Prof. Dr. Karen Pittel, Leiterin ifo Zentrum für Energie, Klima und Ressourcen für längere AKW-Laufzeiten Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik Verbraucherberatung 2. März 2022 Ifo-Energieexpertin: Längere AKW-Laufzeiten könnten "erheblichen Teil" ausfallender russischer Gaslieferungen kompensieren (WK-news) - Zentrumsleiterin Pittel fordert gründliche Prüfung - "Wenn man es für sichere Energieversorgung braucht, muss man es machen!" Ifo-Energieexpertin Karen Pittel sieht in einer längeren Atomkraftnutzung eine große Chance, Deutschland rasch unabhängiger von russischem Gas zu machen. "Durch längere Laufzeiten könnte schon ein erheblicher Teil womöglich ausfallender Erdgaslieferungen kompensiert werden", sagte die Leiterin des Ifo-Zentrums für Energie, Klima und Ressourcen im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). "Wenn man längere AKW-Laufzeiten unbedingt braucht, um die Energieversorgung sicherzustellen, dann muss man es machen, auch wenn es teuer wird." Vergangenes Jahr seien mit 125
Der Zensus 2022 fragt nach, mehr darf er aber auch nicht, alle Angaben sind freiwillig Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 2. März 20222. März 2022 Die eigene Wohnung unterliegt der Unverletzlichkeit und ist vor jeglichem staatlichen Eingriff gesetzlich geschützt, außer es ist Gefahr in Verzug (WK-intern) - Artikel 13 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland. Artikel 13 des deutschen Grundgesetzes (GG) gewährleistet das Grundrecht der Unverletzlichkeit der Wohnung. Dieses dient dem Schutz der räumlichen Privatsphäre vor Eingriffen von staatlicher Seite. Damit handelt es sich vorrangig um ein Freiheitsrecht. Angaben über die eigene Wohnung dürfen nur freiwillig gegeben werden, ähnlich wie bei einer Impfungzustimmung Wie wohnen wir? Der Zensus 2022 fragt nach Der Zensus 2022 erfasst Daten zur Wohnungslage in Deutschland Erstmals bundesweit vergleichbare amtliche Daten zu Nettokaltmiete und Leerstandsgründen Der Zensus liefert
Methanol-Reformer wandeln gut transportierbares Methanol in Wasserstoff um E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik Wasserstofftechnik 2. März 2022 Wasserstoff aus Methanol gewinnen (WK-intern) - Doch bestehen bei herkömmlichen Reformern noch einige Probleme – so entsteht beispielsweise Katalysatorabrieb. Ein neuartiger Methanol-Reformer aus dem Fraunhofer-Institut für Mikrotechnik und Mikrosysteme IMM für die mobile Anwendung kann diese Herausforderungen lösen. Wasserstoff ist der Hoffnungsträger der Energiewende: Er soll sowohl die Mobilität als auch industrielle Prozesse nachhaltig gestalten. Doch hapert es derzeit noch an der Verfügbarkeit, da der Transport von Wasserstoff aufwändig ist. Abhilfe schaffen kann die Umwandlung von Wasserstoff in Methanol. Denn Methanol lässt sich nicht nur deutlich leichter transportieren als Wasserstoff, sondern auch nahezu unbegrenzt aufbewahren. Dadurch könnte beispielsweise grüner Wasserstoff in sonnenreichen Gegenden hergestellt,
Voith schließt Übernahme aller Anteile an Voith Hydro ab Bioenergie Mitteilungen 1. März 2022 Voith schließt Übernahme aller Anteile an Voith Hydro vom bisherigen Joint-Venture-Partner Siemens Energy erfolgreich ab Übernahme der gesamten Anteile an Voith Hydro abgeschlossen Zukauf als weiterer wichtiger Schritt des konsequenten Ausbaus des Kerngeschäfts im Bereich nachhaltiger Technologien (WK-intern) - Nach Erhalt aller erforderlichen behördlichen Genehmigungen hat Voith am 1. März 2022 die Übernahme aller Anteile an Voith Hydro vom bisherigen Joint-Venture-Partner Siemens Energy erfolgreich abgeschlossen. Der Technologiekonzern und sein langjähriger Partner Siemens Energy hatten sich am 21. Oktober 2021 auf eine Übernahme der verbleibenden Anteile in Höhe von 35 Prozent an der früheren Voith Siemens Hydro Power Generation GmbH & Co. KG verständigt. Mit
Enapter vereinfacht grüne Wasserstoff-Erzeugung mit Plug & Play-Elektrolyseur für Projekte jeder Größe Forschungs-Mitteilungen Technik Wasserstofftechnik 1. März 2022 Cleantech-Unternehmen Enapter macht grünen Wasserstoff für die Dekarbonisierung von Energie, Mobilität, Industrie und Gebäude erschwinglich und verfügbar (WK-intern) - Produkt-Neuheit AEM Elektrolyseur EL 4.0 als wesentlicher Baustein, um fossile Energieträger durch grünen Wasserstoff zu ersetzen Bereits 400 Bestellungen für neuen Elektrolyseur Auslieferungen ab Sommer 2022 Maßgeblicher Treiber der Energiewende ist die Nutzung standardisierter Solarmodule, deren Produktionskosten rasch sinken. Dieses Erfolgsprinzip soll jetzt auch für die rasche Verfügbarkeit von grünem Wasserstoff sorgen: Denn das Cleantech-Unternehmen Enapter (WKN A255G0) bringt den ersten, standardisierten Elektrolyseur auf den Markt, der für die Massenproduktion geeignet ist. Der AEM Elektrolyseur EL 4.0 ermöglicht mit seiner Einheitsgröße die Herstellung von grünem Wasserstoff
Verschleppt die Politik die niedersächsische Energiewende? Finanzierungen Ökologie Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 1. März 2022 Wirtschaft und Waldbesitzer fordern einstimmig Beschleunigung der Genehmigungsverfahren (WK-intern) - Wie kann die Energiewende in Niedersachsen gelingen? Antworten und mahnende Worte gaben im Rahmen einer Pressekonferenz die Unternehmerverbände Niedersachsen, der Waldbesitzerverband Niedersachsen e.V., die IGBCE Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie, der Windkraftprojektierer Alterric GmbH sowie der LEE Niedersachsen|Bremen. Der Dreiklang der Energiewende? Die Nutzung geeigneter Flächenpotenziale, Wind im Forst und Rechtssicherheit Die Europäische Union, Bund und Land formulieren ehrgeizige Klimaschutzziele. Doch wenn es an die Umsetzung geht, stoßen niedersächsische Planerinnen und Planer von Windkraftanlagen auf vielfältige Hemmnisse: Fehlendes Flächenpotenzial, der eingeschränkte Zugang zu geeigneten Waldflächen und Regionale Raumordnungsprogramme, die sich als nicht rechtssicher erweisen, unterlaufen
Risiko Geopolitik: Erneuerbare Energien stärken institutionelle Portfolios Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie Windenergie 1. März 2022 von Thomas Seibel, CEO re:cap global investors ag Weltweite Volatilität: Russland-Angriff auf Ukraine löst Börsenbeben aus; Erträge aus erneuerbaren Energien jedoch unkorreliert (WK-intern) - Nur mit regenerativen Energien erreichbar: Ukraine-Krieg und vorherige Spannungen unterstreichen Bedeutung von Versorgungsunabhängigkeit Unabhängigkeit von China fördern: Teile der Photovoltaik-Wertschöpfungskette müssen zurück nach Europa Der Angriff Russlands auf die Ukraine löste nicht nur menschliches Leid, sondern auch Turbulenzen an den Kapitalmärkten aus. Am härtesten wurden die osteuropäischen Börsen getroffen. Der russische RTS-Index schloss fast 40 Prozent tiefer bei 743 Punkten; der polnische Wig-20 -Index sackte um 10,9 Prozent auf 1.817 Punkte ab. Doch auch im Westen ging es abwärts: Der
Versorgung sicherstellen – ALLE erneuerbaren Energie-Optionen nutzen! E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Wasserstofftechnik 1. März 2022 Neuausrichtung der Energiepolitik dringend erforderlich (WK-intern) - Die Mittelständische Energiewirtschaft Deutschland (MEW) verurteilt die Ausweitung des Krieges in der Ukraine auf das Schärfste. Dieser Angriffskrieg ist mit nichts zu rechtfertigen. Wir verurteilen die immer aggressiver werdenden Drohungen und rufen den russischen Präsidenten Wladimir Putin zur Vernunft. Die Verteidigung der freiheitlich demokratischen Rechte souveräner Staaten muss das Grundprinzip jeglicher Handlungen bleiben. In diesem Licht begrüßen die im MEW organisierten Unternehmen den Willen der deutschen Regierung zur Neuausrichtung der Energiepolitik und mahnen eine Diversifizierung nicht nur bei den Energielieferanten, sondern auch bei den erneuerbaren Energien an. MEW-Mitgliedsorganisationen tragen maßgeblich zur Versorgungssicherheit mit flüssigen Energieträgern bei. Energiewende nicht aus
Der Chef des Instituts der deutschen Wirtschaft hält weitere Nutzung der Atomkraft in Deutschland für sinnvoll Mitteilungen Technik 1. März 2022 IW-Chef: Atomkraft kann helfen, Energiesystem stabil zu halten (WK-intern) - Michael Hüther: Sanktionen führen bei russischen Oligarchen zu Umdenken Der Chef des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), Michael Hüther, hält vor dem Hintergrund des Ukraine-Kriegs eine weitere Nutzung der Atomkraft in Deutschland für sinnvoll. Sie könne "dazu beitragen, dass das Energiesystem stabil bleibt", sagte der Volkswirt dem "Kölner Stadt-Anzeiger". Man dürfe dabei auch nicht außer Acht lassen, dass Frankreich gerade 14 neue Kernkraftwerke baue. Die Sanktionen des Westens gegen Russland bezeichnete Hüther als "historisch". Er glaube nicht, dass der russische Präsident Wladimir Putin so weitreichende Maßnahmen, die mit einer solchen Geschlossenheit von der Staatengemeinschaft
Gesetzespaket zur Novellierung der EEG-Novelle steht in seinen Eckpunkten Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Windenergie 1. März 2022 EEG-Novelle: Erneuerbare Energien bieten Lösung für Verringerung der Abhängigkeit von fossilen Energieimporten (WK-intern) - Das von Bundeswirtschaftsminister*in Robert Habeck angekündigte Gesetzespaket zur Novellierung der EEG-Novelle steht in seinen Eckpunkten. Darin enthalten sind die vollständige Dekarbonisierung des Stromsektors bis 2035 durch den beschleunigten Ausbau der Erneuerbaren Energien und die Verbesserung der geltenden Rahmenbedingungen. „Es ist gut, dass die heimischen Potenziale von Windenergie und Photovoltaik erkannt wurden und deren Ausbau verdoppelt bis verdreifacht werden soll. Auch die Verbesserung für die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürger und für die Photovoltaik durch die Streichung des „atmenden Deckels“ und einer Vergütungserhöhung für Dach-PV sind wichtige und seit langem
Hamburger Industrie fordert Planungssicherheit für Wasserstoffwirtschaft Kooperationen Mitteilungen Wasserstofftechnik 1. März 2022 Markthochlauf der norddeutschen Wasserstoffwirtschaft - schnelles Handeln geboten! EEHH und Vertreter*innen des Hamburger Wasserstoffverbunds (Airbus, ArcelorMittal, Gasnetz Hamburg, Green Plug, Hamburger Hafen und Logistik AG, Hamburg Port Authority, HADAG Seetouristik und Fährdienst, Mitsubishi Heavy Industries sowie die Stadtreinigung, Shell, Vattenfall und Hamburger Energiewerke) veranstalteten einen Wasserstoff-Gipfel mit Vertreter*innen der Bundesregierung und der Freien und Hansestadt Hamburg Gemeinsames Positionspapier Zentrale Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Wasserstoffwirtschaft in der Metropolregion Hamburg vorgestellt Investitionen in Wasserstofftechnologie und -infrastruktur sowie Transformation der Geschäftsmodelle ohne angemessene Regulatorik kaum möglich (WK-intern) - Hamburg - Auf einem gemeinsam ausgerichteten Parlamentarischen Nachmittag tauschten sich Vertreter*innen der Airbus Operations GmbH, ArcelorMittal Hamburg GmbH, Erneuerbare Energien Hamburg
Gurit hat für das Gesamtjahr 2021 einen Nettoumsatz von CHF 467,9 Millionen ausgewiesen Produkte Technik Techniken-Windkraft 1. März 2022 Gurit erzielt im Geschäftsjahr 2021 einen Nettoumsatz von CHF 467.9 Millionen und eine bereinigte Betriebsgewinn-marge von 7.0% Nettoumsatz 2021 von CHF 467,9 Millionen Betriebsgewinnmarge von 5,0% des Nettoumsatzes (7% bereinigt um Einmaleffekte) Vorgeschlagene Ausschüttung von CHF 7.00 pro Inhaberaktie (WK-intern) - Gurit (SIX Swiss Exchange: GUR) hat heute für das Gesamtjahr 2021 einen Nettoumsatz von CHF 467,9 Millionen ausgewiesen. Gurit erzielte einen Betriebsgewinn von CHF 23,4 Millionen (5,0% des Nettoumsatzes). Bereinigt um Einmaleffekte lag der Betriebsgewinn bei CHF 33,0 Millionen (7,0% des Nettoumsatzes). Der Reingewinn belief sich im Jahr 2021 auf CHF 9,2 Millionen. Gurit verzeichnete einen Umsatzrückgang von -19.8% zu konstanten Wechselkursen oder -18.9% in