Tschernobyl ist auf Dauer so nicht zu sichern Mitteilungen News allgemein 14. Februar 201314. Februar 2013 Werbung (WK-news) - Tschernobyl-Einsturz: Das ist nur der Anfang Gestern ist das Dach der Maschinenhalle des vor 26 Jahren explodierten Atomreaktors 4 in Tschernobyl teilweise eingestürzt. Nach der Explosion im ukrainischen Kernkraftwerk Tschernobyl am 26.4.1986 wurden 6,7 Tonnen des radioaktiven Kernbrennstoffs aus dem Reaktor in der Umgebung verstreut, teilweise mehrere tausend Kilometer weit. Der provisorische Sarkophag, der auf den zerstörten Fundamenten und auf Entlüftungsschächten des explodierten Reaktorgebäudes gebaut wurde, droht immer wieder einzustürzen. Jährlich laufen bis zu 2000 Kubikmeter Regen- und Tauwasser durch die Ritzen in den baufälligen Sarkophag, die durch den Kontakt mit den hochradioaktiven Materialien dann selbst zu Atommüll werden und
Atommüll-Export: Altmaier will sich nicht festlegen Mitteilungen News allgemein 14. Februar 2013 Werbung (WK-intern) - Altmaier hält nicht Wort: keine Klarheit beim Atommüll-Export Bundesregierung ignoriert auch eine aktuelle Aufforderung des Bundesrats, den Export von Atommüll in Atomgesetznovelle „kategorisch“ auszuschließen Entgegen einer klaren Ankündigung vom 7. Januar weigert sich Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) weiter standhaft, in der geplanten 14. Atomgesetznovelle ein Exportverbot oder jedenfalls den Vorrang der Endlagerung hochradioaktiven Atommülls im Inland unmissverständlich festzuschreiben. Nach Informationen der Deutschen Umwelthilfe e. V. (DUH) hat es zu keinem Zeitpunkt einen Auftrag Altmaiers gegenüber der Abteilung Reaktorsicherheit gegeben, den Gesetzentwurf entsprechend zu überarbeiten. Auch eine am 1. Februar mit großer Mehrheit im Bundesratsplenum beschlossene Aufforderung, dafür Sorge zu tragen, dass
Erneuerbare-Energien-Gesetz – Mit Windenergie in die Zukunft News allgemein 13. Februar 2013 Werbung (WK-intern) - An Land wird Windenergie erfolgreich zur Stromeinspeisung genutzt. Für die Windenergie auf dem Meer hat die Bundesregierung eine Vielzahl von Maßnahmen ergriffen. Technische Hürden erschweren den Ausbau der Anlagen auf hoher See. Bei der Offshore-Windenergie wurden bislang Anlagen mit einer Leistung von etwa 260 Megawatt installiert. Derzeit sind sechs Windparks im Bau. Für weitere Parks wird in diesem Jahr mit den Arbeiten begonnen. Damit sollen Ende 2015 etwa drei Gigawatt installierte Leistung an Offshore-Windenergie am Netz sein. "Die Nutzung der Windenergie an Land ist inzwischen zu einem Erfolgsmodell geworden", sagte Bundesumweltminister Peter Altmaier. Der Anteil der Stromeinspeisung aus Windenergie am Bruttostromverbrauch ist
EEX gewinnt Ausschreibung für Emissionsauktionen in Flandern Behörden-Mitteilungen News allgemein 13. Februar 201313. Februar 2013 Werbung (WK-intern) - Die European Energy Exchange (EEX) wird im ersten Quartal des Jahres 2013 vier Auktionen von EU-Emissionsberechtigungen (EUA) für Flandern, eine der drei Regionen des Königreichs Belgien, durchführen. In diesen Auktionen verkauft die Region Flandern nicht zugeteilte Mengen aus der flämischen Neuanlagenreserve für die zweite Handelsperiode des EU Emissionshandelssystems (EU ETS). Das Gesamtvolumen beläuft sich auf mindestens 8 Millionen EUA und wird auf vier Auktionen am EEX-Spotmarkt verteilt. An den ersten drei Terminen wird jeweils ein Volumen von 2 Millionen EUA versteigert, das zu versteigernde Volumen für die letzte Auktion wird zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben. Die Auktionen finden an folgenden Terminen
WKN holt den Wind-Experten Jaroslaw Smialek News allgemein 12. Februar 2013 Werbung (WK-intern) - Weitere WKN-Führungskraft mit tiefem Branchen-Background Husum - Seit Anfang des Jahres 2013 verstärkt Jaroslaw Smialek das Führungsteam der Husumer WKN AG. Jaroslaw Smialek, Jahrgang 1970, war zuletzt Vertriebsleiter bei der Fuhrländer AG und Vertriebschef Deutschland der Siemens-Windsparte. Er unterstützt die Aktivitäten der WKN nun als "Head of Department Poland". Dabei betreut er mit Polen einen Markt, in dem der Husumer Projektierer bereits seit vielen Jahren etabliert ist und bereits einige Projekte realisiert hat. WKN agiert in Polen über das Joint-Venture Sevivon, an dem das Husumer Unternehmen 80 Prozent der Anteile hält. "Wir freuen uns sehr, mit Jaroslaw Smialek einen langjährigen Wind-Experten an
Verklappung von Atommüll in die Weltmeere News allgemein Videos 11. Februar 201311. Februar 2013 Werbung (WK-news) - Anti-Atom-Geschichte: Verklappung von Atommüll in die Weltmeere und der weltweit erfolgreiche Kampf von vielen Anti-Atom-Gruppe Endlager Meeresboden -- Bis 1982 versenkten neun Staaten schwach- und mittelradioaktive Abfälle im Nordostatlantik, darunter auch Deutschland. Insgesamt wurden offiziellen Statistiken zufolge an 15 Stellen 114.726 Tonnen Atommüll in 222.732 Fässern verklappt und zwar Alpha-, Beta- und Gammastrahler. Viele Jahrzehnte haben es sich die Staaten, die Atomtechnik nutzen, leicht gemacht und große Teile der atomaren Abfälle einfach im Meer entsorgt. Was genau auf diese Weise für immer in den Tiefen verschwand, weiß heute niemand mehr. Die frühen Jahre der Verklappung Die USA versenkten in den 40er, 50er und
EnBW 2020-Programm startet die Neuausrichtung des Konzerns auf dem Energiemarkt Mitteilungen News allgemein 11. Februar 2013 Werbung (WK-intern) - Die EnBW wird sich für eine starke Position im künftigen Energiemarkt neu aufstellen Wie zum Amtsantritt angekündigt, hat sich Dr. Frank Mastiaux, seit 1. Oktober 2012 Vorstandsvorsitzender der EnBW Energie Baden-Württemberg AG, in den letzten Wochen und Monaten einen tiefen und detaillierten Einblick in das Unternehmen verschafft. Dafür hat er über 20 Standorte besucht, viele Gespräche mit Teams und Mitarbeitern geführt und sich im Umfeld des Unternehmens Meinungen vieler Kunden, Kommunalvertreter, Politiker und Geschäftspartner eingeholt. Sein Fazit nach dieser Tour: "Die EnBW ist ein Unternehmen mit den großen energiewirtschaftlichen Stärken und technischen Kompetenzen eines traditionellen Großversorgers. Die EnBW steht aber vor
ÖBMV: Entwurf des Energieeffizienzgesetzes ist zum Teil im Widerspruch zur EU-Richtlinie News allgemein 11. Februar 201311. Februar 2013 Werbung (WK-news) - Ablehnung: Rettungsschirm für fossile KWK-Anlagen 50 Mio. € an Förderung im Energieeffizienzgesetz versteckt Der Österreichische Biomasse-Verband (ÖBMV) sieht im Entwurf des Energieeffizienzgesetzes in einer Reihe von Punkten einen Widerspruch zur EU-Richtlinie zum Ausbau erneuerbarer Energien. So sollen Lieferanten von Pellets, Hackschnitzeln oder Brennholz verpflichtet werden, jedes Jahr um 0,6% weniger Brennstoff an ihre Kunden zu verkaufen. Wie eine Reduktion der Lieferung von Biobrennstoffen mit dem nötigen Ausbau der Biomassenutzung zur Erreichung des Anteils von 34% erneuerbarer Energie bis 2020 zusammenpasst, ist nicht nachvollziehbar. Dezidiert abgelehnt wird vom ÖBMV das geplante Vorhaben, fossile KWK-Anlagen künftig mit 50 Millionen Euro jährlich zu fördern.
MSC Software stellt neue Version Adams 2013 mit branchenspezifischen Lösungen vor News allgemein 11. Februar 2013 Werbung (WK-intern) - MSC Software Corporation, Anbieter von Simulationssoftware und Dienstleistungen, hat heute die Einführung der neuen Version Adams 2013 angekündigt. Adams gehört zu den führenden Programmen für Mehrkörpersimulation. Die neue Version umfasst zusätzliche Module für dynamische Analysen im Maschinenbau sowie erweiterte Funktionen für die Automobilindustrie in den Bereichen Fahrmanöver, Blattfeder- und Antriebsstrangmodellierung. Die neue Version unterstützt Maschinenbauingenieure, Systeme und Subsysteme zu modellieren, Leistungsparameter abzuschätzen und Ergebnisse zu visualisieren. Zu den wichtigsten Verbesserungen gehören: Höhere Solver-Leistung Der sogenannte HHT-Integrator wurde mit einer effizienteren Schrittweitensteuerung versehen. Das schlägt sich in einer Erhöhung der Geschwindigkeit bei allen Modellklassen nieder. Darüber hinaus bietet Adams 2013 Anwendern die
Was Grünalgen im Dunkeln treiben: Kaum bekannter Stoffwechselweg zur Wasserstoffproduktion Bioenergie Forschungs-Mitteilungen News allgemein 9. Februar 20139. Februar 2013 Werbung (WK-intern) - Wie Grünalgen im Dunkeln Wasserstoff herstellen, berichten Biologen der Ruhr-Universität im „Journal of Biological Chemistry“. Damit haben sie einen bislang kaum untersuchten Mechanismus zur Produktion des Gases aufgedeckt; denn üblicherweise interessieren sich Forscher für die lichtgetriebene Wasserstoffsynthese. „Wasserstoff könnte den Menschen aus der Energiekrise helfen“, sagt Prof. Dr. Thomas Happe, Leiter der AG Photobiotechnologie. „Will man Grünalgen zu einer höheren Wasserstoffbildung bringen, ist es wichtig, alle Produktionswege zu verstehen.“ Was Grünalgen im Dunkeln treiben RUB-Forscher entschlüsseln kaum bekannten Stoffwechselweg zur Wasserstoffproduktion Mechanismus könnte biotechnologisch relevant sein Wie Grünalgen im Dunkeln Wasserstoff herstellen, berichten Biologen der Ruhr-Universität im „Journal of Biological Chemistry“. Damit haben
e-world: Einzelhandelsverband Deutschland unterstützt den Vorstoß für eine Strompreisbremse Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen News allgemein 8. Februar 2013 Werbung (WK-intern) - Einzelhandel für Preisbremse beim Ökostrom Das sei der richtige Weg, damit die Belastungen für Verbraucher und Unternehmen nicht ausufern, betont HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth anlässlich der Energie-Fachmesse e-world in Essen. „Die Vorschläge des Bundesumweltministers für eine Kostenbremse bei der EEG-Umlage stoßen die richtige Diskussion an. Es herrscht über alle Lager hinweg Einigkeit, dass an dieser Stelle etwas passieren muss. Ansonsten ist die Akzeptanz der Energiewende bei Verbrauchern und Unternehmen gefährdet“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Für einen durchschnittlichen Supermarkt habe sich seit Jahresbeginn die EEG-Umlage von 17.000 Euro auf 28.000 Euro erhöht. Damit sei die Grenze der Belastbarkeit erreicht. Genth forderte eine konstruktive
Thailand: Alstom liefert 850-MW Gas-Kombikraftwerk nach Bangkok Mitteilungen News allgemein 8. Februar 20138. Februar 2013 Werbung (WK-intern) - Auftrag im Wert von rund 225 Millionen Euro Alstom hat im Rahmen eines Konsortiums mit der japanischen Sumitomo Corporation einen EPC-Auftrag von der Electricity Generating Authority of Thailand (EGAT) erhalten. Es geht um den Bau von Block 2 des 850-MW Gas-Kombikraftwerks (CCPP) sowie um die Lieferung der dazugehörigen Anlagen. Der Auftragsanteil von Alstom beträgt rund 225 Millionen Euro. Die Vertragsunterzeichnung fand in Gegenwart von Patrick Kron, CEO von Alstom, statt. Das Kraftwerk liegt am nördlichen Stadtrand von Bangkok und trägt zur Deckung des rapide wachsenden Strombedarfs der Hauptstadt des Landes bei. Dies ist der erste CCPP-Auftrag der EGAT an Alstom und außerdem