Rekordhoch der Strompreise in Deutschland Verbraucherberatung 5. April 2013 (WK-intern) - Auch 2013 musste die Mehrzahl der deutschen Strom-Verbraucher tiefer in die Tasche greifen und ein Ende ist längst nicht abzusehen. Im europäischen Vergleich sind wir das Land mit den höchsten Strompreisen. Viele Verbraucher sind verärgert und erhoffen sich von der Politik eine Regulierung. Doch die Ankündigungen vom CDU-Bundesumweltminister Altmaier sind nichts mehr als heiße Luft. Man begründet die steigenden Preise mit dem Atomausstieg, dem Ausbau der erneuerbaren Energien und die Erweiterung der Stromnetze. Dabei muss festgestellt werden, dass große Unternehmen von einem Recht auf Sonderstatus profitieren. Sie sind vom obligatorischen Nutzungsentgelt befreit und bekommen profitable Sonderkonditionen. Wie fast immer
Strom zu teuer? Vergleichen lohnt sich! Verbraucherberatung 3. April 20136. April 2013 (WK-intern) - Mit dem richtigen Vergleichsrechner den günstigsten Anbieter für Strom finden - Es gehört mittlerweile zum Beginn eines neuen Jahres schon fast dazu: Energieversorger kündigen Erhöhungen von Gas- und Strompreisen an. Als Verbraucher fühlt man sich dabei oft hintergangen und der Preiswillkür völlig schutzlos ausgeliefert. Doch auch in Zeiten stetig steigender Preise kann man bares Geld sparen – beispielsweise mit einem Stromanbieterwechsel. Dies hört sich zunächst sehr aufwendig und umständlich an, doch mit sogenannten Vergleichsrechnern wie z.B. www.strompreisrechner.org findet man den günstigsten Stromanbieter für den eigenen Wohnort und kann direkt wechseln. Wie wird der Strompreisrechner bedient? Die Bedienung des Strompreisrechners ist
LichtBlick präsentiert innovative ZuhauseKraftwerke und Betriebssystem der Energiewende auf der Hannover Messe Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 3. April 20133. April 2013 (WK-intern) - Der unabhängige Energieanbieter LichtBlick präsentiert auf der Hannover Messe vom 8. bis 12. April 2013 das ZuhauseKraftwerk von Volkswagen und den SchwarmDirigent. Diese von LichtBlick entwickelte Software steuert, vernetzt und optimiert dezentrale Kraftwerke und Speicher. LichtBlick hat mit SchwarmStrom ein intelligentes Konzept zum Betrieb von ZuhauseKraftwerken und anderen dezentralen Erzeugern und Speichern entwickelt. Das Hamburger Unternehmen setzt den SchwarmDirigenten bereits erfolgreich zur Steuerung von 730 dezentralen ZuhauseKraftwerken ein. Die Mini-Blockheizkraftwerke von Volkswagen erzeugen im optimierten Betrieb Wärme für Gebäude und SchwarmStrom, der von LichtBlick bedarfsgerecht ins Netz eingespeist wird. Logo: Lichtblick Diese innovative Steuerungstechnologie bietet LichtBlick nun auch anderen Betreibern
BDEW: Kunden sind mit ihrem Stromversorger zufrieden Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 26. März 201326. März 2013 (WK-intern) - Die Stromkunden in Deutschland sind mit ihrem Energieanbieter zufrieden. Sie schätzen insbesondere die Sicherheit und Zuverlässigkeit bei der Stromversorgung. Das ist das zentrale Ergebnis einer aktuellen, repräsentativen Verbraucherumfrage des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). 65 Prozent der Befragten sind laut BDEW-Kundenfokus 2012 mit ihrem Energieanbieter in höchstem Maße oder sehr zufrieden. Weitere 27 Prozent der Befragten sind zufrieden. Das entspricht einer Kundenzufriedenheit von 92 Prozent. 90 Prozent der Befragten sind mit der Sicherheit und Zuverlässigkeit der Stromversorgung entweder sehr zufrieden oder in höchstem Maß zufrieden. Weiterhin halten nach den Ergebnissen der Umfrage 68 Prozent der Befragten ihr Energieunternehmen
Mehr als die Hälfte des Strompreises sind Steuern und Abgaben Mitteilungen News allgemein Verbraucherberatung 13. März 201313. März 2013 (WK-intern) - Musterhaushalt mit drei Personen zahlt rund 83 Euro im Monat für Strom/ Gut 15 Euro monatlich allein für EEG-Umlage Berlin - Die Summe der Steuern und Abgaben ist auf ein neues Rekordhoch geklettert und macht inzwischen 50 Prozent am Strompreis für Haushalte aus. Im vergangenen Jahr betrug dieser Anteil noch 45 Prozent. Ein Musterhaushalt mit drei Personen und einem Jahresverbrauch von 3.500 Kilowattstunden zahlt inzwischen rund 83 Euro (2012: 76) im Monat für Strom. Davon entfallen knapp 42 Euro auf staatliche Steuern und Abgaben. Das hat eine aktuelle Untersuchung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) ergeben, bei der die Veränderungen
Initiative: Die Wende – Energie in Bürgerhand, kritisiert Energiepolitik der Bundesregierung Ökologie Verbraucherberatung 7. März 2013 (WK-intern) - Initiative stellt Kampagne "Die Wende - Energie in Bürgerhand" vor und kritisiert Energiepolitik der Bundesregierung BERLIN - "Energie in Bürgerhand" - dies ist die zentrale Forderung, die eine breite gesellschaftliche Initiative in den Mittelpunkt einer Kommunikationskampagne zur Bundestagswahl stellt. Die Kampagne wird vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der GLS Bank Stiftung, dem Netzwerk "Energiewende Jetzt", der BürgerEnergie Berlin, der 100 Prozent Erneuerbar Stiftung und der Haleakala Stiftung getragen und wurde heute in Berlin vorgestellt. Ziel ist es herauszustellen, dass der Erfolg der Energiewende auf bürgerschaftlichem Engagement, oft unterstützt von kommunalen Akteuren und dem regionalen Mittelstand, beruht. "Die vom Bürgerengagement
Forderungskatalog: Gemeinschaftswerk Energiewende sozial gestalten Ökologie Verbraucherberatung 7. März 20137. März 2013 (WK-intern) - klima-allianz veröffentlicht Positionspapier “Gemeinschaftswerk Energiewende sozial gestalten” Auf Initiative der Klima-Allianz Deutschland und unter der Schirmherrschaft des früheren Umweltministers und UNEP-Exekutivdirektors Prof. Klaus Töpfer (CDU) fordert ein breites Bündnis aus Sozial- und Verbraucherschutzverbänden, Umweltorganisationen, Kirchen und Gewerkschaften die Spitzenkandidatinnen und -kandidaten der Parteien zu einem ernsthaften Dialog über die soziale Ausgestaltung des „Gemeinschaftswerks Energiewende“ auf. Als Grundlage für die Gespräche, die unter der Moderation von Prof. Töpfer stattfinden sollen, dient ein gemeinsames Positionspapier der beteiligten Organisationen mit einem 8-Punkte Forderungskatalog. „Wer die Diskussion über die Energiewende als eskalierende Preisdebatte führt, spielt mit der Zustimmung der Bevölkerung. Wir dürfen nicht vergessen,
Düsseldorfer Gericht hebt Befreiung von Netzentgelten auf und die EU leitet Prüfung ein Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Verbraucherberatung 7. März 20137. März 2013 (WK-intern) - Netzkostenbefreiung für Unternehmen ist nichtig Der 3. Kartellsenat des Oberlandesgerichts Düsseldorf hat heute entschieden, dass die Verordnungsregelung zur Befreiung stromintensiver Unternehmen von den Netzkosten nichtig ist, und hat deshalb die aufgrund dieser Verordnung erlassenen Ausführungsbestimmungen der Bundesnetzagentur aufgehoben. Der Vorsitzende Richter Wiegand Laubenstein hat in der Sitzung und in der mündlichen Urteilsbegründung deutlich gemacht, dass der Senat im Energiewirtschaftsgesetz keine ausreichende gesetzliche Ermächtigungsgrundlage für die Befreiung von den Netzentgelten sehe. So erlaube das Energiewirtschaftsgesetz in der derzeit geltenden Fassung nur, durch eine Verordnung die Methode zur Berechnung der Entgelte, das „wie“, festzulegen, nicht aber eine vollständige Befreiung von den Netzentgelten, das
Der Klimapakt Flensburg e.V. bietet mit der vhs in den kommenden Monaten Klimapakt-Exkursionen an Ökologie Veranstaltungen Verbraucherberatung 5. März 20135. März 2013 (WK-intern) - Der Klimapakt Flensburg e.V. bietet in Kooperation mit der vhs in den kommenden Monaten Klimapakt-Exkursionen zu seinen Mitgliedern an. Klimapakt Flensburg e.V. in Kooperation mit der Verbraucherzentrale Flensburg: Feuchtigkeit und Schimmelpilz: entfernen und verhindern Do 11.04.13, 18:30 Uhr (Dipl. Ing. Peter Sönnichsen) Verbraucherzentrale Flensburg, Schiffbrücke 65 Teilnahme kostenfrei, Anmeldung erforderlich: vhs Flensburg 85-5000 Schimmelpilze ärgern Mieter und Vermieter, sind schlecht fürs Raumklima und können die Gesundheit belasten. Falsche Gewohnheiten beim Heizen und Lüften sowie eine schlechte Isolierung des Hauses sind die häufigste Ursache. Wie Sie vorbeugen und mit welchen Mitteln Sie dem Schimmel im Falle des Falles den Garaus machen können, erfahren Sie
Über die Gestaltungshoheit der Wasserversorgung muss weiterhin vor Ort entschieden werden Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 2. März 20132. März 2013 (WK-intern) - Gestern haben die Vertreter der Länder im Bundesrat über die von der Europäischen Kommission geplante Dienstleistungskonzessionsrichtlinie beraten. Einige Bundesratsausschüsse hatten im Vorfeld große Bedenken gegen die Richtlinie geäußert, die der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) teilt. Der VKU fordert den Bundesrat auf, den Empfehlungen seiner Ausschüsse zu folgen und sich dafür auszusprechen, den Bereich der Wasserversorgung aus der Richtlinie herauszunehmen. So könnten die Kommunen weiterhin entscheiden, wie sie die Wasserversorgung vor Ort organisieren. VKU-Vizepräsident Michael Beckereit: "Die kommunale Wasserwirtschaft ist ein wesentlicher Bereich der regionalen Daseinsvorsorge, der in der Gestaltungshoheit der Kommunen bleiben muss. Wir appellieren an die Bundesregierung, sich für
Zum Eckpunktepapier zur Strompreissicherung fordert Windwärts-Geschäftsführer die Senkung der Stromsteuer Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 28. Februar 2013 (WK-intern) - In einem offenen Brief hat sich Lothar Schulze, Geschäftsführer der Windwärts Energie GmbH, an die die Minister Peter Altmaier (Umwelt) und Philipp Rösler (Wirtschaft) gewandt. In seiner Reaktion auf deren „Eckpunktepapier zur Strompreissicherung“ fordert er, die Stromsteuer um ein Viertel zu senken. Dies führe zu einer Entlastung der Stromverbraucher um circa 1,59 Milliarden Euro und entspreche fast dem Gesamtbetrag, den das Eckpunktepapier an Einsparung vorsieht. Sein Argument: „Die Senkung der Stromsteuer ist geboten, da sie eingeführt wurde, um die negativen Folgen der fossilen und atomaren Stromerzeugung zu bewältigen. Angesichts eines Anteils der erneuerbaren Energien von fast 25 Prozent an der Stromerzeugung
Landesregierungen verteidigen das Atomausstiegsgesetz gegen E.ON, RWE und Vattenfall Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 27. Februar 2013 (WK-intern) - Landesregierung verteidigt Atomausstiegsgesetz vor dem Bundesverfassungsgericht. Habeck: „Mit der Stellungnahme ziehen wir eine weitere Brandmauer um den Atomausstieg.“ KIEL - Die Schleswig-Holsteinische Landesregierung hat heute (26. Februar) gemeinsam mit der Landesregierung des Landes Baden-Württemberg beim Bundesverfassungsgericht eine umfangreiche Stellungnahme eingebracht, um damit das vom Bundestag im Jahre 2011 mit großer parlamentarischer Mehrheit verabschiedete Atomausstiegsgesetz zu verteidigen. „Damit ziehen wir eine weitere Brandmauer um den Atomausstieg. Er ist sachlich richtig und muss politisch unumkehrbar sein. Die Klage der Energieversorgungsunternehmen versucht das Rad zurückzudrehen“, sagte Energiewendeminister Dr. Robert Habeck, nachdem die Stellungnahme die Kabinettssitzungen in Kiel und Stuttgart passiert hatte. Die beiden Landesregierungen