Energie- und Stromsteuergesetz für KWK-Anlagenbetreiber Dezentrale Energien Veranstaltungen Verbraucherberatung 14. Februar 2019 Die Komplexität der Energie- und Stromsteuerregelungen nimmt stetig zu. (WK-intern) - Hinzu kommt, dass Gesetze häufig novelliert und verändert werden. Ein Intensivseminar kann helfen. In Bezug auf die Wirtschaftlichkeit von KWK-Anlagen sind die energie- und stromsteuerlichen Regelungen von besonderer Bedeutung. Eine ausreichende Kenntnis der jeweiligen Durchführungsverordnungen und der Verwaltungspraxis für Planer und Betreiber ist daher unumgänglich. Viele KWK-Anlagenbetreiber geraten oft an ihre Grenzen und wissen sich nicht mehr zu helfen. Viele Fragestellungen scheinen ungeklärt und sorgen zusätzlich für Verwirrung. Aus diesem Grund bieten BHKW-Consult und das BHKW-Infozentrum ein Intensivseminar an, das die wichtigen Regelungen praxisorientiert erläutert und einen Überblick verschafft. Das Seminar „Energie- und Stromsteuergesetz für
Bundesnetzagentur startet Auslegung für weiteren Abschnitt des SuedOstLink Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik Verbraucherberatung 13. Februar 2019 Präsident Homann: „Weitere Möglichkeit zur Beteiligung am Genehmigungsverfahren“ (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur beginnt heute mit der Auslegung von Unterlagen im Abschnitt C des Netzausbauvorhabens SuedOstLink. Der Abschnitt beginnt im Raum Hof und endet im Raum Schwandorf. Von den vorgeschlagenen Korridoren werden die Bundesländer Bayern, Sachsen und Thüringen berührt. „Mit dem heutigen Tag beginnt nun auch im zweiten Abschnitt des SuedOstLinks die öffentliche Konsultation der Planungsunterlagen“, so Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. „Damit erhalten sowohl betroffene Behörden der Region, als auch die Öffentlichkeit die Möglichkeit, zu den Planungen Stellung zu nehmen und ihre Hinweise an die Bundesnetzagentur zu übermitteln.“ Unterlagen der Bundesfachplanung ergänzt und Nennung
Campact erstreitet einen wunderbaren Erfolg für die Verbraucher Ökologie Verbraucherberatung 11. Februar 2019 Was für ein wunderbarer Erfolg: Wir haben die Syngenta-Tomate befreit! (WK-intern) - Das Patent auf die Tomatensorte wurde vom Europäischen Patentamt widerrufen. Über 65.000 Menschen aus ganz Europa hatten 2017 Einspruch gegen ein Tomaten-Patent für den Agrarkonzern Syngenta eingelegt – darunter auch viele Campact-Unterstützer/innen. Es war der größte Masseneinspruch, den es jemals gegen ein Patent auf Leben gegeben hat. Syngenta beanspruchte die Tomate als Erfindung – dabei war sie nur das Ergebnis ganz normaler Züchtung. Patente auf Obst, Gemüse, Getreide oder Tiere geben Konzernen wie Syngenta oder Bayer/Monsanto die Macht darüber, was auf den Feldern angebaut wird, was wir essen und wieviel wir dafür
Unrealistische Vorgaben und Messmethoden: Beamtenbund Hessen mahnt Kurskorrektur bei Dieselfahrverboten an Mitteilungen Ökologie Technik Verbraucherberatung 11. Februar 2019 "Der dbb Hessen erwartet eine Kurskorrektur in der Diskussion um Dieselfahrverbote", stellt der Vorsitzende des dbb beamtenbund und tarifunion Landesbund Hessen Heini Schmitt in Frankfurt fest. (WK-intern) - Schmitt kritisiert, dass ganz offensichtlich weiterhin die Verbraucher von Politik und Autoindustrie im Regen stehen gelassen würden. Die von der Bundesregierung verlangten Garantiezusagen bei den Nachrüstsätzen für Dieselfahrzeuge spielten in der Realität kaum eine Rolle. Das bedeute, dass der Staat sich weiter zum Handlanger einer Enteignung der Autobesitzer durch die Industrie mache, anstatt ein überzeugendes Gesamtkonzept für die Entlastung der Umwelt auch im Bereich des Individualverkehrs vorzulegen. Gerade die Menschen, die beruflich auf die Nutzung ihres
Konsequenter Erneuerbaren-Zubau kann Strompreis und CO2-Emissionen deutlich senken Solarenergie Verbraucherberatung Windenergie 6. Februar 2019 Wenn ein ehrgeiziger Ausbau von Windkraft und Solaranlagen über die bisherige EEG-Planung hinaus den geplanten Kohleausstieg begleitet, kann dies den Strompreis und die europäischen CO2-Emissionen deutlich senken. (WK-intern) - Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des Analysehauses Energy Brainpool im Auftrag des Ökoenergieanbieters Greenpeace Energy. Pro zehn Terawattstunden zusätzlich bereitgestellter Ökoenergien sinkt der Strompreis demnach um 60 Cent pro Megawattstunde bis 2022 oder um 1,49 Euro bis 2038. Für den gleichen Erneuerbaren-Zubau sinken die CO2-Emissionen im europäischen Kraftwerkspark im Jahr 2022 um 4,6 Millionen Tonnen. „Diese Zahlen untermauern, wie sinnvoll es ist, auf ehemaligen Tagebauflächen zusätzliche Wind- und Photovoltaik-Anlagen zu errichten, wo im
Deutsche Politiker/innen und Diverse fahren CO2-frei, weil sie mit Steuergelden CO2-Zertifikate kaufen … Ökologie Verbraucherberatung 5. Februar 2019 Wie bewegen sich eigentlich EU-Politiker fort? der/die/das die Grenzwerte festlegen? wie reisten der/die/das zur UN-Klimakonferenz nach Katowice 2018 wie fliegt ein Jürgen Resch von der Deutsche Umwelthilfe e. V. durch Städte und Länder Sollte die deutsche Regierung nicht mal eben für alle Autos CO2-Zertifikate kaufen? Dann hätten wir alle so wenig Probleme wie die Politiker und schon wäre die Welt gerettet. Das Geld ist ja doch vom Steuerzahler ... und es kann ja nicht sein, dass die Diener vom Volk, die den Ablasshandel beschlossen haben, mit Helfershelfern an Gerichten sich einfach so freikaufen können. Wo bleibt die Vernunft? Hier zur PM der DUH: Auch andere
SMA und MVV machen Direktvermarktung für alle Erzeugungsanlagen wirtschaftlich Kooperationen Solarenergie Technik Verbraucherberatung 4. Februar 2019 Nach der erfolgreichen Markteinführung ihres gemeinsamen Produktes SMA SPOT im vergangenen Jahr haben die SMA Solar Technology AG (SMA) und das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie AG im Rahmen ihrer strategischen Partnerschaft jetzt nachgelegt: (WK-intern) - Ein neues Preismodell für reine Einspeiser aus Photovoltaik macht die Direktvermarktung für diese Anlagen noch wirtschaftlicher. Beide Partner stellen die Neuerung im Rahmen der Fachmesse E-world Energy & Water 2019 vom 5. bis 7. Februar in Essen vor. Mit dem neuen Preismodell reagieren die Partnerunternehmen auf veränderte Marktbedingungen und Kundenwünsche. „Seit der Einführung im Juni 2018 haben sehr viele PV-Betreiber Interesse gezeigt, die als reine Einspeiser ohne Eigenverbrauch
Wenn der Energieversorger pleite geht: Aktion faire Aushilfsenergie Mitteilungen Verbraucherberatung 3. Februar 2019 Unternehmer schließen sich gegen unfaire Strom- und Gasverträge der Grundversorgung / Aushilfsenergie zusammen. (WK-intern) - Im letzten Jahr haben sich die Pleiten von großen Strom- und Gasanbietern gehäuft: DEG Deutsche Energie GmbH, Deutsche Erdgas Versorgungs GmbH und die EnVersum GmbH mussten alle Insolvenz anmelden. Diese Woche kam nun das Bekanntwerden der Insolvenzankündigung der BEV Bayerische Energieversorgungsgesellschaft mbH hinzu. In jedem Fall sind tausenden, teilweise hunderttausende Strom- und Gaskunden, auch große Industrie- und Gewerbekunden betroffen. Markus Barella, von first energy erläutert, was die Insolvenz für Kunden bedeutet: „Der Kunde ist durch eine Insolvenz häufig mit deutlichen Mehrkosten gestraft. Seine Akzeptanz für „Auswüchse bei der
Wenn E.ON Innogy übernimmt wird sie zwei Drittel der Netze, Zähler, … Deutschlands dominiern Mitteilungen Verbraucherberatung 3. Februar 2019 Deutschland sieht rot: Eon wird zum neuen Strom-Monopolisten (WK-intern) - Der Ökostromanbieter LichtBlick fordert die EU-Kommission in einer Stellungnahme auf, den Megadeal zwischen RWE und Eon zur Neuordnung des Energiemarktes zu untersagen. Die Stellungnahme wurde von der auf Wettbewerbsrecht spezialisierten Kanzlei Raue LLP verfasst. „Die Pläne der beiden Energieriesen zielen auf ein Ende des wettbewerblichen Strommarktes in Deutschland. Leidtragende sind die Stromkunden, die mit höheren Energiepreisen rechnen müssen. Die Kartellbehörden müssen das Vorhaben stoppen“, so Gero Lücking, Geschäftsführer Energiewirtschaft bei LichtBlick. Nach der Übernahme der Kunden und Netze der RWE-Tochter Innogy wird die neue Eon auf zwei Drittel der Fläche Deutschlands zum größten Stromanbieter.
Wechselpilot warnen vor den Maschen mancher Energie-Discounter Mitteilungen Verbraucherberatung 1. Februar 2019 Die Energieexperten von Wechselpilot warnen vor den Maschen mancher Energie-Discounter und verraten, wie es besser geht. (WK-intern) - Plötzlich deutlich höhere Abschlagszahlungen, doppelte Abbuchungen oder gar nicht erstattete Guthaben – die negative Berichterstattung über die teils zweifelhaften Methoden im Energiemarkt reißt nicht ab. Das Beispiel der jüngsten Vergangenheit: die Bayerische Energieversorgungsgesellschaft mbH (BEV), die am Dienstag in München die Eröffnung des Insolvenzverfahrens beantragte. Schon zum Jahresende hatten Verbraucher beklagt, die BEV behalte Bonuszahlungen ein und setze noch im ersten Vertragsjahr dramatische Preiserhöhungen an, und das trotz Preisgarantie. Die Verbraucherzentrale Niedersachsen berichtete über eine Flut von Beschwerden, die zeigt, welchen Ärger ein unbedachter Versorgerwechsel
Energieversorger rät frierenden Menschen: „Wollpulli statt Heizen“ Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 31. Januar 2019 Wenn unterdimensionierte neue Heizungen nicht genügend Wärme abgeben, kann man/frau/div kein Stück Kohle nachlegen, noch den Thermostaten am Heizkörper weiter als max drehen. (WK-intern) - Die Heizkosten sind mit 78 Prozent der größte Energieverbraucher im Haushalt und da kann man in Zeiten der Klimaerwärmung schön sparen. Frauen (wahrscheinlich alleinerziehend) sind sparsamer oder ärmer als Männer gleichen Alters! Über DIVs gibt es anscheinend keine Erhebung? Pressemitteilung der E.ON: "Energiebewusste Deutsche: Wollpulli statt Heizung hochdrehen liegt im Trend Bei den derzeitigen Minustemperaturen kommt ganz Deutschland ins Frösteln. Umso erfreulicher, dass sich die Deutschen dennoch energiebewusst und nachhaltig verhalten, wenn es ums Heizen geht. Lieber Wollpulli an und Heizung
Bundesnetzagentur startet Auslegung für SuedOstLink Behörden-Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 30. Januar 2019 Präsident Homann: „Beteiligung liefert wichtige Informationen für unsere Entscheidung“ (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur beginnt heute mit der Auslegung von Unterlagen im Abschnitt B des Netzausbauvorhabens SuedOstLink. Der Abschnitt beginnt im Raum Naumburg/ Eisenberg und endet im Raum Hof. Von den vorgeschlagenen Korridoren werden die Bundesländer Sachsen-Anhalt, Thüringen, Sachsen und Bayern berührt. „Mit Beginn der öffentlichen Konsultation haben nun alle potenziell Betroffenen die Möglichkeit, ihre Stellungnahmen in das Verfahren der Bundesfachplanung einzubringen“, erläutert Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. „Diese Hinweise berücksichtigt die Bundesnetzagentur bei ihrer bevorstehenden Entscheidung.“ Unterlagen der Bundesfachplanung ergänzt und Nennung eines Vorschlagskorridors Die Bundesnetzagentur hatte die von 50Hertz und TenneT am 30. November