Neuer Bundes-Spitzenverband zur Weiterentwicklung der Energiespeicherung geründet Erneuerbare & Ökologie Technik 15. Januar 201315. Januar 2013 Werbung (WK-intern) - Neuer Spitzenverband zur Weiterentwicklung der Energiespeicherung vertritt die wachsende Branche und beschleunigt Aufbau eines stabilen Energiespeichermarkts in Deutschland Die derzeitige Energiewende erfordert neben dem Ausbau der Netze den gezielten Einsatz von Energiespeichern, um die Versorgungssicherheit zu garantieren und die Kosten für die Industrieunternehmen und Verbraucher in Deutschland möglichst gering zu halten. Um die wachsende Branche der Energiespeicherunternehmen kompetent zu vertreten, hat sich Ende September der Bundesverband Energiespeicher (BVES) mit Sitz in der Bundeshauptstadt Berlin gegründet. Ziel ist es, die relevanten Entscheidungsträger der Branche unter einem Dach zu vereinen und durch ein starkes Kontaktnetzwerk die Marktentwicklung zu beschleunigen. Prof. Dr.
Veranstaltung: Dezentrale Stromerzeugung und Energiedienstleistungen Dezentrale Energien 9. Januar 2013 Werbung (WK-news) - Unterstützung bei dezentraler Stromversorgung Die Bundesregierung hat eine erste Bilanz zur Energiewende gezogen, die überwiegend positiv ausgefallen ist. Zu verzeichnen sei ein Rückgang des Energieverbrauchs sowie der Treibhausgasemissionen. Die Energieversorgung sei gesichert und Ökostrom gewinne immer mehr an Bedeutung, so die Bundesregierung. Dennoch sollte nicht außer Acht gelassen werden, dass gerade die Wirtschaft – insbesondere der Mittelstand – der Energiewende in Bezug auf die Versorgungssicherheit skeptisch gegenüber steht. Der wachsende Zweifel an der Versorgungssicherheit bringt die Unternehmen dazu, auf eigene Stromversorgung zu bauen, heißt es in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) vom 17.12.2012. Dieser Einschätzung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) liegt
Bundesverband Erneuerbare Energie: Die Versorgungssicherheit ist gewährleistet News allgemein 19. Dezember 2012 Werbung (WK-intern) - BEE widerspricht Expertenkommission: Versorgungssicherheit ist gewährleistet Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) hält die Aussagen der Expertenkommission zum Monitoringbericht der Bundesregierung zum Thema Versorgungssicherheit für falsch. Die Wissenschaftler hatten in ihrer Kommentierung des Berichtes gewarnt, dass die aktuell geplanten Kraftwerkskapazitäten ‚deutlich nicht ausreichen‘. „Diese Aussage können wir nicht nachvollziehen. Es ist sowohl ausreichend gesicherte Kraftwerksleistung in Deutschland verfügbar als auch genügend Reservekapazität für mögliche regionale Engpässe sichergestellt“, kommentiert BEE-Präsident Dietmar Schütz die Stellungnahme der Experten. Zusätzlich werde sich die Situation in den nächsten Jahren durch Kraftwerksneubauten und den fortschreitenden Netzausbau entspannen. „Eine Blackout-Gefahr aufgrund fehlender Kapazitäten besteht also nicht, auch wenn
Die Entscheidung zur EnWG-Novelle zeigt Vor- und Nachteile Offshore 14. Dezember 201214. Dezember 2012 Werbung (WK-intern) - BDEW zur heutigen Bundesrats-Entscheidung zur EnWG-Novelle: Novelle sorgt für Verunsicherung und Planungssicherheit Hildegard Müller: Bei Ausgestaltung der Regelungen zur Versorgungssicherheit marktnahe Lösungen bevorzugen Berlin - "Die heutige Entscheidung des Bundesrates zur EnWG-Novelle zeigt weiterhin Vor- und Nachteile. Sie sorgt einerseits für erhebliche Verunsicherungen bei Betreibern von Kraftwerken und andererseits für Planungssicherheit bei Besitzern von Offshore-Windparks und Netzbetreibern." So kommentierte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), die heutige Entscheidung des Bundesrates, die Novelle des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) passieren zu lassen. Mit der Entscheidung kann das Gesetz noch in diesem Jahr im Bundesgesetzblatt veröffentlicht werden und pünktlich zum
Fachtagung: Energiewende ohne Blackout – Tagung für interessierte Laien Erneuerbare & Ökologie 3. Dezember 2012 Werbung (WK-news) - der Strom kommt aus der Steckdose. Hinter dieser schlichten (und manchmal provokant gemeinten) Feststellung steht schon heute ein hochkomplexes technisches System, das nur wenige in seinen Details durchschauen. Damit die Selbstverständlichkeit einer praktisch unterbrechungsfreien Stromversorgung auch im Zuge des Umbaus unserer Energieversorgung eine Selbstverständlichkeit bleibt, müssen wir neue Herausforderungen meistern. Gemeinsam mit Ihnen möchten wir möglichen Fallstricken der Energiewende rund um sperrige Themen wie Blindleistung, Versorgungssicherheit und Vermeidung von Blackouts auf den Grund gehen. Wir laden Sie deshalb herzlich ein zu unserer: Fachtagung „Energiewende ohne Blackout“ Mittwoch, 5. Dezember 2012, 10.00 bis 16.00 Uhr im VKU-Forum, Invalidenstr. 91, Berlin-Mitte. Hochrangige Experten aus der elektrotechnischen Forschung, Praktiker
Versorgungssicherheit bei der Netzanbindung für Offshore-Windparks – für die Unternehmen Finanzierungen Offshore Wirtschaft 29. November 201229. November 2012 Werbung (WK-intern) - BDWE: Müller sieht bei Versorgungssicherheit weiterhin viel Klärungsbedarf Berlin - "Mit der EnWG-Novelle wird ein grundlegender Systemwechsel bei der Netzanbindung für Offshore-Windparks beschlossen. Das ist ein richtiger Schritt, der lange überfällig war", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), zu der heute im Bundestag verabschiedeten Novelle des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG). Der BDEW hat sich bei diesem Thema sehr aktiv eingebracht. In Zukunft wird der Ausbau des Offshore-Netzes entlang eines Zehn-Jahres-Plans erfolgen, was deutlich mehr Struktur in die Planungen sowohl auf Seiten der Übertragungsnetzbetreiber, als auch auf Seiten der Betreiber der Offshore-Windparks bringen wird. "Dabei wurden
Westküstenleitung und Stromautobahn nach Bayern Bayern Schleswig-Holstein Techniken-Windkraft Windenergie 26. November 201226. November 2012 Werbung (WK-intern) - Bundesnetzplan bestätigt Westküstenleitung und Stromautobahn nach Süddeutschland Die Westküstenleitung sowie eine Stromautobahn von Schleswig-Holstein in den Süden sind wichtige Bestandteile des bundesweiten Netzausbaus im Zuge der Energiewende. Das geht aus der Bestätigung des Netzentwicklungsplans Strom hervor, die die Bundesnetzagentur heute (26. November 2012) an Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler überreicht hat. Das Dokument wird die Grundlage für das Bundesbedarfsplangesetz bilden. Schleswig-Holsteins Energiewendeminister Robert Habeck begrüßte, dass die Bundesnetzagentur die vom Übertragungsnetzbetreiber vorgeschlagenen Projekte geprüft und nun Planungssicherheit für die Westküstenleitung und den HGÜ-Korridor C geschaffen hat. "Beide Leitungsprojekte sind Kernelemente der Energiewende in Schleswig-Holstein und darüber hinaus", so Habeck. "Über sie kann günstiger
Studie: Bedeutung der thermischen Kraftwerke für die Energiewende News allgemein 20. November 2012 Werbung (WK-news) - Die Prognos AG erhielt im März 2012 vom Verein der Kohlenimporteure e.V. den Auftrag, eine Expertise zur Bedeutung der thermischen Kraftwerke für die Energiewende zu erstellen. Die zentralen Ergebnisse: Thermische Kraftwerke werden auch langfristig für die Gewährleistung der Versorgungssicherheit eine wichtige Rolle einnehmen. Im Jahr 2020 werden thermische Kraftwerke unter Beachtung des Ausbaus von erneuerbaren Energien, der Nachfrageflexibilität und von Speichern sowie der internationalen Netzeinbindung in Spitzenlastzeiten mit mindestens 59 GW fast drei Viertel der gesicherten Leistung abdecken müssen. Mittelfristig (2030) sinkt der Bedarf an gesicherter thermischer Kraftwerkleistung nur leicht auf 52 GW. Auch im Jahr 2050 werden noch mindestens
Markttransparenz: Bundestag vergibt Chance für europäische Lösung und geht nationalen Sonderweg Mitteilungen 9. November 2012 Werbung (WK-intern) - Gesetz führt nach jetzigem Stand zu kostentreibender Bürokratie Berlin - Nach der zweiten und dritten Lesung des Markttransparenzstellen-Gesetzes im Deutschen Bundestag gestern Abend übt der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) weiterhin Kritik am nur wenig veränderten Gesetz: "Auch in der geänderten und nun vom Bundestag beschlossenen Fassung überschneidet sich das Markttransparenzstellen-Gesetz hinsichtlich der Erfassung von Handelsgeschäften und Fundamentaldaten weitgehend mit den Regelungen nach der europäischen REMIT sowie anderen Gesetzen und Verordnungen. Diese Doppelung ist unnötig und wird zu kostentreibender Bürokratie bei den Energieversorgern und in den Behörden führen. Die Chance für eine europäische Lösung und einen echten Bürokratieabbau ist
Studie: EU kann sich bis 2050 mit erneuerbarer Energie versorgen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 25. Oktober 201225. Oktober 2012 Werbung (WK-intern) - Die vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) ausgearbeitet Studie wurde von Greenpeace und dem European Renewable Energy Council (EREC) in Auftrag gegeben. „In den kommenden Jahren entscheidet sich, ob die Energiewende gelingt, oder ob wir einen Rückfall hin zu Kernenergie und Kohle erleben. Wir brauchen unbedingt ein Etappenziel: Um Richtung und Tempo der Energiewende festzulegen, muss für das Jahr 2030 als Ziel ein Anteil von 45 Prozent erneuerbarer Energien beschlossen werden. Nirgendwo im Energiesektor ist das Wachstum so groß wie im Bereich der erneuerbaren Energien. Diesen Erfolg haben wir unter anderem dem verbindlichen Ziel von 20 Prozent
Energiegipfel hat die richtigen Weichen gestellt und die Umsetzung der Ergebnisse läuft in vollen Zügen Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Hessen 20. Oktober 2012 Werbung (WK-news) - Der Energiegipfel der Landesregierung in Hessen war bundesweit einmalig und hat die richtigen Weichen gestellt. Im Rahmen des Hessischen Energiegipfels wurden vier Arbeitsgruppen eingerichtet, die Vorschläge für eine saubere, sichere, bezahlbare und gesellschaftlich akzeptierte zukünftige Energieversorgungerarbeiten sollten. AG „Ausbau eines zukunftsfähigen Energiemixes aus erneuerbaren und fossilen Energien in Hessen“ AG „Identifizierung von Energieeffizienz- und Energieeinsparpotentialen in Hessen“ AG „Anforderungen an eine verlässliche und versorgungssichere Energieinfrastruktur in Hessen“ AG "Gesellschaftliche Akzeptanz einer veränderten Energiepolitik in Hessen" Alle Informationen zu den Empfehlungen der Arbeitsgruppen finden Sie hier. Peter Stephan: „Wir haben Nachhaltigkeit, Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit im Blick“ „Während die Grünen ihre Schaufenster-Veranstaltungen durchführen, gestalten wir die Energiewende in Hessen
BDEW zum Dritten Gesetz zur Neuregelung energiewirtschaftsrechtlicher Vorschriften Mitteilungen 17. Oktober 201217. Oktober 2012 Werbung (WK-intern) - Branche lehnt geplante Eingriffe in Kraftwerksmarkt ab Müller: Chance auf marktnahe Lösung nicht genutzt Strategische Reserve sollte als Instrument für Versorgungssicherheit geprüft werden Berlin - Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) lehnt die Formulierungshilfen für ein "Drittes Gesetz zur Neuregelung energiewirtschaftsrechtlicher Vorschriften" ab, die heute mit dem Kabinettbeschluss der Bundesregierung auf den Weg gebracht wurden. In dem Beschluss werden neue Regelungen vorgeschlagen, die die Versorgungssicherheit mit Strom erhöhen sollen. "Dieses Ziel ist grundsätzlich richtig und wichtig und wird von der Energiewirtschaft ausdrücklich unterstützt. Bedauerlich ist jedoch, welche Lösungen nunmehr auf den Weg gebracht werden. Der jetzige Vorschlag wird keinerlei Auswirkungen