Wasserstoff aus Wasserkraft: EnBW und naturenergie weihen zweite Produktionsanlage in Wyhlen ein Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik Wasserstofftechnik 4. Oktober 2026 EnBW und naturenergie nehmen in Grenzach-Wyhlen einen neuen 5-Megawatt-Elektrolyseur in Betrieb. (WK-intern) - Mit Wasserstoff aus Wasserkraft entsteht eine der größten Produktionskapazitäten in Süddeutschland für Industrie- und Mobilitätskunden. Grenzach-Wyhlen. Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG (EnBW) und die naturenergie hochrhein AG (naturenergie) haben im Forschungsprojekt Reallabor H₂-Wyhlen eine weitere Anlage zur Herstellung von Wasserstoff eingeweiht. Die Erweiterung hat eine elektrische Leistung von fünf Megawatt (MW) und ergänzt die bestehende 1-MW-Anlage. Damit verfügt der Standort über eine der größten Produktionskapazitäten für Wasserstoff in Süddeutschland. Beide Anlagen erzeugen Wasserstoff mit Strom aus dem benachbarten Wasserkraftwerk und sollen künftig Industrie- und Mobilitätskunden in der Region versorgen. „Wasserstoff ist
GIGA Storage bringt 350-MW-/1,4-GWh-Projekt „Albatross“ in Niedersachsen zur Baureife Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Mitteilungen Technik 4. Oktober 2026 Das Projekt „Albatross“ bei Neuenkirchen wird direkt an das 380-kV-Übertragungsnetz von Amprion angeschlossen. (WK-intern) - Es ist das erste Großbatteriespeicherprojekt von GIGA Storage in Deutschland. Dortmund – GIGA Storage hat das Projekt „Albatross“ (350 MW / 1.400 MWh) bei Neuenkirchen in Niedersachsen zur Baureife („Ready to Build“) gebracht – ein wichtiger Meilenstein für eines der größten Batteriespeicherprojekte Deutschlands. Der Großbatteriespeicher, der in Zusammenarbeit mit Isenau Projects entwickelt wurde, entsteht auf einem Gelände direkt neben dem kürzlich ausgebauten 380-kV-Umspannwerk Merzen von Amprion. Die Speicheranlage wird aus 264 Batterieeinheiten bestehen und direkt an das Hochspannungsübertragungsnetz angeschlossen werden. Mit einer Leistung von 350 MW und einer Speicherkapazität
Ankunft neuer Ölbohrplattform vor Usedom Mitteilungen Ökologie Technik Verbraucherberatung 4. Oktober 20264. Oktober 2026 DUH fordert umgehende Absage aller fossilen Projekte in der Ostsee (WK-intern) - Nur knapp sechs Kilometer von der deutschen Grenze entfernt will der kanadische Konzern Central European Petroleum (CEP) im Lizenzgebiet Wolin West erneut mögliche Öl- und Gasvorkommen erkunden. Gestern ist vor den Ostseeinseln Usedom und Wolin eine mobile Bohrplattform angekommen. DUH fordert eine umgehende Absage für großflächige fossile Industrieprojekte. Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer der DUH: "Dass der Konzern CEP erneut vor der Küste Usedoms nach Öl und Gas bohrt, ohne die deutschen Behörden zu informieren, ist ein weiterer Vertrauensbruch. Die Anwohner und Urlauberinnen vor Ort haben wieder überraschend eine Bohrplattform vor die Nase gesetzt