Zwei neue SAX Power Home Manager für intelligentes Energiemanagement Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Technik Veranstaltungen 11. Juni 2026 Intersolar 2026: Die SAX Power GmbH stellt auf der Intersolar Europe 2026 in München erstmals ihre neuen Home-Manager-Lösungen für das intelligente Energiemanagement im Eigenheim und Gewerbebetrieben vor. (WK-intern) - Vom 23. bis zum 25. Juni 2026 können Fachbesucher die beiden SAX Power Home Manager in Halle B2, Stand 330, live erleben. Damit erweitert das deutsche Unternehmen aus Baden-Württemberg sein Portfolio um zwei zentrale Steuerungseinheiten, die Photovoltaikanlagen, Speicher, Verbraucher und Sektorenkopplung (Strom, Wärme und Mobilität) in einem integrierten System zusammenführen. Ziel ist es, den Eigenverbrauch zu optimieren, weiter zu steigern und gleichzeitig die zunehmende Komplexität moderner Energiesysteme im privaten und kleingewerblichen Bereich beherrschbar zu
Beste Heizungsanlagen sind im Bestand noch die Ausnahme Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik Verbraucherberatung 1. Februar 2021 Klimaschonendes Heizen: Forschungsprojekt "BaltBest" deckt Effizienzpotenziale in Anlagentechnik und Nutzerverhalten auf (WK-intern) - Seit dem 1. Januar 2021 ist für Emissionen aus Brennstoffen ein CO2-Preis bei Gebäuden und im Verkehr von 25 Euro pro Tonne CO2 zu zahlen. Er soll nach dem Willen der Bundesregierung dabei helfen, die Klimaschutzziele im Gebäudesektor zu erreichen. Es gilt für Gebäudebesitzer und Bewohner also mehr denn je, unter Beibehalt des Wohnkomforts den Verbrauch an Brennstoffen und den CO2 -Ausstoß der Gebäude gemeinsam möglichst schnell weiter zu senken. Eine verbesserte Gebäudetechnik, deren optimierte Betriebsführung und ein bewussteres Heizverhalten durch die Mieter sind hier entscheidende Stellschrauben. Regelmäßiges Verbrauchs-Feedback und
Energieversorger bieten ihren Kunden Smart Home-Systeme an Mitteilungen Technik 7. Juli 2016 Stadtwerke-Kunden kennen Smart Home noch nicht (WK-intern) - Viele Energieversorger bieten ihren Kunden Smart Home-Systeme an, bisher kann aber nur jeder Dritte mit dem Begriff „Smart Home“ etwas anfangen. Wie die Ergebnisse einer Befragung von 5.611 Energiekunden im Rahmen der Vertriebskanalstudie Energie 2016 zeigen, ist die Smart Home-Bekanntheit bei den Kunden der vier großen Konzerne mit 32% und von Stadtwerken mit 34% am geringsten. Kunden von Energiediscountern hingegen wissen mit einem Anteil von 47% eher, was Smart Home bedeutet. „Angesichts der Ergebnisse verwundert es nicht, dass nur 4% der Smart Home-Nutzer ihr System bei einem Energieversorger gekauft haben“, so Thomas Donath von NORDLIGHT research.