Aktuelle Daten zwei Jahre nach Fukushima: Krebsrisiko nach WHO-Bericht nur gering erhöht Forschungs-Mitteilungen News allgemein 16. März 2013 (WK-intern) - Düsseldorf – Zwei Jahre nach der Katastrophe im Kernkraftwerk Fukushima lassen aktuelle Analysen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und aus Japan den Schluss zu, dass für die Bevölkerung das durch Strahlen hervorgerufene Krebsrisiko sich allenfalls gering erhöht. Dies führt Professor Reiners, Strahlenunfallexperte aus Würzburg, anlässlich des politischen Forums am 16. März 2013 zum Ausklang der 56. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) in Düsseldorf aus. Infolge des Tsunamis und des Erdbebens in Japan im März 2011 starben etwa 16 000 Einwohner, 380 000 mussten ihre Wohnungen verlassen. Die anschließende Reaktorkatastrophe im Kernkraftwerk Fukushima-Daiichi setzte mehrfach Radioaktivität frei. Menschen wurden evakuiert, Strahlenschutzmaßnahmen für
Beginnt jetzt der Wettlauf um Erze aus der Tiefsee? Forschungs-Mitteilungen News allgemein Veranstaltungen 16. März 201316. März 2013 (WK-intern) - Internationale Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft tagen in Kiel Egal ob Smartphones, Solarzellen oder Stromkabel – für beinahe jede Technik werden Metalle benötigt. Bisher werden sie nur auf den Kontinenten gefördert. Doch die Weltbevölkerung wächst, die Nachfrage nach mineralischen Rohstoffen steigt. Deshalb werden auch Lagerstätten in den Ozeanen wieder interessanter. Die weltweit führenden Experten für Tiefseegeologie, Tiefseebiologie, Seerecht und Tiefseebergbau treffen sich vom 18. bis 20. März in Kiel, um wissenschaftliche, technische, ökologische und rechtliche Fragen rund um einen möglichen Erzbergbau in den Ozeanen zu diskutieren. Es begann vor mindestens 7.000 Jahren. Damals setzten Menschen neben Steinwerkzeugen erstmals auch solche
Promovierende an der Ostfalia – Kooperatives Promotionsprogramm Elektromobilität E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 16. März 201316. März 2013 (WK-intern) - Vier Promovierende haben ab 1. Mai 2013 die Möglichkeit, ihre Doktorandenqualifizierung an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften zu erwerben. Die Niedersächsische Technische Hochschule (NTH) vergibt zum 1. Mai 2013 20 Promotionsstipendien für das kooperative Promotionsprogramm Elektromobilität. Neben der Technischen Universität Braunschweig, der Technischen Universität Clausthal und der Leibniz Universität Hannover, sind auch die Hochschule Hannover und die Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften beteiligt. Für einen Zeitraum von bis zu drei Jahren werden die Promotionsstipendiaten an einer der genannten Hochschulen tätig, um Themen zu bearbeiten, die in ein abgestimmtes Forschungsprogramm zur grundlegenden Untersuchung der nachfolgend genannten fünf Forschungsgebiete eingebettet sind:
Groß angelegter Flottenversuch für Elektromobile E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 14. März 201314. März 2013 (WK-intern) - Im Projekt Get eReady sollen mindestens 750 neue Elektro- und Hybridfahrzeuge bis 2015 in Fahrzeugflotten in den Regionen Stuttgart und Karlsruhe zum Einsatz kommen. Die Identifikation von Erfolgsfaktoren für einen wirtschaftlichen Betrieb von Elektrofahrzeugflotten steht dabei im Mittelpunkt. Get eReady ist Teil des Schaufensters Elektromobilität Baden-Württemberg „LivingLab BWe mobil“. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist an dem Projekt beteiligt, das von der Bosch Software Innovations GmbH koordiniert wird. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie fördert das Projekt mit einem Volumen von 4,7 Millionen Euro. Weitere Projektpartner sind Athlon Car Lease Germany GmbH Co. KG,Heldele GmbH Elektro-Kommunikations-Technik und das Fraunhofer-Institut für System-
Wachstum bei Bosch Thermotechnik mit stromerzeugenden Heizsystemen auf Basis von Brennstoffzellen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 14. März 201314. März 2013 (WK-intern) - Stabile Geschäftsentwicklung im Jahr 2012 Bosch Thermotechnik stellt Weichen für mehr Wachstum Umsatz außerhalb Europas plus 26 Prozent Gas bleibt in Europa wichtigster Brennstoff Über Apps die Heizung online regeln und überwachen Brennstoffzellen-Heizgerät reduziert Stromkosten im Eigenheim Wetzlar/Frankfurt – Der Bosch-Geschäftsbereich Thermotechnik will nach einem stabilen Jahresverlauf 2012 in den kommenden Jahren an Tempo zulegen. „Die Weichen sind gestellt: Wir starten mit einer ganzen Reihe von interessanten Innovationen wie beispielsweise einem stromerzeugenden Heizsystem auf Basis der Brennstoffzelle. Wir wollen vor allem in unserem Kerngeschäft Heizen und Warmwasser in Europa, aber auch in Asien und Russland und mit dem weltweiten Großanlagen-Geschäft deutlich wachsen“, sagte
DESERTEC Foundation unterstützt CSP-Innovation der King Saud Universität Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 14. März 201314. März 2013 (WK-intern) - Hamburg - Führende Forscher der King Saud Universität (KSU) Saudi-Arabien haben eine neue Technik entwickelt, um Sonnenenergie mittels CSP (Concentrated Solar Power) für die Energieversorgung zu nutzen. Der Point Focus Fresnel Collector (PFFC) wird gerade auf einem Testgelände in Riad getestet und steht an der Schwelle zur Marktreife. Er ist deutlich günstiger und effizienter als vergleichbare Technologien und kann an Standorten mit sehr unterschiedlichen Bedingungen eingesetzt werden. PFFC nutzt Reihen von flachen Spiegeln, die dem Gang der Sonne folgen. Die Einstrahlung wird damit zu jeder Tageszeit auf die gleiche Fläche fokussiert. PFFC ermöglicht die Produktion von sauberem Strom, sowohl im industriellen
DLR-Forschungshighlights auf Europas Leitmesse für Faserverbundleichtbau Forschungs-Mitteilungen News allgemein Veranstaltungen 14. März 201314. März 2013 (WK-intern) - DLR-Forschungshighlights auf der Leichtbaumesse JEC 2013 Zum vierten Mal präsentiert sich das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) vom 12. bis 14. März 2013 auf Europas Leitmesse für Faserverbundleichtbau, der JEC, in Paris. Gemeinsam mit dem Zentrum für Leichtbauproduktionstechnologie (ZLP) in Augsburg und Stade zeigen das Institut für Bauweisen- und Konstruktionsforschung und das Institut für Faserverbundleichtbau und Adaptronik aktuelle Forschungshighlights rund um Luftfahrt und Verkehr. Ein besonderes Augenmerk liegt in diesem Jahr auf der automatisierten Produktion von kohlenstofffaserverstärkten Kunststoff-Bauteilen. Hochpräzises Handling Das ZLP Augsburg zeigt ein Roboterwerkzeug mit einem speziellen Greifsystem, das CFK-Bauteile während der Herstellung sicher Greifen, Transportieren und
Neuartiger Wasserstoff- Katalysator auf der HannoverMesse vorgestellt Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik 14. März 201314. März 2013 (WK-news) - Neuheit auf der HannoverMesse: ODB-Tec stellt neuartigen Wasserstoff- Katalysator vor Neuss - Der ODB-Tec GmbH & Co.KG ist es gelungen, eine absolut neue Art eines Katalysators für Wasserstoff und auch Kohlenwasserstoffe herzustellen. Im Vergleich zu herkömmlichen Katalysatoren ist er besonders schnell, einfach und kostengünstig zu produzieren. Gerade der wachsende Markt der Wasserstofftechnik erfordert den Einsatz neuer Technologien und Energiesysteme. Wasserstoff gilt als der Energieträger der Zukunft. Er birgt jedoch die Herausforderung, Wasserstoffemissionen rechtzeitig zu vermeiden, da sie in Verbindung mit Sauerstoff schon in geringen Mengen explosiv reagieren können und somit eine Gefahr darstellen. Dies gilt z.B. für Prozess- und Abfallgase aus der
Optimierung des Energieverbrauchs durch Prozesstransparenz in der Produktion Forschungs-Mitteilungen 13. März 201313. März 2013 (WK-intern) - Energiesparen wird für produzierende Unternehmen zunehmend wichtiger. Voraussetzung dafür ist eine detaillierte Energiedatenerfassung, die den Verbrauch der Maschinen pro Prozessschritt aufschlüsselt. Möglich macht dies ein System des Fraunhofer FIT, das aufgrund seiner service-orientierten Architektur und der Integration heterogener Sensorik leicht in bestehende Anlagen integriert werden kann. Auf der HANNOVER MESSE, 8. – 12. April 2013, Halle 17 / Stand F14, demonstriert Fraunhofer FIT das System am Beispiel einer Fertigungsstraße in der Automobilindustrie. Mittlerweile haben die meisten produzierenden Unternehmen die "einfachen" Möglichkeiten zur Verbrauchsoptimierung weitgehend ausgeschöpft. Etwa indem sie bei Neuinvestitionen alte, stromfressende Anlagen gegen effizientere Maschinen ersetzt haben. Ein anderes Beispiel ist
Energiespeichersymposium: Forscher diskutieren über Speicher für die Energiewende Forschungs-Mitteilungen Technik Techniken-Windkraft Windenergie 13. März 201313. März 2013 (WK-intern) - Speicher für die Energiewende: Forscher diskutieren beim DLR Stuttgart über neue Ansätze in der Speichertechnik Beim zweiten Stuttgarter Energiespeichersymposium des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) tauschten sich am 13. März 2013 rund 100 Experten aus Wissenschaft und Industrie über Speichertechnologien für eine nachhaltige Energieversorgung aus. "Um die Ziele der Energiewende zu erreichen, brauchen wir Energiespeicher, aber auch eine genaue Vorstellung, wie wir sie in unser Versorgungsnetz einbinden wollen. Genau diese umfassende Perspektive zeichnet das Energiespeichersymposium aus", sagte Helmfried Meinel, Ministerialdirektor im baden-württembergischen Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft. Integration erneuerbarer Energien und höhere Effizienz Ob Sonnen- oder Windkraft – mit
Kostengünstige und ökologisch verträgliche Offshore-Windenergieanlagen Forschungs-Mitteilungen Offshore Techniken-Windkraft 11. März 201311. März 2013 (WK-intern) - Gießen - Im Energiekonzept der Bundesrepublik Deutschland spielt die Offshore-Windenergie eine wichtige Rolle. Die installierte Leistung deutscher Windkraftanlagen in Nord- und Ostsee beträgt aktuell etwa 200 Megawatt. Das Ausbauziel der Bundesregierung für das Jahr 2020 liegt bei zehn Gigawatt, dem 50-fachen des heutigen Werts. Ein großer Teil der Kosten der Anlagen entfällt auf die Fundamente, die für die Standsicherheit sorgen müssen. In dem Forschungsprojekt "Intelligente Gründungsstruktur für Offshore-Windenergieanlagen" will Prof. Dr. Christine Döbert von der Technischen Hochschule Mittelhessen kostengünstige und ökologisch verträgliche Alternativen zu herkömmlichen Techniken entwickeln. Kooperationspartner ist die Bremer Maritime Offshore Group. Küstennahe Anlagen, die in einer Wassertiefe von bis
Siemens will ungenutzten Wind- oder Solarstrom in Wasserstoff umwandeln und speichern Forschungs-Mitteilungen Technik Techniken-Windkraft 11. März 201311. März 2013 (WK-intern) - Verwertung von bisher ungenutztem Ökostrom Eine hochdynamische Technologie von Siemens soll bisher ungenutzten Wind- oder Solarstrom in Wasserstoff umwandeln und eine Speicherung ermöglichen. Die Elektrolyse reagiert innerhalb von Millisekunden auf das schwankende Angebot erneuerbarer Energiequellen und ist damit schneller als bisherige Verfahren. Der Prototyp einer Anlage mit der so genannten PEM-Technik produziert pro Stunde zwischen zwei und sechs Kilogramm Wasserstoff. Ein solcher Container mit 0,3 Megawatt Spitzenleistung wurde nun im Rahmen des Projekts CO2RRECT (CO2-Reaction using Regenerative Energies and Catalytic Technologies) bei RWE im Innovationszentrum Kohle am Kraftwerksstandort Niederaußem in Betrieb genommen. Hier werden jetzt Betriebssituationen simuliert, wie sie durch fluktuierende