Rückbau von Schleswig-Holsteins ältestem Atomkraftwerk Behörden-Mitteilungen 7. Mai 20146. Mai 2014 Rückbau des Kernkraftwerks Brunsbüttel Antrag auf Zwischenlager für schwach- und mittelradioaktive Stoffe bei Atomaufsicht eingegangen (WK-intern) - BRUNSBÜTTEL/KIEL - Das Verfahren zum Rückbau des Kernkraftwerks Brunsbüttel geht weiter: Die Betreibergesellschaft des Kernkraftwerks Brunsbüttel, die Vattenfall Europe Nuclear Energy GmbH, hat bei der zuständigen Reaktorsicherheitsbehörde des Landes Schleswig-Holstein die Genehmigung für ein Zwischenlager für schwach- und mittelradioaktive Stoffe beantragt. "Mit dem Rückbau von Schleswig-Holsteins ältestem Atomkraftwerk wird der Atomausstieg vollzogen. Das ist ein Generationenprojekt. Dazu gehört es auch, die schwach- bis mittelradioaktiven Abfälle so sicher wie möglich auf dem Gelände des Kernkraftwerks Brunsbüttel zu lagern, bis das dafür vorgesehene Endlager Schacht Konrad zu Verfügung
Bundesnetzagentur: Jahresbericht 2013 Behörden-Mitteilungen 7. Mai 20146. Mai 2014 Homann: "Der Verbraucher steht im Mittelpunkt" Erscheinungsdatum 06.05.2014 - Die Bundesnetzagentur hat heute in Bonn der Öffentlichkeit ihren Jahresbericht 2013 präsentiert. (WK-intern) - "Der Bericht gibt einen umfangreichen Überblick über ein ereignisreiches Jahr in allen regulierten Sektoren", sagte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur, bei der Vorstellung des aktuellen Berichts. "Ein Hauptaugenmerk unserer Arbeit und somit auch unseres Jahresberichtes liegt auf dem Verbraucherschutz. Die Bundesnetzagentur kümmert sich nicht nur um die Unternehmen in den Märkten für Telekommunikation, Strom, Gas, Post und Eisenbahnen, sondern auch um die Verbraucherinnen und Verbraucher. Denn sie nutzen die von den Unternehmen angebotenen Dienste und richten ihre Erwartungen und Ansprüche
Energiepreise für die Industrie sinken auf 5,69 Cent je Kilowattstunde Behörden-Mitteilungen 6. Mai 2014 Energiepreise für die Industrie sinken seit über zwei Jahren ISPEX berechnet erstmals den monatlichen Energiepreisindex für Industrie und Gewerbe Die reinen Energiepreise für die Industrie haben in den letzten beiden Jahren deutlich nachgegeben. (WK-intern) - Strompreise: Im Jahr 2012 waren die durchschnittlichen Einkaufspreise für Strom gegenüber dem Vorjahr von rund 6,63 Cent je Kilowattstunde auf 5,69 Cent gesunken. Bayreuth - Die reinen Energiepreise für die Industrie haben in den letzten beiden Jahren deutlich nachgegeben. Im Jahr 2012 waren die durchschnittlichen Einkaufspreise für Strom gegenüber dem Vorjahr von rund 6,63 Cent je Kilowattstunde auf 5,69 Cent gesunken. 2013 lagen sie nur noch bei 4,50 Cent.
Zubau von PV-Anlagen kontinuierlich gesunken, Einspeisevergütung sinkt erneut um nur ein Prozent Behörden-Mitteilungen Solarenergie 2. Mai 2014 Einspeisevergütung für PV-Anlagen sinkt erneut um nur ein Prozent Homann: “Zubau neuer Anlagen liegt wieder innerhalb des gesetzlichen Korridors“ (WK-intern) - Die Vergütungssätze für Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) sinken im Zeitraum vom 1. Mai 2014 bis zum 1. Juli 2014 jeweils zum Monatsersten um ein Prozent. Dies gab die Bundesnetzagentur am 30. April 2014 bekannt. “Die Zubauzahlen der vergangenen zwölf Monate liegen mit etwa 3.000 MW erneut innerhalb des gesetzlich festgelegten Zubaukorridors von 2.500 MW bis 3.500 MW“, sagte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. “Dies war im letzten Berechnungszeitraum mit 3.300 MW erstmals seit der Reform des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes im Jahr 2012 der Fall.“ Bereits im
Bundesumweltministerium legt Aktionsprogramm Klimaschutz 2020 vor Behörden-Mitteilungen 29. April 2014 Hendricks legt Eckpunkte für "Aktionsprogramm Klimaschutz 2020" vor Mit dem Versand von ersten Eckpunkten an die anderen Ressorts und die Bundesländer hat das Bundesumweltministerium das Startsignal für die Erarbeitung des "Aktionsprogramms Klimaschutz 2020" gegeben. (WK-intern) - Das Aktionsprogramm soll für alle Sektoren Maßnahmen benennen, die die Erreichung des deutschen Klimaschutzziels für 2020 sicherstellen. Bis dahin sollen die Treibhausgasemissionen um 40 Prozent gegenüber 1990 sinken. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: "Das Aktionsprogramm beginnt mit einer ehrlichen Bestandsaufnahme: Ohne zusätzliche Maßnahmen schaffen wir 33 Prozent Treibhausgasminderung. Wir haben uns aber im Koalitionsvertrag zum 40-Prozent-Ziel bis 2020 bekannt. Das ist ein zentraler Meilenstein für den Klimaschutz. Diese Lücke
Forschungsroadmap: Power-to-Gas für Überschussstrom aus Windkraft und Photovoltaik Behörden-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie 25. April 2014 BMVIT erstellt Forschungsroadmap "Power-to-Gas" zur Verwertung von Überschussstrom aus Windkraft und Photovoltaik (WK-intern) - Wien - Die Nutzung erneuerbarer Energien wie Wasser, Sonne, Wind und Erdwärme bringt zahlreiche Vorteile: nahezu emissionsfreie Strom- und Wärmegewinnung mit regional verfügbaren, kostenlosen Ressourcen, die sowohl zu hoher Luftqualität und zu effizientem Klimaschutz als auch zu vermehrten Einkommens- und Arbeitsmöglichkeiten im Inland beitragen. Das schwankende Angebot mancher erneuerbarer Energien stellt aber auch eine Herausforderung für die Stromnetze dar. "In meinem Ressort wird derzeit an einer Forschungs-, Technologie- und Innovationsroadmap zum Themenbereich "Power-to-Gas" zur Speicherung von Überschussenergien aus Windkraft und Photovoltaik im österreichischen Gasnetz gearbeitet", betont Bundesministerin
BSH-Experten-Treffen: Verursacheridentifikation bei Ölverschmutzung unserer Meere Behörden-Mitteilungen Ökologie 24. April 2014 Experten-Treffen im BSH Hamburg zur Identifikation von Ölverschmutzungen (OSINET) Hamburg - Vom 23. bis 25. April ist das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) Gastgeber für eine internationale Expertengruppe, die sich mit der Verursacherermittlung bei marinen Ölverschmutzungen beschäftigt. (WK-intern) - Jährlich trifft sich die Expertengruppe des OSINET (Oil Spill Identification Network), um Fragen zur Ölverschmutzung unserer Meere zu diskutieren. Darüberhinaus werden Techniken zur effizienten und gerichtsfesten Verursacheridentifikation weiterentwickelt, ausgetauscht und die internationale Zusammenarbeit in diesem grenzüberschreitenden, global relevanten Problemfeld gestärkt. Ein Meilenstein für die Stärkung der internationalen Zusammenarbeit und bei der Verbreitung führender Technologie zur Identifikation von unbekannten Ölverschmutzungen ist die Veröffentlichung des
Strategische Umweltprüfung für den Ausbau der Stromnetze Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 23. April 2014 Die Bundesnetzagentur freut sich über eine rege Beteiligung der Behörden und der Fachöffentlichkeit Festlegung des Untersuchungsrahmens für die Strategische Umweltprüfung 2014 Beginn 23.04.2014 - Ende 28.05.2014 (WK-intern) - Zur Vorbereitung eines Bundesbedarfsplans führt die Bundesnetzagentur wieder eine Strategische Umweltprüfung (SUP) durch. Der erste Schritt dafür ist der Entwurf der Festlegung eines Untersuchungsrahmens, das sogenannte Scoping. Der Untersuchungsrahmen legt unter anderem die Methodik und die Detailschärfe der Prüfung fest. Behörden, deren umwelt- und gesundheitsbezogener Aufgabenbereich durch den Plan berührt wird, können fünf Wochen lang zu dem Entwurf schriftlich Stellung nehmen. Darüber hinaus können sich auch entsprechende Vereinigungen schriftlich äußern. Nach der Auswertung der Stellungnahmen wird
Gabriel wirbt für verstärkte Zusammenarbeit im Umwelt- und Energiebereich mit China Behörden-Mitteilungen Ökologie 23. April 2014 Bei seiner Reise nach China vom 21. - 24. April hat Bundesminister Sigmar Gabriel die Chancen einer verstärkten Zusammenarbeit insbesondere im Umwelt- und Energiebereich betont. Er sehe in den Reformplänen Chinas in eine Riesenchance für deutsche Unternehmen. China habe erkannt, dass sein Wachstumsmodell der letzten Jahre an seine Grenzen gestoßen sei, so der Minister. (WK-intern) - Angesichts vergifteter Gewässer und massiver Luftverschmutzung sei klar, dass mehr Energiesparen, Energieeffizienz und Emissionsminderung nötig seien. „Deswegen glaube ich, ist es eine Überlebensfrage der chinesischen Volkswirtschaft, in ein nachhaltiges und umweltschonendes Wachstum zu investieren“, sagte Sigmar Gabriel. Auch der Vorsitzende der chinesischen Reformkommission (NDRC), Xu Shaoshi, schlug
2015 kommt neue EU-Richtline für Treibhausgase Behörden-Mitteilungen Ökologie 22. April 201422. April 2014 Am 12. März 2014 hat das Europäische Parlament endgültig über den Vorschlag für eine stärkere Regulierung für fluorierte Treibhausgase abgestimmt. EU Reducing Emissions of Fluorinated Greenhouse Gases from Electronic and Electrical Products (WK-intern) - On 12 March 2014 the European Parliament (1) had a final vote on the proposal for a stronger regulation on fluorinated greenhouse gases (F-gases). As a consequence, a tighter legislation will shortly be published which affects refrigerators and freezers containing F-gases. It is expected that placing on the EU market would be prohibited starting from 1 January 2015. F-gases are powerful contributors to global warming as they act as
Fördermaßnahme umbenannt in: INVEST – Zuschuss für Wagniskapital Behörden-Mitteilungen 22. April 2014 Attraktive Ausweitung der Förderung zum 22. April Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat seine am 15. Mai 2013 begonnene Fördermaßnahme „Investitionszuschuss Wagniskapital“ umbenannt in „INVEST – Zuschuss für Wagniskapital“ und nach den ersten Erfahrungen noch mehr an die Besonderheiten des deutschen Wagniskapitalmarktes angepasst. (WK-intern) - Die Umsetzung erfolgt durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Dr. Wallraff, Präsident des BAFA, betont: „Mit der Auszahlung des Zuschuss leisten wir einen wichtigen Beitrag, insbesondere innovativen Gründungen und jungen Unternehmen, denen der Zugang zum klassischen Bankkredit wie zu den organisierten Kapitalmärkten oft erschwert ist, ausreichend Wagniskapital zur Verfügung zu stellen. Ich begrüße es daher
Nationales Reformprogramm 2014 nimmt Stellung zum Leistungsbilanzüberschuss Behörden-Mitteilungen 22. April 2014 Gabriel: Wettbewerbsfähigkeit bewahren, Investitionen beleben Bundesregierung nimmt im Nationalen Reformprogramm 2014 Stellung zum deutschen Leistungsbilanzüberschuss (WK-intern) - Die Bundesregierung hat heute das Nationale Reformprogramm (NRP) an die Europäische Kommission übermittelt. Das NRP wird jährlich im Rahmen des Europäischen Semesters erstellt. Darin berichtet die Bundesregierung über die Umsetzung der Empfehlungen des Rates der EU an Deutschland („länderspezifische Empfehlungen“), über die Fortschritte bei der „Europa 2020“-Strategie für Wachstum und Beschäftigung sowie über das neue Aktionsprogramm für den Euro-Plus-Pakt. In diesem Jahr enthält das NRP zudem die Stellungnahme der Bundesregierung zur vertieften Analyse der Europäischen Kommission im Rahmen des Makroökonomischen Ungleichgewichteverfahrens. In dieser Untersuchung hatte die