Ausbau des Eigenheims zum Klimaretter Mitteilungen Ökologie Technik Verbraucherberatung 7. Oktober 2020 Egal, ob Neubau oder Bestand: Häuser verbrauchen Energie. Laut dem Stromspiegel von 2019 benötigt ein durchschnittlicher Vier-Personen-Haushalt in Deutschland im Jahr bis zu 5000 kWh. (WK-intern) - Daraus ergeben sich jährliche Kosten von 1.200 bis 1.500 Euro. Und der Stromverbrauch geht nicht nur ins Geld, er verursacht auch hohe CO2-Emissionen. Im vergangenen Jahr verbrauchten die Deutschen pro Kopf knapp acht Tonnen klimaschädigendes Kohlendioxid. Wer sicher sein möchte, dass die eigenen vier Wände Wohnkomfort bieten, ohne der Umwelt zu schaden, der verwandelt sein Heim in einen Klimaretter. Die Mischung aus altbewährten Maßnahmen und innovativer Technik spart am Ende nicht nur CO2-Ausstoß und Ressourcen, sondern
Blockchaintechnologie, künstliche Intelligenz und Hochfrequenzhandel in einer einzigen Plattform kombiniert Mitteilungen Solarenergie Technik Verbraucherberatung 6. Oktober 2020 Erfolgreicher Test mit Elektrizitätsplattform im Rotterdamer Hafen (WK-intern) - In den vergangenen Monaten wurde mit 32 Unternehmen auf dem RDM-Gelände im Rotterdamer Hafen eine neue Energie-Plattform getestet: Sie trägt den Namen Distro. Sonnenkollektoren, eine Batterie und Nutzer handeln mit selbst erzeugter Energie auf einem gemeinsamen Markt. Es ist weltweit das erste Mal, dass die Blockchaintechnologie, künstliche Intelligenz und Hochfrequenzhandel in einer einzigen Plattform kombiniert werden. Der erfolgreiche Test zeigt, dass es möglich ist, Angebot und Nachfrage auf den lokalen Märkten 48 Stunden im Voraus über eine Plattform auf Grundlage einer fairen Preisentwicklung und transparenter Handelsabkommen aufeinander abzustimmen. Die Distro-Plattform wurde von S&P Global Platts,
Besonders großer Wind-Anteil im Strom-Mix von Greenpeace Energy Finanzierungen Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Verbraucherberatung Windenergie Windparks Wirtschaft 6. Oktober 20206. Oktober 2020 Langfrist-Verträge mit Windparks sorgen für höchste Ökostromqualität (WK-intern) - Der Ökoenergieanbieter Greenpeace Energy wird dank zahlreicher direkter Lieferverträge mit Windparks seine Kundinnen und Kunden im kommenden Jahr mit einem herausragend hohen Windstrom-Anteil versorgen. Der geschätzte Wind-Anteil im Strom-Mix von Greenpeace Energy dürfte dann bei etwa 53 Prozent liegen. Insgesamt wird die Energiegenossenschaft im kommenden Jahr laut eigener Prognose 260 Gigawattstunden (GWh) Windstrom beschaffen. Rund 100 GWh davon kommen aus deutschen Windparks, die keine EEG-Förderung mehr erhalten. "Wir leisten so einen doppelten Beitrag zum Klimaschutz, indem wir besonders viel wertvollen Windstrom anbieten und gleichzeitig ältere Windparks vor der Abschaltung bewahren", sagt Sönke Tangermann, Vorstand
Techem Studie zeigt: So heizen und lüften Sie richtig Dezentrale Energien Mitteilungen Ökologie Technik Verbraucherberatung 5. Oktober 2020 So heizt und lüftet Deutschland (WK-intern) - Aktuelle Techem Studie zeigt, was die Bewohner von Mehrfamilienhäusern in Sachen Wärmeverbrauch richtig machen – und wo mehr Informationen zu wirkungsvollen Maßnahmen fehlen. Das eigene Heiz- und Lüftungsverhalten hat einen großen Einfluss auf den Wärmeverbrauch in den eigenen vier Wänden und die dadurch entstehenden Heizkosten – das wissen 93 Prozent der Einwohner in Deutschland. Rund 40 Prozent sind zudem überzeugt, sich in Sachen Heizen und Lüften optimal zu verhalten. Das zeigt eine aktuelle Studie von Techem, einem führenden Serviceanbieter für smarte und nachhaltige Gebäude. Zwei Drittel (65 Prozent) der Befragten schätzen ihren Wissenstand in diesem Bereich
Gesetzentwurf soll endlich Verschärfung des baden-württembergischen Klimaschutzgesetzes bringen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Veranstaltungen Verbraucherberatung 29. September 2020 Umweltverbände und Klimaschützer*innen fordern Verschärfung des baden-württembergischen Klimaschutzgesetzes (WK-intern) - BUND, DUH, Fridays for Future und die NaturFreunde haben auf einer Pressekonferenz den Entwurf der Klimaschutznovelle bewertet. Stuttgart. Den Gesetzentwurf zur Novelle des Landes-Klimaschutzgesetzes berät der Landtag Baden-Württemberg am morgigen Mittwoch, 30. September 2020, zum ersten Mal. Inwieweit dieser Entwurf für wirkungsvollen Klimaschutz sorgen kann und welche Maßnahmen jetzt notwendig wären, haben der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Baden-Württemberg, die Deutsche Umwelthilfe (DUH), Fridays for Future Baden-Württemberg und die NaturFreunde Württemberg bei einer Pressekonferenz am Dienstag, 29. September 2020, erklärt. Wie wichtig der Bevölkerung ambitionierter Klimaschutz ist, hatten am Freitag allein
In Schleswig-Holstein gibt es pro Einwohner die meiste Windenergie und die höchsten Strompreise Finanzierungen Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Verbraucherberatung Windenergie Windparks Wirtschaft 29. September 202029. September 2020 Strompreis auf Rekordkurs: 7 % mehr im Jahr 2020 (WK-intern) - Laut einer aktuellen Preis-Studie des Verbraucherportales BILLIGER-STROM.com befinden sich die Strompreise in Deutschland weiter auf Rekordkurs. Dies ergab ein Stromkostenvergleich der Grundversorgertarife im Niederspannungsnetz für einen Stromverbrauch von 3.500 kWh pro Jahr (3-Personen-Haushalt). Dabei wurden die Kosten der Monate Juni 2019 und Juni 2020 miteinander verglichen. Der Strompreis in Deutschland ist innerhalb von nur 12 Monaten im Mittel um 7 % gestiegen. So kostete die Kilowattstunde Strom im Juni 2019 noch durchschnittlich 32,18 Cent pro kWh. Im Juni 2020 waren es bereits 34,51 Cent. Gemessen an einem Jahresverbrauch von 3.500 kWh bedeutet das
NOTUS startet Bau seines ersten Solarkraftwerks in Frankreich mit Unterstützung der Anwohner Ökologie Solarenergie Verbraucherberatung 28. September 2020 Nach Crowdfunding: Am 14. September haben offiziell die Bauarbeiten des 15,58 Megawatt-Solarparks bei Baraize im Departement Indre begonnen. NOTUS hatte den Bürgern in der Umgebung eine exklusive Beteiligungsmöglichkeit angeboten und so eine zusätzliche Finanzierung von 1,1 Mio. Euro über die Plattform lendosphere.com organisiert. „Dieser Solarpark ist ein tolles Beispiel für eine erfolgreiche Zusammenarbeit auf lokaler Ebene. Er ist das Ergebnis des Engagements der lokalen Akteure und unseres gesamten Teams“, erklärt Heinrich Lieser, Präsident von Notus Energy France. Das partizipative Finanzierungsmodell hat den Bewohnern des Departements dabei die Möglichkeit geboten, sich für Klimaschutz und die solare Energiewende einzusetzen. „Dass hier 1,1 Mio. Euro zusammengekommen sind
EU-Taxonomie zeigt Handlungsbedarf: Bundesregierung will mehr Investitionen in nachhaltige Wirtschaftsaktivitäten Behörden-Mitteilungen Ökologie Veranstaltungen Verbraucherberatung 28. September 2020 Bundesregierung ruft europäische Unternehmen zu nachhaltigen Investitionen auf Start des European Sustainable Finance Summit Umfrage zur EU-Taxonomie zeigt Handlungsbedarf (WK-intern) - Zum Start des European Sustainable Finance Summit rufen Bundesfinanzminister Olaf Scholz und Bundesumweltministerin Svenja Schulze europäische Unternehmen zu mehr Investitionen in nachhaltige Wirtschaftsaktivitäten auf. Die heute veröffentlichte erste Studie zur Anwendung der EU-Taxonomie zeigt, dass nur 2 Prozent der Unternehmensumsätze das dort festgelegte Ambitionsniveau bei Klimaschutz und Nachhaltigkeit erfüllen. Der Bund hat gerade mit dem Einstieg in die Grünen Bundeswertpapiere gezeigt, dass ein ambitionierter Ansatz auch von Erfolg gekrönt sein kann. Auf dem heute eröffneten internationalen Kongress diskutieren Entscheidungsträger aus Finanzwelt, Industrie, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und
Bundesgesellschaft für Endlagerung legt „Zwischenbericht Teilgebiete“ zur Endlagerung hochradioaktiver Stoffe vor Behörden-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 28. September 2020 Umweltminister Jan Philipp Albrecht: „Eine wichtige erste Etappe auf dem langen Weg zum Endlager“ (WK-intern) - KIEL. Die Bundesgesellschaft für Endlagersuche (BGE) hat erstmals eine Karte mit Teilgebieten veröffentlicht, die weiterhin im Verfahren zur Bestimmung eines geeigneten Standorts zur Endlagerung hochradioaktiver Stoffe betrachtet werden. Basis für den heute vorgestellten „Zwischenbericht Teilgebiete“ sind die vorhandenen geologischen Daten des Bundes und der Länder, die nach den im Standortauswahlgesetz festgelegten Kriterien ausgewertet wurden. In dem Bericht werden auch mehrere Regionen in Schleswig-Holstein benannt. Insgesamt verbleiben ca. 54 Prozent des Bundesgebietes als Potenzialfläche im Verfahren, während die verbleibende Fläche aus dem Verfahren ausgeschlossen wird. „Die jetzt vorgelegte Karte
EEG-Novelle: Statt „Green New Deal“ unternehmensschädliche Planwirtschaft Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie Technik Verbraucherberatung 24. September 2020 Kommentar von Franz-Josef Feilmeier, Gründer und Geschäftsführer der FENECON GmbH, Mitglied in der Bundesfachkommission Energiepolitik (WK-intern) - Ende 2019 applaudierte sich Europa selbst zum Grünen Deal der EU. Kein Jahr später ist Deutschland dabei, sich selbst einen ganzen Steinbruch in den Weg zu legen. Mehr noch: Nicht nur, dass die geplante Neufassung des Erneuerbare-Energien-Gesetz das Ziel der Klimaneutralität zum Jahr 2050 mehr als nur gefährdet – den Unternehmen hierzulande wird auch noch eine Energie-Planwirtschaft aufgezwungen. Photovoltaik-Sozialismus statt Marktwirtschaft wird jedoch zu einer Vielzahl von Problemen führen. Die geplante EEG-Novelle wird für Unternehmen, die selbst erzeugten Photovoltaik-Strom auch selbst nutzen möchten, zu einem Albtraum. Dabei
Mögliche Eskalation des Atommüll-Konflikts bei der Suche nach Atommüll-Endlager Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 24. September 2020 Suche nach Atommüll-Lager: Überraschungen auf der Landkarte möglich (WK-intern) - Mangelhafte Transparenz und fehlende Mitbestimmung entziehen der Suche die Vertrauensbasis Zu der für Montag geplanten Veröffentlichung einer ersten amtlichen Landkarte für die Suche nach einem Atommüll-Lager erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: „Wir waren schon in den letzten Jahren viel in den potenziell betroffenen Regionen unterwegs, um über das Suchverfahren aufzuklären. Teilweise sind bereits Bürgerinitiativen entstanden oder kommunale Räte haben sich mit dem Thema befasst. In manchen Gebieten werden die Menschen also am Montag kaum überrascht sein, auf der Landkarte aufzutauchen. Andere werden aus allen Wolken fallen. Begeistert wird allerdings niemand sein.
BUND: Bei der Suche nach einem Atommülllager stehen die Beteiligten im Dunkeln Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 24. September 2020 Dabei gibt es doch eine ehemalige Bundes-Umweltministerin, die über 60.000 Fässer mit hochradioaktiven Müll einfach wegzaubern konnte. Endlager Morsleben: Merkels Altlast (WK-intern) - Juliane Dickel, Atomexpertin des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), im Gespräch mit BUND-Pressereferentin Judith Freund über die Suche nach einem Atommülllager in Deutschland (Interview: 3:18 Minuten): Anmoderationsvorschlag: Wohin mit Deutschlands Atommüll? Diese Frage stellt sich seit Jahrzehnten, auch wenn es - zumindest öffentlich - zuletzt relativ still um das Thema wurde. Die Bundesgesellschaft für Endlagerung gibt nun am 28. September in ihrem "Zwischenbericht Teilgebiete" bekannt, welche Regionen in Deutschland für ein Atommülllager infrage kommen könnten. Ich spreche mit Juliane