Marktintegration Erneuerbarer Energien und länderübergreifende Versorgungssicherheit Erneuerbare & Ökologie 20. Februar 2014 UFE und BDEW vereinbaren engere Kooperation: Französische und deutsche Energiewirtschaft sagen Energieministern beider Länder Unterstützung zu (WK-intern) - Zentrale Ziele sind Marktintegration Erneuerbarer Energien und länderübergreifende Koordination von Versorgungssicherheit Berlin/Paris - Die französische und deutsche Energiewirtschaft haben eine engere Zusammenarbeit vereinbart. Ziel sei es vor allem, die Erneuerbaren Energien in den Markt zu integrieren und länderübergreifend einen Ansatz zur Gewährleistung von Versorgungssicherheit zu koordinieren. Erste gemeinsame Handlungskonzepte sollen bis zur Jahresmitte vorliegen und der neuen EU-Kommission bei Amtsantritt vorgestellt werden. Das teilten heute der Präsident der Union Française de l´Electricité (UFE), Robert Durdilly, und die Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und
Beginn der Planungen für eine Stromautobahn von Nord- nach Süddeutschland Solarenergie Techniken-Windkraft Windenergie 5. Februar 2014 Energiewendeminister Habeck begrüßt Startschuss für Stromautobahn in den Süden - „Der Bund muss sich aber zum notwendigen Netzausbau bekennen“ KIEL - Energiewendeminister Robert Habeck hat den Beginn der Planungen für eine Stromautobahn von Nord- nach Süddeutschland begrüßt. (WK-intern) - „Das ist in dreifacher Hinsicht ein Meilenstein: für die Energiewende, für die überregionale Versorgungssicherheit und für die Einführung einer neuen Technologie“, sagte Habeck heute (5. Februar 2014). Er forderte zugleich den Bund auf, für Klarheit beim dringend notwendigen Ausbau der Stromnetze zu sorgen: „Der Netzausbau, dessen Bedarf vordringlich ist, wurde von Bund und Ländern gemeinsam zum Gesetz gemacht. Diese Planungen dürfen nicht grundsätzlich in
Bayerngas gründet eigenständigen Erdgasspeicher GmbH Mitteilungen 27. Januar 2014 Bayerngas gründet bayernugs Bayerngas startet ab Januar 2014 mit einer eigenständigen Erdgasspeicher GmbH (WK-intern) - Die Bayerngas GmbH, München, hat die eigenständige Speichergesellschaft bayernugs GmbH mit Sitz in München gegründet. Die neue Gesellschaft betreibt den Untergrundspeicher (ugs) Wolfersberg südöstlich von München und vermarktet Kapazitäten von 365 Millionen Kubikmetern Arbeitsgas. Geschäftsführer der 100%igen Bayerngas-Tochter ist Ulf Brenscheidt. Die Ausgliederung des Speicherbetriebs geht auf die Entflechtungsvorschriften des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) im Zusammenhang mit der Erfüllung des 3. EU-Binnenmarktpaketes zurück. Die bayernugs GmbH startet in einem schwierigen Marktumfeld. Der Betrieb von Gasspeichern ist unter den aktuellen Rahmenbedingungen nicht wirtschaftlich darstellbar. Für die physische Versorgungssicherheit in Süddeutschland sind
EnBW will vier Kraftwerksblöcke in Marbach und Walheim stillegen Mitteilungen 20. Januar 2014 EnBW legt zur Wahrung ihrer Rechtsposition Beschwerde gegen den Bescheid der Bundesnetzagentur zu den Kraftwerksstandorten Walheim und Marbach ein Die EnBW hat von der Bundesnetzagentur (BNetzA) den Bescheid erhalten, dass ihr Antrag auf Stilllegung von vier Kraftwerksblöcken in Marbach und Walheim abgelehnt wurde. (WK-intern) - Nach Feststellung der BNetzA sind diese Kraftwerksblöcke systemrelevant. Sie müssen deshalb bis mindestens Juli 2016 weiterbetrieben werden. Die EnBW hat gegen diesen Bescheid Beschwerde beim Oberlandesgericht Düsseldorf eingelegt, um ihre Rechtsposition zu wahren. Dessen ungeachtet wird die EnBW ihre konstruktiven Gespräche mit der BNetzA zur Überführung von Anlagen in das Reservekraftwerksregime selbstverständlich weiterführen. Die EnBW steht zur Energiewende
3. VDI-Fachkonferenz: Konventionelle Kraftwerkstechnologie der nächsten Generation Mitteilungen Veranstaltungen 15. Januar 2014 Energiemarkt im Umbruch: Welche Zukunft haben konventionelle Kraftwerke? Die 3. VDI-Fachkonferenz „Konventionelle Kraftwerkstechnologie der nächsten Generation“ am 14. und 15. Mai 2014 in Stuttgart diskutiert praxisnahe Lösungen, um Kraftwerke an veränderte technische und wirtschaftliche Anforderungen anzupassen. (WK-intern) - Der Ausbau erneuerbarer Energien schreitet weiter voran. Doch eine Frage bleibt offen: Wie lässt sich die fluktuierende Einspeisung ins Stromnetz ausgleichen? Um die Netzstabilität und Versorgungssicherheit zu sichern, sind konventionelle Kraftwerke weiterhin von zentraler Bedeutung. Durch die Energiewende sind die Anforderungen an die Flexibilität der Kraftwerke gestiegen, gleichzeitig sinken die Einnahmen für den erzeugten Strom. Mit den daraus entstehenden Herausforderungen für die Kraftwerksbranche befasst sich
Offshore-Windenergie-Branche fordert Planungs- und Investitionssicherheit Finanzierungen Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 20. November 2013 VDMA/SOW: Offshore-Windenergie-Branche fordert von der zukünftigen Bundesregierung Planungs- und Investitionssicherheit Frankfurt am Main - Die Offshore-Windenergie-Branche fordert von der zukünftigen Bundesregierung Planungs- und Investitionssicherheit für den weiteren Ausbau der Offshore-Windenergie in Deutschland. (WK-intern) - „Offshore-Windenergie ist ein unverzichtbarer Baustein der Energiewende. Die neue Bundesregierung muss daher kurzfristig klare Rahmenbedingungen schaffen, um auf Industrieseite finale Investitionsentscheidungen für die in den Koalitions-verhandlungen als Ausbaupfad vorgesehenen 6,5 Gigawatt Offshore-Windparks bis 2020 auszulösen“, sagte Thorsten Herdan, Vizepräsident der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE und Geschäftsführer VDMA Power Systems, am Mittwoch auf einer Pressekonferenz im Rahmen der EWEA Offshore 2013. Eine neue Studie des Fraunhofer-Instituts für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES),
BMWi veröffentlicht Gutachten zur Versorgungssicherheit im Stromsektor Behörden-Mitteilungen 15. November 2013 Wissenschaftlicher Beirat beim BMWi veröffentlicht Gutachten zur Versorgungssicherheit im Stromsektor Langfristige Steuerung der Versorgungssicherheit im Stromsektor (WK-intern) - Der Wissenschaftliche Beirat beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) hat heute das Gutachten "Langfristige Steuerung der Versorgungssicherheit im Stromsektor" veröffentlicht. Darin unterstreicht er, dass die Sicherheit der Stromversorgung in keinem Land so hoch sei wie in Deutschland. Gleichzeitig äußert er Zweifel, ob das jetzige Strommarktdesign auch langfristig ausreichende Kapazitäten für eine sichere Stromversorgung garantieren könne. Da Strom derzeit nicht in großen Mengen effizient speicherbar sei, würden konventionelle Kraftwerke weiterhin gebraucht. Der durch das EEG geförderte Ausbau der erneuerbaren Energien senke jedoch die Bereitschaft, in
Symposium zur Versorgungssicherheit mit den Erneuerbaren Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 9. November 2013 Uni Ulm wird EnergieCampus: Symposium zur „Versorgungssicherheit mit den Erneuerbaren“ (WK-intern) - Wie können wir die Versorgung mit Energien aus erneuerbaren Quellen sicherstellen? Mögliche Lösungsansätze präsentieren ein gestandener Wissenschaftler, Industrievertreter und Promovierende aller Fachrichtungen beim Symposium „EnergieCampus“ am Donnerstag, den 14. November. Die Veranstaltung der Stiftung Energie & Klimaschutz Baden-Württemberg findet an der Uni Ulm statt. Zunächst wird Professor Axel Groß, Vizepräsident für Forschung und Informationstechnologie sowie Leiter des Instituts für Theoretische Chemie, Erkenntnisse der Grundlagenforschung darstellen. Von Seiten der Industrie referiert dann Dr. Ansgar Geiger, Teamleiter Erneuerbare Energien TransnetBW GmbH. Im Mittelpunkt des Symposiums steht jedoch ein Ideenwettbewerb „Versorgungssicherheit mit den
Gutachten: Weiterentwicklung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) vorgestellt Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 28. Oktober 2013 (WK-intern) - Umweltminister Franz Untersteller hat im Landtag Vorschläge für die Weiterentwicklung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) vorgestellt. Dabei müssten die Kosten ebenso berücksichtigt werden wie die Versorgungssicherheit und die energie- und klimapolitischen Ziele. „Die Reform des Erneuerbare Energie Gesetz (EEG) ist keine Strompreisbremse, sie muss aber so ausgelegt sein, dass die Kosteneffizienz und die Kostenverteilung beim Ausbau der Erneuerbaren Energien künftig deutlich verbessert werden“, sagte Untersteller. Zugleich betonte er, dass man neben den Kosten das Ziel nicht aus den Augen verlieren dürfe: Ein Energiesystem, das weitgehend auf erneuerbaren Energien beruht. Als Teil einer klugen EEG-Reform müssten die Industrieprivilegien auf ein vernünftiges Maß zurückgeführt
Vortragsveranstaltung: Energiewende konkret im Saarland Erneuerbare & Ökologie Saarland Technik 5. Oktober 20134. Oktober 2013 (WK-intern) - Umwelt Forum Saar am 10. Oktober "Energiewende konkret" Vortragsveranstaltung mit Firmenpräsentationen und Begleitausstellung Die Energiewende steht in der Kritik: Einerseits führt der unkoordinierte Ausbau erneuerbarer Energien zu Netzproblemen und gefährdet unsere Versorgungssicherheit, anderseits bedrohen immer weiter steigende Energiekosten die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen. Eine bessere Koordination und eine grundlegende Überarbeitung zentraler Elemente wie dem EEG sind daher dringend geboten. Prof. Dr. Andreas Löschel, Vorsitzender der Expertenkommission zum Monitoring-Prozess "Energie der Zukunft" der Bundesregierung, wird in seinem Vortrag den aktuellen Stand der Energiewende kritisch beleuchten und Hinweise für ein besseres Management in der Umsetzung geben. Unternehmen können aber schon heute auf die
BDEW: Handlungsempfehlungen für die Politik zum EEG Mitteilungen 30. September 2013 (WK-intern) - BDEW legt neuer Bundesregierung Branchenlösung zur Weiterentwicklung des Energiemarktes vor Mit EEG-Reform sofort Pflicht zur Direktvermarktung für Neuanlagen einführen Energiemarkt soll zu dezentralem Leistungsmarkt umgebaut werden Die Energiewirtschaft hat eine Lösung für die zukunftsfähige Ausgestaltung des Energiemarktes vorgelegt. Das umsetzungsbereite Konzept, das im Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) erarbeitet wurde, besteht aus zwei Säulen. Erstens soll eine grundlegende Reform der Förderung von Erneuerbaren Energien erfolgen. Diese baut auf dem vorhandenen, aber weiter entwickelten Marktprämienmodell auf und sieht zunächst im Kern für Neuanlagen eine Pflicht zur Direktvermarktung ihres erzeugten Stroms vor. Zweitens soll ein dezentraler Leistungsmarkt geschaffen werden, in dem
Positionspapier zur Energiewende Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 23. September 2013 (WK-intern) - Alstom gibt einen Beitrag zur aktuellen Debatte um die zukünftige Entwicklung der Energiewende Inhalt: Die Energiewende benötigt einen Europäischen Energiemarkt Investitionssicherheit ist das Rückgrat einer leistungsfähigen Energieversorgung Gemeinsame Verantwortung aller Stromerzeugungsformen für Klimaschutz und Versorgungssicherheit Erneuerbare Energien sinnvoll fördern und Innovationen stärken Systemisch denken - moderne fossile Kraftwerke sind elementar für die Energieversorgung Deutsche und europäische Kohlevorkommen mit hocheffizienten Technologien verantwortungsvoll nutzen Versorgungssicherheit muss den gleichen Stellenwert wie Klimaschutz bekommen Kosten des Stromnetzes solidarisch verteilen Forschung, Entwicklung und Demonstration neuer Technologien gezielt fördern Steigerung der Effizienz und Demand Side Management durch Smart Grids Die Markt- und Wettbewerbsfähigkeit durch einen variablen Strompreis stärken! Auf das System kommt es an - Strom, Wärme