EU will für umstrittenen Kernfusionsreaktor 2,7 Milliarden Euro ausgeben Mitteilungen Ökologie 30. August 2013 (WK-intern) - Kernfusionsreaktors ITER – EU plant 2,7 Milliarden bis 2020 Am 10. September stimmt das Europäische Parlament über den Mehrjährigen Finanzrahmen (MFR) der EU für die Jahre 2014-2020 ab. Der Kompromissvorschlag sieht 2,707 Milliarden Euro für den umstrittenen Kernfusionsreaktor ITER vor – fast so viel wie das gesamte Budget für das einzige Umweltförderprogramm der EU LIFE+ in Höhe von 3,06 Milliarden Euro. Die Grünen im Deutschen Bundestag wollen in einer Kleinen Anfrage vom 12. August wissen, ob die Bundesregierung an der Finanzierung und dem Bau des Kernfusionsreaktors ITER festhalten will und welche Erkenntnisse die Bundesregierung über weitere Kostenerhöhungen für den Bau
Brunsbüttel Ports nimmt Betrieb in Moorburg auf Mitteilungen Schleswig-Holstein 30. August 2013 (WK-intern) - Mehr als 20 neue Arbeitsplätze für den Betrieb der Ver- und Entsorgungsanlagen des Kraftwerkes Vattenfall Moorburg durch die Hafen- und Logistikexperten aus Brunsbüttel. Über vier Millionen Tonnen Steinkohle Jahresvolumen. Brunsbüttel Ports übernimmt umfangreiche logistische Dienstleistungen in Hamburg-Moorburg. Mit dem 1. September wird Brunsbüttel Ports offiziell seine Tätigkeiten für den Betrieb der Ver- und Entsorgungsanlagen des Kraftwerkes Vattenfall Moorburg aufnehmen. Das Unternehmen der SCHRAMM group weitet damit seine Aktivitäten in Hamburg aus. Der Energiekonzern Vattenfall plant die erste Netzschaltung des Kraftwerks Moorburg in diesem Herbst. Für die Versorgung des Kraftwerks entsteht unter anderem ein Jahresbedarf an Steinkohle von über vier
Neuer Verband für erneuerbare Energien geht an den Start Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 30. August 2013 (WK-intern) - aba-tools! Ein neuer Verband für erneuerbare Energien geht an den Start Gemeinsam sind wir das beste Team, seit es die erneuerbaren Energien gibt. Die abakus solar AG aus Gelsenkirchen und seine besten Fachhandwerker sind ab sofort als aba-tools für alle da! abakus solar ist Schirmherr des neuen Fachverbandes für erneuerbare Energien. Gelsenkirchen - Im Herzen des schönen Ruhrgebiets ist ein neuer Fachverband gegründet worden. Unter der Schirmherrschaft der abakus solar AG geht am 01.09.2013 die Website des neuen Fachverbandes für erneuerbare Energien, die „aba-tools“ online. Die abakus solar AG und seine acht besten Partner des Fachhandwerkes stellen ab sofort gemeinsam als
Messe und Konferenz der BATTERY+STORAGE bietet 2013 neue Highlights Mitteilungen Technik Veranstaltungen 29. August 2013 Batterie- und Energiespeichertechnologien: Einblicke in den Fortschritt Vom 30. September bis zum 2. Oktober 2013 öffnet die BATTERY+STORAGE, internationale Fachmesse für Batterie- und Energiespeichertechnologien, zum zweiten Mal ihre Pforten. Zeitgleich startet die WORLD OF ENERGY SOLUTIONS Konferenz, bestehend aus den Konferenzteilen BATTERY+STORAGE, f-cell und e-mobil BW TECHNOLOGIETAG, mit einem umfassenden Programm. So können sich die Besucher über die unterschiedlichen Forschungs- und Anwendungsbereiche von Batteriespeichern, Brennstoffzellen und Wasserstoff sowie Future Mobility Solutions informieren und auf internationaler Ebene austauschen. Neu im Programm: ein eigener Konferenzteil des Solar Clusters BW namens Solar Energy Solutions. Messe und Konferenz sollen die Branche voranbringen und zu einem
Kohlendioxid (CO2) Einspeisung nach gut fünf Jahren erfolgreich abgeschlossen Forschungs-Mitteilungen Geothermie 29. August 2013 (WK-intern) - CO2-Einspeisung am Pilotstandort Ketzin nach gut fünf Jahren erfolgreich abgeschlossen Planmäßige Beendigung der Einspeisungsphase des Treibhausgases CO2-Einspeisung am Pilotstandort Ketzin nach gut fünf Jahren erfolgreich abgeschlossen Neue Projektphase im Rahmen der geologischen CO2-Speicherung beginnt. Potsdam/Ketzin - Am 29. August 2013 hat das Deutsche GeoForschungsZentrum GFZ die Einspeisung von Kohlendioxid (CO2) in Ketzin nach gut fünf Jahren Betrieb offiziell beendet. An seinem Pilotstandort zur wissenschaftlichen Untersuchung der geologischen Speicherung des Treibhausgases CO2 im brandenburgischen Ketzin/Havel wurden seit Juni 2008 insgesamt 67.271 Tonnen in salzwasserhaltigen Sandstein in einer Tiefe von 630 m bis 650 m eingebracht. Für die Speicherung wurde überwiegend hochreines CO2
EU-Kommission findet 11 Prozent Subventionen in chinesischen PV-Modulen Aktuelles Mitteilungen Solarenergie 29. August 2013 (WK-intern) - Dank verbilligtem Strom und verbilligten Rohstoffen, Vermarktungszuschüssen, Steuererleichterungen und vergünstigten Krediten von Seiten der Staatsbank können chinesische Hersteller von Photovoltaikmodulen ihre Produkte um 11 Prozent billiger auf dem europäischen Markt verkaufen. Die sei eine Verletzung der Regeln der WTO zum freien Welthandel. Zu diesem Fazit ist die EU-Kommission in ihren neunmonatigen Untersuchungen im Rahmen des Antisubventionsverfahrens gegen China gekommen. Die Ergebnisse der Untersuchungen wurden heute der Regierung in Peking und betroffenen chinesischen Unternehmen übergeben. Die Kommission wird aufgrund der Ergebnisse allerdings keine weiteren Schritte gegen chinesische Solarimporte einleiten, nachdem zuvor eine Einigung über Mindestpreise für Importmodule und eine Obergrenze für
Rösler eröffnet Windpark BARD Offshore 1 Behörden-Mitteilungen Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 29. August 201329. August 2013 (WK-intern) - Rösler eröffnet größten deutschen Offshore Windpark "BARD Offshore 1" Bundesminister Rösler hat den größten deutschen Offshore Windpark "BARD Offshore 1" eröffnet. Der rund 100 Kilometer vor Borkum und in 40 m Wassertiefe stehende Hochsee-Windpark ist der derzeit leistungsstärkste Deutschlands. Mit 80 Windkraftanlagen verfügt er über eine Leistung von 400 Megawatt. "BARD Offshore 1" beweise, dass die technologischen Herausforderungen der Offshore-Windindustrie zu meistern sei, so Rösler. Es wurde bislang noch nie ein derartiges Projekt umgesetzt, was Wassertiefe und die Entfernung zum Land betrifft. Der Bundeswirtschaftsminister betonte, dass Offshore-Windenergie ein wesentlicher Punkt im energiepolitischen Konzept der Bundesregierung sei. "Es ist richtig, auch
Bundeswirtschaftsminister Rösler eröffnet Power-to-Gas-Anlage Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik 29. August 201329. August 2013 (WK-intern) - Berlin - Bundeswirtschaftsminister Rösler hat in Falkenhagen eine Power-to-Gas-Anlage eröffnet. Bei dieser wird mittels Elektrolyse regenerativ erzeugter Strom in Wasserstoff umgewandelt. Dieser wird anschließend in das Gasnetz eingespeist und steht damit der Strom- und Wärmeerzeugung zur Verfügung. Die Anlage soll künftig 360 Kubikmeter Wasserstoff pro Stunde erzeugen. Der Minister betonte bei der Eröffnung die große Bedeutung von Energiespeichern: "Die Integration zunehmender Anteile fluktuierender erneuerbarer Energien ist eine der großen Herausforderungen der Energiewende. Um die Systemstabilität im Stromnetz und die Versorgungssicherheit für unseren Wirtschaftsstandort langfristig sicherzustellen, brauchen wir nicht nur einen zügigen Netzausbau sondern auch innovative Lösungen, wie beispielsweise die Power
Wahlforum: Wirtschaft braucht stabile und bezahlbare Energieversorgung Aktuelles Mitteilungen 29. August 2013 (WK-intern) - Das wirtschaftspolitische Thema „Energie und Umwelt“ haben Unternehmer aus dem Landkreis Spree-Neiße und aus Cottbus bei einem gemeinsamen Wahlforum der Industrie- und Handelskammer (IHK) Cottbus und der Handwerkskammer (HWK) Cottbus mit Bundestagskandidaten des Wahlkreises 64 diskutiert. Das Wahlforum fand am 28. August bei der Terpe Bau GmbH in Spremberg statt. An der von Manuela Kasper-Claridge, Leiterin der Wirtschaftsredaktion von Deutsche Welle TV, moderierten Diskussion nahmen Ulrich Freese (SPD), Prof. Martin Neumann (FDP), Wolfgang Renner (B90/Grüne), Dr. Klaus-Peter Schulze (CDU) sowie Birgit Wöllert (Die Linke) teil. Im Mittelpunkt der Debatte standen belastbare Perspektiven für eine stabile, nachhaltige und vor allem auch
Anforderungen an die Fahrzeuge von morgen E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 28. August 2013 (WK-intern) - Forschungscampus ARENA2036: DLR entwickelt mit Partnern Leichtbaukonzepte und Produktionstechniken für das Auto der Zukunft Leichter und umweltfreundlicher, aber gleichzeitig ausgestattet mit innovativer Technik und Komfort – das sind die Anforderungen von Kunden und Gesellschaft an die Fahrzeuge von morgen. Innerhalb des in Stuttgart angesiedelten Forschungscampus ARENA2036 entwickeln zwei Stuttgarter Institute des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit Partnern aus der baden-württembergischen Wissenschaft und Industrie neue Konzepte, wie diese Anforderungen durch den Einsatz neuer Leichtbaumaterialien sowie den dafür notwendigen Entwicklungs- und Produktionsmethoden erfüllt werden können. Die ersten Forschungsarbeiten sind im Juli 2013 offiziell angelaufen. Zwei DLR-Schwerpunkte: Leichtbau und
Gesetzentwurf des Berliner Energietischs zur Rekommunalisierung des Stromnetzes Mitteilungen Veranstaltungen 27. August 2013 (WK-intern) - Gesetzentwurf des Energietischs zu Unrecht angegriffen Führender Kommunaljurist stützt Volksbegehren und fordert sachliche Debatte Ein durch die Unternehmerverbände Berlin-Brandenburg veröffentlichtes Gutachten stellt die Rechtsgültigkeit des Gesetzentwurfs des Berliner Energietischs zur Rekommunalisierung des Stromnetzes infrage. Dazu erklärt Hartmut Gaßner, Experte für Kommunalrecht und Aufsichtsratsvorsitzender der BürgerEnergie Berlin: "Der Gesetzentwurf des Energietisches wird zu Unrecht angegriffen. Die Gewährträgerhaftung für kommunale Unternehmen ist gängige Praxis." Der Aufsichtsratschef der BürgerEnergie Berlin kritisiert darüber hinaus die fehlende Sachlichkeit in der Debatte über den Rückkauf des Netzes. „Wirtschaftssenatorin Cornelia Yzer nennt eine extreme Kaufpreisspanne zwischen 0,4 und 3 Milliarden - und erklärt jeden Preis darin generell als
Atomkraftwerke werden für die Stromversorgung nicht mehr benötigt Aktuelles Mitteilungen 27. August 2013 (WK-intern) - AKW-Betreiber beim Wort nehmen: Reaktoren stilllegen! Zur schwindenden Wirtschaftlichkeit von Atomkraftwerken erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: "Wenn Eon über mangelnde Wirtschaftlichkeit seiner AKW klagt, dann wollen sie diese natürlich nicht abschalten, sondernd eine Änderung der Rahmenbedingungen, um mehr Geld damit verdienen können. Wir raten der Bundesregierung: Nehmt die AKW-Betreiber beim Wort und sorgt für einen schnelleren Atomausstieg. AKW sind überhaupt nur deshalb noch einträglich für die Stromkonzerne, weil viele Kosten der Gesellschaft aufgebürdet werden. Müssten für den Atomstrom ehrliche Preise verlangt werden, die auch die Risiken einberechnen, wäre schon längst kein Reaktor mehr am Netz. Die Atomkraftwerke werden angesichts des