Geringe Emissionen durch ein innovatives Verdampfungsverfahren bei Ölheizungen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 8. März 20138. März 2013 (WK-intern) - Saubere Zukunft für die Ölheizung - Geringe Emissionen durch ein innovatives Verdampfungsverfahren Forscher des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE entwickeln gemeinsam mit den Industriepartnern Herrmann Öl- und Gasbrenner GmbH und Co. KG, Solvis GmbH & Co. KG und Umicore AG & Co. KG einen Öldampfbrenner. Er ermöglicht erstmals, herkömmliches Heizöl in einem modernen Gasbrennwertgerät zu verbrennen, ist emissionsarm und reduziert Kosten. Der Öldampfbrenner besteht aus einem Ölverdampfer und einem Gasbrenner, wie er in modernen Gasbrennwertgeräten eingesetzt wird. Herzstück des neuen Verfahrens ist ein am Fraunhofer ISE entwickelter katalytischer Prozess, der Heizöl und andere flüssige Kohlenwasserstoffe rückstandsfrei verdampfen kann. Der gasförmige Brennstoff
Stromspeicher: Große und leistungsfähige Redox-Flow-Batterie Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 8. März 20138. März 2013 (WK-intern) - Durchbruch für neuartige Stromspeicher Sonne und Wind liefern immer mehr Strom – allerdings unregelmäßig. Leistungsfähige elektrische Energiespeicher sollen das künftig ausgleichen. Fraunhofer-Forschern ist nun ein wichtiger Durchbruch gelungen: Sie haben eine Redox-Flow-Batterie mit einer Zellgröße von 0,5 Quadratmeter entwickelt, was einer Stackleistung von 25 kW entspricht. Auf der Hannover Messe stellen sie das System erstmals vor (8. bis 12. April). Zum Vergleich: Herkömmliche DIN-A4-Blatt-große Redox-Flow-Batterien haben eine Leistung von 2,3 Kilowatt. Sonne und Wind sind wichtige Energielieferanten. Schon heute stammt fast ein Viertel unseres Stroms aus erneuerbaren Quellen. Bis 2050 soll der Bedarf sogar komplett mit Strom aus Sonne, Wind, Biomasse und
Ausbau der Energiewende gemeinsam vor Ort gestalten Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 7. März 2013 (WK-intern) - „Die Energiewende gemeinsam vor Ort gestalten“: Forscher stellen auf Tagung neuen Wegweiser für kommunalen Ausbau erneuerbarer Energien vor Energieexperten aus Wissenschaft und Praxis diskutierten in Berlin wie sich Deutschlands Regionen nachhaltig mit erneuerbaren Energien selbst versorgen können Wissenschaftler veröffentlichen Wegweiser „Die Energiewende gemeinsam vor Ort gestalten“ Berlin – Gestern stellten Energieexperten auf der Tagung „EE-Regionen: Soziale und ökologische Selbstversorgung aus erneuerbaren Energien, Practice meets Science“ in Berlin vor, welche Möglichkeiten sich Kommunen bieten, sich selbst aus erneuerbaren Energien zu versorgen. Forscher des Zentrums für Erneuerbare Energien (ZEE) der Universität Freiburg, des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und der Universität Hohenheim haben seit 2009
Prüfung und Konzepte von Stromrichtern Dezentrale Energien Forschungs-Mitteilungen Technik Veranstaltungen 6. März 20136. März 2013 (WK-intern) - Stabilitätsfaktor Stromrichter: Prüfung und Konzepte aus einer Hand Bad Staffelstein - Stromrichter müssen als wichtigstes Bindeglied zwischen dem elektrischen Stromnetz und den dezentralen Erzeugern erneuerbarer Energien vielfältige Anforderungen erfüllen. Das Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) in Kassel bietet alle für diese Komponenten notwendigen Prüfungen aus einer Hand. Im Rahmen des 28. Symposiums Photovoltaische Solarenergie in Bad Staffelstein informiert das Institut über die Prüfverfahren und neue Stromrichterkonzepte. „Noch vor wenigen Jahren haben sich Stromrichter, wie sie zum Beispiel in Photovoltaik-Anlagen zur Umwandlung von Gleichstrom in Wechselstrom zum Einsatz kommen, passiv am elektrischen Netz verhalten. Die Hauptaufgabe war lediglich die Einspeisung des generierten
Praxistest: Prüfungen von PV-Modulen unter realen Betriebsbedingungen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Veranstaltungen 6. März 20136. März 2013 (WK-intern) - Bad Staffelstein - Zuverlässigkeit und Betriebseigenschaften von Photovoltaik-Modulen bestimmen entscheidend die Leistung von Solaranlagen. Bisherige Prüfverfahren reichen aber nicht aus, um die Qualität der Module und anderer Komponenten im realen Langzeitbetrieb zu testen. Das Fraunhofer Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) füllt diese Lücke mit seinem Photovoltaik-Testlabor in Kassel. Einen Schwerpunkt bildet die Charakterisierung von dachintegrierten PV-Systemen. Welche Möglichkeiten es bietet, erklären IWES-Experten im Rahmen des 28. Symposiums Solarenergie in Bad Staffelstein. PV-Module wandeln Sonnenlicht in elektrischen Strom um und sind die wichtigste Komponente in Solaranlagen. Hersteller und Anlagenbetreiber müssen sicher gehen können, dass die Module ihre Leistungen dauerhaft und zuverlässig erbringen.
Speicher-Kompetenzzentrum, die Lösungen für eine nachhaltige Energieversorgung Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik 5. März 20135. März 2013 (WK-intern) - NRW-Wissenschaftsministerin Schulze eröffnet neues Kompetenzzentrum beim DLR in Köln Im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) arbeiten Wissenschaftler unterschiedlicher Fachrichtungen an Lösungen für eine nachhaltige Energieversorgung. In Köln steht den Forschern von nun an ein modernes Laborgebäude zur Verfügung, in dem Wissenschaftler aus mehreren DLR-Instituten und Fachbereichen gemeinsam forschen. Das Speicher-Kompetenzzentrum (CeraStorE) wurde am 5. März 2013 von der NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze eröffnet. Das neue Forschungsgebäude CeraStorE (CERAmics, STORage, Energy; Competence Center for Ceramic Materials and Thermal Storage Technologies in Energy Research) wird gemeinsam von den DLR-Instituten für Werkstoff-Forschung, Solarforschung und Technische Thermodynamik betrieben. NRW-Wissenschaftsministerin Schulze sieht mit dem Kompetenzzentrum
Studie: Kostenoptimaler Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland Forschungs-Mitteilungen Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 5. März 2013 (WK-intern) - Bei der Energiewende lassen sich bis 2023 jährlich rund zwei Milliarden Euro sparen. Dazu muss der Bau von teuren Windkraftanlagen auf dem Meer verlangsamt und anstelle dessen der Bau von Windkraftanlagen an Land beschleunigt werden. Die produzierte Strommenge bleibt bei einer solchen Verlagerung gleich groß. Dies gilt in gleichem Maße für einen Zubau von Windkraftanlagen vorwiegend an windreichen Standorten im Norden wie für einen Zubau, der stärker in der Nähe der Verbrauchsschwerpunkte erfolgt. Das sind zentrale Ergebnisse der Studie „Kostenoptimaler Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland“, die von zwei renommierten Forschungsinstituten im Auftrag von Agora Energiewende erstellt wurde. „Die Politik hat
PV-Integrated: Forschungsprojekt zur Kostenreduzierung der Stromverteilnetze Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Veranstaltungen 5. März 20134. März 2013 (WK-intern) - Forschungsprojekt „PV-Integrated“ reduziert Kosten für den Ausbau der Verteilnetze Bad Staffelstein - Das Forschungsprojekt „PV-Integrated“ stellt in fünf Beiträgen seine Arbeit zur Integration Erneuerbarer Energien in Versorgungsstrukturen vor Beim 28. Symposium Photovoltaische Solarenergie vom 6. bis 8. März 2013 in Bad Staffelstein stellen die Projektpartner des Forschungsprojekts „PV-Integrated“ ihre Arbeit in fünf Beiträgen vor. Den Schwerpunkt bilden dabei die intelligente Netzintegration von PV-Anlagen, PV-Speichersystemen und neuen intelligenten Betriebsmitteln, sowie die Möglichkeit der Kommunikation zwischen Netzbetreiber und PV-Anlage. Ziel ist es, die Kosten für den Ausbau der Verteilnetze zu reduzieren. Photovoltaikanlagen besitzen bereits heute das Potenzial, aktiv Systemdienstleistungen für das Verteilnetz bereitzustellen, wodurch
Spitzenclusterwettbewerb im Technologienetzwerk setzt weltweit neue Maßstäbe Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 4. März 20134. März 2013 (WK-intern) - Spitzencluster it’s OWL bereitet Weg für „Industrie 4.0“ Lemgo - Hightech für die Märkte von morgen: In OstWestfalenLippe wächst ein Technologienetzwerk aus Wirtschaft und Wissenschaft, das weltweit Maßstäbe auf dem Gebiet Intelligente Technische Systeme setzen wird. Der Cluster Intelligente Technische Systeme OstWestfalenLippe – kurz it´s OWL – gilt als Wegbereiter für „Industrie 4.0“ und leistet einen wichtigen Beitrag für die Wettbewerbsfähigkeit von Produktion am Standort Deutschland. Mit der Auszeichnung im Spitzenclusterwettbewerb hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) it´s OWL 2012 ein Gütesiegel gegeben. 174 Unternehmen, Hochschulen, Forschungszentren und Organisationen arbeiten im Technologienetzwerk it´s OWL zusammen. Im Schulterschluss
Kompatibilitätscheck: Elektrofahrzeuge und Ladestationen passen nicht immer zusammen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 4. März 2013 (WK-intern) - Elektromobilität: Neues System für einfachen Kompatibilitätscheck Elektrofahrzeuge und Ladestationen passen nicht immer zusammen. Oft sind unterschiedliche Systeme der Hersteller schuld. Die Folge: Die Fahrzeuge werden nicht erkannt und geladen. Mit einer am Fraunhofer IFF entwickelten Testbox können Hersteller künftig im Schnellverfahren prüfen, ob ihre EMobility- Komponenten mit Fremdsystemen kompatibel sind oder nicht. Wenn ein Elektroauto an eine moderne Ladestation angeschlossen wird, tauschen beide eine Menge Daten aus. Batteriezustand, Netzstatus und zukünftig auch Stromart und -preise - all diese Informationen fließen hin und her. Damit das reibungslos funktioniert, müssen die Systeme miteinander vereinbar sein. Das ist jedoch bei der Vielzahl unterschiedlicher Hersteller
Forschungsgruppe: Aquakulturen zwischen Offshore-Windparks Forschungs-Mitteilungen Offshore Windparks 4. März 20134. März 2013 (WK-intern) - Aquakulturen zwischen Offshore-Windparks: Rostocker Juristen klären die komplizierte Rechtslage Eine Forschungsgruppe der Juristischen Fakultät an der Universität Rostock unter Leitung von Professor Detlef Czybulka berät das Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) am Alfred-Wegener-Institut Bremerhaven in rechtlichen Fragen. Es geht bei dem gemeinsamen Projekt um Neuland, der Entwicklung von Marikulturanlagen. In Bremerhaven entwickeln Wissenschaftler seit mehr als zehn Jahren Offshore-Aquakulturtechnik. Hinter diesem Begriff verbergen sich verschiedene Projekte und Methoden, die es ermöglichen sollen, die vor den Küsten gelegenen Windkraftanlagen der Nordsee nicht nur als "Windfarm" zu nutzen, sondern in der Tiefe, zwischen den Standbeinen der Windräder auch Fische, Muscheln oder Algen
Forschungsforum Energiewende Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 4. März 20134. März 2013 (WK-intern) - Hildegard Müller zum neuen "Forschungsforum Energiewende" des Bundesforschungsministeriums Heute hat die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Johanna Wanka, das neue "Forschungsforum Energiewende" des Ministeriums vorgestellt. Hierzu erklärt Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: "Die ehrgeizigen Ziele der Energiewende können nur mit intensiver Forschung und Entwicklung sowie der Förderung neuer Technologien erreicht werden. Das neue 'Forschungsforum Energiewende' wird hierbei eine wichtige Rolle spielen: Das Forum bietet die Chance, die Vielzahl der Forschungsaktivitäten und wissenschaftlichen Expertisen im Energiebereich zu bündeln und gezielt für die Energiewende zu nutzen. Die Besetzung des Forums mit Vertretern aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und aus weiteren für