Wertschöpfung aus Erneuerbaren Energien könnte sich bis 2033 verdoppeln Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 23. April 202623. April 2026 Ausbau erneuerbarer Energien: Wertschöpfung in den Regionen könnte sich bis 2033 verdoppeln Regionen profitieren vom Ausbau der erneuerbaren Energien: Die Kommunen nehmen mehr Steuern ein, vor Ort entstehen neue Jobs und Unternehmen erwirtschaften zusätzliche Gewinne. Studie zeigt, dass bis 2033 bis zu zwölf Milliarden Euro Einnahmen im Jahr vor Ort bleiben könnten. Noch geht unter anderem knapp die Hälfte der Betreibergewinne als wichtiger Wertschöpfungsbestandteil an auswärtige Investoren, denen oft Großanlagen gehören. Forschende empfehlen Bund und Ländern, Kommunen durch Beratung zu stärken, gesetzliche Hürden etwa für Bürgerenergiegesellschaften abzubauen und Förderprogramme auf regionale Wertschöpfung auszurichten. (WK-intern) - Szenario 2033: Wie viel Wertschöpfung Windenergie- und Photovoltaikanlagen den
Solarenergie statt Braunkohle: Studie zeigt, wie und wo Arbeitsplätze ersetzt werden können Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Windenergie 10. Mai 2017 Der Ausbau erneuerbarer Energien bietet ausreichendes Potenzial, um die Braunkohlearbeitsplätze in den Bundesländern Brandenburg, Sachsen und Nordrhein-Westfalen vollständig zu ersetzen. (WK-intern) - Dies belegt eine neue Studie des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag von Greenpeace Energy. Um den aus Klimaschutzgründen unausweichlichen Braunkohle-Ausstieg voranzutreiben und möglichst sozialverträglich zu gestalten, bietet der Ökoenergieanbieter ab Mai 2017 einen neuen Stromtarif an: Mit Solarstrom plus haben Menschen in ganz Deutschland jetzt erstmals die Möglichkeit, sich direkt für das Ende der Braunkohle und zukunftsfähige Jobs in der Lausitz, dem Rheinischen und dem Mitteldeutschen Revier zu engagieren. Dort finanzieren sie durch einen im Strompreis enthaltenen Förderbetrag den
BRIESE-Preis für Meeresforschung 2015 würdigt „Methoden-Quantensprung“ bei O2-Monitoring im Meer Forschungs-Mitteilungen Ökologie 29. Mai 2016 Der mit 5000 Euro dotierte BRIESE-Preis für Meeresforschung 2015 geht an Dr. Henry Bittig. (WK-intern) - Die Jury würdigt damit seine wegweisende Entwicklung eines Systems zum Einsatz hochpräziser optischer Sauerstoffsonden auf autonomen Beobachtungsplattformen sowie dessen erfolgreiche Erprobung im Rahmen von Langzeit-Monitoring von Ozeanen. Der von der Reederei Briese Schiffahrts GmbH & Co. KG gestiftete und vom IOW wissenschaftlich betreute Preis für herausragende Doktorarbeiten in der Meeresforschung wurde dieses Jahr zum sechsten Mal in feierlichem Rahmen am IOW verliehen. „Henry Bittigs Dissertation ist ein ‚wissenschaftliches Juwel‘, wie man es nicht oft in die Hände bekommt“, kommentiert Gregor Rehder, Mitglied der BRIESE-Preis-Jury, die diesjährige Preisvergabe.