Dort sind rund 72 Prozent der Windleistung installiert! Behörden-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 14. Juni 201713. Juni 2017 Windpark-Standort Nummer eins in Europa: die Nordsee (WK-intern) - Europa zählt weltweit zu den Vorreitern bei der Errichtung von Windparks auf See. Die meisten europäischen Offshore-Windräder drehen sich in der Nordsee. Dort sind rund 72 Prozent der Windleistung installiert. Die meisten Windräder, die in europäischen Meeren Windkraft in Strom umwandeln, drehen sich in der Nordsee: Rund 72 Prozent der insgesamt in Europa installierten Offshore-Windleistung – also Wind auf See – werden nach Angaben des Branchenverbands WindEurope dort erzeugt. Dahinter folgen mit deutlichem Abstand die Irische See mit rund 16 Prozent und die Ostsee mit rund 12 Prozent. In zehn Ländern, darunter das Vereinigte Königreich, die
OLG Hamm verurteilt auf Schadensersatz von 515.000 Euro bei Windkraftanlagenbau Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung Windenergie 13. Juni 201713. Juni 2017 Oberlandesgericht Hamm: Baulast ist nicht gleich Baulast (WK-intern) - Vereinbaren Nachbarn, dass der eine Nachbar auf seinem Grundstück eine "Baulast" für den Bau einer Windkraftanlage auf dem Grundstück des anderen Nachbarn übernehmen soll, ist die Vereinbarung unwirksam, wenn die Nachbarn den Begriff der "Baulast" unterschiedlich verstanden haben und die Auslegung ihrer Erklärungen auf kein gemeinsames Verständnis schließen lässt. Das hat der 10. Zivilsenat - Senat für Landwirtschaftssachen - des Oberlandesgerichts Hamm am 16.05.2017 entschieden und damit das erstinstanzliche Urteil des Amtsgerichts - Landwirtschaftsgericht - Brilon bestätigt. Beide Parteien stammen aus Marsberg. Der Kläger, Architekt, beteiligt sich an der Projektierung von Windkraftanlagen. Der Beklagte,
Industrie 4.0 ist eine treibende Kraft für die Wirtschaft in Deutschland geworden. Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik 13. Juni 2017 Deutschland als Industrie 4.0 Land Nr. 1 stärken (WK-intern) - Plattform Industrie 4.0 legt 10-Punkteplan zum Digital-Gipfel vor Deutschland hat sich international als Spitzenreiter etabliert. Um diese Position zu stärken, präsentierten Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries, Telekom-Vorstand Reinhard Clemens, SAP-Vorstand Bernd Leukert und weitere hochrangige Vertreter der Plattform Industrie 4.0 auf dem Digital-Gipfel einen 10-Punkteplan. Ein Exponat der Plattform demonstrierte, wie sich Industrie 4.0-Lösungen in die Anwenderbranche Chemie übertragen lassen. Ludwigshafen, 13. Juni 2017. Die Plattform Industrie 4.0 präsentierte am 12. und 13. Juni ihre Empfehlungen und Ergebnisse auf dem Digital-Gipfel in Ludwigshafen. Mit einem 10-Punkteplan will die Plattform die Spitzenreiterrolle Deutschlands im Bereich Industrie 4.0
Industrie 4.0 für KMU spart 25 Prozent Ressourcen Behörden-Mitteilungen Technik 13. Juni 2017 Erstmals hat eine Studie die Auswirkungen der digitalen Transformation auf die Ressourceneffizienz im verarbeitenden Gewerbe systematisch untersucht. (WK-intern) - Erstmals hat eine Studie die Auswirkungen der digitalen Transformation auf die Ressourceneffizienz im verarbeitenden Gewerbe systematisch untersucht. Die Ergebnisse stellten der Staatssekretär im Bundesbauministerium, Gunther Adler, Dr. Martin Vogt, Geschäftsführer des VDI Zentrum für Ressourceneffizienz und Prof. Liselotte Schebek von der TU Darmstadt heute in einer Online-Pressekonferenz vor. Die Studie "Ressourceneffizienz durch Industrie 4.0 – Potenziale für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) des verarbeitenden Gewerbes" beleuchtet Maßnahmen der digitalen Transformation anhand von zehn Unternehmensbeispielen. Dabei wurden nach Selbsteinschätzung der befragten Unternehmen Einsparungen von Material
Erstes Treffen der Deutsch-Belgischen Nuklearkommission Behörden-Mitteilungen Ökologie 9. Juni 2017 Zum ersten Mal hat die Deutsch-Belgische Nuklearkommission getagt. (WK-intern) - Zum ersten Mal hat die Deutsch-Belgische Nuklearkommission getagt. Das Arbeitstreffen von Experten der deutschen und belgischen Atomaufsichtsbehörden ist zentrales Element des Deutsch-Belgischen Nuklearabkommens, das Bundesumweltministerin Barbara Hendricks und der belgische Vizepremier Jan Jambon Ende 2016 unterzeichnet hatten. Die regelmäßigen Treffen der Nuklearkommission sollen dazu dienen, Vertrauen aufzubauen und sich zukünftig noch enger über Fragen der nuklearen Sicherheit auszutauschen. An dem zweittägigen Treffen nahmen von deutscher Seite Experten des Bundesumweltministeriums und Vertreter der Bundesländer Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz teil, seitens Belgien Experten der Föderalagentur für Nuklearkontrolle, FANC. Bei der konstituierenden Sitzung wurden die Rahmenbedingungen für die
Mecklenburg-Vorpommern verbessert Einspeisung erneuerbarer Energien Behörden-Mitteilungen Windenergie Windparks Wirtschaft 8. Juni 2017 In Mecklenburg-Vorpommern hat sich die Einspeisung erneuerbarer Energien ins Stromnetz erheblich verbessert. (WK-intern) - Das geht aus dem jetzt veröffentlichten Bericht der Bundesnetzagentur zu „Netz- und Systemsicherheitsmaßnahmen für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2016“ hervor. Demnach waren die Übertragungsnetze in Mecklenburg-Vorpommern kaum überlastet, und der Übertragungsnetzbetreiber musste hierzulande die Einspeisung von Strom aus Anlagen zu Erneuerbaren Energien in die Übertragungsnetze kaum herunterregeln. Im Jahr 2016 entfielen auf Mecklenburg-Vorpommern nur 0,6 Prozent aller Einspeisemanagement-Maßnahmen in Deutschland. Im Jahr 2015 hatte der Wert bei 1,3 Prozent gelegen. „Wir sind auf dem richtigen Weg“, sagte Energieminister Christian Pegel. „Entgegen anderslautenden Gerüchten sind Abregelungen in den
3,08 Cent je Kilowattstunde: Energiepreise sind immer noch höher als im Vorjahresmonat Behörden-Mitteilungen 7. Juni 2017 Energiepreise im Mai wieder leicht gefallen (WK-intern) - Bayreuth - Im Mai dieses Jahres mussten sich Industrie- und Gewerbekunden mit höheren Preisen als im Mai 2016 abfinden. Sowohl im Gas- als auch im Strombereich boten die Energielieferanten im Vorjahreszeitraum durchschnittlich günstigere Konditionen an. Im Vergleich zum April waren die Preise im Mai jedoch etwas niedriger. Die Energiepreise entwickeln sich gerade allerdings in unterschiedliche Richtungen: Die Gaspreise fallen, die Strompreise an den Großhandelsplätzen steigen seit Mitte Mai. Zu diesem Ergebnis kommen die Experten der ISPEX AG bei ihrer Analyse für den ISPEX Energiepreisindex für den Monat Mai. ISPEX-Energiepreisindex: Strompreise sanken Mitte des Monats leicht Aufgrund der
Brennelementesteuer: 6,285 Milliarden Euro müssen die Steuerzahler wahrscheinlich an Stromkonzerne zurückzahlen Aktuelles Behörden-Mitteilungen 7. Juni 2017 Kernbrennstoffsteuergesetz mit dem Grundgesetz unvereinbar und nichtig (WK-intern) - Pressemitteilung Nr. 42/2017 vom 7. Juni 2017 / Beschluss vom 13. April 2017 / 2 BvL 6/13 Außerhalb der durch das Grundgesetz vorgegebenen Kompetenzordnung haben Bund und Länder kein Steuererfindungsrecht. Da sich die Kernbrennstoffsteuer nicht dem Typus der Verbrauchsteuer im Sinne des Art. 106 GG zuordnen lässt, fehlte dem Bundesgesetzgeber die Gesetzgebungskompetenz für den Erlass des Kernbrennstoffsteuergesetzes (KernbrStG). Dies hat der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts mit heute veröffentlichtem Beschluss entschieden und das Kernbrennstoffsteuergesetz rückwirkend für nichtig erklärt. Die Richter Huber und Müller haben ein gemeinsames Sondervotum zu dem Beschluss abgegeben. Beide stimmen der Senatsmehrheit
Umweltkonsultationen in St. Petersburg: Deutschland und Russland vertiefen ihre Zusammenarbeit Behörden-Mitteilungen Ökologie 2. Juni 2017 Deutschland und Russland vertiefen ihre Zusammenarbeit beim Umwelt- und Klimaschutz (WK-intern) - Umwelt-Staatssekretär Jochen Flasbarth ist am 2. Juni 2017 in St. Petersburg mit dem russischen Minister für Naturressourcen und Umweltschutz, Sergej Donskoj, zusammengetroffen. Staatssekretär Flasbarth zu Umweltkonsultationen in St. Petersburg Umwelt-Staatssekretär Jochen Flasbarth ist heute in St. Petersburg mit dem russischen Minister für Naturressourcen und Umweltschutz, Sergej Donskoj, zusammengetroffen. Thema des Gesprächs war die weitere Vertiefung der Zusammenarbeit beider Länder auf dem Gebiet des Umwelt- und Klimaschutzes, insbesondere die Umsetzung des Pariser Klimaabkommens. Flasbarth: "Russland ist ein mit Blick auf die Lösung internationaler Probleme unverzichtbarer Partner. Das gilt gerade auch mit Blick auf
EEX verdoppelt Volumen am Terminmarkt für Emissionsrechte Behörden-Mitteilungen Mitteilungen 2. Juni 2017 Handelsergebnisse im Mai 2017 (WK-intern) - Im Mai 2017 hat die European Energy Exchange (EEX) am Strom-Terminmarkt ein Volumen von 246,9 TWh (Mai 2016: 287,8 TWh) erzielt. In den Phelix-Futures für das Marktgebiet Deutschland/Österreich wurden im Mai 164,2 TWh gehandelt. In den neu eingeführten Phelix-DE-Futures betrug das Volumen 8,1 TWh. Im Mai verzeichnete die EEX mit 36,5 TWh in italienischen und 6,4 TWh in spanischen Strom-Futures das höchste Monatsvolumen seit Jahresbeginn. Im Gesamtvolumen am Strommarkt sind 144,4 TWh enthalten, die über Trade Registration an der EEX gehandelt und somit dem Clearing zugeführt wurden. Clearing und Abwicklung aller Börsengeschäfte erfolgte durch die European Commodity Clearing
Zum 1. Oktober 2017 sinken die Fördersätze für Windenergie an Land Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Windenergie Windparks Wirtschaft 31. Mai 2017 Die Bundesnetzagentur hat heute bekannt gegeben, dass die Förderung von Windenergieanlagen an Land um 2,4 Prozent zum 1. Oktober 2017 gekürzt wird. (WK-intern) - Dies betrifft Anlagen, die noch unter den Bestandschutz fallen, und nicht durch Ausschreibungen ermittelt werden. Für die Berechnung der Fördersätze ab 1. Oktober 2017 ist der Zubau der Monate Mai 2016 bis April 2017 maßgeblich. Dieser lag in diesem Betrachtungszeitraum bei 4.676 Megawatt. Da der Zubau oberhalb von 3.500 Megawatt lag, greift die höchste im Erneuerbare-Energien-Gesetz vorgesehene Degressionsstufe in Höhe von 2,4 Prozent. Bewegt sich der Zubau von Windenergieanlagen an Land nah am gesetzlichen Ausbaupfad, ist eine geringe Absenkung der
Bundesregierung beschließt ersten Stickstoffbericht Behörden-Mitteilungen Ökologie 31. Mai 201731. Mai 2017 Das Bundeskabinett hat auf Vorschlag von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks einen Bericht zum Stickstoffeintrag in die Umwelt beschlossen. (WK-intern) - Damit wird das Thema Stickstoff erstmals umfassend auf die politische Agenda gehoben. Hendricks: "Eines der größten Umweltprobleme unserer Zeit" Das Bundeskabinett hat heute auf Vorschlag von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks einen Bericht zum Stickstoffeintrag in die Umwelt beschlossen. Damit wird das Thema Stickstoff erstmals umfassend auf die politische Agenda gehoben. Stickstoff stellt eine zunehmende Belastung für Wasser- und Ökosysteme dar. Er beeinträchtigt das Klima, die Luftqualität und die Artenvielfalt. Ziel der Bundesregierung ist es, durch einen sektorenübergreifenden Ansatz Stickstoff auf ein umwelt- und gesundheitsverträgliches Maß