Maschinenbautag 2016 am KIT: Ingenieure in Wirtschaft und Wissenschaft Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 10. Juli 2016 Aktuelle Informationen aus der Forschung und spannende Einblicke in Berufsfelder bietet der Maschinenbautag am Freitag, 15. Juli 2016, ab 10 Uhr im Audimax am Campus Süd des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). (WK-intern) - Unter dem Titel „Ingenieure in Wirtschaft und Wissenschaft“ organisiert die KIT-Fakultät Maschinenbau eine Messe mit ihren Instituten und Industriepartnern sowie ein Vortragsforum mit hochkarätigen Referenten. Beim Fakultätsfestkolloquium hält BMW-Vorstandsmitglied Dr. Klaus Draeger den Festvortrag. Medienvertreterinnen und -vertreter sind zum Maschinenbautag herzlich eingeladen. Von der Berechnung und Simulation großer Antriebsmaschinen über die Motorenintegration und den Metall-3-D-Druck bis hin zur Lärmprognose – Maschinenbau-Ingenieure widmen sich den verschiedensten Aufgaben. Der Maschinenbautag 2016
Bewässerungswassereinsatz wird stärker durch Kulturpflanzenanbau als durch die Klimaänderung bestimmt Forschungs-Mitteilungen Ökologie 10. Juli 2016 Bedarf an Bewässerungswasser stärker bestimmt durch Kulturpflanze als durch Klimaänderun (WK-intern) - Erstmals haben Potsdamer Wissenschaftler den Bedarf an Bewässerungswasser der letzten 100 Jahre in Deutschland am Beispiel ausgewählter landwirtschaftlicher Kulturen (Sommergerste, Hafer, Winterweizen und Kartoffeln) retrospektiv und modellhaft errechnet. Die Ergebnisse zeigen, dass Anbaufläche und Pflanzenart einen stärkeren Einfluss auf den Bedarf an Bewässerungswasser hatten als die Klimaänderungen. Die Ergebnisse wurden soeben im Fachblatt „Science of the Total Environment“ veröffentlicht. Weltweit steigt der Bedarf an Bewässerungswasser - auch in Regionen, wo, wie in Teilen Deutschlands, bei relativ geringen Niederschlagsmengen Kulturen mit hohen Wasseranspüchen wie Zuckerrüben und Kartoffeln angebaut werden. Vor diesem Hintergrund haben
IESE startet Wettbewerbsverfahren zum Projekt eDorf Forschungs-Mitteilungen 10. Juli 2016 Seit dem heutigen Freitag können sich Gemeinden oder Gemeindeverbünde aus Räumen mit besonderem Handlungsbedarf im Rahmen des Projektes eDorf der Bayerischen Staatsregierung als Modelldorf bewerben. (WK-intern) - In einem zweistufigen Wettbewerb werden bis Ende des Jahres je eine nord- und eine südbayerische Gemeinde als eDorf ausgewählt. Das Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE, Kaiserslautern, bringt als Initiator des weltweit ersten Reallabors zur Digitalisierung im ländlichen Raum seine Expertise aus dem rheinland-pfälzischen Projekt Digitale Dörfer ein. Übergeordnetes Ziel des Projektes eDorf ist die Förderung der Digitalisierung im ländlichen Raum. Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner sieht gerade für jene Regionen besondere Chancen durch die Digitalisierung, die
IHK: Gegen Trennung von Schifffahrt und Tourismus Mitteilungen 8. Juli 2016 Industrie- und Handelskammern des Landes Brandenburg zum Wassertourismuskonzept des Bundes (WK-intern) - „Das Wassertourismuskonzept des Bundes stellt die touristischen Wasserstraßen ins Abseits.“ Das sagte heute Dr. Ulrich Müller, Vorsitzender der Landesarbeitsgemeinschaft der IHKs des Landes Brandenburg (LAG), zu dem jetzt vorgelegten 28-seitigen Papier des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur. „Wir begrüßen grundsätzlich, dass das Ministerium die wirtschaftliche und die gesellschaftliche Bedeutung des Wassertourismus in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern anerkennt. Jedoch wurden in dem Konzept wesentliche Aspekte der gesamt- und regionalwirtschaftlichen Bedeutung des Wassertourismus vernachlässigt. Der Bund beruft sich ausschließlich auf den Verkehrsaspekt“, so Müller. Wassertourismus finde jedoch nicht nur auf dem Wasser statt.
EU und Nato beenden die immerwährende Neutralität von Österreich, Schweden und Finnland. Aktuelles Mitteilungen 8. Juli 20168. Juli 2016 Der neue Pakt der EU mit der Nato bedeutet quasi im Vorbeigehen das Ende der Neutralität von Staaten wie Österreich, Schweden und Finnland. (WK-intern) - Die österreichische Regierung hat sich noch nicht gegen den EU-Nato-Pakt ausgesprochen. Die neue Partnerschaft steht im Konflikt zu den Verfassungen in einzelnen Staaten. Jedoch: ... die österreichische Bundesverfassung darf ohne Mitwirkung der österreichischen Verfassungsorgane nichts geändert werden. Natürlich weis das kein verantwortlicher österreichischer Politiker. Lesen Sie mehr auf DWN Bild: HB
OWL hilft Mittelstand bei der Digitalisierung Forschungs-Mitteilungen 8. Juli 2016 Technologietransfer aus dem Spitzencluster: Unternehmen ziehen positive Bilanz (WK-intern) - Big Data, vernetzte Produktion, immer komplexere Maschinen und individualisierte Produkte: Die zunehmende Digitalisierung stellt insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) vor große Herausforderungen. Bielefeld - Konkrete Hilfestellungen bietet der Spitzencluster it´s OWL: In Transferprojekten können KMU mit Unterstützung von Forschungseinrichtungen neue Technologien für intelligente Produkte und Produktionsverfahren einführen. Wie erfolgreich der Ansatz ist, wurde auf dem zweiten it's OWL-Transfertag am Mittwoch in der Fachhochschule Bielefeld deutlich. Über 300 Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft informierten sich über Projektergebnisse und Erfahrungen der beteiligten Firmen. Interessierte Unternehmen können sich bis zum 30. September 2016 für neue
Die schwedische Energieagentur steckt SEK 5,7 Mio. Forschungsmittel in Meereskraftwerke Forschungs-Mitteilungen News allgemein Technik 8. Juli 2016 Minesto, führend in der Gezeitenenergie bekommt kräftige Finanzhilfe vom Staat (WK-intern) - The Swedish Energy Agency grants funds to projects focusing on Minesto’s technology Leading Swedish tidal energy developer Minesto, together with industry and academia partners, have been granted research funds totalling SEK 5.7 million by the Swedish Energy Agency. “The decision is a clear sign of confidence from the Swedish Energy Agency in Minesto’s ability to realise the Deep Green technology”, said Dr Heije Westberg, CTO of Minesto. Minesto’s patented technology Deep Green is the only proven marine power plant that can extract energy from low-velocity tidal and ocean currents in a cost-effective
Brexit: Die Strom- und Gaspreise für Unternehmen sind auf 3,13 Cent je kW/h gestiegen Behörden-Mitteilungen 7. Juli 2016 Die Strom- und Gaspreise für Unternehmen sind deutlich gestiegen (WK-intern) - ISPEX-Energiepreisindex: Die Energiepreise ziehen im Juni ordentlich an Bayreuth - Die Energiepreise für Industrie und Gewerbe sind im Monat Juni weiterhin angestiegen. Während sich die gestiegenen Preise im Mai noch nicht in den Angebotspreisen für Unternehmen bemerkbar machten, gaben die Energielieferanten im Juni die Erhöhung der Börsenpreise an die Kunden weiter. Wie der aktuelle ISPEX-Energiepreisindex zeigt, wurden die Lieferverträge für Strom und Gas im Juni zu deutlich schlechteren Konditionen abgeschlossen als noch im Vormonat. Die Börsennotierungen für Strom- und Gaslieferungen stiegen bis zum Ausgang des EU-Referendums über den Brexit, der die Entwicklung
Wüstenstaub verringert die Leistung von Photovoltaikanlagen bis zu 20 Prozent Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 7. Juli 2016 Projekt PerduS untersucht Ertragsminderung von Solaranlagen durch Wüstenstaub – Voruntersuchungen gehen von möglichen Leistungseinbußen von zehn bis 20 Prozent aus. (WK-intern) - Saharastaub: verlässliche Leistungsprognosen für die Photovoltaik Dunstiger Himmel und verschmutzte Autos: Diese Folgen des über Luftströmungen nach Europa getragenen Saharastaubs sind vielen bekannt. Wie sich dieser Staub – als Schleier in der Atmosphäre und auf den Solarpanelen abgelagert – auf die Leistung von Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) auswirkt, untersuchen derzeit der Deutsche Wetterdienst (DWD), das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und die Firma meteocontrol in dem gemeinsamen Projekt „PerduS“. Ziel ist es, mit einer besseren Vorhersage der Ausbreitung des Staubs auch eine verlässlichere Prognose
Gabriels Windenergieausbauziele in Nord- und Ostsee sind für Nordländer nicht mehr nachvollziehbar Behörden-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 7. Juli 2016 Umweltminister Wenzel kritisiert weitere Einschränkungen beim Windenergieausbau in Nord- und Ostsee (WK-intern) - Weitere Einschränkungen beim Windenergieausbau auf See vorzunehmen, stößt beim niedersächsischen Umwelt- und Energieminister Stefan Wenzel auf massive Kritik. Nunmehr plane der Bund, das Ausbauvolumens für Offshore-Windenergie verstärkt in die zweite Hälfte der 2020er Jahre zu schieben. Das mache den Ausbau teurer, weil Kostenersparnisse und Effizienzsteigerungen nur bei kontinuierlichem Ausbau erzielbar seien, so Wenzel. Umweltminister Stefan Wenzel: "Damit leistet man auch Befürchtungen Vorschub, dass das Ausschreibungsregime zum Ausbremsen der Energiewende missbraucht wird." Den Vorwurf von Verzögerungen beim Netzausbau weist Wenzel energisch zurück. Wenn überhaupt, müsse sich der Bund an die eigene Nase
Normumstellung: Prozesse, Dokumentation, Managementsystem ist für Unternehmen von großem Nutzen Mitteilungen Technik 7. Juli 2016 TÜV SÜD gibt Hilfestellungen zur ISO 9001:2015 (WK-intern) - Im September 2015 wurde die überarbeitete Qualitätsmanagementnorm ISO 9001:2015 veröffentlicht. Die TÜV SÜD Management Service GmbH zeigt in einer Case Study am Beispiel der eddylab GmbH, Spezialist für Abstands- und Positionsmesstechnik, dass die Norm Unternehmen mehr Freiheiten einräumt. Diese Flexibilität der neuen ISO 9001 in Bezug auf Prozesse, Dokumentation und Ressourcen des Managementsystems ist für Unternehmen von großem Nutzen. TÜV SÜD hält seit der Veröffentlichung die Akkreditive und weiß, worauf es bei der Umstellung auf die neue Norm ankommt. Die Anwender von Managementsystemen sollten sich mit den Änderungen vertraut machen und innerhalb der drei Jahre
Energieversorger bieten ihren Kunden Smart Home-Systeme an Mitteilungen Technik 7. Juli 2016 Stadtwerke-Kunden kennen Smart Home noch nicht (WK-intern) - Viele Energieversorger bieten ihren Kunden Smart Home-Systeme an, bisher kann aber nur jeder Dritte mit dem Begriff „Smart Home“ etwas anfangen. Wie die Ergebnisse einer Befragung von 5.611 Energiekunden im Rahmen der Vertriebskanalstudie Energie 2016 zeigen, ist die Smart Home-Bekanntheit bei den Kunden der vier großen Konzerne mit 32% und von Stadtwerken mit 34% am geringsten. Kunden von Energiediscountern hingegen wissen mit einem Anteil von 47% eher, was Smart Home bedeutet. „Angesichts der Ergebnisse verwundert es nicht, dass nur 4% der Smart Home-Nutzer ihr System bei einem Energieversorger gekauft haben“, so Thomas Donath von NORDLIGHT research.