Luftqualität 2016: Stickstoffdioxid weiter Schadstoff Nummer 1 Behörden-Mitteilungen Ökologie 31. Januar 2017 Geringere Belastung durch Feinstaub und Ozon (WK-intern) - Auch 2016 war die Luft in deutschen Städten zu stark mit Stickstoffdioxid belastet. Das zeigt die Auswertung der vorläufigen Messdaten der Länder und des Umweltbundesamtes (UBA). An gut 57 Prozent der verkehrsnahen Messstationen wurde der Grenzwert von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter (µg/m³) im Jahresmittel überschritten. Seit 2010 zeigt sich ein nur leicht abnehmender Trend. Beim Feinstaub sind dagegen deutliche Fortschritte zu verzeichnen: 2016 ist das Jahr mit den niedrigsten Belastungen seit 2000. Auch die Ozonkonzentrationen waren im Vergleich zu den letzten 20 Jahren eher niedrig. Für Ozon und Feinstaub werden aber weiter die von der
Bundesnetzagentur startet Ausschreibung für Offshore-Windenergieanlagen Behörden-Mitteilungen Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 30. Januar 2017 Homann: "Ausschreibungen stellen stetigen und kosteneffizienten Ausbau der Offshore-Windkraft sicher" (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute die Bedingungen der ersten Ausschreibung für die Netzanbindung und Vergütung von Offshore-Windparks bekannt gegeben. „Nach den ersten Photovoltaikanlagen erfolgt nun auch für Offshore-Windenergieanlagen die Umstellung auf ein wettbewerbliches Fördersystem. Die Höhe der Vergütung ist nicht mehr gesetzlich vorgegeben, sondern bestimmt sich durch Ausschreibungen am Markt. Diese Umstellung stellt einen stetigen und kosteneffizienten Ausbau der Offshore-Windkraft sicher“, sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. Der Höchstwert für die Vergütung von Strom aus Windenergieanlagen auf See beträgt 12 Cent pro Kilowattstunde. Bezuschlagt werden Projekte mit den niedrigsten Gebotswerten. Die Netzanbindungskapazitäten für
BMUB und BDI prämieren herausragende Umwelt-Innovationen mit 125.000 Euro Behörden-Mitteilungen Ökologie 24. Januar 2017 Deutscher Innovationspreis für Klima und Umwelt 2017 ausgeschrieben (WK-intern) - Heute startet die Bewerbungsphase für den Deutschen Innovationspreis für Klima und Umwelt (IKU). Bis zum 31. Mai 2017 können sich deutsche Unternehmen und Forschungseinrichtungen mit herausragenden Innovationen im Bereich Klima- und Umweltschutz um den bereits zum sechsten Mal ausgeschriebenen Preis bewerben. Mit insgesamt 125.000 Euro werden innovative Prozesse, Produkte und Dienstleistungen prämiert sowie klima- und umweltfreundliche Technologietransferlösungen für Schwellen- und Entwicklungsländer. Das Bundesumweltministerium (BMUB) und der Bundesverband der Deutschen Industrie e. V. (BDI) vergeben den renommierten Innovationspreis für Klima und Umwelt gemeinsam. Auf Grundlage einer wissenschaftlichen Bewertung des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung wählt
57 Milliarden Euro Kosten für umweltschädliche Subventionen Behörden-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 16. Januar 2017 Abbau umweltschädlicher Subventionen stockt weiter (WK-intern) - 57 Milliarden Euro Kosten für Bürgerinnen und Bürger Die umweltschädlichen Subventionen in Deutschland sind weiterhin viel zu hoch und liegen 2012 bei nunmehr 57 Milliarden Euro. Dies zeigt eine aktuelle Studie des Umweltbundesamts (UBA). Über 90 Prozent dieser Subventionen belasten das Klima – und konterkarieren so die deutsche Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens. Allein drei Milliarden Euro kostet es die Bürgerinnen und Bürger, weil der Staat das produzierende Gewerbe sowie die Land- und Forstwirtschaft bei der Strom- und Energiesteuer entlastet. Unternehmen, aber auch Verbraucherinnen und Verbraucher haben so weniger Anreiz, Energie zu sparen. „Wir leisten uns beim
Baden-Württemberg erstellt 120 neue Windkraftanlagen im Jahr 2016 Behörden-Mitteilungen Windenergie Windparks Wirtschaft 16. Januar 2017 Umwelt- und Energieminister Franz Untersteller: „Der Ausbau der Windenergie im Land hat enorm Fahrt aufgenommen.“ (WK-intern) - „2016 war ein erneutes Rekordjahr für den Ausbau der Windkraft in Baden-Württemberg“, erklärte Umwelt- und Energieminister Franz Untersteller heute (13.01.) in Stuttgart. Im letzten Jahr sind insgesamt 120 Windenergieanlangen neu ans Netz gegangen. „Damit haben wie die guten Zahlen aus dem Vorjahr nochmals deutlich übertroffen. Die im Land installierte Leistung aus Windenergie ist zum Ende des Jahres auf über ein Gigawatt angestiegen, das entspricht der Leistung eines konventionellen Großkraftwerks“, zeigte sich Franz Untersteller erfreut über die positive Entwicklung der letzten Jahre. Darüber hinaus verzeichnet das Jahr 2016
Was bedeutet eigentlich Klimawandel Behörden-Mitteilungen Ökologie 16. Januar 201716. Januar 2017 Für junge Forscherinnen und Entdecker: Umwelt-Onlinemagazin ÖkoLeo neu aufgelegt (WK-intern) - Von Klimawandel bis Vogelgrippe: Kinderinternetseite des Umweltministeriums bietet im neuen und modernen Design interessante Texte, Ausflugs- und Basteltipps Was bedeutet eigentlich Klimawandel, was passiert mit der Tierwelt im Winter und wo kann ich am Wochenende etwas in der Natur erleben? Antworten auf diese Fragen hat ÖkoLeo, das Onlinemagazin des Hessischen Umweltministeriums für Kinder von neun bis vierzehn Jahren, das jetzt neu aufgelegt wurde. Nach der Überarbeitung der Seite punktet www.oekoleo.de durch eine klare Struktur, eine automatische Anpassung an Tablets und Smartphones und eine moderne Gestaltung. Neu ist auch eine Entdeckerkarte mit Ausflugstipps für
Einheitliche Netzentgelte – Haseloff schreibt an Merkel Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 15. Januar 2017 Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff hat sich in einem Schreiben an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel für einheitliche Netzentgelte in Deutschland stark gemacht. (WK-intern) - Haseloff bittet darin die Kanzlerin „dafür zu sorgen, dass die Glaubwürdigkeit und Verlässlichkeit der … Zusagen der Bundesregierung gewahrt werden, durch welche die Wettbewerbsfähigkeit der ostdeutschen Wirtschaft und die Belastungsgleichheit der ostdeutschen Haushalte hergestellt bzw. gewährleistet werden sollen.“ Zuvor hatten sich die ostdeutschen Ministerpräsidenten bereits mit einem Schreiben an Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel gewandt, in dem sie für das Netzentgeltmodernisierungsgesetz (NEMoG) bundeseinheitliche Übertragungsnetzentgelte gefordert und an entsprechende Zusagen des Bundes erinnert hatten. Im aktuellen Entwurf des NEMoG sieht die Bundesregierung keine
Flächendeckendes Stromtanksäulennetz kommt nach Thüringen Behörden-Mitteilungen E-Mobilität 15. Januar 2017 „Grün tanken vor dem Umweltministerium und bald in ganz Thüringen“ (WK-intern) - Energieministerin Anja Siegesmund hat heute vor dem Umweltministerium eine neue Ladestation für Elektrofahrzeuge in Betrieb genommen. Dies ist der Auftakt für 370 neue Ladestationen in ganz Thüringen bis zum Jahr 2020. „Die Diskussion über Henne und Ei hat jetzt ein Ende. Wer bislang Sorge hatte, dass er nicht von A nach B käme mit einem E-Auto, weil es nicht ausreichend Ladesäulen gibt, kann jetzt sicher sein: Es geht. Wir laden damit ein darüber nachzudenken, auf elektrische Antriebe umzustellen. Das ist umweltfreundlich und spart Geld. Und wer erneuerbare E-Mobilität will, wird bald
E-Tickets – Baden-Württemberg macht den ÖPNV zukunftsfähig Behörden-Mitteilungen E-Mobilität 12. Januar 2017 Umsetzung ab 2018 - Unternehmen können sich um eine Lizenz bewerben – Aufruf zur Interessensbekundung gestartet (WK-intern) - Das Kompetenzcentrum Baden-Württemberg-Tarif bei der NVBW (Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg) hat mit seiner Veröffentlichung im EU-Amtsblatt Dienstleister dazu aufgerufen, Interesse an einer Lizenz für den Vertrieb von E-Tickets zu bekunden. Der Online-Vertrieb im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) ist überall im Kommen. „Der Wettbewerb um den besten E-Ticket-Vertrieb wird die Attraktivität des Öffentlichen Nahverkehrs erhöhen. Die Fahrgäste kommen dann einfach und überall ‚mobil‘ an ihr passendes Ticket. Mit diesem neuen und innovativen Weg wollen wir eine signifikanten Nachfragesteigerung erreichen“, so Verkehrsminister Winfried Hermann. Bereits heute werden immer mehr Tickets über
Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung: EineWelt – unsere Verantwortung Behörden-Mitteilungen Ökologie 11. Januar 2017 Trendwende für deutsche Nachhaltigkeitspolitik, Bundesregierung verabschiedet deutsche Nachhaltigkeitsstrategie (WK-intern) - „EineWelt – unsere Verantwortung“- mit einem starken Signal für eine neue globale Verantwortung geht Deutschland in die Umsetzung der Agenda 2030 mit ihren 17 Nachhaltigkeitszielen, die sich die Weltgemeinschaft 2015 gesetzt hat. Berlin - Nach der Verabschiedung der Nachhaltigkeitsstrategie im Bundeskabinett sagte Dr. Gerd Müller, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung: „Die neue Strategie ist eine Trendwende für die deutsche Nachhaltigkeitspolitik und damit für uns alle. Eine Welt ohne Hunger und der Schutz unserer Lebensgrundlagen sind dabei unser Ziel. Unser Handeln in Deutschland hat globale Auswirkungen. Mit der Nachhaltigkeitsstrategie übernimmt die Bundesregierung Verantwortung.
Brandenburg übernimmt Vorsitz der Umweltministerkonferenz Behörden-Mitteilungen Ökologie 3. Januar 2017 Treffen 2017 in Bad Saarow und Potsdam (WK-intern) - Brandenburgs Umweltminister Jörg Vogelsänger hat mit Beginn des neuen Jahres den Vorsitz der Umweltministerkonferenz (UMK) übernommen. Minister Vogelsänger wird dazu die Chefs der Umweltressorts der Länder und Bundesumweltministerin Barbara Hendricks vom 3. bis 5. Mai nach Bad Saarow und vom 15. bis 17. November nach Potsdam einladen. Auf der Tagesordnung des Brandenburger UMK-Vorsitzes steht außerdem ein Treffen mit den Vertretern der Umweltverbände und der kommunalen Spitzenverbände am 5. Juli in Potsdam. Als Vorsitzland will Brandenburg „in der UMK wichtige Debatten anstoßen, begleiten und schließlich zu verbindlichen Beschlüssen führen“, so der Minister. Schwerpunkthemen seien dabei die Energieeinsparung
Energiewende / Keine Windenergieanlagen auf dem Taunuskamm Behörden-Mitteilungen Windenergie 3. Januar 2017 Zur Entscheidung des RP Darmstadt, den Bau der beantragten zehn Windkraftanlagen auf dem Taunuskamm bei Wiesbaden zu untersagen, erklärt der hessische Wirtschafts- und Energieminister Tarek Al-Wazir: (WK-intern) - „Die Energiewende in Hessen geht voran. Ende September 2016 drehten sich in Hessen gut 900 Windkraftanlagen und sorgten damit für sauberen, atom- und kohlekraftfreien Strom. Der Zubau an Windkraft hat in den vergangenen beiden Jahren Rekordwerte erreicht, auch im jetzt zu Ende gehenden Jahr erwarten wir einen deutlichen Ausbau. Erneuerbare Energien haben bereits Ende vergangenen Jahres über 16 Prozent des Stromverbrauchs in Hessen gedeckt, so viel wie nie zuvor. Das macht deutlich: Die Energiewende in