Revolutionäre Entdeckung vor 125 Jahren: Die Heuslerschen Legierungen Forschungs-Mitteilungen Technik Veranstaltungen 17. Juli 2019 Isabellenhütte Heusler veranstaltete Fachsymposium anlässlich des Jubiläums (WK-intern) - Mit seiner Entdeckung im Jahr 1894 wurde Dr. Fritz Heusler zum Namensgeber der„Heuslerschen Legierung“. Durch die Kombination dreier nicht ferromagnetischer Elemente entsteht eine ferromagnetische Legierung. Weit mehr als 1.000 Verbindungen und Legierungen kennen wir heute. Dem innovativen Unternehmer und „seinen“ Legierungen widmete die Isabellenhütte zum 125. Jubiläum ein Fachsymposium. Dr. Felix Heusler, Geschäftsführer in 8. Generation der Isabellenhütte, eröffnete das Symposium und moderierte die folgenden Vorträge, die zu Ehren seines Urgroßvaters und Entdeckers der Heuslerschen Legierungen, Dr. Fritz Heusler, neben der Forschungsarbeit auch die technologischen Errungenschaften würdigten und die zukünftigen Projekte der Isabellenhütte aufzeigten. Ferromagnetische
Mehr Sicherheit für Solaranlagen mit der zertifizierten Planungssoftware von Esdec Solarenergie Technik 17. Juli 2019 Weniger Wartungsaufwand für Installateure (WK-intern) - Berlin - Esdec, der weltweit führende Hersteller von solaren Montagesystemen, hat ein Planungstool entwickelt, mit der PV Anlagen auch bei extremen Wetterbedingungen sicher installiert sind. Die für Installateure optimierte Software hat Esdec vom unabhängigen Gutachter Peutz testen und zertifizieren lassen. „Aufgrund der permanenten Einwirkung von Sog- und Windlasten auf PV-Systemen können Solarmodule schwer beschädigt werden bzw. es kann auch zum Totalverlust der gesamten PV-Anlage kommen. Um das Eintreten solcher Fälle zu vermeiden, ist eine fachgerechte Planung und Installation der PV-Anlage notwendig. Genau hier setzen wir an und haben eine Software entwickelt, die den Aufwand und die Wartung
Mit der LOHC-Technologie lassen sich Strommengen bis in den Terawattstunden-Bereich hinein sicher und günstig speichern Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Neue Ideen ! Technik 17. Juli 2019 Wasserstoff ist der Energieträger der Zukunft - aber sicher handhabbar wird er nur mit dieser Speichertechnologie (WK-intern) - Nach der Explosion einer Wasserstofftankstelle in Norwegen ist vielen Experten klar: nur mit Hilfe der LOHC-Technologie lässt sich Wasserstoff sicher handhaben. Mit dieser Lösung wird eine globale Energiewende machbar – und die Erfindung kommt aus Deutschland München – Eine weltweite Energiewende erfordert moderne, effiziente Formen der Energiespeicherung – so wie die Wasserstofftechnologie. Sie ist seit langem bekannt, hat aber einen großen Nachteil: Wasserstoff ist extrem reaktionsfreudig, nur 4 Prozent Wasserstoff in einem geschlossenen Raum bildet ein hochexplosives Gemisch. Lagerung und Transport des Gases unter hohem Druck oder bei tiefen
Fraunhofer ISE vergleicht Treibhausgas-Emissionen von Batterie- und Brennstoffzellenfahrzeugen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 15. Juli 2019 Für das Erreichen der Klimaschutzziele muss der Verkehrssektor die durch den Einsatz von fossilen Kraftstoffen verursachten Treibhausgas-Emissionen drastisch senken. (WK-intern) - Doch wie groß ist der Treibhausgas-Fußabdruck von alternativen Antriebskonzepten? Forscher des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE haben in einer Studie im Auftrag der H2 Mobility Deutschland einen Lebenszyklus-Vergleich von Elektro- und Brennstoffzellenfahrzeugen durchgeführt. Die Studie untersuchte die Treibhausgas (THG)-Emissionen bei Herstellung, Betrieb und Entsorgung von Batterie- und Brennstoffzellenfahrzeugen mit Reichweiten ab 300 Kilometern für die Zeiträume 2020-2030 und 2030-2040. Dabei wurden für die Erzeugung des Stroms beziehungsweise Wasserstoffs verschiedene Szenarien betrachtet. Der Strom für die Batteriefahrzeuge kommt im besten Fall aus der
eROSITA – die Jagd nach der Dunklen Energie beginnt Forschungs-Mitteilungen Technik 15. Juli 2019 Am 21. Juni 2019 wird die Raumsonde Spektrum-Röntgen-Gamma (SRG) mit dem deutschen Röntgenteleskop eROSITA zum Lagrange-Punkt 2 aufbrechen. (WK-intern) - Das deutsche Weltraumteleskop wird mit seinen sieben Röntgendetektoren den gesamten Himmel beobachten, nach heißen Quellen suchen und sie kartieren. eROSITA soll dabei helfen, das Rätsel der Dunklen Energie zu lösen. Die Raumsonde Spektrum-Röntgen-Gamma (SRG) mit dem deutschen Röntgenteleskop eROSITA sowie seinem russischen Partnerinstrument ART-XC ist am 13. Juli 2019 um 14:31 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit (17:31 Uhr Ortszeit) an Bord einer Proton-Rakete erfolgreich vom Weltraumbahnhof in Baikonur gestartet. Am 21. Juni 2019 wird die Raumsonde Spektrum-Röntgen-Gamma (SRG) von der kasachischen Steppe aus zu einer spannenden
Nachhaltig auf Kreuzfahrt Mitteilungen Ökologie Technik 13. Juli 2019 Aktueller Nachhaltigkeitsbericht von AIDA Cruises: 2018 ging mit AIDAnova das weltweit erste LNG-Kreuzfahrtschiff auf Reisen (WK-intern) - In der neuesten Ausgabe von "AIDA cares" dokumentiert das Unternehmen weitere Fortschritte auf dem Weg zur emissionsneutralen Kreuzfahrt. Bereits 2023 werden 94 Prozent aller AIDA Gäste auf Schiffen reisen, die vollständig mit emissionsarmem Flüssigerdgas oder im Hafen mit grünem Landstrom betrieben werden können. Nach zehn Jahren Forschungs- und Entwicklungsarbeit hat AIDA Cruises mit der Indienststellung von AIDAnova am 12. Dezember 2018 einen wegweisenden Technologiesprung vollzogen und das weltweit erste Kreuzfahrtschiff in Dienst gestellt, dass vollständig mit emissionsarmem Flüssigerdgas (LNG) betrieben wird. Bis 2023 werden zwei weitere
Trianel schließt Restrukturierung ab und steigert Ergebnis Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik 12. Juli 2019 Aachen, Düsseldorf. „Nach über zwei Jahren des Umbaus ist Trianel gut für die Zukunft aufgestellt und zeigt wieder operative Stärke“, stellt Sven Becker, Sprecher der Geschäftsführung der Trianel GmbH, während der Jahrespressekonferenz in Düsseldorf fest. (WK-intern) - Die Stadtwerke-Kooperation Trianel hat im Geschäftsjahr ihre Restrukturierung erfolgreich abgeschlossen und gleichzeitig ihre wirtschaftlichen Ziele übererfüllt. Mit einem Jahresergebnis von 2,4 Millionen Euro wurde das Planergebnis um 1,9 Millionen Euro übertroffen. „Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht und unser Ziel, 2018 wieder deutlich in die Gewinnzone zu drehen, erreicht. Gleichzeitig haben wir die Weichen für die Zukunft gestellt und erwarten eine Fortsetzung in 2019“, so Sven Becker. Geschäftsentwicklung
MS Roald Amundsen, erstes batteriebetriebenes Expeditionsschiff geht auf Fahrt E-Mobilität Offshore Technik 12. Juli 2019 Das hybridbetriebene Expeditionsschiff MS Roald Amundsen von Hurtigruten schreibt Schifffahrtsgeschichte – es ist das erste Kreuzfahrtschiff der Welt, das batteriebetrieben fährt. (WK-intern) - Am Wochenende verließ das Schiff die Werft. Die ersten Bilder halten einen geschichtsträchtigen Moment für Hurtigruten fest: Das brandneue Expeditionsschiff MS Roald Amundsen gleitet lautlos und emissionsfrei an der norwegischen Küste durch das Wasser, angetrieben nur von großen Akkupacks. Das Hybrid-Expeditionsschiff verfügt über bahnbrechende umweltfreundliche Technologien wie die großen Batteriepacks, die erfolgreich auf den Prüfstand kamen, als das Schiff die Kleven Werft für die Jungfernfahrt am vergangenen Wochenende verließ. MS Roald Amundsen ist speziell für Reisen in polare Gewässer entwickelt
Die neue vollelektrische Yacht der Frauscher Bootswerft mit emissionsfreiem Antrieb E-Mobilität Technik 12. Juli 2019 Herausragendes Design und emissionsfreier Antrieb: Die neue vollelektrische Yacht der Frauscher Bootswerft zeigt, dass beides gleichzeitig möglich ist. (WK-intern) - Die renommierte Frauscher Bootswerft, die u.a. Yachten herstellt, hat eine saubere, lautlose, elektrische Version ihrer 740 Mirage Air auf den Markt gebracht, die mithilfe des Deep Blue 100i von Torqeedo angetrieben wird. Die Frauscher Bootswerft baut einige der luxuriösesten Yachten der Welt seit 1927. Die vollelektrische 740 Mirage Air ergänzt Tradition mit Innovation, Hightech-Features und Umweltfreundlichkeit. Die 740 Mirage Air ist dank ihres elektrischen Deep Blue 100 kW Innenbordmotors und zwei Lithiumbatterien mit BMW-Technologie (Typ i3) der perfekte Daycruiser. Mit einer Geschwindigkeit von 10
IWO: Umweltministerium geht in die richtige Richtung Aktionsprogramm „Power-to-X“ Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 11. Juli 2019 Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) hat ein Aktionsprogramm des BMU für den Einsatz von strombasierten Brennstoffen (Power-to-X/PtX) vorgelegt und betont, dass PtX in Zukunft national und international einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten wird. (WK-intern) - Auf dem Weg in eine klimaneutrale Weltwirtschaft sei es nicht ausreichend, nur die Stromerzeugung auf erneuerbare Energien umzustellen. "Wir begrüßen das Aktionsprogramm des BMU als einen ersten Schritt in die richtige Richtung", erklärt dazu Adrian Willig, Geschäftsführer des Instituts für Wärme und Oeltechnik (IWO). "In Zukunft werden wir erneuerbare Energie auch in Form speicherbarer Energieträger nutzen müssen. Neben fortschrittlichen Biokraftstoffen werden insbesondere synthetische, klimaneutrale Kraftstoffe auf Basis erneuerbaren
NO2-Luftmessstationen mit Grenzwertüberschreitungen sind korrekt aufgestellt Ökologie Technik 11. Juli 2019 TÜV Rheinland bestätigt Auffassung der Deutschen Umwelthilfe (WK-intern) - DUH fühlt sich durch die TÜV-Überprüfung bestätigt, mehrere frühere Überprüfungen durch das Umweltbundesamt und andere Gutachten kamen zu gleichen Ergebnissen Grenzwertüberschreitungen des Diesel-Abgasgifts NO2 müssen nach dem aktuellen Urteil des Europäischen Gerichtshofs am Ort der jeweils höchsten Belastung im gesamten Stadtgebiet gemessen und sicher verhindert werden Diesel-Allianz aus Industrie und wirtschaftsnahen Politikern erneut mit dem Versuch gescheitert, die Korrektheit der Messstandorte in Frage zu stellen Der TÜV Rheinland bestätigt mit einem heute vorgestellten Gutachten, dass die amtlichen Messstationen zur Ermittlung der Luftqualität in Deutschland korrekt aufgestellt sind. Damit bestätigt die technische Prüforganisation die Auffassung der
BayWa r.e. und Bayerngas Energy mit der FfE GmbH: erfolgreiches Jahr für Erneuerbare Energien- und Effizienznetzwerk 4E Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen Ökologie Technik 10. Juli 2019 Unternehmen verpflichten sich zu 49.000 t weniger CO2-Emissionen jährlich (WK-intern) - Vor rund einem Jahr haben die BayWa r.e. renewable energy GmbH und die Bayerngas Energy GmbH gemeinsam mit 17 teilnehmenden Unternehmen das Energieeffizienznetzwerk 4E gegründet. Die Mitglieder haben sich das Ziel gesetzt bis Ende 2020 insgesamt mindestens 49.000 t weniger CO2-Emissionen jährlich auszustoßen. Das entspricht dem Primärenergieverbrauch (Strom und Heizenergie) von über 7.200 Vier-Personen-Haushalten. Im Beisein des stellvertretenden Ministerpräsidenten und Wirtschaftsminister Bayerns, Hubert Aiwanger, ziehen die Teilnehmer eine erste positive Bilanz. Hubert Aiwanger betont die Bedeutung von derlei Netzwerken: „Energieeffizienzmaßnahmen und die Nutzung Erneuerbaren Energien sind zentrale Säulen, um unsere Klimaziele zu erreichen.