Neues Laborgebäude für Fraunhofer-Projektgruppe BioCat in Straubing Forschungs-Mitteilungen 12. Oktober 20126. November 2012 (WK-intern) - Die zum Fraunhofer IGB gehörende Projektgruppe BioCat trägt mit neuen katalytischen Verfahren zu einer nachhaltigen Rohstoff- und Energieversorgung auf der Basis nachwachsender Rohstoffe bei. Am 11. Oktober 2012 feiert sie die Einweihung ihres neuen Laborgebäudes in der Straubinger Schulgasse. Am 11. Oktober 2012 feiert die Projektgruppe BioCat mit nahezu 200 geladenen Gästen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik die Einweihung ihres neuen Laborgebäudes in der Straubinger Schulgasse 11a – in unmittelbarer Nachbarschaft zum Wissenschaftszentrum Straubing, das der Projektgruppe zwei Jahre lang Labore und Büroräume für ihre Forschungsarbeit zur Verfügung stellte. »Ich freue mich, dass wir heute gemeinsam mit hochrangigen Gästen die Fertigstellung
BAFA: Besonderen Ausgleichsregelung für begünstigte Strommenge an Unternehmen Behörden-Mitteilungen 12. Oktober 201216. Oktober 2012 (WK-intern) - Besondere Ausgleichsregelung für stromintensive Unternehmen und Schienenbahnen gemäß §§ 40 ff. Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG 2012) „Im Jahr 2012 profitieren 734 Unternehmen bzw. Unternehmensteile (683 produzierendes Gewerbe / 51 Schienenbahnen) mit insgesamt 979 Abnahmestellen aufgrund ihrer zum 30.06.2011 gestellten Anträge von der Besonderen Ausgleichsregelung [§ 40 ff. EEG]. Die privilegierte [begünstigte] Strommenge lag bei insgesamt 85.402 GWh.„ Für den Begrenzungszeitraum 2013 stellten bis zum Ende der Ausschlußfrist 2.057 Unternehmen bzw. Unternehmensteile Anträge für insgesamt 3.186 Abnahmestellen; die angegebene Gesamtstrommenge betrug 107.477 GWh. Das Prüfverfahren zur Besonderen Ausgleichsregelung für 2013 wird erst zum Jahresende 2012 abgeschlossen. Detailliertere Auskünfte zu begünstigten Unternehmen und privilegierter
Wasserstoffantrieb: Erfolge im Praxistest – Wasserstoff-Kehrfahrzeug zieht von St. Gallen nach Bern Forschungs-Mitteilungen Technik 12. Oktober 2012 (WK-intern) - Seit Frühjahr 2012 ist das wasserstoffbetriebene Kehrfahrzeug im hügeligen St. Gallen im Einsatz – zur vollen Zufriedenheit des städtischen Strasseninspektorats. Nun zog das Fahrzeug für drei Monate nach Bern, wo es am 10. Oktober vom St. Galler Stadtrat Fredy Brunner an die Berner Gemeinderätin und Direktorin für Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün, Regula Rytz, übergeben wurde. Nach Basel und St. Gallen ist Bern die dritte Stadt, die das wasserstoffbetriebene Kehrfahrzeug im Alltag testet. Die positiven Erfahrungen im hügeligen St. Gallen, wo die Fahrer dem Fahrzeug keine Einschränkungen gegenüber konventionellen, mit Diesel betriebenen Kehrfahrzeugen bescheinigt haben, bilden für das Projektteam, das zu
EuroTech Universities: Allianz führender Technischer Universitäten für Europa Forschungs-Mitteilungen 12. Oktober 2012 (WK-intern) - Eine hörbare Stimme der führenden Technischen Universitäten in Europa und darüber hinaus, gemeinsames Forschen an den großen gesellschaftlichen Herausforderungen, grenzüberschreitende Studienprogramme: Das sind die Ziele der Allianz der EuroTech Universities. Dazu haben sich vier führende technische Universitäten aus der Schweiz, den Niederlanden, Dänemark und Deutschland zusammengeschlossen. Heute eröffnen sie ihre gemeinsame Repräsentanz in Brüssel. Die Ecole Polytechnique Fédérale Lausanne (EPFL), die Eindhoven University of Technology (TU/e), die Technical University of Denmark (DTU) und die Technische Universität München (TUM) – sie gehören zu den führenden Technischen Universitäten. Zusammen sind sie die Allianz der EuroTech Universities. Ihr gemeinsames Ziel ist es, für
EU-geförderte Forschungskooperation zur landwirtschaftlichen Nutzung von Bio-Effektoren gestartet Forschungs-Mitteilungen 12. Oktober 201222. Oktober 2012 (WK-intern) - Erste Kick-off Treffen zum Projektstart vom 10. – 12. Oktober 2012 an der Universität Hohenheim. „Ressourcenschonung in der europäischen Nutzpflanzenproduktion durch Verwendung von BIOefFEKTORen“ (BIOFECTOR) ist ein herausragendes Projekt im 7. Forschungsrahmenprogramm der Europäischen Union. Das Projekt verbindet eine breit gefächerte Expertise von Spitzenwissenschaftlern aus europäischen Forschungsinstitutionen mit in diesem Bereich aktiven, mittelständischen Industrieunternehmen. Das Julius Kühn-Institut (JKI) ist einer der Projektpartner. Ein internationales Konsortium von Wissenschaftlern unter Leitung der Universität Hohenheim hat ein EU-gefördertes Großforschungsprojekt zur Entwicklung alternativer Düngungsstrategien initiiert. Das Projekt wird mit 6 Millionen Euro im 7. Forschungsrahmenprogramm der Europäischen Union (FP7/2007-2013) unter der Fördernummer 312117 unterstützt.
Solarzellen: Neues Forschungsergebnis hat Einfluss auf Solarmodulproduktion Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 12. Oktober 2012 (WK-intern) - Das Labor für Photovoltaik der Universität Luxemburg hat eine Methode entwickelt, um die Alterung von Solarzellen zu beobachten und zu verhindern, bevor die Fertigung der Zellen beendet ist. Da eine Solarzelle schnell chemisch degradieren kann, hat diese Alterung Folgen für die Solarzellenindustrie. Solarmodule bestehen aus Solarzellen, die das Licht der Sonne in elektrische Energie umwandeln – die Stromerzeuger also. Dünnschichtmodule haben eine Schicht, die das Sonnenlicht absorbiert und umwandelt, jedoch kann deren Leistungsfähigkeit bereits während der Herstellung abnehmen. „Ein Dünnschichtmodul besteht aus mehreren Schichten. Die Hauptschicht absorbiert das Licht und wandelt es in Strom um. Werden diese Absorber nicht sofort weiterverarbeitet,
Ausbremsen der Erneuerbaren Energien gefährdet die Energiewende und die Offshore-Industrie Behörden-Mitteilungen Bremen Offshore Windenergie Wirtschaft 11. Oktober 2012 (WK-intern) - Umweltsenator Joachim Lohse: „Ausbremsen der Erneuerbaren Energien gefährdet die Energiewende und die Offshore-Industrie“ Die Vorschläge von Bundesumweltminister Peter Altmaier zur Reform des EEG würden den Ausbau der Erneuerbaren Energien deutlich bremsen und damit der Energiewende und dem Klimaschutz ernsthaft schaden. Dies wäre auch eine Gefahr für die Offshore-Windenergie mit ihrer hohen Bedeutung vor allem für Bremen und Bremerhaven. Darauf weist Umweltsenator Joachim Lohse heute hin. „Es besteht die Gefahr, dass die Off-Shore Windenergie in Altmaiers ‚stufenweisem‘ und ‚angepassten‘ Ausbau der Erneuerbaren Energien ins Hintertreffen gerät und ausgebremst wird“, warnt Lohse. Gemeinsam mit den grünen Umwelt- und Energieministern hatte Lohse sich
Jeder Mensch hat ein Recht auf bezahlbare Energie und gesundes Klima Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 11. Oktober 2012 (WK-intern) - Ministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg / Tack: Kein Signal gegen steigende Strompreise Der heute von Bundesminister Altmaier vorgelegte Verfahrensvorschlag zur Neuregelung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) bleibt deutlich hinter den Erwartungen zurück. „Es ist weder ein Signal für den Vorrang Erneuerbarer Energien und für mehr Klimaschutz noch eine Kampfansage gegen ständig steigende Strompreise“, so Umweltministerin Anita Tack (Linke). „Jeder Mensch hat ein Recht auf bezahlbare Energie und gesundes Klima.“ Eine grundlegende Reform des EEG ist laut Tack unbestritten und überfällig. Sie kritisiert, dass die Bundesregierung in dieser Legislatur keine gesetzliche Regelung mehr verabschieden wird. „Die Energiewende war eins
Studie zur Bioenergie: Nutzung von Agrarflächen zur Bioenergieerzeugung ist sinnvoll Behörden-Mitteilungen Solarenergie 11. Oktober 2012 (WK-intern) - Eine durch das Bundeslandwirtschaftsministerium in Auftrag gegebene Studie zur Bioenergie bestätigt, dass die Nutzung von Agrarflächen zur Bioenergieerzeugung auch langfristig möglich und sinnvoll ist. Die Studie sieht in Europa einen stetig sinkenden Flächenbedarf für die Nahrungsmittelerzeugung. Damit können auch weiterhin Flächen für die Erzeugung von Biomasse genutzt werden. Diese Biomasse kann sowohl stofflich, etwa für Dämmstoffe genutzt werden, als auch für eine ökologische Energieerzeugung. Explizit kommt die Studie auch zum Schluss, dass der Einsatz von Biokraftstoffen "unverzichtbar" ist. Der FDP-Experte für Erneuerbare Energien im Agrarausschuss Rainer Erdel sieht sich durch die Studie bestätigt: "Ich habe bereits in der Vergangenheit die
Neues 500-Watt-Netzteil mit umfangreicher Ausstattung und hoher Leistungsdichte Mitteilungen 11. Oktober 2012 Donauwörth - Mit dem neuen BEO-5000M erweitert Bicker Elektronik, Donauwörth, seine BEO-Netzteilserie im Leistungsbereich bis 500 Watt. Verfügbar sind fünf Varianten mit präzise geregelten DC-Ausgangsspannungen von +12 V, +24 V, +30 V, +36 V und +48 V. Das BEO-5000M zeichnet sich durch seine äußerst kompakte 1HE-Bauform und einen sehr hohen Wirkungsgrad von bis zu 91% aus. Im lüfterlosen Betrieb können 360 Watt Dauerleistung abgerufen werden, mit forcierter 30-CFM-Lüfterkühlung 500 Watt. Für das Grundmodell (U-Chassis) stehen zwei optionale Abdeckungen mit Side- bzw. Top-Fan zur Verfügung. Das hochwertig aufgebaute BEO-5000M arbeitet im erweiterten Temperaturbereich von 0 bis +70 °C und ist sehr umfangreich ausgestattet.
BDEW: Bei grundlegender EEG-Reform strukturierter vorgehen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 11. Oktober 2012 (WK-intern) - Berlin - "Die Energiewirtschaft teilt die wesentlichen Kritikpunkte am aktuellen EEG, die vom Bundesumweltminister angesprochen wurden. Es gibt bei der Förderung der Erneuerbaren Energien derzeit vermeidbare Mehrkosten und zunehmend energiewirtschaftliche Probleme. Das jetzige EEG zielt nur auf einen quantitativen Ausbau von Erneuerbaren Energien ab, was eine unzureichende Koordination dieses Ausbaus zur Folge hat. Daher muss es in Zukunft zunehmend um den qualitativen Ausbau der Erneuerbaren Energien gehen. Dass der Ausbau der Erneuerbaren künftig stärker gesteuert werden soll, begrüßen wir. Die Erneuerbaren Energien müssen marktfähig, effizienter gefördert und mit dem Netzausbau synchronisiert werden. Das klare Bekenntnis von Bundesumweltminister Altmaier, schnellstmöglich die
BEE begrüßt den heutigen Verfahrensvorschlag des Bundesumweltministers Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 11. Oktober 2012 (WK-intern) - BEE begrüßt Verfahrensvorschlag des Bundesumweltministers Branche lehnt jedoch Vorfestlegungen wie gesetzliche Mengenziele für den Ausbau Erneuerbarer Energien strikt ab Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) begrüßt den heutigen Verfahrensvorschlag des Bundesumweltministers sowie seine Feststellung, dass das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) auch in Zukunft das zentrale Instrument für den Ausbau Erneuerbarer Energien sein wird. Allerdings lehnt der BEE jegliche Mengenbegrenzungen oder feste Quoten für einzelne Technologien ab. „Gesetzliche Deckel behindern einen sich selbst tragenden Ausbau Erneuerbarer Energien, sind investitionsfeindlich und führen zu massiven Vorzieheffekten. Derartige Schritte treiben die Kosten in die Höhe“, warnt BEE-Präsident Dietmar Schütz. Positiv wertet Schütz, dass eine Überarbeitung