Neustart der Weltwirtschaft: Covid-19-Pandemie, UN-Nachhaltigkeitsziele, Klimafinanzierung, Entschuldungsprogramme, Solidarität Behörden-Mitteilungen Kooperationen Ökologie Veranstaltungen Videos 29. April 2020 Flasbarth: Entwicklungsländer brauchen unsere Solidarität (WK-intern) - Im Nachgang zum 11. Petersberger Klimadialog diskutieren heute hochrangige Vertreter internationaler Finanzinstitutionen und private Investoren, wie Politik und Finanzwirtschaft einen klimagerechten und nachhaltigen Neustart der Weltwirtschaft nach der Covid-19-Pandemie organisieren und die Folgen der Krise überwinden können. Eingeladen haben das Bundesumweltministerium, das britische Ministerium für Wirtschaft und Energie sowie die Denkfabrik Climate Policy Initiative. Umweltstaatssekretär Jochen Flasbarth: „Die Ausgestaltung der zukünftigen Konjunkturprogramme wird über den Klima- und Entwicklungspfad entscheiden, den die Staatengemeinschaft einschlagen wird. Wir müssen Konjunkturimpulse global so gestalten, dass es uns gelingt, zugleich die Zielsetzungen des Pariser Klimaschutzabkommens und die UN-Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Wir
Zusammenhang zwischen Corona-Krise und Globalisierung, Klimaschutz, Bevölkerungswachstum, Verlust von Wäldern und Biodiversität Behörden-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 29. April 2020 Bundesentwicklungsminister fordert Wiederherstellungskonzept für das Jahr 2030 in Zeiten der Corona-Krise Entwicklungsministerium legt mit „BMZ 2030“ Reformkonzept vor (WK-intern) - Bundesentwicklungsminister Gerd Müller zum Reformkonzept „BMZ 2030“: „Die Entwicklungspolitik ist mehr denn je gefragt, neue Antworten auf die Zukunftsfragen zu geben. Mit „BMZ 2030“ legen wir jetzt nach 12 Jahren ein umfassendes Reformkonzept der deutschen Entwicklungspolitik vor, um die Maßnahmen und Mittel noch wirksamer und effizienter einzusetzen. Kern des Reformkonzeptes „BMZ 2030“ ist eine neue Qualität der Zusammenarbeit. Wir fordern von unseren Partnerländern noch stärker als bisher messbare Fortschritte bei guter Regierungsführung, der Einhaltung der Menschenrechte und im Kampf gegen die Korruption ein. Mit „BMZ 2030“
Merkel beim Klimadialog: Infektionskrankheiten sind auf die Nähe zu wilden Tieren zurückzuführen Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Veranstaltungen 29. April 2020 Rede von Bundeskanzlerin Merkel im Rahmen des XI. Petersberger Klimadialogs am 28. April 2020 (Videokonferenz) Redner: Angela Merkel Datum: Dienstag, 28. April 2020 Ort: Berlin Sehr geehrtes deutsches Volk Sehr geehrter Herr Generalsekretär, lieber António Guterres, Exzellenzen, meine Damen und Herren, liebe Svenja Schulze, ich möchte Sie alle ganz herzlich begrüßen und freue mich, in diesem Jahr wieder beim Petersberger Klimadialog mit dabei zu sein. (WK-intern) - 2020 sollte eigentlich das Jahr der Biodiversität und des Klimaschutzes werden. Nun sehen und erleben wir aber jeden Tag, wie sehr und wie tiefgreifend die Coronavirus-Pandemie unser Zusammenleben und Zusammenarbeiten verändert. Dennoch – das ist meine Überzeugung – dürfen wir nicht aus dem Blick verlieren, dass die anderen
Petersberger Klimadialog: Schulze: EU-Green Deal die richtige Strategie für den Weg aus der Coronakrise Behörden-Mitteilungen Ökologie 29. April 2020 Petersberger Klimadialog: Klimafreundlicher Neustart der Wirtschaft führt in krisenfestere Zukunft (WK-intern) - Der elfte Petersberger Klimadialog ist mit einem Bekenntnis zu einer klimafreundlich und solidarisch gestalteten Krisenbewältigung zu Ende gegangen. Rund 30 Ministerinnen und Minister aus aller Welt hatten sich heute auf Einladung von Bundesumweltministerin Svenja Schulze und dem britischen Minister für Wirtschaft und Energie, Alok Sharma, per Videokonferenz zusammengeschaltet. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel und UN-Generalsekretär Antonio Guterres nahmen an dem Treffen teil. Der Petersberger Klimadialog machte deutlich, dass der Klimaschutz auch in Zeiten von Corona eine akute, globale Herausforderung bleibt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bekannten sich dazu, die Weichenstellungen für den Neustart der
Schutz der Meeres-Säugetiere vor Rammschall bei Errichtung von Offshore-Windenergieanlagen Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 29. April 2020 BSH schaltet weltweit einzigartiges Schallregister MarinEARS frei (WK-intern) - Schall kann bei Meerestieren, vor allem bei marinen Säugetieren, schwere, auch tödliche Verletzungen verursachen. Um die Tiere vor dem Schall zu schützen, der bei der Errichtung von Offshore-Windenergieanlagen entsteht, hat das BSH in der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) von Nord- und Ostsee einen Grenzwert für den sogenannten Rammschall von 160 Dezibel in 750 Meter Entfernung von der Schallquelle festgelegt. Errichter von Offshore-Windparks müssen den Schall während der Bauarbeiten messen und die Daten dem BSH übermitteln. Diese Daten hat das BSH gesammelt, qualitätsgeprüft und in dem Fachinformationssystem MarinEARS für alle Interessierten bereitgestellt. Erfasst sind detaillierte Daten
unterzeichnet: Ergebnisse der Ausschreibung für Biomasse Behörden-Mitteilungen Bioenergie 29. April 2020 Die Bundesnetzagentur hat heute die Ergebnisse für die Gebote von Biomasseanlagen zum Gebotstermin 1. April 2020 veröffentlicht. (WK-intern) - Trotz hoher Gebotsmenge weiterhin deutliche Unterzeichnung Zum Gebotstermin wurde ein Volumen von 167.770 kW ausgeschrieben. Es wurden 41 Gebote mit einem Volumen von 92.486 kW eingereicht. Diese Runde war erneut deutlich unterzeichnet, allerdings wurde die höchste gebotene Menge seit Einführung der Biomasseausschreibungen in 2017 erreicht. Insgesamt waren 38 Gebote mit einem Volumen von 90.456 kW erfolgreich, darunter befanden sich fünf Neuanlagen. Die ermittelten Zuschlagswerte liegen zwischen 10,28 ct/kWh und 16,40 ct/kWh. Der durchschnittliche, mengengewichtete Zuschlagswert beträgt 13,99 ct/kWh und ist gegenüber der Vorrunde im November
Chefsache: Merkel findet neuen Schuldigen für Infektionskrankheiten Aktuelles Behörden-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 29. April 202029. April 2020 Biodiversitätskrise in Chinas Labor: Coronavirus springt wegen fehlender Biodiversität im Labor auf Menschen über (WK-intern) - Merkel macht Biodiversitätskrise mitverantwortlich für Pandemien - Campaign for Nature: Dieser Erkenntnis müssen jetzt Taten folgen Die Campaign for Nature begrüßt die klare Aussage der Bundeskanzlerin auf dem 11. Petersberger Klimadialog, mit der sie auf die enge Verbindung der Biodiversitätskrise mit Pandemien, wie Covid-19, hinweist. Merkel fordert neue Biodiversitätskonvention Wissenschaftlern zufolge seien in den letzten Jahrzehnten 60 Prozent aller Infektionskrankheiten von Tieren auf Menschen übertragen worden. Das sei "insbesondere auf die verstärkte Nutzung bislang ungestörter Lebensräume und der damit verbundenen Nähe zu wilden Tieren zurückzuführen." Merkel mahnt an,
Deutsches Patent- und Markenamt: Erfindungen für eine grüne Zukunft Behörden-Mitteilungen Bioenergie E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Offshore Ökologie Produkte Solarenergie Technik Windenergie Wirtschaft 24. April 2020 Zum Welttag des geistigen Eigentums nimmt das DPMA die erneuerbaren Energien in den Blick (WK-intern) - DPMA-Präsidentin: Schlüsseltechnologien für die Zukunft unserer Wirtschaft und Gesellschaft Windräder, Solaranlagen, Niedrigenergielampen, Elektromotoren: Neue Technologien tragen dazu bei, Ressourcen zu schonen und die Umwelt zu schützen. Gewerbliche Schutzrechte helfen dabei, Innovationen wirtschaftlich zu nutzen und sind ein Anreiz für Neuentwicklungen. „Innovate for a green future“ (Erfinden für eine grüne Zukunft) – unter diesem Motto steht der diesjährige Welttag des geistigen Eigentums, den die Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO) am 26. April veranstaltet. Anlässlich des Welttags hat sich das Deutsche Patent- und Markenamt (DPMA) die Entwicklung bei den
OnlineCasinosDeutschland: Nebeneinkünfte im Landtag: Hier verdienen die Politiker am meisten Geld Behörden-Mitteilungen Mitteilungen Verbraucherberatung 23. April 2020 Informationsplattform analysiert die jährlichen Nebeneinkünfte sämtlicher Landtagsabgeordneter in Deutschland (WK-intern) - In Bayern verdienen die Abgeordneten insgesamt am meisten Geld nebenbei Politiker in den neuen Bundesländern beziehen im Schnitt ein doppelt so hohe Nebeneinkommen wie Abgeordnete in den alten Bundesländern Die Landtagsabgeordneten in Deutschland verdienen jährlich rund 13 Millionen Euro zusätzlich zu ihrem Politikergehalt. Das geht aus einer aktuellen Analyse der Informationsplattform www.OnlineCasinosDeutschland.com hervor. Die Online-Plattform hat die Nebeneinkünfte sämtlicher Landtagsabgeordneter in Deutschland analysiert. In Baden-Württemberg, Berlin, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern müssen die Politiker diese Einnahmen nicht veröffentlichen. Bayerische Abgeordnete verdienen insgesamt am meisten Geld nebenher Quelle: www.onlinecasinosdeutschland.com Von den übrigen zwölf Landtagen nehmen die bayerischen Abgeordneten insgesamt
Tafeln brauchen Unterstützung: Ehrenamtliche bleiben weg, Spenden fallen aus, Tafeln schließen … Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 20. April 2020 Die Corona-Pandemie hinterlässt auch ihre Spuren in der Versorgung von Bedürftigen. (WK-intern) - Immer mehr Tafeln in Baden-Württemberg geraten nun selbst in Not. Staatssekretärin Bärbl Mielich hat die Bürgerinnen und Bürger zur Mithilfe und Unterstützung aufgerufen. Immer mehr Tafeln in Baden-Württemberg geraten durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie selbst in Not. Ehrenamtliche bleiben weg, weil sie selbst zur Risikogruppe gehören. Es gibt weniger Lebensmittelspenden. Und in vielen Tafelläden geht es eng zu. Deshalb mussten viele Tafeln vorübergehend schließen. „Als Schirmherrin der Tafeln in Baden-Württemberg bitte ich die Bürgerinnen und Bürger des Landes um Unterstützung. Die Tafeln brauchen jetzt dringend helfende Hände und Spenden, um zu
Umdenken in der Politik: Deutscher Bundesrat fordert stärkeren Ausbau der Geothermie Behörden-Mitteilungen Geothermie Technik 17. April 2020 Bundesverband Geothermie begrüßt die Forderung der Bundesländer und schlägt weitere, konkrete Maßnahmen vor. (WK-intern) - Berlin - Der Bundesverband Geothermie legt nach dem positiven Statement des Deutschen Bundesrates (Drucksache 51/20) Vorschläge für einen zügigen Ausbau der Geothermie vor. Diese Initiative sollte auch bei einem Konjunkturprogramm der Bundesregierung Berücksichtigung finden. Die vorgeschlagenen Maßnahmen dienen der Sicherung von Wachstum und Beschäftigung im Baugewerbe, Handwerk und Dienstleistungsgewerbe sowie dem Umbau der Energiewirtschaft zu einer nachhaltigen, umweltfreundlichen Erzeugung. Der Bundesrat betont in seiner Stellungnahme (Drucksache 51/20) die zentrale Bedeutung der Geothermie als Ersatz für mit Kohle oder anderen fossilen Energieträgern betriebene Wärmenetze. Mit Hilfe der Erdwärmenutzung können die
EEX Group erzielt Rekordjahr und setzt globalen Wachstumskurs fort Aktuelles Behörden-Mitteilungen 15. April 2020 Geschäftsjahr 2019: Deutliches Wachstum in nahezu allen Produkten festigt Position der EEX Group als globale Commodity-Börse (WK-intern) - Im Jahr 2019 erzielte die EEX Group zum dritten Mal in Folge ein Rekordergebnis. Zuwächse in nahezu allen Handelsmärkten trugen dazu bei, dass die Gruppe ihre Umsatzerlöse in 2019 um 14 Prozent auf 304,2 Mio. Euro (2018: 267,7 Mio. Euro) steigern konnte. Neben deutlichen Zuwächsen in den europäischen Strom- und Erdgasmärkten verzeichnete die EEX Group starkes Wachstum in den nordamerikanischen Stromderivaten und Umweltmärkten sowie steigende Volumina im Frachtgeschäft. Peter Reitz, Vorstandsvorsitzender der EEX Group, kommentiert: „Als Unternehmensgruppe haben wir 2019 sehr viel erreicht: Wachstum in nahezu allen