Windarmes Frühjahr führt zu 21 % weniger Strom aus Windkraft Behörden-Mitteilungen Solarenergie Windenergie 13. September 2021 Stromerzeugung im 1. Halbjahr 2021: Kohle wichtigster Energieträger (WK-intern) - Der in Deutschland erzeugte und in das Stromnetz eingespeiste Strom stammte im 1. Halbjahr 2021 mehrheitlich aus konventionellen Energieträgern. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stieg die Stromerzeugung aus konventioneller Energie gegenüber dem 1. Halbjahr 2020 um 20,9 % und machte einen Anteil von 56,0 % an der gesamten Stromerzeugung aus. Wichtigster Energieträger war aufgrund des windarmen Frühjahrs die Kohle, nachdem im 1. Halbjahr 2020 die Windkraft der wichtigste Energieträger gewesen war. Insgesamt wurden im 1. Halbjahr 2021 nach vorläufigen Ergebnissen 258,9 Milliarden Kilowattstunden Strom erzeugt (zur Einordnung: Ein Ein-Personen-Haushalt in Deutschland verbraucht
Das Thema Gerechtigkeit und Menschenrechte haben sie von Anfang an nicht ernst genug genommen Aktuelles Behörden-Mitteilungen Verschiedenes 10. September 202110. September 2021 „Es bricht mir das Herz“ (WK-intern) - Die Vorsitzende der Unabhängigen Menschenrechtskommission Afghanistans (AIHRC), Shaharzad Akbar, im Interview mit der Wochenzeitung „Das Parlament“ Vorabmeldung zu einem Interview in der nächsten Ausgabe der Wochenzeitung „Das Parlament“ (Erscheinungstag 13. September 2021) - bei Nennung der Quelle frei zur sofortigen Veröffentlichung - Die Vorsitzende der Unabhängigen Menschenrechtskommission Afghanistans (AIHRC), Shaharzad Akbar, wirft der internationalen Gemeinschaft schwere Versäumnisse in Afghanistan vor. „Das Thema Gerechtigkeit und Menschenrechte haben sie von Anfang an nicht ernst genug genommen“, sagte sie im Interview mit der Wochenzeitung „Das Parlament“ (Erscheinungstag der Themenausgabe „Afghanistan“: 13. September 2021). „Sie haben Menschen unterstützt, die in Gräueltaten verwickelt waren,
Unsere Freiheit ging am Hindukusch verloren, die „früheren Gegner und Terroristen“ sind politische Verhandlungspartner Aktuelles Behörden-Mitteilungen News allgemein Verschiedenes 10. September 2021 „Keine zu frühen Signale“ Tobias Lindner (Bündnis 90/Die Grünen) im Interview mit der Wochenzeitung „Das Parlament“ (WK-intern) - Vorabmeldung zu einem Interview in der nächsten Ausgabe der Wochenzeitung „Das Parlament“ (Erscheinungstag 13. September 2021) - bei Nennung der Quelle frei zur sofortigen Veröffentlichung - Ohne überprüfbare Gegenleistungen der Taliban lehnt der sicherheitspolitische Sprecher der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag, Tobias Lindner, eine von der Bundesaußenminister*innen (SPD) ins Spiel gebrachte mögliche Wiederbesetzung der Deutschen Botschaft in Kabul ab. „Momentan sollten wir mit den Taliban verhandeln wie mit Geiselnehmern, nicht wie mit einer Regierung“, sagte Lindner im Interview mit der Wochenzeitung „Das Parlament“ (Erscheinungstag 13.
Weniger Unterwasserlärm in der deutschen Ostsee während COVID-19 Pandemie/Massensterblichkeit Behörden-Mitteilungen Offshore Ökologie 10. September 2021 Im Jahr 2020 verzeichnete das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) den geringsten Unterwasserlärm in der deutschen Ostsee seit Beginn der Messungen im Jahr 2013. (WK-intern) - Dies zeigt eine kürzlich veröffentlichte Studie des BSH. Von März bis Juli 2020 war es größtenteils unter Wasser leiser als in den Jahren vor der COVID-19 Pandemie/Massensterblichkeit. Im Durchschnitt war der Unterwasserlärm etwa 1,2 dB geringer als in den vorangegangenen Jahren. Die Unterwasserschalldaten stammen von den beiden Stationen „Fehmarnbelt“ und „Arkona“ des Meeresumweltmessnetzes MARNET des BSH in der Ostsee. Im April und Mai 2020 wurde an der Station „Fehmarnbelt“ sogar ein bis zu 5 dB geringerer
Ergebnisse der Ausschreibungen für Offshore-Windenergie Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 9. September 202110. September 2021 Präsident*innen Homann: „Zuschlagswerte von 0 Cent/kWh auf allen Flächen bestätigen die Attraktivität von Investitionen in Offshore-Windenergie“ (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute die Zuschläge in der ersten Ausschreibung für Offshore-Windenergie im zentralen Modell zum Gebotstermin 1. September 2021 bekannt gegeben. 958 MW Windleistung subventionsfrei versteigert „Die Ausschreibungsergebnisse auf allen drei Flächen in Nord- und Ostsee setzen die Entwicklung zu förderfreien Offshore-Windparks eindrucksvoll fort. Die Null-Cent-Gebote zeigen das hohe Interesse der Bieter, trotz der vergleichsweise moderaten Größe der Flächen sowie bestehender Eintrittsrechte der ehemaligen Projektentwickler“, sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. Ergebnisse der Ausschreibungen Gegenstand der Ausschreibungen waren drei Flächen mit einem Ausschreibungsvolumen von insgesamt 958 MW.
1,6 Mio. Euro für Generationenaufgabe des neuen Lehrstuhls zur Dekarbonisierung in der Industrie Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 9. September 2021 BMU fördert neuen Lehrstuhl für Dekarbonisierung in der Industrie an der BTU Cottbus mit 1,6 Mio. Euro (WK-intern) - Ein neuer Lehrstuhl für Dekarbonisierung und Transformation der energieintensiven Industrie wird an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU) aufgebaut. Heute erhält das Präsident*innen der BTU, Prof*innen. Dr*innen. Grande, dafür einen Förderbescheid des Bundesumweltministeriums in Höhe von rund 1,6 Millionen Euro. Der Lehrstuhl soll im kommenden Jahr seine Arbeit aufnehmen. Das Bundesumweltminister*innen: „Treibhausgasneutralität 2045 – das ist das Ziel, das wir uns mit dem neuen Klimaschutzgesetz gesetzt haben. Klimaschutz ist ein Innovationsmotor für Anlagen, Produkte und Märkte, sichert unseren Wohlstand und verlangt nach neuen unternehmerischen Strategien.
Das Minister*innen übergibt Förder-Absichtserklärung über 55 Millionen Euro für Wasserstoffeinsatz Behörden-Mitteilungen Ökologie Solarenergie Technik Wasserstofftechnik Windenergie 8. September 2021 Das Bundesumweltministerium unterstützt ArcelorMittal Hamburg auf dem Weg zu grünem Stahl Ja sagen zum beherzten Ausbau von Wind- und Sonnenenergie 55 Millionen Euro aus dem Förderprogramm zur Dekarbonisierung wasserstoffbasierte Stahlerzeugung (WK-intern) - Das Bundesumweltminister*innen hat bei einem Besuch im Hamburger Stahlwerk dem Unternehmen ArcelorMittal Hamburg GmbH eine Absichtserklärung zur Förderung eines Projekts zur Herstellung von klimaneutralem, grünem Stahl übergeben. Für den im Vorhaben geplanten Einsatz von Wasserstoff für die Direktreduktion von Eisenerz stellt das Bundesumweltministerium rund 55 Millionen Euro aus dem Förderprogramm zur Dekarbonisierung in der Industrie in Aussicht. Die endgültige Förderzusage sowie der Start des Projekts stehen noch unter dem Vorbehalt der beihilferechtlichen Genehmigung durch
Abschlussbericht: Endlagersuche erreicht erstes Etappenziel der Öffentlichkeitsbeteiligung Behörden-Mitteilungen Technik Videos 7. September 20217. September 2021 Das Bundesumweltminister*innen dankt allen Mitwirkenden und spricht sich für weitere intensive Beteiligung aus (WK-intern) - Die Fachkonferenz Teilgebiete – das erste formale Öffentlichkeitsbeteiligungsformat des Standortauswahlverfahrens für ein Endlager für hochradioaktive Abfälle – hat heute ihren Abschlussbericht an die Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE) übergeben. Damit wird eine mehrmonatige öffentliche Diskussion des Zwischenberichts Teilgebiete abgeschlossen; die Öffentlichkeitsbeteiligung zum Standortauswahlverfahren wird fortgesetzt. Hierbei bezieht das zuständige Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) die Öffentlichkeit bereits in die Konzeption ein. Endlager Konrad - erklärt in 90 Sekunden von der Bundesgesellschaft für Endlagerung Das Bundesumweltminister*innen: „Ich danke allen, die an der Fachkonferenz teilgenommen haben. Die Endlagersuche profitiert
Bundesanstalt für Materialforschung überwacht Windparks auf hoher See Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 6. September 2021 Windparks auf hoher See werden in regelmäßigen Abständen vor Ort inspiziert. (WK-intern) - Das ist aufwändig und teuer. Um die Überwachung zu optimieren, startet die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) jetzt ein Verbundprojekt zur digitalen Erfassung der Bauwerksdaten. Ziel ist es, Reparaturen besser voraussagen und planen zu können und damit die Lebensdauer der Anlagen insgesamt zu verlängern. Auf dem Weg zur Klimaneutralität kommt dem Ausbau der Offshore-Windenenergie eine entscheidende Rolle zu. Nach den Plänen der Bundesregierung sollen die Anlagen im Jahr 2030 20 Gigawatt ins deutsche Stromnetz einspeisen und damit ihre Leistung fast verdreifachen. Bis 2040 ist eine weitere Verdopplung auf dann 40
Interparlamentarische Konferenz für die Gemeinsame Außen-, Verteidigungs- und Sicherheitspolitik Behörden-Mitteilungen 6. September 20216. September 2021 Interparlamentarische Konferenz für die Gemeinsame Außen-, Verteidigungs- und Sicherheitspolitik tagt am 9. September 2021 online (WK-intern) - „Die Neuausrichtung der Ansätze der europäischen Außenpolitik in einer multipolaren Welt“ ist eines der zentralen Themen der 17. Interparlamentarischen Konferenz für die Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik und die Gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik (IPC GASP/GSVP), die am 9. September 2021 auf Einladung des slowenischen Parlamentes online stattfindet. Beraten wird ferner über die Stärkung der regionalen Partnerschaften mit den Ländern des Westbalkans durch die GSVP sowie über die Fähigkeitsentwicklung des zivilen Schutzes der EU und die Solidaritätsklausel. Ein vierter Sitzungsblock ist dem Austausch mit das Hohen Vertreter*innen der
Spezialist*innen des Bundes ermitteln Radioaktivität in der Sperrzone von Tschernobyl Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Technik 6. September 2021 Neukartierung der Kontamination 35 Jahre nach Reaktorunfall (WK-intern) - Vor 35 Jahren ging die Nachricht von dem katastrophalen Reaktorunfall von Tschernobyl um die Welt. Während die Auswirkungen auf Deutschland heute kaum mehr spürbar sind, sind die Folgen für die Ukraine nach wie vor gravierend: Rund um den Reaktor sind noch immer Gebiete so hoch kontaminiert, dass eine Sperrzone aufrechterhalten werden muss, die nur mit Genehmigung betreten werden darf. Wie sich die Kontamination in den vergangen 35 Jahren verändert hat, soll nun erhoben werden: Auf Einladung der Staatlichen Agentur der Ukraine zur Verwaltung der Sperrzone wird das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) in Zusammenarbeit mit
Norwegen startet neues Offshore-Projekt in der Nordsee Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 3. September 2021 Die norwegische Ministerin für Handel und Industrie, Iselin Nybø, gab heute bekannt, dass das Ocean Grid-Projekt im Rahmen des Green Platform-Programms eine finanzielle Unterstützung von 82,7 Millionen NOK erhält. (WK-intern) - Das Projekt wird neue Technologien, Kenntnisse und Lösungen entwickeln, um eine profitable Entwicklung von Offshore-Wind auf dem norwegischen Festlandsockel zu ermöglichen. Dabei geht es insbesondere um die Art und Weise, wie Offshore-Wind an das Netz angeschlossen wird. Die Arbeiten werden sowohl bodenfeste als auch schwimmende Windparks berühren und langfristig die Schaffung grüner Arbeitsplätze und Steigerung der Exporteinnahmen ermöglichen. Die Projektpartner werden auch ihre eigenen finanziellen Beiträge einbringen, wodurch sich der Gesamtbetrag auf 125,5