Stromkunden in Deutschland sparen auch mit Ökostrom Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 6. August 2015 Deutsche Energie: Ökostromtarife müssen nicht teuer sein (WK-intern) - Viele private Stromkunden sind bisher noch in klassischen Stromtarifen gebunden. Sie beziehen damit Strom aus herkömmlichen Stromerzeugung. Dabei muss Ökostrom nicht teurer sein. Darauf weist der unabhängige Energieversorger DEG Deutsche Energie GmbH (DEG) hin. Anteil der Haushalte mit Ökostrom noch gering Knapp acht Millionen Menschen bezogen im Jahr 2014 Ökostrom. Der Anteil der Haushalte mit Ökostrombezug in Deutschland lag 2013 bei durchschnittlich lediglich 22 Prozent. Den höchsten Anteil hatten Berlin und das Saarland mit 28 Prozent, den geringsten Anteil hatten Thüringen und Sachsen mit 18 Prozent. "Man kann auch mit Ökostromtarifen noch Geld sparen. Viele private
Masterfernstudium: Energie- und Ressourceneffizienz Forschungs-Mitteilungen 6. August 2015 Masterfernstudium „Energie- und Ressourceneffizienz“ als ideale Weiterqualifizierung von Fachkräften in den Bereichen Produktion und Gebäude (WK-intern) - Energie- und Ressourceneffizienz im Sinne einer „Green Economy“ gewinnen immer mehr an Bedeutung. Da Energie und Ressourcen kontinuierlichen Preissteigerungen unterliegen, lohnt es sich für Unternehmen schon aus rein betriebswirtschaftlichen Gründen, stärker auf die Material- und Energiekosten zu achten. Hierfür sind gut ausgebildete Fachkräfte gefragt. Der kürzlich akkreditierte Master-Onlinestudiengang „Energie- und Ressourceneffizienz“ (www.beuth-hochschule.de/ere) der Fachbereiche IV und VIII der Beuth Hochschule für Technik Berlin vermittelt die entsprechenden Kompetenzen und bereitet auf energetische Herausforderungen von Unternehmen optimal vor. Die Akkreditierungsagentur ACQUIN bestätigt: „Aus Sicht der Gutachter ist festzuhalten, dass
Mittelständler profitieren von Investitionen in Energieeffizienz Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik 6. August 2015 PwC-Studie „Energiewende Mittelstand“ zeigt: Investitionen in Energieeffizienz rechnen sich Unternehmen mit einem Energiemanagementsystem sparen am meisten Mittelständler investieren zu einem Großteil in Anlagen zur Energieerzeugung (WK-intern) - Investitionen in Energieeffizienz zahlen sich aus für deutsche Mittelständler. In mehr als jedem dritten Unternehmen ließen sich die Energiekosten durch Investitionen in Energieeffizienz um 20 Prozent und mehr reduzieren, wodurch die Gesamtkosten um 3,6 Prozent gesenkt werden konnten. Wie eine Umfrage der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC ergeben hat, amortisiert sich mehr als die Hälfte der Investitionen der befragten Mittelständler nach weniger als zehn Jahren. Konkret beträgt die durchschnittliche Amortisationsdauer einer Energieeffizienz-Investition sogar nur 8,5 Jahre. Für 89 Prozent der
Neue Laborkapazitäten im Bereich der Energieforschung Dezentrale Energien Forschungs-Mitteilungen 6. August 2015 Volle Leistung für die Energieforschung in Braunschweig (WK-intern) - Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fördert „elenia-energy-labs“ als Teil des Energieforschungsknotens (EFK) an der TU Braunschweig mit knapp 1 Mio. € Das Institut für Hochspannungstechnik und Elektrische Energieanlagen – elenia der Technischen Universität Braunschweig wird im Rahmen des Projektes „elenia-energy-labs“ neue Laborkapazitäten im Bereich der Energieforschung errichten. Im Fokus stehen dabei die Themen dynamisches Verhalten des Verteilungsnetzes und Energiemanagement im Smart Building. Dafür werden vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie über zwei Jahre insgesamt knapp 1 Mio. € bereitgestellt. Mit der neuen Laborumgebung werden wissenschaftliche Untersuchungen zum Zusammenwirken von verschiedenen dezentralen Erzeugungseinheiten, elektrischen Speichern und
KfW-Förderung für Haussanierungen ab 1.8.2015 weiter verbessert Behörden-Mitteilungen Technik 6. August 2015 Gabriel: Wichtiger Schub für Energieeffizienz - Förderbedingungen für Haussanierungen ab 1.8.2015 weiter verbessert (WK-intern) - Die KfW verbessert zum 1.8.2015 weiter die Förderbedingungen im Programm „Energieeffizient Sanieren“. Wer sein Haus oder seine Wohnung energetisch saniert, kann künftig eine noch bessere Förderung durch die KfW erhalten. So werden sowohl die Bedingungen für zinsverbilligte Kredite als auch für Investitionszuschüsse verbessert. Bei der Kreditvariante steigt der maximale Kreditbetrag für Sanierungen zu einem „KfW-Energieeffizienzhaus“ auf 100.000 Euro. Ergänzend hierzu werden alle Tilgungszuschüsse um 5-Prozentpunkte erhöht. Der maximale Tilgungszuschuss von derzeit 22,5 % wird so z. B. auf 27,5 % angehoben. Neu sind ferner Tilgungszuschüsse für Einzelmaßnahmen von
Neuartige Magnete für unterschiedlichste technische Anwendungen Forschungs-Mitteilungen 6. August 2015 Magnete aus unmagnetischen Metallen (WK-intern) - Ein international zusammengesetztes Forschungsteam unter Leitung der Universität Leeds hat zum ersten Mal gezeigt, wie man von Natur aus unmagnetische Metalle wie etwa Kupfer magnetisch machen kann. Die Entdeckung könnte helfen, neuartige Magnete für unterschiedlichste technische Anwendungen wie Stromgeneratoren oder Festplatten zu entwickeln. Messungen, die für das Verständnis des Phänomens entscheidend waren, wurden am Paul Scherrer Institut PSI durchgeführt. Nur hier lassen sich magnetische Vorgänge im Inneren von Materialien hinreichend detailgenau untersuchen. Die Ergebnisse erscheinen am 6. August im Fachjournal Nature. Magnete kommen in vielen technischen Anwendungen zum Einsatz: in Stromgeneratoren, bei der Datenspeicherung auf Festplatten oder
Schwere Rückschläge für Offshore-Öl- und Gasförderung in Kroatien Mitteilungen Ökologie 5. August 2015 "Sie verlassen das sinkende Schiff", kommentiert der Biologe Ulrich Karlowski von der Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. (GRD) den Ausstieg mehrerer Energiekonzerne aus der geplanten Öl- und Gasförderung in der kroatischen Adria. (WK-intern) - So gaben OMV aus Österreich und Marathon Oil aus den USA vor einigen Tagen ihre Bohrlizenzen zurück, was am 29. Juli 2015 schließlich auch von der "Kroatischen Agentur für Kohlenwasserstoffe" bestätigt wurde. Kroatischen Medien zufolge soll sich mittlerweile auch ExxonMobil zurückgezogen haben. Das Unternehmen hatte eine Kooperation mit dem kroatischen Energiekonzern INA anvisiert. Absurde Begründung zur Verschleierung der wahren Hintergründe Der Verzicht wird in Zagreb mit Grenzstreitigkeiten mit Slowenien
Heliatek zum Technologie-Pionier 2015 ausgezeichnet Forschungs-Mitteilungen Technik 5. August 2015 Heliatek erhält als einziges deutsches Unternehmen Auszeichnung vom Weltwirtschaftsforum (WK-intern) - Heliatek, ein deutsches Unternehmen mit Sitz in Dresden, das ultraleichte, flexible und weniger als 1mm dünne Solarfolien herstellt, wurde heute als einer der „Technologie-Pioniere“ des Weltwirtschaftsforums benannt. Genf, Schweiz - Die Technologie-Pioniere sind eine Auswahl der weltweit innovativsten Unternehmen. Heliatek ist eine gemeinsame Ausgründung der Technischen Universität Dresden und der Universität Ulm. Das Unternehmen ist weltweiter Technologieführer im Bereich der OEE (Organic Electronics Energy) und hält den Weltrekord in der Zelleffizienz mit 12%. Im Juli 2014 begann es mit der Kommerzialisierung seiner Solarfolien. Heliatek wurde von einer unabhängigen Jury als eines von 49
Der REFUhybrid für den Rentalbereich Mitteilungen Technik 5. August 2015 Hybrid – das heißt Profit für den Vermieter UND den Kunden (WK-intern) - Erfolg durch Effizienz – das verspricht der REFUhybrid im Zuge von Vermietlösungen sowohl für den Mieter als auch für den Vermieter. Hybridlösung für Rental-Applikationen, sowohl aus ökonomischer, als auch ökologischer Sicht effizient Ergänzung für Dieselgeneratoren zur Kostenreduktion durch Downsizing, Verschleißminderung Amortisation bereits nach 11 Monaten Integration von erneuerbaren Energiequellen möglich REFUenergy, Geschäftsbereich der Pfullinger REFU Elektronik GmbH, stellt mit dem REFUhybrid eine kostensparende Hybridlösung für Vermieter von Dieselgeneratoren. Auf Baustellen ist häufig kein Netzanschluss verfügbar und ein Dieselgenerator kommt zum Einsatz. Die Größe des Dieselgenerators wird dabei anhand der größtmöglichen Lastspitze ausgewählt, was dazu
WACKER erzielt im 2. Quartal 2015 deutliches Plus bei Umsatz und Ertrag Mitteilungen Technik 5. August 2015 Die Wacker Chemie AG hat von April bis Juni vor allem dank höherer Absatzmengen und positiver Währungseffekte ihren Umsatz sowohl gegenüber dem Vorjahr als auch im Vergleich zum Vorquartal gesteigert. KONZERNUMSATZ DES 2. QUARTALS 2015 LIEGT MIT 1,37 MRD. € UM 10 PROZENT ÜBER VORJAHR UND UM KNAPP 3 PROZENT ÜBER DEM VORQUARTAL HÖHERE ABSATZMENGEN UND POSITIVE WÄHRUNGS-EFFEKTE BEGÜNSTIGEN DIE UMSATZENTWICKLUNG EBITDA LIEGT IM BERICHTSQUARTAL AUCH AUF GRUND VON SONDEREFFEKTEN MIT 329 MIO. € UM 43 PROZENT ÜBER VORJAHR PERIODENERGEBNIS DES 2. QUARTALS 2015 BETRÄGT 108 MIO. € PROGNOSE BESTÄTIGT: IM GESAMTJAHR 2015 SOLL DER KONZERNUMSATZ UM ETWA 10 PROZENT STEIGEN, DAS EBITDA WIRD
MVV Energie optimiert Verkaufsprozesse mit SAP® CRM powered by SAP HANA® Mitteilungen Technik 5. August 2015 Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie AG nutzt seit kurzem die Anwendung SAP® CRM powered by SAP HANA® mit der Komponente für das Angebots- und Auftragsmanagement im Produktivbetrieb. (WK-intern) - Mit SAP CRM powered by SAP HANA profitiert MVV Energie von integrierten und deutlich verbesserten Verkaufsprozessen für ihre Geschäftskunden. MVV Energie, 1873 in Mannheim gegründet, gehört zu den führenden Energieunternehmen in Deutschland und versorgt rund eine Million private, gewerbliche und Industrieverbraucher mit Strom, Gas, Fernwärme und Wasser. Die Unternehmensgruppe beschäftigt über 5.200 Mitarbeiter engagiert sich auch in erneuerbaren Energien und der thermischen Abfallverwertung und bietet ihren Kunden zudem Service- und Beratungsleistungen im Bereich der
Teilstipendium für Masterstudiengang in Nachhaltigkeits- und Qualitätsmanagement Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 5. August 20154. August 2015 Klimaschutz, nachhaltige Entwicklung, Energie- und Ressourcenmanagement, gesellschaftliches Engagement – diese Themen stehen nicht nur wegen des Weltklimagipfels im Dezember in Paris zunehmend im Blickfeld von Wirtschaft und Gesellschaft. (WK-intern) - Für den Masterstudiengang „Nachhaltigkeits- und Qualitätsmanagement“, der diese Themen vertieft behandelt, lobt die Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin nun zum zweiten Mal ein Teilstipendium aus, das von mehreren Beiratsmitgliedern gesponsert wird. Vor zwei Jahren hatte die Studentin Ellin Eberhard das Glück, ausgewählt zu werden. „Das Teilstipendium ermöglichte mir, meine Position auf 30 Stunden zu reduzieren. Dies führte zu einer besseren Vereinbarkeit von Familie, Freizeit, Studium und Beruf“, sagt sie heute