PV Power Plants Turkey-Konferenz erfolgreich gestartet Solarenergie Veranstaltungen 11. April 201410. April 2014 Photovoltaik in der Türkei: Neue Chancen, aber kein Goldrausch Istanbul/Berlin - Der türkische Solarmarkt bietet große Chancen, aber ist kein Ort für schnelle Geschäft. (WK-intern) - Das ist eines der Ergebnisse der PV Power Plants – Turkey-Konferenz, die gestern in Istanbul gestartet ist. Rund 200 Industrieexperten nehmen an der zweitägigen, von Solarpraxis und pv magazine group veranstalteten Konferenz teil. Steigende Preise für konventionelle Energien, eine großer Energiehunger, Einspeisetarife mit einem Standardpreis von 0,133 $/kWh und das höchste Solarpotenzial in Europa locken internationale Solarunternehmen in die Türkei. Das Potenzial für die Photovoltaik wird bei rund 500 GW veranschlagt. Es wird erwartet, dass bis zum
Schweiz: Nationale Photovoltaiktagung 2014 mit über 600 Teilnehmern Dezentrale Energien Solarenergie 10. April 2014 Rascher Umbau der Stromversorgung möglich Eine dezentrale, saubere Energiezukunft - die Nationale Photovoltaiktagung 2014 mit über 600 Teilnehmern zeigt Wege dorthin auf. (WK-intern) - Im Zentrum steht der Umbau der Stromversorgung. Politiker und Vertreter der Elektrizitätsbranche diskutierten heute Morgen über Herausforderungen und Chancen. Referenten aus dem In- und Ausland gehen im weiteren Verlauf der Tagung auf Technologien, Geschäftsmodelle und Anreizsysteme ein. Über 40‘000 Photovoltaikanlagen liefern heute in der Schweiz ein Prozent des jährlichen Strombedarfs - zehnmal mehr als noch vor fünf Jahren. Eine weitere Verzehnfachung der Solarstromproduktion bis Ende des Jahrzehnts ist möglich, wenn die politischen Weichen entsprechend gestellt werden. Dezentrale Stromerzeugung statt Grosskraftwerke Mit
Projekt SolarImpulse: DLR testet Solarflugzeug für Weltumrundung Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 10. April 2014 Einmal mit der Kraft der Sonne um die Erde fliegen und dabei Kontinente und Ozeane überwinden. Diesem bisher unerreichten Ziel stellt sich das Projekt SolarImpulse. Mit einem extrem leichten Flugzeug bedeckt von Solarzellen und angetrieben von vier Elektropropellern soll dieses fliegerische Wagnis 2015 gelingen. (WK-intern) - Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat in einem rund zweiwöchigen Standschwingungsversuch bis Anfang April das Strukturverhalten des Leichtbaufliegers untersucht. Damit erhalten die Solarflugpioniere aus der Schweiz wertvolle Informationen über das zukünftige Flugverhalten ihres Prototyps. Ein wichtiger Schritt für den Flug um die Welt. „SolarImpulse ist ein faszinierendes fliegerisches Pionierprojekt“, sagt DLR-Luftfahrtvorstand Prof. Rolf Henke.
PV Power Plants – Turkey conference successfully started Solarenergie Veranstaltungen 10. April 2014 Istanbul/Berlin - The Turkish solar market offers great opportunities, but is not bustling with business, as evident at Solarpraxis and pv magazine group’s PV Power Plants – Turkey conference. Some 200 industry representatives attended the event in Istanbul. (WK-intern) - Rising conventional energy prices, a huge energy demand, feed-in tariffs at a standard rate of $0.133/kWh and the highest solar potential in Europe are attracting international solar companies to Turkey. The potential for photovoltaics is estimated at around 500 GW. It is expected that until 2023 around 7 to 10 GW PV power will be installed, according to Sener Oktik, president of the
Studie: Wind- und Solarkraft ergänzen sich und stabilisieren das Netz Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Windenergie 9. April 2014 Nach den isolierten Betrachtungen des Wind- und Solarstrahlungsdargebotes in Deutschland legt die 100 prozent erneuerbar stiftung die erste Untersuchung vor, die den Effekt der räumlichen Kapazitätsverteilung auf die Erzeugung von Wind- und Solarenergie kombiniert betrachtet. Das Forschungsinteresse zielt dabei auf die Fragen nach der Gleichzeitigkeit der Erzeugung und nach dem Einfluss der räumlichen Verteilung von dargebotsabhängig erzeugenden Kapazitäten auf die Residuallast, die Länge und Häufigkeit von „Erzeugungstiefs“ und die Gradienten in den zwischenstündlichen Einspeisehöhen. (WK-intern) - Die Arbeit kann den energiewirtschaftlichen Wert einer räumlichen Verteilung von Windenergie- und Photovoltaikanalgen differenziert darstellen. Sie zeigt die Leistungen der einzelnen Technologien auf und erkennt insbesondere der
DESERTEC Award: Vier nominierte Kraftwerke setzen neue Akzente Solarenergie 9. April 2014 Gemasolar wird mit DESERTEC Award 2014 prämiert Vier nominierte Kraftwerke setzen neue Akzente für die Energiewende (WK-intern) - Hamburg - DESERTEC prämiert das spanische Kraftwerk Gemasolar der Betreibergesellschaft Torresol mit dem DESERTEC Award 2014. Ausschlaggebend für die Prämierung ist die technische Innovation im Bereich der Wärmespeicherung. Das solarthermische Kraftwerk ist das erste seiner Art, das Flüssigsalz sowohl für den Wärmetransfer als auch für die Wärmespeicherung benutzt. Mit einer Speicherkapazität von 15 Stunden Volllastbetrieb kann Gemasolar bei Nacht oder auch bei bewölktem Himmel Strom erzeugen und stellt damit eine ideale Ergänzung zu anderen variablen Energiequellen wie Windkraft und Photovoltaik dar, deren Fluktuationen es
Flexible Solargebäudeelemente eröffnen Architekten neue Möglichkeiten Solarenergie 9. April 2014 EU-Projekt gestartet: Solarfassaden individuell per Mouseklick produzieren Berlin/Deutschland, Vilnius/Litauen – Mit „SmartFlex“ ist ein ambitioniertes EU-Projekt angelaufen. (WK-intern) - Es soll zeigen, dass Photovoltaik-Gebäudeelemente per Mouseklick individuell selbst gestaltet und anschließend im industriellen Maßstab produziert werden können. Eine technische Lösung hierfür erarbeiten in den kommenden drei Jahren acht Konsortiumsmitglieder der Branche. „Mithilfe einer intuitiven Planungssoftware sollen Architekten künftig Solarmodule designen können, die genau zu ihrem Gebäude passen – die Glas-Modul-Elemente können zum Beispiel rund oder dreieckig sein“, erklärt Paul Grunow, Leiter des Photovoltaik-Instituts Berlin. „Das Besondere ist, dass der Produktionsprozess der außergewöhnlichen Solarelemente weitgehend automatisiert laufen soll. Das ist völlig neu, bisher werden
Gabriel wird zum reinen Verwalter von Industrieinteressen Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 9. April 2014 Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) kritisiert wichtige Punkte der gestern vom Bundeskabinett beschlossenen Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). So wendet sich BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk insbesondere gegen das Vorhaben, die Eigenerzeugung von Ökostrom mit der Hälfte der regulären EEG-Umlage zu belasten. (WK-intern) - „Der Vorwurf von Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel, Eigenstromversorger verabschiedeten sich aus der Solidarität, geht an der Realität vorbei“, so Falk. „Wer sich selbst, sein Unternehmen und seine Nachbarn mit sauberem Strom beliefert, übernimmt Verantwortung und unternehmerisches Risiko.“ Genauso falsch sei es, die Versorgung von Mehrfamilienhäusern sogar mit 100 Prozent der EEG-Umlage zu belasten. „So zerstört man innovative Modelle zur Nahstromversorgung.“ Der BEE
Klimasünder werden entlastet – Klimaschützer abkassiert Dezentrale Energien Solarenergie Technik 8. April 2014 Solarwirtschaft zum heutigen EEG-Kabinettsbeschluss: Geplante Ökostrom-Abgabe auf Solarstrom konterkariert Klimaschutzziele und bremst Energiewende aus Nachbesserungen von Bundestag und Bundesrat gefordert (WK-intern) - Auf scharfe Kritik aus der Solarwirtschaft stößt die heute von der Bundesregierung beschlossene Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Die Neufassung konterkariere die Klimaschutzziele, weil ein Großteil künftiger Betreiber von Solarstromanlagen finanziell mit der EEG-Umlage belastet werden soll, während relevante Teile der Industrie weitgehend von den Kosten der Energiewende befreit werden, selbst wenn sie klimaschädlichen Kohlestrom verbrauchen. Dies werde die Energiewende ausbremsen und keinesfalls preiswerter machen. Der Verband appelliert an Bundestag und Bundesrat, die geplante Energiewende-Abgabe für solare Selbstversorger schnell wieder aus
50% EEG-Umlage auf den Eigenstromverbrauch Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Technik 8. April 2014 Mehr als 3 Cent EEG-Umlage pro Kilowattstunde sind zukünftig für Solar- und KWK-Strom geplant. Der Kabinettsentwurf sieht vor, dass neue PV- und KWK-Anlagen ab August für die Stromeigenversorgung eine EEG-Umlage in Höhe von 50% abführen müssen. (WK-intern) - Der Kabinettsentwurf zur EEG-Novelle sieht vor, ab 1.8.2014 den Eigenverbrauch des selbst erzeugten Solar- und KWK-Stroms mit 50 Prozent der EEG-Umlage zu belasten. Dies entspricht derzeit 3,12 Cent je Kilowattstunde (kWh). Eigenstromerzeuger aus besonders energieintensiven Betrieben sollen 15 Prozent der EEG-Umlage abführen, was derzeit rund 0,94 Cent je kWh bedeutet. Von einer Belastung mit der EEG-Umlage werden nach ersten Schätzungen des BHKW-Infozentrums (http://www.bhkw-infozentrum.de) mehr als 99
Intersolar: Renusol präsentiert schienenloses Ost-West-Solar-Montagesystem Solarenergie 8. April 20148. April 2014 Baukastenprinzip mit nur vier Komponenten spart Installations- und Lagerkosten Köln – Auf der Intersolar 2014 präsentiert der Kölner Montagesystemhersteller Renusol sein neues, schienenloses Montagesystem für Photovoltaikanlagen mit Ost-West-Ausrichtung. (WK-intern) - Das System FS10 besteht aus nur vier Hauptkomponenten und spart durch die schnelle Installation erheblich Zeit und Kosten, auch für die Lagerhaltung. Je nach Dachoberfläche können die Komponenten in verschiedenen Ausführungen kombiniert werden, sie sind zudem kompatibel mit nahezu allen marktgängigen gerahmten Solarmodulen. Durch den Neigungswinkel von zehn Grad eignet sich das aerodynamische Ost-West-Montagesystem auch für Flachdächer mit geringen Traglastreserven. „Wir haben viele Ost-West-Systeme getestet, die sich zurzeit auf dem Markt befinden. Es sind
Noch dünnere Solarzellen mit Nanoteilchen? Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 8. April 2014 Nanostrukturen könnten dafür sorgen, dass mehr Licht in die aktive Schicht von Solarzellen gelenkt wird, so dass der Wirkungsgrad steigt. Prof. Dr. Martina Schmid (HZB und FU) hat nun genau gemessen, wie unregelmäßig verteilte Silber-Partikel die Lichtausbeute verändern. (WK-intern) - Sie zeigte, dass die Nanoteilchen über ihre elektromagnetischen Nahfelder miteinander wechselwirken, so dass lokale „Hot Spots“ entstehen, wo das Licht besonders stark konzentriert wird. Die Arbeit wurde von den Europhysics News, dem Magazin der Europäischen Physikalischen Gesellschaft, als Highlight eingestuft und weist den Weg für das gezielte Design solcher Nanostrukturen. Selbst bei Dünnschichtsolarzellen möchte man noch Material und damit Kosten sparen. So bestehen zum