RWE hält an einer hoher Ausbildungsquote fest Mitteilungen 2. September 2013 (WK-intern) - RWE hält an einer hoher Ausbildungsquote fest Rund 800 Auszubildende starten in das Berufsleben Insgesamt sind zurzeit rund 2.800 Menschen in Ausbildung Essen - Berufsausbildung behält bei RWE einen hohen Stellenwert. In diesem Jahr beginnen erneut rund 800 junge Menschen ihre Ausbildung bei RWE in Deutschland. In Deutschland absolvieren über alle Jahrgänge hinweg derzeit 2.828 junge Menschen an mehr als 60 Standorten eine Ausbildung – mehr als 300 von ihnen alleine am Standort Essen. Und dies in rund dreißig verschiedenen Berufen. Die Bandbreite reicht von gewerblich-technischen Ausbildungen wie Industriemechaniker/in über kaufmännische Berufsbilder wie Kaufmann/-frau für Bürokommunikation bis hin zum Koch/
EEX gliedert Emissionsrechtehandel in eigene Gesellschaft aus Mitteilungen 2. September 20132. September 2013 (WK-intern) - Eintragung ins Handelsregister am 30. August erfolgt Leipzig - Die European Energy Exchange (EEX) überführt ihren Spot und Terminmarkt für Emissionsberechtigungen in eine eigene Gesellschaft mit dem Namen Global Environmental Exchange GmbH (GEEX). Die Ausgliederung in die 100 %-ige Tochtergesellschaft der EEX erfolgt rückwirkend zum 1. Januar 2013, die Eintragung ins Handelsregister erfolgte am 30. August. Die Überführung des Emissionsgeschäftes in eine eigene Gesellschaft ist Ausdruck der langfristigen EEX-Strategie, bestehende Märkte auch durch Kooperationen weiterzuentwickeln, wie Vorstandsvorsitzender Peter Reitz erläutert: „Die Ausgliederung des EEXEmissionsmarktes erweitert unsere Handlungsoptionen, um an der rasanten Entwicklung dieses Marktsegmentes und der zunehmenden Internationalisierung und
Ökostrom-Zertifizierung von TÜV SÜD für EU-weiten Handel zugelassen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Technik 2. September 2013 (WK-intern) - München / Brüssel - Der TÜV SÜD-Standard „Erzeugung EE“ wurde von der Association of Issuing Bodies (AIB) als so genanntes Independent Criteria Scheme (ICS) anerkannt. Die Zertifizierung bescheinigt nicht nur die Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien, sondern auch Zusatzqualitäten von Ökostrom. Mit der AIB-Akkreditierung lassen sich erstmals auch Herkunftsnachweise mit Zusatzqualität über Landesgrenzen transferieren. „Unser Standard legt für die Zertifizierung besonders strenge Kriterien an“, sagt Klaus Nürnberger, Leiter der Energie-Zertifizierung bei der TÜV SÜD Industrie Service GmbH in München. So werden beispielsweise bei der Anerkennung der Strommenge sämtliche Verbräuche der Erzeugungsanlagen abgezogen. Darüber hinaus müssen die Betreiber der zertifizierten Erzeugungsanlagen
Erstmals Fahrt zum Offshore Windpark Meerwind SÜD/OST Mitteilungen Offshore Windparks Wirtschaft 1. September 20131. September 2013 (WK-news) - Fahrt zum Offshore Windpark Meerwind SÜD/OST Am Freitag, dem 30. August fuhr der Katamaran „Halunder Jet“ der Reederei FRS Helgoline erstmals den Windpark Meerwind SÜD/OST in einer öffentlichen Sonderfahrt an. Im Windpark rund 23 km nördlich von Helgoland entstehen 80 Windenergie-anlagen; Meerwind SÜD/OST wird der erste kommerziell betriebene Windpark in Deutschland sein. mehr lesen PM: Helgoline
Großtechnischen Prüfstand für komplette Gondeln von Windenergieanlagen bis 10MW Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Videos Windenergie Windparks 1. September 20131. September 2013 (WK-intern) - DyNaLab - Dynamic Nacelle Laboratory - Gondelprüfstand mit einer geplanten Antriebsleistung von ca. 10 MW DyNaLab & Technologieentwicklung Animation Prüfung im DyNaLab Interview mit A. Reuter zum DyNaLab Das Fraunhofer IWES beschäftigt sich im Rahmen des öffentlich geförderten Forschungs-vorhabens DyNaLab (Dynamic Nacelle Laboratory) mit einem großtechnischen Prüfstand für komplette Gondeln von Windenergieanlagen. Mit dem DyNaLab wird ab 2014 erstmals in Deutschland ein solches realitätsnahes Testumfeld im Multimegawattbereich allen Anlagenherstellern zugänglich sein und aussagefähige Labortests zur Beurteilung und Optimierung von bestehenden und zukünftigen Anlagenkonzepten ermöglichen. Die technischen Anforderungen an diese Test- und Experimentierplattform wurden in enger Zusammenarbeit mit der Windenergiebranche sowie Forschungs- und
Umsetzung des schweizer Masterplans Cleantech auf Kurs Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 1. September 2013 (WK-news) - Bern - Unter der Leitung von Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann, Vorsteher des Eidgenössischen Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF, hat der Beirat des Masterplans Cleantech an seiner jährlichen Zusammenkunft die bisherige Umsetzung der Strategie des Bundes für Ressourceneffizienz und erneuerbare Energien diskutiert. Der Beirat würdigte die weitgehende Realisierung der 2011 beschlossenen Massnahmen, namentlich im Bildungsbereich und in der Energieforschung. Er begrüsste zudem das Inventar über die Cleantech-Aktivitäten der Kantone. Als Schwerpunkt für 2014 empfiehlt der Beirat, das Thema Ressourceneffizienz zu vertiefen. ,Cleantech hat eine mehrfache Schlüsselrolle: bei der Umsetzung der vom Bundesrat beschlossenen Energiepolitik, beim Aktionsplan Grüne Wirtschaft
Bremer Kulturzentrum gewinnt aus vertikalachsiger Windkraftanlage Strom Behörden-Mitteilungen Bremen Kleinwindanlagen Techniken-Windkraft Windenergie 31. August 2013 (WK-intern) - Umweltsenator weiht Pilotprojekt des Kulturzentrums Schlachthof ein Sie sieht aus wie ein großer Quirl, arbeitet nahezu geräuschlos und ist in bislang einzigartiger Weise auf einen Ziegelschornstein montiert. Bremens erste urbane vertikalachsige Windkraftanlage ist heute am Kulturzentrum Schlachthof von Umweltsenator Dr. Joachim Lohse in Betrieb genommen worden. Sie produziert künftig rund 5.500 Kilowattstunden Strom pro Jahr, vermeidet dabei knapp 5 Tonnen CO₂ und ist in Sachen Nutzung von städtischer Windkraft ein Pilotmodell. Die Anlage wird aus Mitteln des swb proNatur-Fonds, des Klimafonds der Bremer Umweltpartnerschaft und vom Schlachthof selbst finanziert. Die Idee, den 52 Meter hohen und 105 Jahre alten stillgelegten
Forschung zur Energiewende, Minister besuchen Fraunhofer IWES Forschungs-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie 31. August 2013 (WK-intern) - Forschungsministerinnen Wanka und Kühne-Hörmann informierten sich über Energiesystemtechnikforschung Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Johanna Wanka, und die hessische Wissenschaftsministerin Eva Kühne-Hörmann haben am 29. August 2013 das Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) in Kassel besucht. Die beiden Ministerinnen informierten sich im Testzentrum IWES-SysTec über verschiedene Projekte aus dem Zukunftsfeld der Energiesystemtechnik. Die CDU-Politikerinnen zeigten sich von der Arbeit der IWES-Wissenschaftler beeindruckt. „Deutschland ist die viertstärkste Industrienation weltweit. Wenn wir diesen Platz halten oder ausbauen wollen, sind wir auf technische Innovationen und deren Umsetzung in Produkte angewiesen“, erklärte Bundesministerin Wanka. Die Fraunhofer-Institute seien dabei ein wichtiger Partner. Auch
Resolution: Europäische Energiemarkt-Rahmenordnung für Erneuerbare Energien Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Solarenergie Technik 31. August 2013 (WK-intern) - Wir brauchen eine Europäische Energiemarkt-Rahmenordnung für Erneuerbare Energien! Anlässlich der europäischen Delegiertenversammlung von EUROSOLAR am 24. August 2013 in Bonn wurde eine Resolution verabschiedet und von international renommierten Delegierten unterschrieben. Darin fordert EUROSOLAR eine europäische Energiemarkt-Rahmenordnung für Erneuerbare Energien: "Die seit der Liberalisierung der Energiemärkte ab Mitte der 1990er-Jahre in der EU geschaffene Energiemarktordnung ist auf das konventionelle, fossil-atomare Energiesystem ausgerichtet. Nun wird immer deutlicher, dass diese Marktordnung mit einem immer weiter steigenden Anteil Erneuerbarer Energien nicht kompatibel ist. Die überkommene, fossil-atomare Energiewirtschaft und ihre Vertreter in Regierungen, Behörden und nicht zuletzt der EU-Kommission, beklagen deshalb immer lauter, die Erneuerbaren Energien
Bundesnetzagentur genemigt Szenariorahmen für Onshore- und Offshore-Netzentwicklungspläne Behörden-Mitteilungen Offshore Techniken-Windkraft Windenergie 31. August 2013 (WK-intern) - Szenariorahmen für Netzentwicklungspläne Strom 2014 genehmigt Die Bundesnetzagentur hat heute den Szenariorahmen für die Netzentwicklungspläne Strom Onshore und Offshore 2014 genehmigt. Der Szenariorahmen beschreibt die wahrscheinliche Entwicklung der Stromerzeugungskapazitäten und des Stromverbrauchs in zehn bzw. zwanzig Jahren. Mit der Genehmigung des neuen Szenariorahmens wird der jährliche Prozess zur Ermittlung des notwendigen Netzausbaus fortgesetzt. Wie bereits in den vergangenen Jahren wird im jetzt genehmigten Szenariorahmen in Szenario A ein moderater, im sog. Leitszenario B ein mittlerer und im Szenario C ein ambitionierter Ausbau der erneuerbaren Energien vorhergesagt. Das Szenario C beruht auf Angaben der Bundesländer. „“Im Leitszenario führt das gegenwärtig zu beobachtende
Kapazitive Sensoren im Bereich Fingerbilderkennung und eine Gesichtserkennungsapp Mitteilungen 30. August 2013 (WK-intern) Promo Artikel - Dass wir kein Bargeld mehr mit uns herumtragen müssen, ist schon lange keine Neuigkeit mehr. Die meisten Geschäfte, die wir im täglichen Leben tätigen, egal ob wir Einkaufen gehen im Supermarkt oder im Coffeeshop einen Kaffee bezahlen, Bargeld brauchen wir dafür in den meisten Fällen tatsächlich nicht mehr. Mit Kredit- oder EC-Karte lässt sich inzwischen in jedem Geschäft oder Lokal, zumindest ab einem gewissen Wert, alles bezahlen. In Zukunft soll es uns allerdings sogar noch ein wenig einfacher gemacht werden, denn möglicherweise wird es dann nicht mal mehr nötig sein, unser Portmonee überhaupt aus der Tasche
EU will für umstrittenen Kernfusionsreaktor 2,7 Milliarden Euro ausgeben Mitteilungen Ökologie 30. August 2013 (WK-intern) - Kernfusionsreaktors ITER – EU plant 2,7 Milliarden bis 2020 Am 10. September stimmt das Europäische Parlament über den Mehrjährigen Finanzrahmen (MFR) der EU für die Jahre 2014-2020 ab. Der Kompromissvorschlag sieht 2,707 Milliarden Euro für den umstrittenen Kernfusionsreaktor ITER vor – fast so viel wie das gesamte Budget für das einzige Umweltförderprogramm der EU LIFE+ in Höhe von 3,06 Milliarden Euro. Die Grünen im Deutschen Bundestag wollen in einer Kleinen Anfrage vom 12. August wissen, ob die Bundesregierung an der Finanzierung und dem Bau des Kernfusionsreaktors ITER festhalten will und welche Erkenntnisse die Bundesregierung über weitere Kostenerhöhungen für den Bau