Verivox – Strompreise: Der Staat ist Preistreiber Nr. 1 Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 17. August 201217. August 2012 (WK-intern) - Bürger zahlen jährlich über 15 Milliarden Euro Steuern und Abgaben Heidelberg. Fast die Hälfte des Strompreises zahlen die Deutschen an den Staat. Entgegen der politischen Appelle, die Belastungen für Privatkunden zu begrenzen, wird gerade der Anteil an staatlichen Steuern und Abgaben am Strompreis weiter steigen. Allein im vergangenen Jahr haben private Stromkunden dafür bereits 15,6 Milliarden Euro bezahlt. Aktuelle Strompreiszusammensetzung Der Verivox-Verbraucherpreisindex Strom lag im Jahr 2011 bei 24,34 Cent pro Kilowattstunde. In diesem Zeitraum haben die privaten Stromkunden laut Branchenverband BDEW 139,7 Milliarden Kilowattstunden verbraucht. Das bedeutet, dass die privaten Verbraucher im vergangenen Jahr rund 34 Milliarden Euro für Strom
Neue staatliche Belastungen auf Erdgas belastet Privathaushalte News allgemein Verbraucherberatung 17. August 2012 (WK-intern) - BDEW zu Medienberichten über neue staatliche Belastungen auf Erdgas: Neue Umlage auf Heizenergien würde Privathaushalte zusätzlich belasten. BDEW: Statt neuer Belastungen kostengünstigste Technologien zur CO2-Einsparung im Wärmemarkt unterstützen / Bio-Erdgas gleich behandeln. Berlin - Mit erheblicher Verwunderung reagiert der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) auf aktuelle Überlegungen der Bundesregierung, eine neue Umlage auf Energie einzuführen. „Während in ganz Deutschland über die sich abzeichnende massive Erhöhung der EEG-Umlage und die Belastungen für die Privathaushalte debattiert wird, denkt man im Bundesumweltministerium offensichtlich über eine zusätzliche Umlage im Bereich des Wärmemarktes nach. Das ist mehr als erstaunlich. Eine solche zusätzliche Umlage für Wärme
Grüner Strom Label e.V. ändert Kriterienkatalog: Stadtwerke scheiden aus Mitteilungen Verbraucherberatung 10. August 2012 (WK-intern) - Kooperation zwischen Grüner Strom Label e.V. und ASEW endet am 1. Januar 2013 Ökostrommarke energreen trägt ab dem 1. Januar 2013 nicht mehr das Grüner Strom Label Stadtwerke können ihr Ökostromprodukt in eine direkte Zertifizierung beim Grüner Strom Label überführen. Bonn - Zum 31. Dezember 2012 endet die langjährige Zusammenarbeit zwischen dem Grüner Strom Label e.V. (GSL) und der Arbeitsgemeinschaft für sparsame Energie- und Wasserverwendung im VKU (ASEW). Die Ökostrommarke energreen, die von der ASEW derzeit gebündelt zertifiziert und von mehr als fünfzig Stadtwerken vertrieben wird, trägt damit ab dem 1. Januar 2013 nicht mehr das Grüner Strom Label. Grund dafür ist der
Die Kürzung der Solarförderung in Deutschland reicht nicht aus Mitteilungen Verbraucherberatung 8. August 2012 (WK-news) - Der Fachbereichsleiter für Bauen, Energie und Umwelt im Bundesverband der Verbraucherzentralen, Holger Krawinkel, nimmt Stellung zu den weiter steigenden Strompreisen. Die Kosten für Solaranlagen und deren Errichtung sind im letzten Jahr noch eine mal stark gesunken, dadurch steigt die EEG-Umlage, zudem verdienen die „erneuerbaren Stromproduzenten“ an der Marktprämie, die nicht notwendige ist. Der teure Solarstrom und seine Förderung von bis zu 24,43 Cent je Kilowattstunde wird über die EEG-Umlage finanziert. Hierbei stellen sich die Fragen: Wie kann diese Summe dem Verbraucher aufgebürdet werden? Ist es rechtmäßig wenn der Strompreis an der Börse sinkt und die Verbraucher mehr für ihren Strom zahlen müssen. Ist dieses
Informationen der vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber zu den EEG-Umlagen und Marktprämie Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 7. August 2012 (WK-intern) - Strompreise werden unberechenbar: EEG-Umlagekonto und Marktprämien-Umlagekonto verzeichnen immer mehr Verluste Verluste der EEG-Umlage verfünfachen sich in nur einem Monat auf über eine Milliarde Euro Die Marktprämie verteuert sich allein im Juli auf mehr als 270 Millionen Euro PDF Dokument Download: Aktuelle Daten zu den Einnahmen- und Ausgabenpositionen nach AusglMechV für 2012 Grundlagen zu dieser Veröffentlichung sind die politischen Vorgaben für die Übertragungsnetzbetreiber, hier noch einmal beschrieben: EEG-Umlage 2012Gemäß der Ausgleichsmechanismusverordnung (AusglMechV) haben die Elektrizitätsversorgungsunternehmen seit 1. Januar 2010 für jede an Letztverbraucher gelieferte Kilowattstunde Strom eine EEG-Umlage an die Übertragungsnetzbetreiber zu entrichten. Mit diesen Zahlungen wird die Differenz aus den Einnahmen und den
Ökostrom kaum noch teurer als konventioneller Strom Erneuerbare & Ökologie Ökologie Verbraucherberatung 6. August 2012 (WK-intern) - Preiswerter Ökostrom kostet rund 17 Prozent weniger als Grundversorgung und kaum mehr als günstiger „grauer“ Strom Wechsel aus Grundversorgung zu „grüner“ Energie schont Umwelt und spart im bundesweiten Schnitt 284 Euro pro Jahr ein Berlin – Das Interesse an Ökostrom ist ungebrochen und steigt stetig an. Parallel dazu nimmt auch der Anteil der „grünen“ Energie am Gesamtstrommix beständig zu. Mit 67,9 Millionen Kilowattstunden deckte Strom aus erneuerbaren Energien im ersten Halbjahr 2012 nach Schätzungen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW e.V.) erstmals mehr als ein Viertel des deutschen Strombedarfs.* Das ist in zweierlei Hinsicht erfreulich: Strom aus erneuerbaren
Sinkende Strompreise treiben EEG-Umlage für die Verbraucher in die Höhe Mitteilungen Verbraucherberatung 2. August 2012 (WK-intern) - Anhaltend sinkende Strompreise treiben EEG-Umlage für Verbraucher Münster - Die Talfahrt der Strompreise an der Leipziger Börse hält unvermindert an. Im Monat Juli sind die Preise für Grundlaststrom zur kurzfristigen Lieferung gegenüber dem Vorjahr (2011: 4,6 cent) um 10,9 Prozent auf 4,1 cent pro Kilowattstunde (kWh) gefallen, teilte das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) in Münster mit. Der Preis für Spitzenlaststrom ist im Juli ebenfalls deutlich gesunken. Für die Kilowattstunde Strom zu laststarken Zeiten mussten im Juli 2012 nur noch 5,1 cent und damit 10 Prozent weniger als im Vorjahresmonat (2011: 5,67 cent) bezahlt werden. "Das steigende Stromangebot aus erneuerbaren Energien lässt
Geldsegen durch die Energiewende für den Staat, Verbraucher zahlen drauf Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Verbraucherberatung 2. August 2012 (WK-intern) - Energiewende bringt Staat Geldsegen - Privatkunden zahlen fast 1 Milliarde Euro Mehrwertsteuer für EEG Heidelberg – Der Ausbau der Erneuerbaren Energien verursacht hohe Kosten, die von den privaten Stromkunden über die sogenannte EEG-Umlage mit bezahlt werden. Da auf diese Umlage noch die Mehrwertsteuer aufgeschlagen wird, verdient der Staat an der Energiewende fast 1 Milliarde Euro zusätzlich pro Jahr. Doppelbesteuerung bringt Geldsegen Der Grund für die Mehreinnahmen des Staats ist die Doppelbesteuerung von Strom. Der Netto-Strompreis für private Stromkunden setzt sich aus den Kosten und dem Gewinn der Versorger, den Netznutzungsentgelten und einer Reihe von Abgaben wie der Stromsteuer, der Konzessionsabgabe und der
Wer zahlt bei einem Unfall mit dem Elektrofahrrad E-Mobilität Verbraucherberatung 28. Juli 201228. Juli 2012 (WK-intern) - Versicherungen gehen erst mal davon aus, wir versichern alles, aber wir haften nur für das, was ausdrücklich im Vertrag steht. Elektrofahrräde sind vom Gesetzgeber nicht definierte Fahrzeuge, so sehen es jedenfalls bis jetzt die Versicherungen. Aus der Not macht der ADAC nun eine Tugend und bietet Versicherungsschutz für elektrisierte Fahrradfahrer. Mit dem Pedelecs jetzt auf der sicheren Seite ADAC bietet ab 1. August eine Privathaftpflicht-Versicherung Wer mit einem Fahrrad mit Elektromotor einen Verkehrsunfall verursacht, kann auf den Kosten sitzen bleiben und ist im schlimmsten Fall finanziell ruiniert. Noch immer ist nicht eindeutig geregelt, ob und unter welchen Voraussetzungen Pedelecs als Fahrrad anzusehen und
Strompreisvergleich: Neues Web-Tool ENERGIEPREIS.spiegel mit neuen Daten Verbraucherberatung 26. Juli 2012 (WK-news) - Service der EnergieAgentur.NRW ermöglicht Unternehmen, Strompreise zu vergleichen Wuppertal. Wer bewusst einkauft, der vergleicht erstmal die Preise bei diversen Anbietern. Bei einfachen Dingen wie einer Jeans oder einem Toaster genügt dafür ein Blick auf das Preisschild. Doch bei komplexen Produkten oder Serviceangeboten ist die Sache wesentlich schwieriger. Wie zum Beispiel bei Strompreisen. Dieser Markt ist für den Verbraucher sehr unübersichtlich. Für haushaltstypische Verbräuche gibt es bereits zahlreiche nützliche Tarifsvergleichsrechner im Internet. Sie liefern den Usern wichtige Hilfestellung für den Preisvergleich und sorgen somit für mehr Durchblick im Tarifdschungel. Etwas Vergleichbares für Unternehmen – also für gewerbe- und industrietypische Abnahmemengen von mehr
Bundesgerichtshof verwirft Klauseln von Lebensversicherungen: Ehemalige Kunden können Geld zurückfordern Verbraucherberatung 26. Juli 2012 (WK-news) - Wer ohne detaillierte Kenntnisse eine kapitalbildende Lebensversicherung oder eine private Rentenversicherung abschließt, der wundert sich beim Blick auf die ersten Kontoauszüge: Da hat er Beitrag um Beitrag gezahlt – aber das angesammelte Kapital ist deutlich geringer. Das liegt daran, dass die Gesellschaften ihre Abschlusskosten – darin enthalten sind auch die Provisionen/Courtagen für die Vermittler – gleich von den ersten Beiträgen abziehen. Kunden, die frühzeitig aus dem Vertrag aussteigen wollen, erhalten deshalb häufig nur einen Bruchteil der eingezahlten Summe zurück oder womöglich sogar keinen Cent. Diese Praxis, die den Rückkaufswert der Versicherung bei vorzeitigem Ausstieg aus dem Vertrag extrem stark mindert, hat der
Sonderpublikation zum Thema Elektrozweiräder E-Mobilität Verbraucherberatung 22. Juli 2012 (WK-news) - Elektrozweiräder im Fokus Die Diskussion rund um das Thema Neue Mobilität wird – insbesondere medial – häufig auf die Elektrifizierung des Automobils reduziert. Dabei geht es im Kern um die Erhaltung von Mobilität als Voraussetzung und Treiber unseres Wohlstands. Die Voraussetzung dafür ist eine effizientere Nutzung der zur Verfügung stehenden Ressourcen, Infrastrukturen und Räume bei gleichzeitiger Reduktion schädlicher Emissionen. Genau hier bieten Elektrozweiräder ein enormes Potenzial. Vor diesem Hintergrund haben wir im Rahmen einer Sonderpublikation alle bis dato in der NEUEN MOBILITÄT erschienenen Artikel zum Thema Elektrozweiräder noch einmal zusammen gefasst. Immer mehr Hersteller und Investoren – auch aus der Automobilbranche –