Windkraft wird bei Vattenfall eigenständige Geschäftseinheit Mitteilungen Offshore Videos Windenergie 15. Januar 2015 Vattenfall: Neue Organisationsstruktur zur Unterstützung der künftigen strategischen Ausrichtung Vattenfall hat heute, dem 15.01.2015, seine neue Organisation und die oberste Führungsebene bekannt gegeben. Das sind wichtige Schritte zur Unterstützung der künftigen strategischen Ausrichtung. Die vom 1. April 2015 an geltende Struktur ersetzt die derzeitige regionale Struktur. Die Neuorganisation ist Teil der Überarbeitung der Unternehmensstrategie, die vom neuen Managementteam Schritt für Schritt entschieden werden soll. „Vattenfall agiert in einem sehr anspruchsvollen Markt, in dem Kosteneffizienz und Nachhaltigkeit ein Muss für jeden erfolgreichen Teilnehmer sind. Um unsere Anstrengungen stärker konzentrieren zu können, müssen wir entscheiden, wie wir vorangehen. Zuerst legen wir die generelle strategische Ausrichtung
ESMT startet gemeinsame Gründungs-Plattform GTEC Mitteilungen 15. Januar 2015 DAX-Konzerne, Stiftungen, Wirtschaftskanzlei und die ESMT gründen German Tech Entrepreneurship Center (GTEC) an der ESMT in Berlin Henkel und RWE, Sigmund Kiener Stiftung, Globumbus Stiftung, Noerr und die ESMT starten gemeinsame Gründungs-Plattform Einmaliges Projekt zur Förderung von Existenzgründungen in Deutschland bringt DAX-Unternehmen, Universitäten, Startups und Investoren zusammen (WK-intern) - Zusammen mit den Gründungspartnern Henkel, RWE, der Globumbus Stiftung, der Sigmund Kiener Stiftung und der Wirtschaftskanzlei Noerr hat die ESMT European School of Management and Technology das „German Tech Entrepreneurship Center“ (GTEC) auf dem ESMT-Campus in Berlin gegründet. GTEC bringt technologiebasierte Startups, internationale Konzerne, Universitäten, Accelerators, Venture Capital Fonds und Business Angels zusammen, um innovative
SRU-Sondergutachten Stickstoff: Lösungsstrategien für ein drängendes Umweltproblem Forschungs-Mitteilungen Ökologie 14. Januar 2015 Deutliche Reduktion der Stickstoffeinträge erforderlich (WK-intern) - Der zu hohe Eintrag von reaktiven Stickstoffverbindungen in die Umwelt gefährdet die menschliche Gesundheit, die Gewässer, die Biodiversität und das Klima. „Die Politik muss dieses bedeutende Umweltproblem entschiedener als bisher angehen. Dies betrifft sowohl die Landwirtschafts-, Verkehrs- als auch die Energiepolitik. Deshalb ist eine Stickstoffstrategie nötig“, fordert Prof. Karin Holm-Müller, die stellvertretende Vorsitzende des Sachverständigenrates für Umweltfragen der Bundesregierung. Heute übergibt der SRU sein Sondergutachten „Stickstoff: Lösungsstrategien für ein drängendes Umweltproblem“ an Bundesumweltministerin Barbara Hendricks. Die Belastung der Umwelt mit reaktivem Stickstoff ist ein vielfach unterschätztes Problem. Es geht nicht alleine um die Vermeidung von
Beim Bundesamt für Seeschifffahrt stand 2014 auch die Offshore-Windenergie im Fokus Behörden-Mitteilungen Offshore Techniken-Windkraft Windparks 14. Januar 2015 BSH legt Bilanz 2014 vor – Rekorde kennzeichneten das Jahr 2014 (WK-intern) - Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) gab heute einen Überblick über die wichtigsten Themen des Jahres 2014. Hamburg - Die guten Wind- und Wetterverhältnisse im Jahr 2014 beförderten den Aufbau der Offshore-Windenergie. Ende des Jahres 2014 waren 135 Windenergieanlagen in der Nordsee am Netz (alpha ventus, Bard, Meerwind). 461 Windenergieanlagen wurden komplett aufgestellt (Nordsee 438; Ostsee 23), 720 Fundamente errichtet (Nordsee 640, Ostsee 80). Das BSH erteilte Genehmigungen für das Windparkvorhaben OWP West, für die Konverterplattformen und Netzanbindungen HelWin2/beta und DolWin2/beta und NordLink sowie für das sogenannte „Flüsterfundament“ (Suction
Forschungsteam entwickelt einen Baustoff, der zugleich eine Solarzelle ist Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 14. Januar 2015 Beton liefert Sonnenstrom – Uni Kassel entwickelt neuartigen Baustoff „DysCrete“ (WK-intern) - Ein Forschungsteam der Universität Kassel entwickelt einen Baustoff, der zugleich eine Solarzelle ist. Wichtige Bestandteile sind leitfähiger Beton und organische Flüssigkeiten wie beispielsweise Fruchtsäfte. „DysCrete“ soll künftig unter anderem zum Bau von Fassaden dienen und zugleich Sonnenenergie in Strom umwandeln. „DysCrete“ besteht aus einem speziellen leitfähigen Beton, der mit Lagen aus Titandioxid, einer organischen Flüssigkeit, einem Elektrolyt, Graphit und einer transparenten Oberfläche beschichtet ist. Das Ergebnis ist eine sogenannte Farbstoffsolarzelle, der Beton selber übernimmt dabei die Funktion einer Elektrode. Die Umwandlung der Sonnenenergie in Strom folgt dem Prinzip der Photosynthese. Das
Intelligenter Städtebau könnte Energieverbrauch bis 2050 um bis zu 25 Prozent senken Forschungs-Mitteilungen Ökologie 14. Januar 2015 Studie belegt, durch geschickte Raumplanung sinkt Energieverbrauch um rund ein Viertel (WK-intern) - Laut einer Studie im Fachmagazin Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS) kann der künftige Energiehunger von Großstädten durch geschickte Raumplanung um rund ein Viertel von 730 EJ auf 540 EJ bis zum Jahr 2050 gesenkt werden. Falls jedoch die Urbanisierung stattdessen wie derzeit voranschreitet, dürfte sich der Energieverbrauch der Städte weltweit bis 2050 sogar verdreifachen. Das größte Potenzial zur Energieeinsparung liegt zu 86 Prozent in den Städten von Entwicklungsländern in Asien, Afrika und dem Nahen Osten. Um es freizusetzen, müsste vor allem dort die Städteplanung stärker auf kurze
ThEEN startet 2015 mit Fachforum Smart Grid Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 13. Januar 2015 Erfurt wird am 14.01.2015 Treffpunkt von rund 80 Fachexperten aus Industrie, Forschung, von Energieversorgern sowie weiteren Akteuren zu Fragen der künftigen Energienetze und Lösungen für den Energiemarkt. (WK-intern) - Das Thüringer Erneuerbare Energien Netzwerk (ThEEN) e.V. veranstaltet zusammen mit dem Cluster Energietechnik von Bayern Innovativ, dem Fraunhofer-Institutsteil Angewandte Systemtechnik AST, der SWE Stadtwerke Erfurt Gruppe, der Thüringer Energie- und GreenTech-Agentur (ThEGA) und der Landesgruppe Thüringen des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU) dieses Fachforum. Der Umbau des elektrischen Energiesystemsystems basierend auf Erneuerbaren Energien bewirkt vor allem aufgrund des künftigen hohen Anteils fluktuierender elektrischer Einspeisungen der Wind- und Solarenergie neue Herausforderungen und Anforderungen an die
Personelle Verstärkung beim Klimapakt Flensburg Forschungs-Mitteilungen Ökologie 13. Januar 201513. Januar 2015 Im Hinblick auf die zunehmende Komplexität des Aufgabenbereiches im lokalen Klimaschutz wurde eine personelle Verstärkung im Klimapakt vorgenommen. (WK-intern) - So wurden mit Herrn Prof. Olav Hohmeyer (Europa Universität Flensburg) und Herrn Spitzer (IHK Flensburg) zwei erfahrene Fachleute in den Vorstand gewählt. Darüber hinaus wurde erstmalig eine Geschäftsführung mit den beiden Geschäftsführern Klaus Schrader (Stadtwerke Flensburg) und Ulrich Spitzer (IHK Flensburg) eingerichtet. Mit dieser Erweiterung der Arbeitskapazitäten kann auch den Vereinsmitgliedern ein höherer Leistungsumfang angeboten werden. So wird zukünftig eine intensivere Unterstützung bei der Maßnahmenumsetzung und der entsprechenden Kommunikation zu den jeweiligen Klimaschutzmaßnahmen erfolgen. PM: Klimapakt Flensburg
Kein Geld fuer neue Atomkraftwerke – Stoppt Bruessel! Mitteilungen Ökologie Videos 13. Januar 201513. Januar 2015 Unfassbar, was sich die Bundesregierung nur vier Jahre nach Fukushima leistet: (WK-intern) - Mit ihrem Votum in Brüssel unterstützt sie den Bau eines der größten Atomkraftwerke der Welt – geplant im südenglischen Hinkley Point. Finanzierbar ist das Projekt nur mit massiven Subventionen durch die britische Regierung. Das Schlimme: Die Entscheidung für Hinkley Point öffnet dem Bau neuer Atomkraftwerke in Europa Tuer und Tor. Österreich will beim Europäischen Gerichtshof dagegen klagen. Und auch die Stromrebellen aus dem Schwarzwald, wehren sich – mit einer Beschwerde bei der EU-Kommission möchten die Elektrizitätswerke Schönau (EWS) der Klage zusätzliches Gewicht verleihen. .ausgestrahlt unterstützt diese Aktion. Auch Du kannst mitmachen
EnviroChemie eröffnet weitere Niederlassungen für den Vertrieb und Service Mitteilungen Technik 13. Januar 2015 EnviroChemie mit neuen Vertriebs- und Serviceniederlassungen in Europa und dem Mittleren Osten (WK-intern) - Zum Jahreswechsel 2014/2015 eröffnet EnviroChemie weitere Niederlassungen für den Vertrieb und Service wassertechnischer Anlagen. Für die Region Mittlerer Osten wird ein Büro in Dubai eröffnet. Der Schwerpunkt des Büros liegt in der Beratung, dem Verkauf und dem Service für Anlagen zur Prozesswasser- und Abwasserbehandlung „Made in Germany“. Maßgeschneiderte und modulare Anlagen der Baureihen zur chemisch-physikalischen Behandlung, Envochem, biologischen Behandlung, Biomar, Flotationsanlagen Flomar und Membrananlagen, Envopur, sind bereits gut lokal eingeführt, berichtet Robin Steinsdorfer, Ländermanager für den Mittleren Osten. In Villach, Österreich, wird sich das neue Büro um das ganze Angebotsspektrum
Prof. Ina Schieferdecker in die Institutsleitung des Fraunhofer FOKUS berufen Forschungs-Mitteilungen 13. Januar 2015 Der Vorstand der Fraunhofer-Gesellschaft berief Prof. Dr. Ina Schieferdecker zum 1. Januar 2015 in die Leitung des Fraunhofer-Instituts für Offene Kommunikationssysteme FOKUS in Berlin. Sie leitet das Institut gemeinsam mit Prof. Dr. Manfred Hauswirth, der als Nachfolger von Prof. Radu Popescu-Zeletin seit dem 1. Oktober 2014 geschäftsführender Institutsleiter des Fraunhofer FOKUS ist. »Mit der Berufung von Prof. Dr. Ina Schieferdecker ist die Besetzung der Institutsleitung des FOKUS erfolgreich abgeschlossen. Wir freuen uns, dass mit der neuen kollektiven Institutsleitung die wissenschaftliche Exzellenz des Instituts und dessen technologische Expertise weiter ausgebaut werden. Mit Frau Schieferdecker haben wir eine hervorragende Expertin für die Qualitätssicherung von
Wirtschaftliche Situation der konventionellen Stromversorger verschlechtert sich weiter Mitteilungen 13. Januar 2015 Die wirtschaftliche Situation der Stromversorger hat sich in den letzten zwei Jahren weiter verschlechtert. (WK-intern) - Vor allem Unternehmen mit eigener, konventioneller Stromerzeugung sind besonders betroffen. 2015 muss eine Reihe von weiteren Gesetzen vorbereitet und verabschiedet werden Konventionelle Stromerzeugung drückt Geschäftsergebnis Bund-Länder-Koordination weiter unzureichend Berlin - 69 Prozent dieser Unternehmen geben an, dass sich die eigene Stromerzeugung negativ oder sehr negativ auf das Geschäftsergebnis auswirkt. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Online-Erhebung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) unter Geschäftsführern von Stadtwerken und regionalen sowie überregionalen Energieversorgern, die mindestens in der Stromerzeugung oder im Stromvertrieb tätig sind. "Dieses aktuelle Stimmungsbild ist ein deutlicher Weckruf an