Unbemannte Katastrophenhilfe aus der Luft: Rettungsübungen bei simuliertem Hochwasser Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 12. September 2015 Seit dem 9. September 2015 finden im Rahmen des EU-Projekts "DRIVER" an drei aufeinanderfolgenden Tagen Flugversuche in einem simulierten Katastrophenszenario statt. (WK-intern) - Es sind erschütternde Szenen, die in diesen Tagen in Braunschweig simuliert werden: Ein starkes Hochwasser hat das Gebiet um den Tankumsee bei Gifhorn weiträumig überflutet, auch umgebende Straßen sind betroffen und vereinzelt treiben Menschen im Wasser. Das Hochwasser existiert während dieser Übung jedoch nur digital auf den Bildschirmen im Validierungszentrum Luftverkehr des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Hier wurde für die Versuchskampagne ein Krisenmanagementzentrum eingerichtet. Derweil kreist das DLR-Forschungsflugzeug D-CODE, eine Do-228, rund um den Tankumsee. Dabei liefert es
Weltweiter Windmarkt boomt wie nie zuvor: Wind-Kapazität steigt auf mehr als 392 GW Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Windenergie Windparks Wirtschaft 10. September 2015 Worldwide Wind Market booming like never before: Wind Capacity over 392 Gigawatt (WK-intern) - 21,7 GW of new installations in the first half of 2015, after 17 GW in 2014 Worldwide wind capacity has reached 392 GW, 428 GW expected for full year China close to 125 GW of installed capacity Newcomer Brazil: fourth largest market for new wind turbines (WWEA) – The worldwide wind capacity reached 392’927 MW by the end of June 2015, out of which 21’678 MW were added in the first six months of 2015. This increase is substantially higher than in the first half of 2014 and 2013, when 17,6 GW respectively 13,9 GW were added. All wind turbines installed worldwide
Service Provider für die Windenergie-Branche auf der HusumWind Forschungs-Mitteilungen Husum Windmessen Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 10. September 2015 DEWI auf der Husum Wind Messe vom 15. bis 18. September 2015 (WK-intern) - Highlights des Auftritts sind Hydroakustik, Verlängerung des Lebenszyklus (LTE) und Offshore Wilhelmshaven - DEWI (UL International GmbH) zeigt seine neuesten Entwicklungen für die Wind-Industrie auf der Husum Wind, die vom 15. bis 18. September 2015 stattfindet. Auf dem Stand 1 B04 stellt das Unternehmen Lösungen hinsichtlich Hydroakustik im Bereich Offshore vor und adressiert das aktuelle Thema Verlängerung der Lebenszeit von Windturbinen (Life Time Extension – LTE). Da die Implementierung eines Windparks sehr kostenintensiv ist, sucht die Windbranche nach Lösungen, die eine Verlängerung des Lebenszyklus von Windparks sowie Turbinen ermöglichen. DEWI
Neue Version von Referenzzellen für die Kalibrierung von Solarzellen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik 10. September 2015 Das Fraunhofer ISE hat eine neue Generation von Referenzzellen entwickelt (WK-intern) - Optimierter Aufbau ermöglicht die Kalibrierung des erweiterten Infrarotspektrums Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE haben eine neue Version von Referenzzellen für die Kalibrierung von Solarzellen entwickelt. Im Kalibrierlabor des Instituts wurde ein neuer Zelltyp auf Basis von negativ leitendem Siliciummaterial (n-Typ) integriert und gleichzeitig der Aufbau der Referenzzelle optimiert. Für die Kalibrierung unterschiedlicher Solarzellentypen kann die spektrale Empfindlichkeit der Referenzzelle durch optische Filter präzise angepasst werden und somit die Messunsicherheit deutlich reduziert werden. Die neue Version der Referenzzellen erfüllt alle internationalen Standards (World PV Scale und IEC 60904-2). Vor allem
Grüne Fassaden: Pflanzen als Schutz vor der Sommerhitze Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie 9. September 20159. September 2015 Begrünte Fassaden können Energie sparen und das lokale Klima in der Stadt deutlich verbessern. (WK-intern) - An der TU Wien werden unterschiedliche Fassadenbegrünungs-Strategien erprobt, gemessen und simuliert. Wer diesen Sommer schwitzend vor dem Ventilator verbracht hat und sich nach einer Klimaanlage sehnt, sollte sich Gedanken über eine umweltfreundliche Alternative machen: Fassadenbegrünung in der Stadt ist ein neuer Trend, der die Lebensqualität erhöhen und den Energiebedarf senken kann. An der TU Wien wird erforscht, wie das am besten gelingt. In Wien laufen derzeit mehrere Pilotprojekte. Besseres Mikroklima Die Bauingenieurin Prof. Azra Korjenic führt seit Jahren Messungen an Gebäuden mit begrünten Fassaden durch. „Dass Fassadenbegrünung zu Verbesserungen
Bauen mit Öko-Materialien: Energy Globe für Azra Korjenic Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 9. September 2015 Wie man mit natürlichen Materialien wetterfeste und dauerhafte Gebäude baut, wird in einem Versuchshaus an der TU Wien erforscht. (WK-intern) - Azra Korjenic erhält dafür den „Energy Globe Wien 2015“. Es geht auch ohne Beton und Kunststoffe. Man kann ein Haus ausschließlich mit natürlichen Materialien bauen. Wie das am besten funktioniert, erforscht Prof. Azra Korjenic von der TU Wien. Im dritten Wiener Gemeindebezirk wurde ein Testgebäude (Öko-Prüfstand) errichtet, in dem unterschiedliche Bautechnologien ausprobiert werden. Das ganze Jahr über werden dort mit Sensoren Messdaten gesammelt, um herauszufinden, welche Technologien und welche Materialien sich am besten bewähren. Das Projekt wurde am 14. April mit dem
Kleinwind-Energie: Das Projekt OptiBine beweist, daß die Effizienz nicht nur 30, sondern 45% beträgt Forschungs-Mitteilungen Kleinwindanlagen Windenergie 8. September 2015 Professor Baur und Diplom-Ingenieur Frosch präsentierten Kleinwindenergieanlage nach drei Jahren Entwicklungszeit (WK-intern) - Im Durchschnitt setzen Kleinwindenergieanlagen (KWEA) rund 30 Prozent der anströmenden Windenergie in Strom um. Daß der Wert auch deutlich erhöht werden kann auf 45 Prozent, bewiesen nach dreijähriger Projektlaufzeit Professor Walter Baur und Diplom-Ingenieur Stefan Frosch im Rahmen ihrer Forschung „Optimierte langsam laufende Windturbine („OptiBine“) im Studiengang Kunststoff- und Elastomertechnik an der Hochschule Würzburg-Schweinfurt. Baur, an einer Mühle geboren, setzte sein erstes Pilotprojekt einer KWEA 1996 im Rahmen von Diplomarbeiten auf dem Würzburger Heuchelhof „Am Alten Gut“ um. Auch auf Mallorca forschte er über die dortigen Mühlen. Im November 2012
Workshop für Experten der Windindustrie am 21. Oktober 2015 in Bremerhaven Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie Windparks Wirtschaft 8. September 20158. September 2015 Rotorblatt, Gondel und Fundament im Härtetest (WK-intern) - Ob an Land oder im Meer, Windenergieanlagen werden größer und die Türme höher. Damit alle Komponenten den Belastungen durch Wind und Wetter auf Dauer standhalten können, müssen sie vorab viele Tests durchlaufen. In den vergangenen Jahren sind große Testkapazitäten in Deutschland entstanden, in denen komplette Rotorblätter, Gondeln und Fundamente auf den Prüfstand kommen. Am 21. Oktober 2015 stellen die Zentren ihre Angebote auf einem Workshop für Experten vor. Fällt eine Windenergieanlage aufgrund technischer Probleme aus, dann entgeht dem Betreiber die Vergütung für den eingespeisten Strom und es kommen Reparaturkosten auf ihn zu. Anlagenausfälle bei Offshore-Anlagen, die
TU Braunschweig wird klimaneutral Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik 8. September 2015 Auf dem Weg zum klimaneutralen Uni-Campus (WK-intern) - Ein Forscherteam erstellte für das Gelände der Technischen Universität Braunschweig einen Zukunftsplan für die Sanierung, Energieversorgung und städtebauliche Entwicklung. Bis 2020 könnte sich so der Primärenergieverbrauch um 40% reduzieren. Das BINE-Projektinfo „Uni-Campus soll klimaneutral werden“ (10/2015) schildert die Bestandsaufnahme sowie geplante Maßnahmen. Zunächst identifizierten die Wissenschaftler 19 geeignete Gebäude und analysierten unter anderem deren Energieverbräuche sowie Energiekosten. Die Ergebnisse der Bestandsaufnahme konnten sie auf weitere Campus-Gebäude gleichen Typs übertragen. Im Anschluss entwickelten die Forscher Sanierungsmaßnahmen und ermittelten deren Kosten sowie Einsparmöglichkeiten. Sie identifizierten Energiesparpotenziale für die Gebäudetechnik, die Innenbeleuchtung der Verkehrsflächen, Büro- und Laborräume sowie die technische
Wann lohnt der Umstieg auf Elektrofahrzeuge? E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 4. September 2015 Online-Tool unterstützt Flottenbetreiber bei der Entscheidung (WK-intern) - Ob Taxiunternehmen, Carsharing-Anbieter oder Firmenwagen – Fahrzeugflotten spielen eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, Elektromobilität auf die Straße zu bringen und sichtbar zu machen. Doch der Umstieg von konventionell zu elektrisch betriebenen Fahrzeugen muss sich auch finanziell lohnen. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben nun ein Online-Tool entwickelt mit dessen Hilfe Flottenbetreiber selbst ausrechnen können, unter welchen Bedingungen sich der Einsatz von Elektrofahrzeugen bezahlt macht. Detaillierte Szenarien für Flottenbetreiber Das im Zuge des EU-Projekts I-CVUE (Incentives for Cleaner Vehicles in Urban Europe) von den Forschern des DLR-Instituts für Fahrzeugkonzepte entwickelte Programm ist
Neuer hochkompakter Wechselrichter für unterbrechungsfreie Stromversorgung E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 4. September 2015 Fraunhofer ISE entwickelt hochkompakten Wechselrichter für unterbrechungsfreie Stromversorgungen (WK-intern) - Bauteile aus Siliziumkarbid ermöglichen Wirkungsgrad von 98,7 Prozent Forscher des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE haben einen hochkompakten und -effizienten Wechselrichter für die unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) von elektrischen Geräten entwickelt. Der Demonstrator mit neuartigen Bauteilen aus Siliziumkarbid wurde in Kooperation mit einem Industriepartner entwickelt und erzielte einen Wirkungsgrad von 98,7 Prozent. Die Ergebnisse der Forschungs- und Entwicklungsarbeiten lassen sich auf andere Bereiche der leistungselektronischen Energiewandlung, in denen Gewicht und Effizienz eine große Rolle spielen, z. B. Elektromobilität oder mobile Stromversorgung, übertragen. Wechselrichter für die unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) stellen bei Störungen im Stromnetz die Versorgung
Scherwinde sind entscheidendes Kriterium für Betreiber von Windparks Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 4. September 2015 Das britische Met Office will die detaillierte Analyse von Scherwinden anstoßen. (WK-intern) - Unter Scherwinden versteht man lokale Windphänomene, resultierend aus der örtliche Topografie, lokaler und Groß-Wetterlage und daraus wachsender unerwarteter Querbewegungen der Luftmassen. Sie sind ein entscheidendes Kriterium für Betreiber von Windparks oder bei der Orientierung für Investitionen. Komplexe Scherwinde: Ein White Paper von Emily Wallace Eine Studie zu den Ursachen und der daraus resultierenden Unterbrechung der Erzeugung von Windenergie sowie ein Aufruf zur künftigen Zusammenarbeit bei der Bewältigung der negativen Auswirkungen. Welche Auswirkungen haben komplexe Scherwinde auf die Windenergiebranche? Was genau ist ein komplexer Scherwind? Was weiß die Branche über Scherwinde? Welche Erkenntnisse liefern Modellstudien? Was lehrt uns