Positives Exportklima für erneuerbare Energien Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 16. September 2014 Die Unternehmen der Erneuerbaren-Energien-Branche in Deutschland sehen ihre Exportchancen insgesamt positiv. (WK-intern) - Das ist das Ergebnis einer Umfrage unter 215 Unternehmen, die die Deutsche Energie-Agentur (dena) im Rahmen der Exportinitiative Erneuerbare Energien des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) durchgeführt hat. Rainer Baake, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, hierzu: „Die Umfrage zeigt: Das Exportgeschäft gewinnt zunehmend an Bedeutung für die Unternehmen der Erneuerbaren-Energien-Branche. Die Exportinitiative des Bundeswirtschaftsministeriums ist daher ein wichtiges und hilfreiches Instrument, um Unternehmen bei der Erschließung von Auslandsmärkten zu unterstützen.“ Knapp 50 Prozent der befragten Unternehmen bewerten die aktuelle Geschäftslage im Export als gut oder sehr gut.
Die Atomaufsicht meldet: Bisher 38 von 217 untersuchten Atommüllfässer im Kernkraftwerk Brunsbüttel mit schweren Beschädigungen Aktuelles Behörden-Mitteilungen 13. September 2014 Bei der Inspektion der Kavernen des Kernkraftwerks Brunsbüttel sind bislang an 38 Fässern mit schwach- bis mittelradioaktiven Abfällen starke Rostschäden oder andere schwere Beschädigungen festgestellt worden. (WK-intern) - Teilweise ist die Korrosion wanddurchdringend, teils sind Fassinhalte ausgetreten. Insgesamt sind von 631 Fässern bisher 217 untersucht worden. Das berichtete Energiewendeminister Robert Habeck heute (12. September 2014) dem Landtag in Kiel. KIEL/BRUNSBÜTTEL - Besonders starke Schäden wiesen 20 von 118 Fässern in der Kaverne II auf, die im August inspiziert worden war. Zum Teil waren sie so beschädigt, dass Fassinhalte ausgetreten sind und sich auf dem Boden der Kavernen ausgebreitet haben. Hinweise auf Schäden
Gutachter schlagen moderne Verteilernetze für Deutschland vor Behörden-Mitteilungen 12. September 201412. September 2014 Bundeswirtschaftsministerium stellt Studie zur Modernisierung der Verteilernetze vor (WK-intern) - Gutachter empfehlen Einsatz neuer Konzepte Ein vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) beauftragtes Gutachterkonsortium hat heute in der Plenarsitzung der Plattform Energienetze die Ergebnisse der Studie „Moderne Verteilernetze für Deutschland“ vorgestellt. Die Gutachter haben in der Studie erstmals den Um- und Ausbaubedarf in den Verteilernetzen vor dem Hintergrund des weiteren Ausbaus erneuerbarer Energien untersucht, monetär bewertet und hierbei innovative Planungsgrundsätze und intelligente Netztechnologien berücksichtigt. Rainer Baake, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, hierzu: „Der Umbau unserer Energieversorgung hin zu mehr erneuerbaren Energien erhöht zweifelsfrei den Investitionsbedarf in die Verteilernetze. Allerdings macht
Positives Exportklima für erneuerbare Energien Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 11. September 2014 Die Unternehmen der Erneuerbaren-Energien-Branche in Deutschland sehen ihre Exportchancen insgesamt positiv. Das ist das Ergebnis einer Umfrage unter 215 Unternehmen, die die Deutsche Energie-Agentur (dena) im Rahmen der Exportinitiative Erneuerbare Energien des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) durchgeführt hat. (WK-intern) - Rainer Baake, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, hierzu: „Die Umfrage zeigt: Das Exportgeschäft gewinnt zunehmend an Bedeutung für die Unternehmen der Erneuerbaren-Energien-Branche. Die Exportinitiative des Bundeswirtschaftsministeriums ist daher ein wichtiges und hilfreiches Instrument, um Unternehmen bei der Erschließung von Auslandsmärkten zu unterstützen.“ Knapp 50 Prozent der befragten Unternehmen bewerten die aktuelle Geschäftslage im Export als gut oder sehr gut.
Erneuerbare Energien machen Kinder und Schulen fit für die Zukunft Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 10. September 2014 Bildung und Klimaschutz in der Schule Berlin - Ab nächster Woche hat in allen Bundesländern das neue Schuljahr begonnen. (WK-intern) - Während die frischgebackenen Erstklässler ihre neue Umgebung erst mal kennenlernen müssen, haben Erneuerbare Energien bereits einen festen Platz an der Schule. Denn Strom und Wärme aus Sonne, Wind, Biomasse und Co. sorgen nicht nur für eine klimafreundliche Energieversorgung vieler Schulgebäude. Sie sind längst auch ein wichtiges Thema im Unterricht, mit dem Schülerinnen und Schüler zu nachhaltig handelnden und verantwortlich denkenden Bürgern heranwachsen sollen. „Erneuerbare Energien sind ein hervorragender Gegenstand, um verschiedene Unterrichtsthemen lebensnah zu veranschaulichen“, sagt Philipp Vohrer, Geschäftsführer der Agentur für
Energiesparen: Energiewendeministerium unterstützt Verbraucherzentrale für die Beratung Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 10. September 20149. September 2014 Mehr Beratung für das Energiesparen: Energiewendeministerium unterstützt Verbraucherzentrale mit 100.000 Euro KIEL - Das Energiewendeministerium unterstützt die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein dieses und kommendes Jahr mit insgesamt rund 100.000 Euro für die Koordination der Energieberatung. (WK-intern) - "Energieeinsparung ist ein Eckpfeiler der Energiewende. Hier ist gute Beratung der Verbraucherinnen und Verbraucher wichtig", sagte Energiewendeminister Robert Habeck heute (9. September 2014). Mit den Mitteln will die Verbraucherzentrale kurzfristig zwei Mitarbeiter/innen einstellen. Eine Energiereferentin bzw. ein Energiereferent soll unterstützt von einer Sachbearbeiterin bzw. einem Sachbearbeiter zusammen mit anderen Einrichtungen und Partnern auf kommunaler Ebene gezielt Veranstaltungen entwickeln und durchführen. So soll das Beratungsangebot der Verbraucherzentrale noch mehr
Bundesnetzagentur eröffnet erstes Verfahren zur Zuweisung von Offshore-Anschlusskapazitäten Behörden-Mitteilungen Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 9. September 2014 Homann: "Die Bundesnetzagentur hat heute, bereits einen Monat nach Inkrafttreten der neuen Regelungen im Energiewirtschaftsgesetz, das erste Verfahren zur Zuweisung von Anschlusskapazität auf Anbindungsleitungen für Windenergieanlagen auf See eröffnet." Bei der Bestimmung der höchstens zuweisbaren Anschlusskapazität hat die Bundesnetzagentur die im Energiewirtschaftsgesetz vorgesehene Möglichkeit genutzt maximal 7700 Megawatt Anschlusskapazität zuzuweisen. (WK-intern) - Auf den in der Nord- und Ostsee beauftragten Anbindungsleitungen können unter Berücksichtigung sämtlicher bestehender unbedingter Netzanbindungszusagen von den 7700 damit noch bis zu 1722,7 Anschlusskapazität zugewiesen werden. Bis zum 1. Oktober 2014 können Betreiber von Windenergieanlagen auf See die Teilnahme am Kapazitätsübertragungsverfahren schriftlich beantragen. Nach Ablauf des Stichtages entscheidet die Bundesnetzagentur gemäß der
Mecklenburg-Vorpommern: Die wichtigste Ökostromquelle im Land ist die Windkraft Behörden-Mitteilungen Mecklenburg-Vorpommern Windenergie Wirtschaft 5. September 2014 Ökostromerzeugung ist im Jahr 2013 um 12 Prozent weiter gewachsen 61 Prozent der Stromproduktion im Land kamen aus erneuerbaren Energien Vor allem die Strombereitstellung aus Solarenergie hat weiter stark zugenommen (+ 78 Prozent). Aber auch die Erzeugung aus Windkraft (+ 8 Prozent) und Biogas (+ 6 Prozent) ist deutlich angestiegen. Wie das Statistische Amt weiter mitteilt, sind im vergangenen Jahr nach vorläufigen Angaben 1 702 Fotovoltaik-Anlagen, 89 Windturbinen und 32 Biogasanlagen neu ans Netz gegangen. Im Jahr 2013 wurden in Mecklenburg-Vorpommern insgesamt 11 162 Gigawattstunden elektrischer Strom erzeugt, darunter 6 817 Gigawattstunden (61 Prozent) auf Basis von erneuerbaren Energieträgern. Die wichtigste Ökostromquelle im Land ist die Windkraft. In den 1 595 Windenergie-Anlagen wurden im Jahr 2013 rund 3 688 Gigawattstunden Strom produziert. Das
Strom-Terminmarkt: Umsatzerlöse der Energiebörse stiegen um 16 % auf 33,7 Mio. Euro Behörden-Mitteilungen 2. September 2014 EEX mit deutlichem Umsatzwachstum im 1. Halbjahr 2014 Starker Strommarkt und erfolgreiche PEGAS-Plattform Positiver Ausblick für das Gesamtjahr 2014 (WK-intern) - Leipzig - Die European Energy Exchange (EEX) hat ihren Wachstumskurs im ersten Halbjahr 2014 fortgesetzt. Die Umsatzerlöse der Energiebörse stiegen um 16 Prozent auf 33,7 Mio. Euro (Vorjahreszeitraum: 28,9 Mio. Euro). „Zu diesem positiven Ergebnis haben in besonderem Maße ein starker Strom-Terminmarkt sowie der Handel und das Clearing der Gasmärkte beigetragen“, so Iris Weidinger, Chief Financial Officer der EEX, anlässlich der in Leipzig stattfindenden Halbjahres-Pressekonferenz. Das anhaltende Wachstum der EEX-Gruppe spiegelt sich im Gewinn vor Steuern (EBT) wider, der um 8 Prozent auf
Klimawandel und Klimaschutz – zwischen globaler Transformation und nationalen Herausforderungen Behörden-Mitteilungen Ökologie 1. September 20141. September 2014 Irrwege und Auswege der Klimakrise: Podiumsdiskussion mit Dr. Barbara Hendricks, Bundesministerin für Natur, Umweltschutz, Bau und Reaktorsicherheit in den Hamburger Mozartsälen (WK-intern) - Von der Energiewende in Deutschland bis zum Europäischen Emissionshandel – am 2. September 2014 debattieren und referieren in Hamburg unter dem Titel „Klimawandel und Klimaschutz – zwischen globaler Transformation und nationalen Herausforderungen“ Bundesministerin Dr. Barbara Hendricks, Dr. Michael Otto, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Otto Group und Vorsitzender des Kuratoriums der Michael Otto Stiftung für Umweltschutz, Prof. Dr. Christian Thomsen, Präsident der Technischen Universität Berlin, Prof. Dr. Ottmar Edenhofer, Chefökonom des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung und Professor für Ökonomie des Klimawandels
Festlegung für das Verfahren zur Zuweisung von Offshore-Anschlusskapazitäten veröffentlicht Behörden-Mitteilungen Offshore Windenergie Windparks 21. August 2014 Bundesnetzagentur veröffentlicht Festlegung zur Bestimmung eines Verfahrens zur Zuweisung von Offshore-Anschlusskapazitäten Homann: "Grundlage für eine objektive, transparente und diskriminierungsfreie Zuweisung von Anschlusskapazität" (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat gestern ihre Festlegung für das Verfahren zur Zuweisung von Offshore-Anschlusskapazitäten veröffentlicht. Die Festlegung bestimmt insbesondere die Voraussetzungen für einen Antrag auf Zuweisung von Anbindungskapazität auf vorhandenen oder in der Errichtung befindlichen Leitungen zur Netzanbindung von Windenergieanlagen auf See. Außerdem werden die Regeln bestimmt, nach denen im Falle der Knappheit von Anschlusskapazitäten eine Versteigerung durchgeführt wird. "Mit dieser Festlegung haben wir die Grundlage für eine objektive, transparente und diskriminierungsfreie Zuweisung von Anschlusskapazitäten geschaffen. Sie gibt den Betreibern von
Inhalt von Atomfässern ausgetreten: Vattenfall hat die Lagerung von Atomfässern nicht unter Kontrolle Behörden-Mitteilungen Ökologie 20. August 201421. August 2014 Der schwedische Staatskonzern Vattenfall fordert jedoch gleichzeitig 4 Milliarden Euro Schadensersatz aus deutschen Steuergelden für den Atomausstieg in Deutschland und hochgerechnete Gewinne aus Atomstrom Vattenfall beruft sich in seiner jetzigen Klage auf den Investorenschutz, der von Deutschland 1994 unterzeichneten Energiecharta. Dies steht im Zusammenhang mit den EU-Kanada-Freihandelsabkommen CETA und dem bevorstehenden EU-US-Freihandelsabkommen TTIP. (WK-intern) - Vattenfall begründet die geforderte Summe damit, dass es durch den deutschen Atomausstieg einen Gewinnausfall von 4 Milliarden Euro habe - eine im Feb. 2013 von der Öffentlichkeit getragene politische Entscheidung würde dadurch juristisch torpediert!Lesen Sie hierzu: Schadenersatzklage für Atomausstieg ausgesetzt! Beginn der PM: Kaverneninspektion im Kernkraftwerk Brunsbüttel: Weitere erheblich