Der optimale Mix aus erneuerbaren Energien für jeden Standort Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie 10. März 2015 ABO Wind und Fraunhofer-Institut IWES entwickeln gemeinsam Software OPTIMIX (WK-intern) - Software ermittelt optimierten Mix aus Erneuerbaren und Stromspeichern Präsentation bei der 9. Internationalen Konferenz zur Speicherung Erneuerbarer Energien (IRES) Die Abteilung Zukunftsenergien des Wiesbadener Projektentwicklers ABO Wind hat zusammen mit dem Kasseler Fraunhofer IWES (Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik) die Software OPTIMIX entwickelt, um den optimierten Mix aus erneuerbaren Energien und Stromspeichern für einzelne Standorte oder Regionen zu ermitteln. Dabei werden sowohl Potenziale für alle erneuerbaren Energien als auch die dafür nötigen Speichertechnologien für den jeweiligen Standort betrachtet. Als Optimierungsziel sind möglichst geringe CO2-Emmissionen oder Stromgestehungskosten wählbar. "Neu ist die lastganggerechte Simulation des
Solidarität mit den Menschen in Japan Mitteilungen Ökologie 9. März 2015 Fukushima-Mahnwachen in 190 Städten (WK-intern) - Protest gegen Weiterbetrieb von Atomkraftwerken in Deutschland Anlässlich des vierten Jahrestages der Reaktorkatastrophe von Fukushima gehen in dieser Woche bundesweit Atomkraftgegner auf die Straße. In 190 Städten sind Mahnwachen geplant. Dazu erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: "Mit den Mahnwachen wollen wir unsere Solidarität mit den Menschen in Japan zeigen, die nicht mehr in ihre verstrahlte Heimat zurückkehren können. Gleichzeitig protestieren wir gegen den Weiterbetrieb von neun Atomkraftwerken hierzulande. Der Bundestag hat 2011 nur einen halben Atomausstieg beschlossen. Auch vier Jahre nach dem Beginn der Fukushima-Katastrophe ist Deutschland zweitgrößter Atomstrom-Produzent in der EU. Und das Risiko der alternden
Agentur für Erneuerbare Energien: Erneuerbarer Strom wird billiger Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 9. März 2015 Echte Energiewende ist nur mit Erneuerbaren Energien möglich (WK-intern) - Vier Jahre nach Beginn der Reaktorkatastrophe von Fukushima am 11. März 2011 ist klar: Die Atomkraft ist weder günstig noch nachhaltig. „Fukushima zeigt uns, dass Atomkraft letztlich immer nur auf Kosten der Umwelt, der Allgemeinheit und der kommenden Generationen betrieben werden kann. Eine Energiewende, die das Klima schützt und Kosten reduziert, ist nur mit Erneuerbaren Energien möglich.“, sagt Philipp Vohrer, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE). Bis heute sind die havarierten Reaktoren des Atomkraftwerks Fukushima Daiichi in Japan nicht vollständig unter Kontrolle. Noch immer tritt radioaktiv verseuchtes Wasser aus. In und um die
Großbatteriespeicher können kritische Systemdienstleistungen mindestens 50 Mal umweltfreundlicher als Kohlekraftwerke erbringen Forschungs-Mitteilungen 9. März 2015 Batterien im Stromnetz sind besser für die Umwelt (WK-intern) - Forschungszentrum Jülich und Younicos zeigen: Großbatteriespeicher können kritische Systemdienstleistungen mindestens 50 Mal umweltfreundlicher als Kohlekraftwerke erbringen Berlin/Jülich - Stationäre Batteriespeicher sind die umweltfreundlichere Technologie um unsere Stromnetze mit Primärregelleistung zu stabilisieren. Das belegt eine neue Studie des Forschungszentrums Jülich in Zusammenarbeit mit dem Berliner Batteriespeicherexperten Younicos. Ein Forscherteam unter der Leitung von Dr. Petra Zapp (Forschungszentrum Jülich) und Dr. Ina Hahndorf (Younicos) hat im Rahmen einer Ökobilanzanalyse nachgewiesen, dass Batteriespeicher bei der Erbringung von Primärregelleistung in elf von zwölf Kategorien besser abschneiden als konventionelle Erzeuger. Untersucht wurde unter anderem der Beitrag beider Technologien zum Treibhauseffekt. Das Ergebnis: Kohlekraftwerke
Wettereinfluss im Winter 2014/15 auf die Erneuerbare-Energiewirtschaft Mitteilungen Solarenergie Windenergie 9. März 2015 Der Winter 2014/15 zeichnete sich durch seine starke Schwankung der erzeugten Energie aus den regenerativen Energiequellen Wind und Solar aus. (WK-intern) - Durch stürmisches Wetter wurde am 9. Januar 2015 ein neuer Rekord bei der Windstromeinspeisung registriert. Der Winter war in Deutschland im Mittel etwa 2°C zu mild. Große Kältegrade wurden dabei nur selten erreicht. Noch in den letzten Herbsttagen im November dominierte längere Zeit Hochdruckeinfluss. Die Windauslastungen blieben daher sehr niedrig. Gleichzeitig sorgten tiefe Wolken bzw. Hochnebel für geringe Solarstromerzeugungen. Im November wurden insgesamt nur etwa 5 TWh Energie erzeugt. Damit wies dieser Monat die geringste erzeugte Energiemenge aus regenerativen Quellen im
Bundesrat verabschiedet Gesetz zur Teilumsetzung der Energieeffizienzrichtlinie Behörden-Mitteilungen 9. März 20159. März 2015 Der Bundesrat hat den vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie erarbeiteten Gesetzentwurf zur Teilumsetzung der Energieeffizienzrichtlinie gebilligt. (WK-intern) - Der Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Rainer Baake, hierzu: „Das Gesetz ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Umsetzung der EU-Energieeffizienzrichtlinie und der deutschen Energieeinsparziele. Eine umfassende Information über Energieeinsparpotenziale im Unternehmen über die sogenannten Energieaudits liegt im ureigenen Interesse der Unternehmen. Gut informierte Unternehmen investieren mehr in Energieeffizienz und fördern damit auch ihre Wettbewerbsfähigkeit. Zugleich wird mit dem Gesetz eine Sofortmaßnahme des Nationalen Aktionsplans für Energieeffizienz umgesetzt.“ Durch das Gesetz sollen große Unternehmen verpflichtet werden, bis zum 5. Dezember 2015 und
Bayerische Windkraft und Photovoltaik legte auch in 2014 zu Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 9. März 2015 Die Bayerische Staatsregierung hat im Energiedialog das Ziel erneuert, bis zum Jahr 2021 rund 42,5 TWh Strom aus heimischen erneuerbaren Energien zu erzeugen. (WK-intern) - Damit ließe sich rund die Hälfte des derzeitigen Stromverbrauchs in Bayern decken. Nach VBEW-Berechnungen waren es im Jahr 2014 im Jahressaldo über 32 TWh, also über ein Drittel des Stromverbrauchs. Maßgeblich für die erneute Steigerung gegenüber dem Vorjahr ist der wachsende Anteil der Windenergie und der Photovoltaik an der Stromerzeugung. „Was bei solchen erfreulichen Zahlen oftmals unerwähnt bleibt, ist der Umstand, dass wir allein mit Strom aus Wind und Sonne noch keine bedarfsgerechte Versorgung sicherstellen können. Dafür fällt
Wirtschaftsminister von zehn Bundesländern einigen sich auf eine gemeinsame Linie zum Grünbuch Strommarkt Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 9. März 2015 Stromversorgung sichert Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands (WK-intern) - Gemeinsame Linie zum Grünbuch Strommarkt Die Wirtschaftsminister von zehn Bundesländern haben sich auf eine gemeinsame Linie zum "Grünbuch Strommarkt" geeinigt. Sie fordern die Bundesregierung auf, insbesondere die Versorgungssicherheit bei den Planungen für die Gestaltung des Strommarktes der Zukunft in den Fokus zu stellen. "Die hohe Versorgungssicherheit ist eine wesentliche Voraussetzung für das Bestehen Deutschlands als Spitzenstandort. Sie muss zu den geringstmöglichen Kosten erhalten bleiben", heißt es in der gemeinsamen Erklärung. Getragen wird sie von den Wirtschaftsministern in Baden-Württemberg, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Saarland, Sachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen. Diese Länder stimmen dem vom Bund favorisierten Modell eines "Energy
ABB-Symposium: Die nächsten Stufen für die Umsetzung der Energiewende Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Veranstaltungen 9. März 2015 Weniger Regulierung, mehr Markt (WK-intern) - Bei der Nutzung erneuerbarer Energien müssten Marktmechanismen künftig eine viel größere Rolle spielen als bisher. Auch die Energiesicherheit müsse ihren Preis finden. Diese Auffassung vertrat Thomas Bareiß, Mitglied des Bundestags und seit 2014 Beauftragter für Energiepolitik der CDU/CSU-Fraktion, beim traditionellen ABB-Symposium „Schwetzinger Energie-Dialog“. Bareiß sprach vor rund 100 Meinungsführern der Energiebranche zum Thema „Strommarktdesign der Zukunft“. Der Begriff „Strommarktdesign“ steht in der aktuellen energiepolitischen Debatte synonym für die Frage, wie Deutschland es als Industrienation schaffen kann, die Ziele der Energiewende zu erreichen, ohne seine bezahlbare Versorgungssicherheit zu gefährden. In Folge dessen gilt es, ein Marktmodell
Huber Unistate – Energieeffizient und umweltfreundlich Mitteilungen Technik 9. März 2015 Temperiergeräte von Huber sind leistungsstark und serienmäßig mit natürlichem Kältemittel ausgestattet Bereits seit 1980 verwendet Huber Kältemaschinenbau natürliche Kältemittel und zählt somit zu den Vorreitern im Bereich umweltfreundlicher Temperiertechnik. Die innovative Konstruktion der Geräte ermöglicht es, auch große Unistate mit umweltverträglichen Kältemitteln auszustatten und einen sicheren Einsatz zu gewährleisten. Dabei erzielen die Geräte nicht nur im Bereich der Kältemittel eine ausgezeichnete Öko-Bilanz, sondern auch der niedrige Kühlwasserverbrauch der wassergekühlten Unistate und Unichiller macht Huber-Produkte besonders umweltverträglich. Huber-Geräte benötigen nur rund ein Drittel des Kühlwassers herkömmlicher Kältemaschinen. Seit 2010 bietet Huber darüber hinaus die Möglichkeit einer Prozesswärmekopplung an, die überschüssige Ressourcen optimal verwertet:
Institut für Materialforschung forscht an neuen Lithium-Ionen Batterien E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 8. März 20158. März 2015 Millionenförderung für Projekte zur Bewältigung der Energiewende Das Jahr 2015 hat für das Institut für Materialforschung (IMFAA) der Hochschule Aalen sehr gut begonnen. Kürzlich wurden zwei neue Forschungsprojekte zum Thema Lithium-Ionen Batterien bewilligt sowie neue Forschungsgeräte zur Verbesserung der Geräteinfrastruktur im Gesamtumfang von mehr als 3 Millionen Euro eingeworben. Wiederaufladbare elektrochemische Energiespeicher sind das Herzstück der Elektromobilität. Derzeit verfügbare Lithium-Ionenbatterien zeichnen sich bereits heute durch hohe Energiedichten aus, müssen jedoch für den breiten Einsatz in Fahrzeugen aller Art noch technologisch auch unter Berücksichtigung der Kosten weiterentwickelt werden. LiMo ist der Kurztitel eines gerade angelaufenen, dreijährigen Forschungsprojektes, in dem sich alles um die
Keine Energiewende ohne hybride Stadtspeicher Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 8. März 20157. März 2015 Wind- und Solarenergie sind die Zukunft der Energiegewinnung – doch ohne entsprechende Speicher lässt sich die Energiewende nicht bewerkstelligen. (WK-intern) - Fraunhofer UMSICHT präsentiert auf der Energy Storage 2015 vom 09. bis 11. März in Düsseldorf (Messe, Halle CS, Stand D02) Konzepte und Technologien, die aufzeigen, wie eine Stadt als Speicher für überschüssige Energie fungieren kann. Diese Ideen sind zusammen mit dem Fraunhofer ISE, Fraunhofer IOSB-AST und Fraunhofer ISIT und im Rahmen des Fraunhofer-internen Forschungsprojekts »Der hybride Stadtspeicher« entwickelt und in innovativen Lösungen umgesetzt worden. Im Energiemix der Zukunft spielen neben erneuerbaren Energien aus Wind und Sonne vor allem Technologien zur Energiespeicherung