Abregelung von Windparks: TenneT und sonnen vernetzen erstmals Stromspeicher mit Blockchain-Technologie Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Technik 2. Mai 2017 Haushalte stabilisieren das Stromnetz: (WK-intern) - Als erster Übertragungsnetzbetreiber nutzt TenneT mit der Blockchain vernetzte, dezentrale Heimspeicher zur Stabilisierung des Stromnetzes Flexibler Einsatz von Batteriespeichern von sonnen reduziert netzstabilisierende Notmaßnahmen Nach erfolgreicher Pilotphase kann die Blockchain-Technologie über die Open Source- basierte Lösung von IBM weiter ausgebaut werden Bayreuth, Wildpoldsried - Haushalte werden in Zukunft selbst zur Stabilisierung des Stromnetzes beitragen können und so helfen, die erneuerbaren Energien besser zu integrieren. Ein entsprechendes Pilotprojekt, das dezentrale Batteriespeicher über eine Blockchain-Lösung in das Energieversorgungssystem einbindet, stellten der Übertragungsnetzbetreiber TenneT und das Unternehmen sonnen jetzt vor. Die Blockchain-Lösung wurde von IBM entwickelt. In dem Pilotprojekt nutzt
Vergütungsanspruch für Solarstrom im Mai 2017: Mieterstromzuschlag sinkt bereits Solarenergie 2. Mai 2017 Das MieterstromGesetz ist bislang weder verabschiedet, noch in Kraft getreten. (WK-intern) - Dennoch sinkt der Mieterstromzuschlag bereits jetzt, da dieser von der Absenkung (Degression) der Vergütungssätze in Abhängigkeit vom PV-Zubau abhängt. Obwohl der PV-Zubau immer noch unter dem – für Klimaschutz ohnehin viel zu niedrigen – Zubaukorridor liegt, sinkt die feste Einspeisevergütung seit 1. Mai wieder um 0,26% pro Monat und der Mieterstromzuschlag mit ca. 1% pro Monat um ein mehrfaches der Einspeisevergütung. Ursache für die überproportionale Absenkung des Mieterstromzuschlags ist ein merkwürdiges Berechnungsverfahren im Mieterstromgesetz. Die Bundesnetzagentur (BNA) hat den Zubauwert für Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) im März 2017 bekannt gegeben. Es wurden Anlagen
Vorreiterrolle Kanadas bei Erneuerbaren Energien zieht Investoren an Solarenergie 30. April 2017 Im zweitgrößten Flächenland der Welt mit nur 36 Millionen Einwohnern vollzieht sich ein konsequenter Wandel unter klaren politischen Leitlinien hin zur sauber erzeugten Energie. (WK-intern) - Die elftgrößte Volkswirtschaft der Welt ist neuerdings das Ziel von immer mehr deutschen Unternehmen und Investoren, die das Land als verlässlichen Kooperationspartner und idealen Standort für Erneuerbare Energien wahrnehmen. Die Kanadier sind stolz auf die vielen Naturschönheiten des Landes. Sie zu schützen steht hoch im Kurs. Erneuerbare Energien Projekte haben daher viel Rückhalt in der Bevölkerung. Das deutsch-kanadische Joint Venture „Lacuna Canada Infrastructure und Renewables Inc.“ möchte deutschen Investoren noch in diesem Jahr Beteiligungsmöglichkeiten anbieten. Wilde Bergkulissen, weite
Intersolar Europe 2017: Schulterschluss von Wind- und Solarenergie im Workshop Solarenergie Veranstaltungen Windenergie 27. April 2017 Wind- und Solarenergie sind die wichtigsten Säulen der Energiewende. (WK-intern) - Denn die intelligente Vernetzung unterschiedlicher Erzeuger ist die Basis für eine stabile Energieversorgung. Gleichzeitig sind unterschiedliche Energieanlagen vielfach von den gleichen regulatorischen Rahmenbedingungen betroffen – unabhängig davon, ob sie Wind- oder Solarstrom produzieren. Die Intersolar Europe, die weltweit führende Fachmesse für die Solarwirtschaft und ihre Partner, widmet diesem Thema deshalb einen eigenen Workshop: „Wind meets Solar and Storage - Optimierte Vermarktung von Wind- und Solarstrom“, am Mittwoch, 31. Mai 2017, von 10:30 bis 16:00 Uhr. Seit 2016 müssen die Betreiber neu installierter erneuerbarer Energieanlagen mit Leistungen über 100 kW ihren Strom direkt vermarkten.
Zwischenbilanz zur Ausschreibung bei Windpark- und Solarpark-Vergabe Offshore Solarenergie Windenergie Windparks 27. April 2017 BWE-Stellungnahme zu gemeinsamen Ausschreibungen Wind und PV (GemAV) (WK-intern) - Am Abend des 11. April 2017 hat das Bundeswirtschaftsministerium die Verbände- und Länderanhörung zum Entwurf der Verordnung zu den gemeinsamen Ausschreibungen Wind und Solaranlagen (GemAV) eröffnet. Am 24. April 2017 endete die Frist zur Abgabe einer Stellungnahme. Der Verordnungsentwurf umfasst auf 53 Seiten insgesamt 21 Paragrafen und 3 Anlagen, von denen jene zu den Verteilernetzausbaugebieten und Verteilernetzkomponenten in ihrer Komplexität an die früher vorgesehene " Windformel" erinnern. Der Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) hat fristgerecht eine Stellungnahme zu einzelnen technologiespezifischen Fragestellungen, die sich aus dem Verordnungsentwurf ergeben, abgegeben. Zusätzlich haben Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) und
Förderung von Mieterstrom bringen wir die Energiewende in die Städte Behörden-Mitteilungen Solarenergie 26. April 2017 Mit der Förderung von Mieterstrom bringen wir die Energiewende in die Städte und beteiligen die Mieter an der Energiewende (WK-intern) - Das Bundeskabinett hat heute den vom Bundeswirtschaftsministerium vorgelegten Gesetzentwurf zur Förderung von Mieterstrom beschlossen. Zypries: "Mit der Förderung von Mieterstrom beteiligen wir die Mieter direkt an der Energiewende. Bisher haben vor allem Eigenheimbesitzer die Möglichkeit, von Strom aus Photovoltaik-Anlagen vom Hausdach zu profitieren. Das soll jetzt auch für Mieter möglich sein. Wenn beispielsweise ein Vermieter eine Photovoltaikanlage auf dem Dach installiert hat, kann er den so erzeugten Strom an seine Mieter liefern. Das ist zwar auch heute möglich, rechnet sich aber für
PV-Dachanlage: BDEW zum Mieterstrommodell im Bundeskabinett Solarenergie 26. April 2017 Kapferer: "Mieterstrommodell muss klug gestaltet sein - sonst gibt es viele Verlierer" (WK-intern) - Berechnungen zeigen: Geplantes Modell würde viele Haushalte stärker belasten Berlin - "Ein klug gestaltetes Mieterstrommodell kann ein sinnvoller Baustein sein, um die Akzeptanz für die Energiewende zu steigern. Es kommt aber sehr darauf an, wie dieses Instrument ausgestaltet ist. Auf keinen Fall darf es zu einer Umverteilung der Lasten und zu sozialer Ungerechtigkeit führen. Der aktuell diskutierte Gesetzentwurf würde aber genau das bewirken: Wenige privilegierte Haushalte würden von den Netzentgelten befreit werden, während viele andere draufzahlen", sagte Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung, heute anlässlich des Kabinettsbeschlusses zum Gesetzesentwurf. Laut Gesetzentwurf
Hochautomatisierte Produktion und Know-How sorgen für Premium-Solar-Qualität Solarenergie 26. April 2017 Astronergy feiert 10 Jahre Solarmodulproduktion in Frankfurt (Oder) (WK-intern) - Frankfurt (Oder) – Das Werk des Solarmodulherstellers Astronergy in Frankfurt (Oder) produziert seit mittlerweile 10 Jahren Module in Premiumqualität. Im Mai 2007 wurde die Produktion, damals noch unter dem Namen Conergy, aufgenommen. 2014 übernahm der zum Chint-Konzern gehörende Hersteller Astronergy das Werk und investiert seitdem weiter in den Ausbau des Standortes. Deutsche Modulqualität ist international gefragt Auf ca. 16.000 Quadratmetern Fläche wurden im Frankfurter Werk bisher Photovoltaikmodule mit einer Leistung von insgesamt 1.500 Megawattpeak (MWp) gefertigt, davon 636 MW innerhalb von 3,5 Jahren unter der neuen Führung von Astronergy – das sind rund
EnBW und ADS-TEC bündeln führende Technologie und Energiekompetenz in einem Produkt für Zuhause. Dezentrale Energien Solarenergie 26. April 2017 Mit EnBW solar+ die persönliche Energiewende leben. (WK-intern) - Sukzessive Ausweitung der Vertriebsaktivitäten: EnBW solar+ ab sofort auch in Niedersachsen erhältlich. Hannover Messe 2017 – Leitmesse Energy: Mehr über EnBW solar+ und ADS-TEC auf dem Baden-Württemberg Pavillon in Halle 27, Stand H71. Seit Einführung von EnBW solar+ in 2016 übertreffen die Absatzzahlen der Solarlösung die ursprünglichen Erwartungen, sodass nach und nach die Vertriebsgebiete der EnBW AG für EnBW solar+ ausgeweitet werden. „Wir freuen uns, dass EnBW solar+ auf ein so hohes Interesse am Markt gestoßen ist und wir mit dem Speicher von ADS-TEC ein professionelles System bieten können“, so Stefan Wresch, Projektleiter für
Wirtschaftskanzlei berät HSH Nordbank bei 37,9 MWp Solarpark-Finanzierung Solarenergie 25. April 2017 WFW berät die HSH Nordbank bei der Finanzierung eines dänischen Solarparkprojekts in Höhe von EUR 23 Millionen (WK-intern) - Die internationale Wirtschaftskanzlei Watson Farley & Williams („WFW“) hat die HSH Nordbank AG („HSH Nordbank“) bei der Finanzierung des dänischen Solarparks „Vandel 2“ umfassend rechtlich beraten. Für das Solarparkprojekt hat die HSH Nordbank für den dänischen Entwickler CM Finans eine langfristige Finanzierung in Höhe von rund € 23 Mio. bereitgestellt. Der in der Gemeinde Vandel/Billund gelegene Solarpark wurde von CM Finans mit einer Gesamtnennleistung von 37,9 MWp errichtet. Das HSH Nordbank beratende WFW Team wurde vom Hamburger Partner Thomas Hollenhorst (Banking & Finance) geleitet.
Erneuerbare Energien halten Wachstumskurs Offshore Solarenergie Windenergie Windparks 24. April 2017 Windkraft offshore (plus 36,7 Prozent) und Photovoltaik (plus 29 Prozent) legen zu (WK-intern) - ZSW und BDEW zum Anteil der Erneuerbaren Energien am Stromverbrauch im 1. Quartal 2017 Im ersten Quartal 2017 lag der Anteil von Strom aus Sonne, Wind und anderen regenerativen Quellen am Bruttostromverbrauch bei 32 Prozent. Dies ergaben erste Berechnungen des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Im Vergleich zum Vorjahresquartal erhöhte sich der Anteil Erneuerbarer Energien um vier Prozent – von 48,1 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) auf 50,1 Mrd. kWh. Die höchste Zuwachsrate erzielte mit 36,7 Prozent auf 4,8 Mrd. kWh
Neue Software zur schnellen Dachbelegung für Photovoltaikanlagen Solarenergie 24. April 2017 LORENZ-Montagesysteme bietet kostenloses Auslegungsprogramm an (WK-intern) - Die LORENZ-Montagesysteme GmbH stellt ab sofort auf ihrer Internetseite ein kostenloses Tool für die Dachplanung von Solarstromanlagen zur Verfügung. Mit der Software LORENZ pro.tool können Planer, Installateure und Endkunden innerhalb von zehn Minuten einen anschaulichen Projektbericht inklusive Modulbelegungsplan erstellen. Das Auslegungsprogramm LORENZ pro.tool führt seine Anwender in sechs Schritten zum fertigen Montagesystem. Sie müssen lediglich den Standort, Gebäudeparameter wie die vorhandene Dachform, die Abmessungen, den Eindeckungstyp und das zu verwendende Modul auswählen. Nach der Wahl des Montagesystems und dem gewünschten Anordnen der Module auf dem Dach erstellt ihnen das Programm einen übersichtlichen Projektbericht inklusive Schnee- und