EU-Kommission genehmigt Ermäßigung der Offshore-Netzumlage für stromintensive Unternehmen Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Offshore Techniken-Windkraft Verbraucherberatung Windenergie Windparks Wirtschaft 28. März 2018 Die Verbraucher und Mittelstand werden allein für die Offshore-Netzumlage aufkommen müssen. (WK-intern) - Staatliche Beihilfen: Kommission genehmigt Ermäßigung der Offshore-Netzumlage für stromintensive Unternehmen und Bahnunternehmen in Deutschland Die Europäische Kommission hat festgestellt, dass die Pläne Deutschlands, stromintensiven Unternehmen und Bahnunternehmen Ermäßigungen von einer Offshore-Netzumlage zu gewähren, mit den EU-Beihilfevorschriften im Einklang stehen. Die Maßnahme trägt zur Wettbewerbsfähigkeit dieser Unternehmen bei, ohne den Wettbewerb im Binnenmarkt übermäßig zu verfälschen. Aufgrund einer Änderung des deutschen Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) werden die Kosten des Anschlusses von Offshore-Windanlagen an das Hauptstromnetz ab 2019 über eine Offshore-Netzumlage finanziert, die von den Stromverbrauchern zu zahlen ist. Das geänderte EnWG sieht für bestimmte stromintensive
Verkehrssektor: Mit Erneuerbaren Energien in den Urlaub Bioenergie Ökologie Verbraucherberatung 23. März 2018 Klimagasausstoß im Mobilitätssektor nicht nur auf Reisen senken (WK-intern) - Mit den Ostertagen beginnen für viele Bundesbürger die schönsten Tage des Jahres – die Urlaubstage. Was Körper und Geist gut tun soll, schadet andererseits häufig dem Klima-Kreislauf. Denn der Tourismus ist mit einem Anteil von rund 5 Prozent an den weltweiten CO2-Emissionen eine große Quelle beim Ausstoß von Treibhausgasen. „Für klimafreundliches Reisen ist zum einen die Wahl des Verkehrsmittels und zum anderen die Nutzung Erneuerbarer Energien entscheidend“, erklärt der Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE), Philipp Vohrer. Für die meisten Deutschen ist das Auto trotz immer mehr Staus auf den Straßen nach wie
Mehrkosten für Energiekunden Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 22. März 2018 Das OLG Düsseldorf hat heute Klagen gegen die von der Bundesnetzagentur festgelegten Eigenkapitalzinssätze für Strom- und Gasnetzbetreiber stattgegeben. (WK-intern) - Dazu erklärt Robert Busch, Geschäftsführer des Bundesverbandes Neue Energiewirtschaft (bne). „Es war richtig und nachvollziehbar, dass die Bundesnetzagentur die Eigenkapitalzinssätze im Jahr 2016 deutlich gesenkt hat, um die Energiekunden zu entlasten. Die von der Behörde festgesetzten 6,91 Prozent bedeuten dabei nach wie vor eine mehr als auskömmliche Rendite für ein risikoarmes Geschäft wie den Netzbetrieb. Verschiedene Gutachten haben dies belegt. Durch die Klage der Netzbetreiber gegen den Beschluss der Bundesnetzagentur drohen privaten und gewerblichen Energiekunden nun Mehrkosten von rund einer Milliarde Euro. Den
Veröffentlichung des Energiemarktreports 2018 Mitteilungen Verbraucherberatung 21. März 2018 Die umfassendste Faktensammlung zum Energievertrieb (WK-intern) - Im Vergleich zum Vorjahr höhere Preise, eine geringere Anbieterauswahl und weniger Preisgarantien: Im Online-Stromvertrieb an Gewerbekunden bieten sich Anbietern angesichts dieser Entwicklungen im Jahr 2017 jetzt Chancen in der Neukundengewinnung. Dies ist ein Ergebnis des ab sofort erhältlichen Energiemarktreports 2018, dem jährlichen Fakten- und Strategiebericht von KREUTZER Consulting und Verivox. Bereits zum neunten Mal identifizieren die Energiemarktexperten die Markttrends und zentralen Entwicklungen des abgelaufenen Jahres aus Marketing- und Vertriebsperspektive. Der Energiemarktreport 2018 liefert Energieversorgern auf knapp 150 Seiten die Basis für eine optimale Ausrichtung ihrer Vertriebsstrategie im laufenden Jahr. Marktbeobachter erhalten eine umfassende Übersicht über alle relevanten
FPS vertritt erfolgreich Mainova und NRM in Beschwerdeverfahren gegen Regulierungskammer Hessen Erneuerbare & Ökologie News allgemein Technik Verbraucherberatung 15. März 2018 Begriff der Kundenanlage im Energiesektor eingegrenzt (WK-intern) - Die Wirtschaftskanzlei FPS hat die Mainova AG sowie die NRM Netzdienste Rhein-Main GmbH erfolgreich in einem Beschwerdeverfahren vor dem OLG Frankfurt vertreten. Mit der Entscheidung, den Begriff der Kundenanlage u.a. anhand absoluter Kriterien zu bestimmen, wurde für Akteure des Energiemarktes und die Mehrheit der Energieverbraucher Klarheit in einer bisher obergerichtlich noch nicht entschiedenen Frage erzielt. Mit Datum vom 08. März 2018 entschied der Kartellsenat des OLG Frankfurt in einer Beschwerdesache gegen die Regulierungskammer Hessen, die in einem Missbrauchsverfahren ein Energieversorgungsnetz fälschlich als eine nicht der Regulierung unterstellte Kundenanlage ansah. Beschwerdeführerinnen waren die Mainova AG sowie die
FREIE WÄHLER: Energiewende konsequent umsetzen – atomare Gefahren reduzieren News allgemein Ökologie Verbraucherberatung 13. März 2018 Am Sonntag jährte sich das Atomunglück von Fukushima zum siebten Mal. (WK-intern) - Zu diesem Anlass fordern die FREIEN WÄHLER erneut eine bürgernahe und dezentrale Umsetzung der Energiewende in Deutschland. Die bisherige Umsetzung des Atomausstiegs und die Endlagerung ist nicht zufriedenstellend. Nachdem das Bundesverfassungsgericht die Kernbrennstoffsteuer Anfang 2017 rückwirkend für verfassungswidrig erklärt hat, mussten an die großen Betreiber schon knapp 6 Milliarden Euro zurückgezahlt werden. Mit der richterlich festgesetzten Verpflichtung auch noch die Reststrommengen von RWE und Co. zu kompensieren, kommen weitere Milliardenzahlungen auf den Steuerzahler zu. Für Hubert Aiwanger, Bundesvorsitzender der FREIEN WÄHLER, ist es unverständlich, dass sieben Jahre nach dem erklärten Atomausstieg
Atomkosten-Desaster für Steuerzahler durch den Verkauf von Innogy Aktuelles Ökologie Verbraucherberatung 12. März 2018 Innogy-Zerschlagung ist gleichzeitig Atomkosten-Desaster (WK-intern) - RWE hat die Politik bei den Atom-Folgekosten ausgetrickst. Zahlen muss die Allgemeinheit. Zur Zerschlagung von Innogy erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: "Die Geschichte von Innogy ist ein Desaster für die Atommüll-Politik der Bundesregierung. Vor zwei Jahren, als es um die Finanzierung der Folgekosten der Atomkraft ging, hieß es immer, RWE könne nur begrenzt haften, da der Konzern sonst pleitegehen würde. Damals haben wir der Atomfinanz-Kommission vorgeschlagen, Teile von RWE an andere Energieversorger zu verkaufen, um mehr Geld für die Atommüll-Lagerung bereithalten zu können. Das wurde als nicht durchführbar abgelehnt. Jetzt, etwa ein Jahr nachdem sich RWE
Baugruppenersatz: SMA startet die Modernisierung von Solaranlagen Solarenergie Technik Verbraucherberatung 5. März 2018 SMA startet mit SMA Repowering ein Angebot für die Modernisierung von Solaranlagen (WK-intern) - Mit SMA Repowering bietet die SMA Solar Technology AG (SMA) ab sofort Lösungen an, um Solaranlagen umfassend und zukunftsfähig zu modernisieren. Die Lösungspakete reichen dabei vom preisgünstigen Baugruppenersatz über den Tausch der Wechselrichter bis hin zur Erweiterung der Solaranlage um moderne Energiemanagement-Funktionen und Speicherlösungen. Anlagenbetreiber profitieren von höheren Erträgen, den Vorteilen durch neue Technologien und dem Neubeginn der fünfjährigen SMA Werksgarantie. Betreiber und Installateure von Solaranlagen können darüber hinaus die von SMA neu entwickelte SMA Repowering App nutzen. Diese stellt im Vorfeld der Modernisierung alle Informationen zu den passenden
Siebter Jahrestag der Reaktorexplosion von Fukushima – japanische Regierung gefährdet rückkehrende Bevölkerung Ökologie Verbraucherberatung 1. März 20181. März 2018 Greenpeace misst unzulässige hohe Strahlenwerte in freigegebenen Gebieten (WK-intern) - Am 11. März jährt sich die Reaktorexplosion von Fukushima zum siebten Mal. Die japanische Regierung fördert seit einem Jahr die Rückkehr der durch die Strahlung vertriebenen Menschen in ihre Häuser in den besonders belasteten Gebieten von Iitate und Namie. Der Betreiber des Reaktors Tepco muss daher weniger Schadenersatz zahlen. Künftig sollen weitere verstrahlte Dörfer und Städte freigeben werden. Greenpeace hat während der vergangenen Monate die vor einem Jahr freigegebenen Gebiete untersucht. Vor Ort hat Heinz Smital, Atomphysiker von Greenpeace, inner- und außerhalb von Gebäuden Radioaktivität gemessen und dabei unzulässig hohe Werte festgestellt. Den englischen Report
AKWs lassen Franzosen im Stich Aktuelles Mitteilungen Verbraucherberatung 28. Februar 2018 Wie das Internationale Wirtschaftsforum für Regenerative Energien berichtet, ist die Stromversorgung in Frankreich extrem angespannt. (WK-news) - Stromimporte aus den Nachbarländern sollen heute Morgen bereits auf über 9.000 MW Leistung gestiegen sein. Viele AKWs sind wegen der Kälte und des Alters abgeschaltet. Lesen Sie mehr im Internationale Wirtschaftsforum Stromversorgung in Frankreich gefährdet / Foto: HB
Radverkehr: Hamburg baut Bike+Ride-Plätze in Rekordtempo Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 28. Februar 201828. Februar 2018 Der Ausbau des Fahrradparkens in Hamburg läuft auf Hochtouren, denn die Zahl der Abstellplätze an den Schnellbahnhaltestellen soll bis 2025 auf 28.000 steigen. (WK-intern) - Das ist erklärtes Ziel des rot-grünen Senats. Und die Umsetzung gelingt schneller, als geplant. 4.200 neue Plätze sind bereits an den Start gebracht worden. Rund 8.000 fehlen noch, bis die Zielmarke erreicht ist. Die meisten neuen Abstellplätze werden in diesem Jahr an den Bike+Ride-Stationen am Hauptbahnhof, in Nettelnburg sowie am Eppendorfer Baum errichtet. Das geht aus einer Schriftlichen Kleinen Anfrage der Bürgerschaftsabgeordneten Martin Bill (Grüne) und Lars Pochnicht (SPD) hervor. Dazu Martin Bill, verkehrspolitischer Sprecher der Grünen Bürgerschaftsfraktion: „Mit
Neue Forschung belegt bahnbrechende Verringerung von Treibhausgasen bei Kühen Forschungs-Mitteilungen News allgemein Ökologie Verbraucherberatung 26. Februar 2018 Versuche der Universität Kopenhagen zeigen eine 58-prozentige Reduktion von Methan durch Mootral und entkriminalisieren Kühe (WK-intern) - Herning, Dänemark – Kühe und andere Nutztiere tragen erheblich zu den globalen Treibhausgasemissionen bei. Bis vor Kurzem gab es keine kommerziell-skalierbare Lösung um den Methanausstoß von Kühen zu reduzieren. Über die letzten 10 Jahre haben Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen renommierter europäischer Institutionen, wie der Tierärztlichen Hochschule Hannover, einen einzigartigen, natürlichen Futtermittelzusatz entwickelt, der aus Obst und Gemüse gewonnen wird. Diese Forschung wurde von dem Schweizer Life-Science-Unternehmen Zaluvida von Beginn an begleitet und unterstützt. Mootral ermöglicht dabei eine sofortige Reduktion des Methanausstoßes um 30 Prozent und unterstützt so