Nordex findet Lösung zur Bedarfsgesteuerten Nachtkennzeichnung zusammen mit Light:Guard Kooperationen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 11. März 202111. März 2021 Werbung Nordex und Light:Guard vertiefen Zusammenarbeit im Bereich der Bedarfsgesteuerten Nachtkennzeichnung (WK-intern) - Um Windparkbetreibenden den Umstieg zur Bedarfsgesteuerten Nachtkennzeichnung (BNK) zu erleichtern, haben die Nordex Group und die Light:Guard GmbH eine gemeinsame Lösung, BNK-Ready, entwickelt. Die Nordex Group und die Quantec Sensors GmbH, das Schwesterunternehmen der Light:Guard, arbeiten bereits seit März 2020 im Bereich BNK zusammen. Kern dieser Kooperationsvereinbarung ist die Ausrüstung von Windparks mit Nordex-Bestandsanlagen mit dem light:guard-System zur Bedarfsgesteuerten Nachtkennzeichnung. Durch diesen Schritt erfolgen die gemäß der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zur Kennzeichnung von Luftfahrthindernissen (AVV) erforderlichen Upgrades der Kommunikations- und Befeuerungsinfrastrukturen der betreffenden Windparks. Bereits jetzt werden Light Control Units (LCU) von Light:Guard
Salzgitter AG, E.ON und Linde starten Betrieb einer industriellen Wasserstoffproduktion Kooperationen Ökologie Videos Windenergie 11. März 2021 Werbung Industrielle Wasserstoffproduktion auf Basis von Strom aus Windkraft (WK-intern) - Die drei Projektpartner Salzgitter AG, E.ON Tochter Avacon und Linde haben einen wichtigen und bisher beispiellosen Schritt auf dem Weg zur Dekarbonisierung der Stahlindustrie vollzogen. Mit der Inbetriebnahme des in Deutschland einzigartigen Sektorkopplungsprojekts „Windwasserstoff Salzgitter - WindH2“ wird auf dem Gelände des Hüttenwerks in Salzgitter künftig grüner Wasserstoff mit Strom aus Windenergie erzeugt. WindH2 bildet einen zentralen Baustein des von der Salzgitter AG entwickelten Technologie-projektes SALCOS® - Salzgitter Low CO2 Steelmaking ab. SALCOS beschreibt den effizientesten und zeitnah umsetzbaren Weg zu einer Reduzierung von CO2-Emissionen, langfristig sogar zu einer fast CO2-freien Stahlherstellung. Dabei
Neue Zusammenarbeit von Meteomatics und KISTERS für den Redispatch 2.0 Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Technik 10. März 2021 Werbung Meteomatics und KISTERS bieten Prognose-Lösung für EE-Einspeiser und Netzzustand (WK-intern) - Der anstehende Redispatch 2.0 wird weitestgehend auf Plandaten und Prognosen statt auf gemessenen Ist-Werten beruhen. Folglich benötigen insbesondere Verteilnetzbetreiber gute und zuverlässige Prognosen des Netzzustands sowie der Anlagen-Flexibilitäten. Diesbezüglich kooperieren nun der Spezialist für Wetter-, Wind-, Solar- und Hydroprognosen Meteomatics AG aus St. Gallen (Schweiz) und der IT-Anbieter für die Energiewirtschaft KISTERS AG aus Aachen. Gemeinsam können sie eine Prognose-Lösung anbieten, die die Anforderungen des Redispatch 2.0 bezüglich der Vorhersage von Netzzuständen und Netzengpässen abdeckt und Verteilnetzbetreibern größtmögliche Flexibilität bei der Umsetzung der neuen Prozesse bietet: Die netzknotenscharfen Wetterprognosen sowie anlage- und
Energieeffizienzrichtlinie bringt Europa im Klimaschutz vorwärts E-Mobilität Kooperationen Ökologie 8. März 2021 Werbung E-Mobilität: has·to·be gmbh und Techem vereinbaren strategische Partnerschaft (WK-intern) - Gemeinsames Ziel dieser langfristigen Partnerschaft, ist die Minimierung des CO2-Fußabdrucks im Immobilienbereich durch Technologien und innovative E-Mobilitätsservices. Der Softwarespezialist für nachhaltige E-Mobilitätsservices has·to·be gmbh hat eine strategische Kooperationsvereinbarung mit Techem, dem führenden Serviceanbieter für smarte und nachhaltige Gebäude, unterzeichnet. Die Cloud-Plattform be.ENERGISED der has·to·be gmbh bietet alle heutigen Anforderungen für die Verwaltung von Ladestationen und die Darstellung von Mobilitätsdiensten in der E-Mobilität, unter anderem auch Lösungen für die Immobilienwirtschaft. Techem steht für die Minderung des CO2-Fußabdrucks im Immobilienbereich und verfolgt dabei einen integrierten Ansatz aus Steigerung der Energieeffizienz und regenerativer Erzeugung. Sektorenkopplung spielt
Neues europäisches Forschungsprojekt soll die Lebensdauer von Energiespeicherbatterien verbessern E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Technik 8. März 20218. März 2021 Werbung Wissenschaftler arbeiten zusammen, um fortschrittliche Batterien mithilfe der Neutronenbeugung zu untersuchen und starten neues Forschungsprojekt (WK-intern) - Neues europäisches Forschungsprojekt mit Neutronenbeugung gestartet, um die Lebensdauer von Energiespeicherbatterien zu verbessern Während sich die EU darauf vorbereitet, weltweit führend in der nachhaltigen Batterietechnologie und -herstellung zu werden, hat das Konsortium für Batterieinnovation (CBI) ein neues europäisches Forschungsprojekt mit Neutronenbeugung gestartet, um die Lebensdauer von Energiespeicherbatterien zu verbessern. Beamline meets battery: scientists collaborate to study advanced batteries using neutron diffraction As the EU prepares to become a world-leader in sustainable battery technology and manufacturing, the Consortium for Battery Innovation (CBI) has launched a new European research
Energieerzeugung, -verteilung und -speicherung sowie Netzmanagement, Steuerungstechnik und Energieoptimierung Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Mitteilungen Ökologie Technik Wasserstofftechnik 1. März 2021 Werbung Digitalisierung sowie Energie- und Ressourceneffizienz im Fokus (WK-intern) - Magdeburg/Berlin/Helsinki - Finnland zählt zu den am stärksten digitalisierten Ländern weltweit und ist gerade im Bereich „Smart Energy“ gut aufgestellt. Kein Wunder also, dass auch sachsen-anhaltische Unternehmen zunehmend innovative Produkte und Dienstleistungen aus dem skandinavischen Land nachfragen. Im Fokus stehen hierbei neben IT-Technologien vor allem Energieerzeugung, -verteilung und -speicherung sowie Netzmanagement, Steuerungstechnik und Energieoptimierung. Um bestehende Kontakte zu vertiefen und Möglichkeiten für neue Projekte auszuloten, gibt es heute und morgen eine Online-Kooperationsbörse mit Vertretern/innen von Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Netzwerkpartnern aus Sachsen-Anhalt und dem Großraum Helsinki. Unter Leitung von Staatssekretär Thomas Wünsch (Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft
Deutsche Stahlindustrie plant Multi-MW Elektrolyseur in Duisburg Kooperationen Mitteilungen Ökologie Wasserstofftechnik 26. Februar 2021 Werbung Grüner Wasserstoff für grünen Stahl aus Duisburg: STEAG und thyssenkrupp planen gemeinsames Wasserstoffprojekt Gemeinsame Machbarkeitsstudie soll Grundlage für Projektentwicklung und Wasserstoff-Hub schaffen Wasserelektrolyse auf STEAG-Gelände in Duisburg-Walsum, basierend auf Elektrolysetechnologie von thyssenkrupp Elektrolysekapazität bis zu 500 MW Lieferung von Wasserstoff und Sauerstoff für thyssenkrupp Stahlwerk in Duisburg Projekt ermöglicht interessierten Investoren Teilhabe an Wasserstoffwirtschaft (WK-intern) - Das Essener Energieunternehmen STEAG, der Duisburger Stahlhersteller thyssenkrupp Steel und der Dortmunder Elektrolyseanbieter thyssenkrupp Uhde Chlorine Engineers arbeiten an einer gemeinsamen Machbarkeitsstudie. Gegenstand ist der Bau einer Wasserelektrolyse am STEAG-Standort in Duisburg-Walsum durch thyssenkrupp Uhde Chlorine Engineers, die Strukturierung der Energieversorgung und der Betrieb der Elektrolyse durch STEAG sowie die Belieferung
HH2e AG, Uniper SE und Siemens Energy, die drei von der Wasserstoff-Tankstelle Hamburg-Moorburg Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Technik Wasserstofftechnik Windenergie Wirtschaft 24. Februar 2021 Werbung Changing the Game of Energy – am Kraftwerkstandort Hamburg-Moorburg entsteht ein ikonografisches Zukunftskraftwerk (WK-intern) - „Changing the Game of Energy“ - Unter diesem Motto beabsichtigen die HH2e AG, die Uniper SE und die Siemens Energy AG am Standort Hamburg-Moorburg die Erzeugung und die Bereitstellung von grünem Wasserstoff sowie grüner Prozess- und Fernwärme zu entwickeln. Damit wollen die Projektpartner gemeinsam den entscheidenden Schritt zu einer integrierten Energiewende ermöglichen und erneuerbare Energien in die Sektoren bringen, die bislang besonders viel CO2 emittierten. Um den innovativen Zukunftscharakter des Projektes zu unterstreichen, beabsichtigen die Partner darüber hinaus, eine Wasserstoff-Handelsplattform aufzubauen. Hamburg, 24.02.2021: In den letzten 20 Jahren ist
Forschung: Urbane Energiewende effizient und günstig gestalten Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Technik Wasserstofftechnik 23. Februar 2021 Werbung Forschungsprojekt ENsource stellt Planungswerkzeuge für Quartiere vor (WK-intern) - In einer klimaneutralen Energiewelt ist die Versorgung mit Strom, Wärme und Kraftstoffen in hohem Maße dezentral, erneuerbar und sektorübergreifend. All dies muss sicher, effizient und möglichst kostengünstig erfolgen. Wie Städte und urbane Ballungsräume die Energiewende nach diesen Maßgaben erfolgreich umsetzen können, haben acht Hochschulen, zwei Universitäten, das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE im Rahmen des Projekts ENsource ermittelt. Die Ergebnisse aus fünf Jahren Forschungsarbeit und der Erprobung in Fallstudien sind am 22. Februar 2021 der Öffentlichkeit vorgestellt worden. Mit neuartigen Verfahren und Planungswerkzeugen können Kommunen
Siemens Gamesa baut für EDF Renewables-Enbridge-wpd-Konsortium das 448 MW-Offshore-Windprojekt in Frankreich Finanzierungen Kooperationen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 22. Februar 2021 Werbung Französische Verbindung gestärkt: Siemens Gamesa erhält vom EDF Renewables-Enbridge-wpd-Konsortium einen Festauftrag für das 448 MW-Offshore-Windprojekt Courseulles-sur-Mer Festauftrag für die Lieferung von 64 Offshore-Windkraftanlagen SWT-7.0-154 und einen 15-jährigen Service- und Wartungsvertrag Zweiter Festauftrag beim EDF Renewables-Enbridge-wpd-Konsortium erhöht die Kooperationskapazität in Frankreich auf ca. 1 GW Gondeln und Rotorblätter sollen in der derzeit im Bau befindlichen Produktionsstätte von Siemens Gamesa in Le Havre hergestellt werden French connection strengthened: Siemens Gamesa receives firm order from EDF Renewables-Enbridge-wpd consortium for 448 MW Courseulles-sur-Mer offshore wind project Firm order awarded for delivery of 64 SWT-7.0-154 offshore wind turbines & 15-year service and maintenance agreement Second firm order with EDF Renewables-Enbridge-wpd consortium
Aufbau einer Wasserstoff-Clusterstruktur in der Metropolregion Hamburg durch Senat und Erneuerbare Energien Hamburg Erneuerbare & Ökologie Fotogalerien Kooperationen Solarenergie Technik Wasserstofftechnik Windenergie 22. Februar 202122. Februar 2021 Werbung Die Akteure der Hamburger Wasserstoffwirtschaft erhalten mit dem Aufbau eines Hamburger Wasserstoff-Clusters künftig einen gemeinsamen Platz. (WK-intern) - Das etablierte Cluster Erneuerbare Energien Hamburg (EEHH) wird um das Schwerpunktthema Wasserstoff erweitert. Hamburg macht sich mit großen Schritten auf den Weg, eine der wichtigen Metropolen auf der Wasserstofflandkarte zu werden. Konsequent eingebettet in die Norddeutsche Wasserstoffstrategie und innerhalb der Leitplanken des Klimaplanes und des Koalitionsvertrages verfolgt die Hamburger Wirtschaftspolitik die Dekarbonisierung von Hafen, Industrie, Logistik und Luftverkehr sowie den Aufbau einer wettbewerbsfähigen grünen Wasserstoffwirtschaft, um eine nahezu vollständige Versorgung entlang der Wertschöpfungskette aller an grünem Wasserstoff interessierten Abnehmer zu ermöglichen. Neben dem Klimaschutz ergeben
Mobile, schwimmende Wasserwerke – Europäische Industrieinitiative bereitet Markteintritt vor Kooperationen Neue Ideen ! Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 22. Februar 2021 Werbung Floating WINDdesal (FWD) ist ein „schwimmendes Wasserwerk“ und steht für eine wegweisende Technologie zur Trinkwasserversorgung weltweiter Küstenregionen. (WK-intern) - FWD besteht im Kern aus einer Meerwasserentsalzungsanlage und einer Windturbine, die beide von einer schwimmenden Halbtaucher-Struktur getragen werden. Die Entwicklungen zu FWD werden von einer europäischen Industrieinitiative unter Mitwirkung der Systempartner thyssenkrupp Industrial Solutions, CRIST Shipyard und SYNLIFT Industrial Products sowie der Technologiepartner Prysmian Group, Boll & Kirch Filterbau, AEROVIDE, StoGda Ship Design & Engineering und EMS Maritime Offshore ausgeführt und getragen. Projektleitung und Generalplanung liegen bei der in Potsdam ansässigen Firma SYNLIFT Industrial Products (SIP), die über langjährige Erfahrungen im Bereich Meerwasserentsalzung mit Erneuerbaren Energien verfügt. Eine erste Projektrealisierung – voraussichtlich im