Gebäudeintegrierte Windenergienutzung mit Kleinwindenergieanlagen Forschungs-Mitteilungen Kleinwindanlagen Windenergie 6. April 2014 Forschungsprojekt zu gebäudeintegrierter Windenergienutzung an der Hochschule Zittau/Görlitz Eine Forschergruppe der Hochschule Zittau/Görlitz befasst sich mit der Anwendung von Kleinwindenergieanlagen im Rahmen innovativer Gebäudekonzepte. (WK-intern) - Im Forschungsprojekt arbeiten Wissenschaftler aus verschiedenen Fakultäten zusammen. Aus gutem Grund, denn in der praktischen Umsetzung von Kleinwindsystemen haben die unterschiedlichsten Bereiche einen Einfluss auf den Erfolg. Das gilt vor allem für kleine Windkraftanlagen, die auf oder in unmittelbarer Nähe von Gebäuden zum Einsatz kommen. Das Projekt umfasst Wissenschaftler aus den Gebieten Bauingenieurwesen, Betriebswirtschaft, Elektro- und Automatisierungstechnik, Gebäudeenergietechnik und Kommunikationspsychologie. Ziel des Forschungsprojektes ist nicht nur der energetisch und wirtschaftlich effektive Einsatz von Kleinwindkraft, sondern auch die ästhetisch
Das Bioconcept-Car, eines der zukunftsweisenden Forschungsprojekt des IfBB Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 6. April 2014 Hannover Messe 2014: IfBB zeigt Bioconcept-Car Das Bioconcept-Car, eines der zukunftsweisenden Forschungsprojekt des IfBB Instituts für Biokunststoffe und Bioverbundwerkstoffe wird auch 2014 wieder auf der Hannover Messe präsentiert. In Halle 06, Stand K16 wird das Bioconcept-Car am Gemeinschaftsstand „Schaufenster Biobasierte Wirtschaft - Bioökonomie“ gemeinsam mit verschiedenen Partnern auf dem Stand der FNR zu sehen sein. (WK-intern) - Gefördert vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) unter der Projektträgerschaft der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) hat das Bioconcept-Car, ein VW zum Rennwagen umgebauter VW Scirocco, nach und nach eine Karosserie aus biobasierten Bauteilen erhalten. Viele Karosserieteile wie beispielsweise Heckklappe, Fahrertür, Motorhaube, Unterboden, Tankdeckel, Spiegelabdeckklappe, Lenkradsäulenverkleidung
Die DRIVE-E-Studienpreise wurden verliehen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 5. April 2014 Wissenschaftliche Arbeiten zum elektrischen Antriebsstrang überzeugten Staatssekretär Schütte und Fraunhofer-Vorstand Verl verleihen DRIVE-E-Studienpreise 2014 / 57 DRIVE-E-Akademieteilnehmer beschäftigten sich eine Woche lang mit Elektromobilität (WK-intern) - Stuttgart – Vier Preisträger sollten es sein, doch die Entscheidung zwischen den ausgezeichneten Bewerbern für die diesjährigen DRIVE-E-Studienpreise fiel schwer. Daher durften sich gestern sogar fünf junge Nachwuchswissenschaftler über die Auszeichnung freuen. Dr. Georg Schütte, Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), und Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Alexander Verl, Vorstandsmitglied der Fraunhofer-Gesellschaft, zeigten sich bei der Preisverleihung im Mercedes-Benz Center in Stuttgart hocherfreut über die Qualität der diesjährigen Bewerbungen. „Mehr als 50 Studierende haben sich mit
Deutsche Umwelthilfe startet Petition gegen Gabriels Privilegien für Konzerne Mitteilungen Verbraucherberatung 5. April 2014 EEG: Keine Privilegien für Konzerne! Wirtschaftsminister Gabriel (SPD) torpediert die Akzeptanz für die Erneuerbaren Energien. Nach wie vor müssen sogenannte „stromintensive Unternehmen“ nur einen minimalen Beitrag zur Energiewende leisten. Und es kommt noch dicker! Weitere 1,5 Milliarden Euro will Gabriel auf mittelständische Unternehmen und private Verbraucher abwälzen. Große Kraftwerksbetreiber zahlen weiterhin keinen Cent für selbst verbrauchten Strom. Wir fordern Sigmar Gabriel auf: Reduzieren Sie die Zahl der begünstigten Unternehmen und beteiligen Sie die Industrie an den Kosten der Energiewende! Die geplanten Mehrbelastungen für private Haushalte und mittelständische Unternehmen sind ungerecht. Eine erfolgreiche Energiewende gelingt nur mit der Zustimmung aller Beteiligten. Zur Petition der deutschen
EnergieNetz Hamburg eG und Alliander AG haben ihr gemeinsames Angebot für die Stromnetzkonzession in Hamburg abgegeben Mitteilungen 4. April 2014 Die Bietergemeinschaft aus EnergieNetz Hamburg eG und Alliander AG haben am 31.03.2014 fristgerecht ihr gemeinsames Angebot für die Stromnetzkonzession in Hamburg abgegeben. Mit der gemeinsamen Bewerbung unterstreichen beide Unternehmen ihr konkretes Interesse an der Modernisierung und am Betrieb des Hamburger Stromnetzes und betonen zugleich ihren Wunsch nach einer kommunalen Partnerschaft mit der Freien und Hansestadt Hamburg. (WK-intern) - Alliander bringt langjährige Erfahrung und innovative Konzepte bei der Modernisierung von städtischen Verteilnetzen für die Anforderungen der Energiewende nach Hamburg. Für eine erfolgreiche Energiewende sind auch im Stromverteilnetz umfangreiche technische und organisatorische Weiterentwicklungen erforderlich, um die Erzeugung auf dezentrale und überwiegend erneuerbare Energiequellen umzustellen.
Brennstoffzelle, Batterie und ein extrem wendiges autonomes Elektromobil E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 4. April 2014 Batterie oder Brennstoffzelle - was bewegt uns in Zukunft? DLR-Forscher gehen davon aus, dass wir in Zukunft beides für elektrische Antriebsysteme in Fahrzeugen brauchen und in Hybridfahrzeugen unterwegs sein werden. (WK-intern) - Das DLR stellt seine Forschungsarbeiten zur Batterie und Brennstoffzelle am Gemeinschaftsstand Wasserstoff und Brennstoffzellen in Halle 27, Stand C66 vor. Ein weiteres Schwerpunktthema des DLR auf der Messe ist die Elektrolyse, mit der elektrische Energie in Wasserstoff umgewandelt werden kann. Am Stand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie in Halle 2 Stand D28 zeigen DLR-Forscher das wendige und autonome Elektrofahrzeug ROMO. Wie altert eine Lithium-Ionen-Batterie? Was am Gemeinschaftsstand für Wasserstoff und Brennstoffzellen
Neue EEG-Vorschläge nicht akzeptabel für Ernährungsindustrie – BVE fordert Nachbesserungen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 4. April 2014 Die in dieser Woche vorgelegten Vorschläge zur Überarbeitung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes hätten für zahlreiche stromintensive Unternehmen der Ernährungsindustrie erhebliche negative Auswirkungen. Die BVE fordert deshalb von der Bundesregierung Änderungen bei den Kriterien, die für die Inanspruchnahme der Besonderen Ausgleichsregelung zu erfüllen sind. (WK-intern) - Dies hat die BVE auch im Rahmen einer Stellungnahme an das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie deutlich gemacht. Wichtige Teilbranchen der Ernährungsindustrie, wie die Fleisch-, Geflügel,- Mühlen-, Teigwaren-, Cerealien-, Würzmittel-, Feinkost-, Mineralbrunnen-, Zucker-, Speiseeis- und Süßwarenbranche sowie die kartoffelverarbeitende Industrie, sind derzeit noch nicht berücksichtigt. „Insgesamt würden über 300 Betriebe mit rund 65.000 Beschäftigten aus der derzeitigen EEG-Umlagebefreiung fallen“, erklärt
Energiewende wird auf dem Rücken der Verbraucher finanziert Mitteilungen Verbraucherberatung 4. April 2014 Staatsanteil hat sich mehr als verdoppelt Beschaffung, Marge und Vertrieb ebenfalls fast verdoppelt (WK-intern) - Strompreise in 10 Jahren um 60 Prozent gestiegen Heidelberg – Die Strompreise für private Verbraucher sind seit dem Jahr 2004 um rund 60 Prozent angestiegen. Ein Musterhaushalt zahlt inzwischen 424 Euro mehr pro Jahr. Das unabhängige Verbraucherportal Verivox hat die Preise analysiert und zeigt, wo die Steigerungen herkommen. Staatsanteil hat sich mehr als verdoppelt Laut Verivox Verbraucherpreisindex Strom hat ein Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh im Jahr 2004 durchschnittlich 712 Euro an Stromkosten bezahlt. Im Jahr 2014 ist sind die jährlichen Stromkosten auf durchschnittlich 1.136 Euro geklettert,
Treibhausgase kennen keine Ländergrenzen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 4. April 2014 Forscher bauen europaweites System zur Messung von Treibhausgasen auf Die neue europäische Forschungsinfrastruktur ICOS soll Daten zu den Quellen und Senken von Treibhausgasen liefern. Sie unterstützt damit die europäische Klimapolitik in ihrem Bemühen, die Ursachen der globalen Klimaerwärmung zu verstehen und diese in akzeptablen Grenzen zu halten. (WK-intern) - Treibhausgase kennen keine Ländergrenzen. Zur Überwachung der Atmosphäre und des Klimas bauen europäische Forscher gemeinsam das „Integrated Carbon Observation System“ (ICOS) auf. Es sieht europaweit kontinuierliche Messungen von Treibhausgasen vor. Dabei sollen nicht nur Treibhausgase in der Atmosphäre erfasst werden, auch Emissionen aus fossilen Quellen und die Abgabe bzw. Aufnahme durch die Landökosysteme
Aktueller Jahresbericht der deutschen Energiebilanzen und Energieimporte Aktuelles Mitteilungen 4. April 2014 Mehr Energie eingeführt Ein Viertel des Energieverbrauchs stammt aus russischen Quellen / Inlandsgewinnung leicht gesunken (WK-intern) - Die deutsche Energieversorgung war 2013 stärker auf Importe angewiesen. Der Anteil der Inlandsgewinnung am Gesamtverbrauch sank im vergangenen Jahr auf 29 Prozent. Die Importquote erhöhte sich damit nach Berechnungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AG Energiebilanzen) auf aktuell 71 Prozent. Eine hohe Zahl von Bezugsquellen und Lieferregionen ist kennzeichnend für die diversifizierte und sichere Energieversorgung Deutschlands. Wichtigster Energielieferant für Deutschland ist derzeit Russland. Das Land deckte 38 Prozent der deutschen Erdgaseinfuhren und ist zudem wichtiger Lieferant von Mineralöl und Steinkohle: 35 Prozent aller Ölimporte und 25 Prozent der
Klare Absage an eine Bürgerenergiewende im Bayerischen Landtag Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 4. April 2014 FREIE WÄHLER enttäuscht von der Landtagsdebatte über das EEG (WK-intern) - München - Die FREIE WÄHLER Landtagsfraktion stellt enttäuscht fest, dass sich CSU und SPD heute im Bayerischen Landtag darauf beschränkt haben, den EEG-Entwurf der Bundesregierung zu feiern. „Ich hätte mir hier schon deutlich konstruktivere Beiträge erwartet und nicht die Fortsetzung des GroKo-Kuschelkurses in Bayern“, sagte Thorsten Glauber, stellvertretender Vorsitzender und energiepolitischer Fraktionssprecher. Die Fraktion der FREIEN WÄHLER hatte sich in ihrem Dringlichkeitsantrag für die Rettung der dezentralen Bürgerenergiewende eingesetzt und damit klar gegen die Pläne der Großen Koalition ausgesprochen, das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) im Jahr 2017 abzuschaffen und durch ein Ausschreibungsmodell zu
EEG-Novelle: Kostengünstigste Energien abgewürgt, Eigenverbrauch verhindert bei steigenden Strompreisen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 3. April 2014 Positionspapier der SiG Solar Group zur geplanten Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes Die geplante Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetz, kurz EEG, soll die Grundlage dafür schaffen, den Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromversorgung bis zum Jahr 2035 auf 55 bis 60 Prozent zu steigern. Neben diesem Hauptziel hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) vier weitere Ziele formuliert: Ein weiterer Anstieg der EEG-Umlage wie in den vergangenen Jahren soll verhindert werden. Der Ausbau der erneuerbaren Energien wird auf die kostengünstigen Technologien konzentriert. Die erneuerbaren Energien sollen in den Strommarkt integriert werden. Die Ausnahmeregelung im EEG für stromintensive Unternehmen soll europarechtskonform weiterentwickelt werden. (WK-intern) - Bei Gegenüberstellung dieser Ziele mit