Energienetzwerk OLEC erhält erneut Landesförderung Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 4. Juni 2016 Innovations- und Wissensmanagement für das Energiesystem der Zukunft – Energienetzwerk OLEC erhält erneut Landesförderung (WK-intern) - Der Oldenburger Energiecluster OLEC e.V. kann sich über eine erneute dreijährige finanzielle Förderung aus Landesmitteln freuen. Das Land Niedersachsen hatte in der zweiten Jahreshälfte 2015 eine neue Förderrichtlinie für Innovationsnetzwerke veröffentlicht. Ziel sei es, insbesondere etablierte Netzwerke zu stärken und deren Innovationstätigkeiten und Arbeitsprozesse zu professionalisieren. „Die Energiewende und der damit verbundene stetige Ausbau der erneuerbaren Energien bieten enorme Chancen für Niedersachsen. Die Zukunft gehört dem Norden und insbesondere Niedersachsen als Energieland Nummer 1. Ich freue mich, dass wir mit OLEC ein Netzwerk in diesem zukunftsträchtigen Bereich
Förderung von neuen – Wasserstoff Regionen – Projektausschreibung Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen 4. Juni 2016 Die Ministerin kündigte am 4. Mai 2016 den Start einer Ausschreibung für Projekte zur Entwicklung von “Wasserstoff-Gebieten” an. (WK-intern) - Diese neue Ausschreibung findet im Rahmen des Programms zur Energiespeicherung statt und ist Teil des Lösungsvorschlages “Green Mobility” der neuen Energiepolitik Frankreichs “Nouvelle France Industrielle”. Wasserstoff gilt als Energieträger der Zukunft. Er verursacht keine schädlichen Emissionen, insbesondere keinen Kohlendioxid, wenn er aus erneuerbaren Energien wie Wind, Sonne oder Biomasse gewonnen wird. Wasserstoff ist wie elektrischer Strom kein Primärenergieträger, sondern muss erst künstlich und unter Energieverlusten aus anderen Energiequellen (fossile Energie, Kernenergie oder erneuerbare Energien) gewonnen werden. Damit ist eine Wasserstoffwirtschaft nicht automatisch nachhaltig,
Bemannte Raumfahrt und Energieforschung waren die Schwerpunktthemen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik 4. Juni 20164. Juni 2016 Wirtschaftsminister Gabriel besucht den DLR-Standort Köln (WK-intern) - Bemannte Raumfahrt und Energieforschung waren die Schwerpunktthemen, über die sich der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel, am 3. Juni 2016 bei seinem Besuch am Standort Köln des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) informierte. Gemeinsam mit der DLR-Vorstandsvorsitzenden Prof. Pascale Ehrenfreund besichtigte der Bundesminister die neuesten Forschungseinrichtungen des Standortes. Der erste Themenkomplex des Besuchs widmete sich der Lösung von ganz irdischen Problemen, durch die effiziente Nutzung erneuerbarer Energien, insbesondere dem Potential von konzentrierender Solarenergie. Im DLR-Sonnenofen und dem Speicherkompetenz-Zentrum CeraStore (CERAmics, STORage, Energy; Competence Center for Ceramic Materials and Thermal Storage Technologies
Neue Helmholtz-Initiative DLR@Uni Electric Flight: Gemeinsame Forschung für elektrisches Fliegen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 3. Juni 2016 Elektromobilität in die Luft zu bringen und das Fliegen damit ökologisch nachhaltiger und effizienter zu machen, gehört zu den großen Herausforderungen der nächsten Jahrzehnte für Luftfahrtforschung und -industrie. (WK-intern) - Für eine Vernetzung von institutioneller, universitärer und industrieller Forschung vereinbarten Vertreter des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren (HGF) sowie der Industrieunternehmen Airbus Group und Siemens am 3. Juni 2016 auf der ILA Berlin Air Show eine enge Zusammenarbeit. Die Unterzeichner bekunden in der Erklärung ihr gemeinsames Interesse am Thema elektrisches Fliegen. Ziel ist es, die Zusammenarbeit zwischen den Forschungseinrichtungen der Helmholtz-Initiative DLR@Uni Electric Flight und den industriellen
Einweihung der FVA-Gondel an der RWTH Aachen Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 2. Juni 2016 Industrielle Gemeinschaftsforschung für die Energiewende (WK-intern) - Das vom Bund geförderte Projekt „FVA-Gondel“ der Forschungsvereinigung Antriebstechnik e. V. zeigt, wie mit partnerschaftlicher Grundlagenforschung von Industrie und Wissenschaft Windenergieanlagen noch effizienter und zuverlässiger gemacht und dabei die Unternehmen der Branche beteiligt werden können. Aachen/Frankfurt am Main - Nach rund einjähriger Aufbau- und Vorbereitungsphase wurde am 31. Mai die FVA-Gondel auf dem 4 MW Systemprüfstand des Center for Wind Power Drives (CWD) der RWTH Aachen in Anwesenheit von Vertretern aus Industrie, Wissenschaft und Politik feierlich eingeweiht und in Betrieb genommen. Per Knopfdruck starteten die Projektverantwortlichen die Inbetriebnahme der Versuchsanlage, mit der der Antriebsstrang von Multi-Megawatt-Windernergieanlagen
CESR-Studie: Zwei Drittel der Flüsse in Entwicklungsländern weisen zunehmende Verschmutzung auf Forschungs-Mitteilungen Ökologie 2. Juni 2016 Fast zwei Drittel der Flusskilometer in Afrika, Asien und Lateinamerika sind zunehmend verschmutzt, die Trinkwasserversorgung von 300 Millionen Menschen dadurch bedroht. (WK-intern) - Das ist ein Ergebnis einer Studie u.a. des Center for Environmental Systems Research (CESR) an der Universität Kassel im Auftrag der Weltumweltorganisation UNEP. Auch die Süßwasserfischerei ist immer mehr gefährdet. „Vereinfacht gesagt: Die Verschlechterung der Wasserqualität ist die neue Wasserknappheit“ so Prof. Dr. Joseph Alcamo, Direktor des CESR. Alcamo, ehemaliger Chief Scientist des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP), hat die Ergebnisse der Studie auf der jüngsten Umweltversammlung der Vereinten Nationen (UNEA) in Nairobi vorgestellt. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität
Windpark Curslack in Hamburg-Bergedorf genehmigt Forschungs-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 2. Juni 2016 Am Energie-Campus des Competence Center für Erneuerbare Energien und EnergieEffizienz (CC4E) der HAW Hamburg entwickeln Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler effiziente und intelligente Lösungen im Zusammenwirken von Energieerzeugung, -verbrauch und ‑speicherung. (WK-intern) - Hierbei werden wesentliche Bausteine eines zukünftigen intelligenten Energieversorgungssystems erprobt. Um diese wichtigen Forschungsziele zu erreichen, beantragte die HAW Hamburg fünf Windenergieanlagen der zwei bis drei Megawatt-Klasse. Den Antrag zur Errichtung und für den Betrieb von fünf Windenergieanlagen vom Typ Nordex N117 hat die Behörde für Umwelt und Energie nun genehmigt. Die neuen Windkraftanlagen werden in zirka einem Kilometer Entfernung zum Energie-Campus CC4E entstehen. Die besondere Anwendungsnähe zum Energie-Campus wird zum einen durch die
Universitäre Gründerservice INiTS startet Forschungs-Mitteilungen 1. Juni 2016 INITIATIVE START:IP VERBINDET UNI-FORSCHUNG MIT GRÜNDERINNEN UND GRÜNDERN PRÄSENTATION DER BESTEN GESCHÄFTSIDEEN BEIM START:IP WEEKEND AM 17./18. JUNI (WK-intern) - Das universitäre Gründerservice INiTS startet jetzt gemeinsam mit Wiener Universitäten und Forschungseinrichtungen ein neuartiges Eventformat: Start:IP. Dies bietet kommerziell spannende Forschungsleistungen in der aktuell sehr aktiven Startup Szene potenziellen GründerInnen zur Nutzung für den Aufbau innovativer Startups an. Der Ansatz "Technologie sucht Startup" ist neu und am Start:IP Weekend am 17./18. Juni wird die spannende Frage, ob dadurch vielversprechende Geschäftsideen entstehen, beantwortet werden. Interessierte GründerInnen, TechnologInnen, DesignerInnen und Startup-Begeisterte können sich bereits unter www.hackathon.io/start-ip informieren bzw. sich unter http://startipjune2016.eventbrite.com registrieren. Mit Erfindungen, Patenten, Prototypen,
Eine Checkliste zur Verbesserung von Nachhaltigkeits-Programmen Forschungs-Mitteilungen 31. Mai 2016 DFGE– das Institut für Energie, Ökologie und Ökonomie – wird von nun an jeden Monat bis zum Ende des Jahres eine Pressemeldung mit Antworten herausgeben, wie Unternehmen Lücken in ihren Nachhaltigkeitsprogrammen finden und schließen können. (WK-intern) - Die DFGE – Institut für Energie, Ökologie und Ökonomie – wurde im Jahr 1999 als Spin-Off der TU München gegründet und bietet Beratung, Software und Auditierungslösungen im Nachhaltigkeitsbereich an, darunter auch Carbon-Footprint-Berechnungen. München/Greifenberg – Die DFGE unterhält dabei Partnerschaften mit international anerkannten Reporting-Plattformen, um ihre Kunden besser in ihrem Nachhaltigkeits-Management und -Reporting zu unterstützen. Die DFGE startet eine Serie mit monatlichen Beiträgen für eine Checkliste für
Systemintegration erneuerbarer Energien auf dem ENERGIE CAMPUS NÜRNBERG Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 30. Mai 2016 iSEneC 2016: Im Gespräch mit Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Arlt, Vorsitzender der Wissenschaftlichen Leitung, ENERGIE CAMPUS NÜRNBERG (WK-intern) - Am 11. und 12. Juli 2016 findet im Messezentrum Nürnberg erstmals die iSEneC – Integration of Sustainable Energy Conference statt. Branchenexperten aus aller Welt kommen hier zusammen, um die zentrale Frage nach der Systemintegration erneuerbarer Energien zu diskutieren. Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Arlt ist Vorsitzender der Wissenschaftlichen Leitung beim iSEneC-Partner ENERGIE CAMPUS NÜRNBERG (EnCN) und Präsident der Konferenz. Wir haben mit ihm über die Notwendigkeit der Zusammenarbeit von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft auf dem Weg zu einer nachhaltigen Energieversorgung gesprochen. Die iSEneC ist innerhalb der deutschen Messelandschaft
Elektroauto-Kundenbarometer: Schweizer bevorzugen saubere Mobilität E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 30. Mai 2016 Die sechste Auflage des Kundenbarometers erneuerbare Energien zeigt, welche Einstellung Konsumentinnen und Konsumenten in der Schweiz zu Energiefragen haben. (WK-intern) - Die Studienergebnisse sind online verfügbar. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung würde gerne einmal ein Elektroauto ausprobieren, ein Viertel der Schweizerinnen und Schweizer kann sich vorstellen, in den nächsten zwei Jahren ein Elektroauto zu kaufen, und 74% der Bevölkerung denken, Batteriespeicher könnten die Stromversorgung revolutionieren. Solar Prosumer: Strom selbst produzieren Immer mehr Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer interessieren sich dafür, durch eine Solaranlage auf dem Dach selbst zu Stromproduzenten zu werden. Dieser Trend zum «Solar Prosumer» – dem Konsumenten, der gleichzeitig auch Produzent ist –
BRIESE-Preis für Meeresforschung 2015 würdigt „Methoden-Quantensprung“ bei O2-Monitoring im Meer Forschungs-Mitteilungen Ökologie 29. Mai 2016 Der mit 5000 Euro dotierte BRIESE-Preis für Meeresforschung 2015 geht an Dr. Henry Bittig. (WK-intern) - Die Jury würdigt damit seine wegweisende Entwicklung eines Systems zum Einsatz hochpräziser optischer Sauerstoffsonden auf autonomen Beobachtungsplattformen sowie dessen erfolgreiche Erprobung im Rahmen von Langzeit-Monitoring von Ozeanen. Der von der Reederei Briese Schiffahrts GmbH & Co. KG gestiftete und vom IOW wissenschaftlich betreute Preis für herausragende Doktorarbeiten in der Meeresforschung wurde dieses Jahr zum sechsten Mal in feierlichem Rahmen am IOW verliehen. „Henry Bittigs Dissertation ist ein ‚wissenschaftliches Juwel‘, wie man es nicht oft in die Hände bekommt“, kommentiert Gregor Rehder, Mitglied der BRIESE-Preis-Jury, die diesjährige Preisvergabe.