Windüberkapazitäten im Bürgerwindpark Ellhöft setzt PEM-Elektrolyseur von H-TEC SYSTEMS für Windstrom-Veredelung ein Produkte Technik Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 2. Oktober 2018 Regional erzeugter grüner Wasserstoff wird erstmals als Treibstoff für regionale Wasserstofftankstelle vermarktet Pressebild: (v. l. n. r.) Frank Zimmermann, Geschäftsführer H-TEC SYSTEMS, und Reinhard Christiansen, Geschäftsführer Windpark Ellhöft, vor dem Demo-Modell des PEM-Elektrolyseurs ME 100/350 auf der WindEnergy Hamburg 2018. / Foto/Bildrechte: H-TEC SYSTEMS Lübeck – H-TEC SYSTEMS liefert seinen PEM-Elektrolyseur ME 100/350 erstmals für die Praxis aus: Der Bürgerwindpark Ellhöft wird diesen einsetzen, um Windstrom in grünen Wasserstoff umzuwandeln und im Verkehrssektor zu vermarkten. Mit einer Trocknung des erzeugten Wasserstoffs ermöglicht H-TEC seine Nutzung als Treibstoff gemäß ISO 14687. Eine neue Wasserstofftankstelle westlich von Flensburg wird diesen verwenden. Die Installierung und Inbetriebnahme
Offshore-Windstrom: Vattenfall bietet französischen Haushalten klimafreundliche Energie Erneuerbare & Ökologie Offshore Windenergie 2. Oktober 2018 Einstieg in den Endkundenmarkt für Strom und Gas in Frankreich Pressebild: V. l. Martijn Hagens, Head of Business Area Customers & Solutions, Yara Chaktoura, Head of BU Wind, Henri Reboullet, CEO Vattenfall Energies S.A., Frankreich, Magnus Hall, Präsident und CEO, Vattenfall (WK-intern) - Vattenfall verstärkt seine Präsenz auf dem französischen Markt und bietet seit 1. Oktober auch Privatkunden klimafreundliche Energien an. Vattenfall ist bereits seit dem Jahr 2000 in Frankreich tätig und beliefert inzwischen mehr als 4.000 Geschäftskunden mit Lösungspaketen und erneuerbaren Energien. Das Unternehmen hat Anfang des Jahres angekündigt, sich an der Ausschreibung für Offshore-Wind bei Dünkirchen zu beteiligen. Vattenfall verfolgt die Strategie,
Heimische Arten vorm Austerben – invasive Arten nehmen zu Ökologie 1. Oktober 2018 Ein Großteil der bayerischen Fließgewässer ist in keinem guten ökologischen Zustand. Pressebild: Kesslergrundeln und weitere Grundelarten aus dem Schwarzen Meer kamen ursprünglich über das Ballastwasser der Schiffe nach Bayern und sind heute vor allem in der Donau und im Main stark vertreten / © Technische Universität München (WK-intern) - Ein Team der Technischen Universität München (TUM) hat nun erstmals Langzeitdaten zu den Fischbeständen der oberen Donau, Elbe und des Mains systematisch analysiert. Das Team kommt zu dem Ergebnis, dass heimische Fischarten vor dem Aussterben stehen, während einige invasive Arten in ihren Beständen zunehmen. Im Auftrag des bayerischen Landesamtes für Umwelt und finanziert durch das
Schleswig-Holsteins Energiewendeminister zahlt 952.000 Euro an Geschäftsmodell-Verbraucherzentrale für Energieberatung Behörden-Mitteilungen Technik 1. Oktober 2018 Fernwärme, Mieterstrom, Digitalisierung - Energieberatung der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein wird ausgebaut. Pressebild: Minister Jan Philipp Albrecht / © Frank Peter (WK-intern) - Energiewendeminister Albrecht: „Energiesparen ist ein wichtiger Beitrag zur Energiewende und zum Klimaschutz“ Die Landesregierung stärkt die Energieberatung in der Verbraucherzentrale: Schleswig-Holsteins Energiewendeminister Jan Philipp Albrecht hat heute (1. Oktober) einen Zuwendungsbescheid über 952.000 Euro an Stefan Bock, den Geschäftsführer der Verbraucherzentrale, übergeben. Mit diesem Geld unterstützt das Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein (MELUND) die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein in den nächsten drei Jahren. „Mit dem Geld kann die Verbraucherzentrale ihre Energieberatung gezielt fortführen und weiter ausbauen“, sagte Albrecht. „Energiesparen
BMU hat neue Online-Plattform und informiert über Sektorenkopplung Behörden-Mitteilungen Ökologie 1. Oktober 2018 forum-synergiewende.de präsentiert Sach- und Diskussionsstand zu Synergien von Strom, Wärme und Verkehr in der Energiewende Pressebild: Forum Synergiewende (WK-intern) - Für die Energiewende ist mehr Strom aus Erneuerbaren Energien notwendig, auch weil klimafreundliche Wärme und Mobilität zunehmend aus Ökostrom erzeugt werden müssen. Um die Synergien der drei Sektoren Strom, Wärme und Mobilität - die sogenannte Sektorenkopplung - zu verdeutlichen und zu fördern, stellen die Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) und die Deutsche Umwelthilfe (DUH) auf der neuen Internetseite forum-synergiewende.de viele Informationen zum Sachstand und die Möglichkeit zur Vernetzung der Akteure der Sektorenkopplung zur Verfügung. "Wenn Deutschland seinen Beitrag zum 1,5-Grad-Ziel von Paris liefern will,
Windenergie für den urbanen Raum Dezentrale Energien Kleinwindanlagen Windenergie 1. Oktober 2018 Eine neuentwickelte Windanlage gewinnt umweltfreundlichen Strom da, wo er benötigt wird Pressebild: Windturbine enbreeze / © Enbreeze (WK-intern) - Am Stadtrand, in Gewerbegebieten und auf Firmengeländen. Wer von Windenergie spricht, meint meistens die Stromerzeugung mit Hilfe riesiger Rotoren. Tatsächlich werden die Anlagen immer gewaltiger, weit draußen auf dem Meer sind Durchmesser von 200 Metern bereits die Regel. Der Wind lässt sich zwar auch mit viel kleineren Rotoren einfangen. Bislang herrschte in der Branche allerdings die Ansicht, Kleinwindanlagen wären generell unrentabel. Für die meisten kleinen Rotoren mag das auch stimmen, hier passen Aufwand und Ertrag einfach nicht zusammen. Ein Windrad für den Garten wird sich
Deutschland hat die höchsten Strompreise in Europa, dabei erhalten wir von Wind und Sonne keine Rechnung Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Verbraucherberatung Windenergie 1. Oktober 2018 Strom wird billig produziert, ist aber durch Steuern und Gebühren für nicht wenige Bürger unbezahlbar geworden, Viele Deutsche sitzen im Dunkeln, weil sie Ihre Stromrechnungen nicht mehr bezahlen können. LOGO des UTR e.V. (WK-intern) - Für sie hat sich die Energiewende zu einem unbezahlbaren Desaster entwickelt. Über diese Seite der Energiewende ist in den Medien kaum etwas zu lesen. Warum berichtet niemand darüber, was in Deutschland wirklich passiert? Das einzige was die Energiewende bis jetzt erreicht hat, ist die Versorgungssicherheit zu gefährden und die sozialen Spaltung der Gesellschaft voran zu treiben. Wer Energiewende und Verkehrswende kritisch hinterfragt, kann nur zu einem Ergebnis kommen. Staatsversagen! Die Verkehrswende
Mit fairem Steuer- und Abgabesystem wären viele Sektorkopplungs-Projekte wirtschaftlich Technik Techniken-Windkraft Windenergie 1. Oktober 20181. Oktober 2018 Wärme aus Windkraft wäre möglich Pressebild: Wind Solar Triebwagen / © EE.SH (WK-intern) - Mit Wärme aus Windstrom eine Gemeinde beliefern, mit Resten aus der Käseherstellung Energie erzeugen und Elektromobile durch flexibles Be- und Entladen als Stromspeicher nutzen – diese und weitere Beispiele für die Verknüpfung der Energiesektoren Strom, Wärme und Mobilität waren Thema der Veranstaltung „Werkstatt Wissenschaft Wirtschaft – Praxis der Sektorkopplung“, organisiert von der Netzwerkagentur Erneuerbare Energien Schleswig-Holstein (EE.SH) mit sechs kooperierenden Forschungs- und Wirtschaftsförderungsinstitutionen. 80 Teilnehmer kamen in die Räume des landwirtschaftlichen Bildungszentrums DEULA in Rendsburg, um mit den Referenten zu diskutieren. Vorgestellt wurden Projekte, die bereits jetzt wirtschaftlich betrieben werden
Fraunhofer-Studie für Greenpeace: Deutschland kann 2030 frei von Kohle sein Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie Windenergie 1. Oktober 20181. Oktober 2018 Ersetzt die Bundesregierung bis zum Jahr 2030 Kohlekraftwerke vollständig durch Solar- und Windkraftanlagen sowie Gaskraftwerke, lässt sich das Klimaziel für das Jahr 2020 erreichen. Pressebild/Studie: Deutschland kann bis 2030 nahezu vollständig aus der Verbrennung von Kohle ausstiegen, ohne dass die Stromversorgung gefährdet ist. Nur so erreicht das Land seine Klimaziele. Wie das genau geht, berechnet die Studie des Fraunhofer-Instituts im Auftrag von Greenpeace. (WK-intern) - Bis zum Jahr 2030 würde der CO2-Ausstoß zudem weit genug sinken, damit Deutschland einen fairen Beitrag leistet zum Ziel des Pariser Klimaabkommens, den globalen Temperaturanstieg bei 1,5 Grad zu stabilisieren. Die Stromversorgung bliebe dabei weiter sicher. Dies zeigt
Förderung: KIT mit zwei Exzellenzclustern erfolgreich Forschungs-Mitteilungen Technik 30. September 2018 Exzellenzstrategie: Präsident Hanselka: „Großer Erfolg“ – KIT reicht Antrag in der Förderlinie „Exzellenzuniversität“ ein Pressebild: Präsident Holger Hanselka mit Martin Wegener, Sprecher des Clusters zu 3D Designer-Materialien und Helmut Ehrenberg, einer der Sprecher des Clusters zu Energiespeichern sowie Vizepräsident Oliver Kraft (v.l.n.r.; Foto: Amadeus Bramsiepe, KIT) (WK-intern) - Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat in der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder erfolgreich zwei Exzellenzcluster eingeworben. Die Exzellenzkommission wählte die Anträge in den Bereichen Energieforschung und Materialwissenschaft zur Förderung für sieben Jahre aus. Die Clusterentscheidungen gaben die Bundesministerin für Bildung und Forschung und Vorsitzende der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK), Anja Karliczek, und die Bremer
Beteiligungsverfahren für Landschaftsrahmenpläne für die neuen Planungsräume I bis III Behörden-Mitteilungen Ökologie 30. September 2018 Umweltministerium legt die Entwürfe der Landschaftsrahmenpläne für die neuen Planungsräume I bis III vor – Beteiligungsverfahren beginnt am 1. Oktober 2018. Pressebild: Minister Jan Philipp Albrecht / © Frank Peter (WK-intern) - Ab dem 1. Oktober startet das öffentliche Beteiligungsverfahren für die neuen Landschaftsrahmenpläne. Die Entwürfe der neuen Landschaftsrahmenpläne für die Planungsräume I bis III hat das Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung (MELUND) jüngst fertiggestellt. „Landschaftsrahmenpläne stellen eine der wichtigsten Planungsgrundlagen des Natur- und Artenschutzes sowie der Landschaftspflege dar. Wir erhoffen uns für das nun startende Beteiligungsverfahren eine rege Beteiligung“, sagte Schleswig-Holsteins Umweltminister Jan Philipp Albrecht. Die Entwürfe der Landschaftsrahmenpläne enthalten aktuelle
Die GGEW AG hat die zwei größten PV-Freiflächenanlagen in Hessen in Betrieb genommen Solarenergie 30. September 2018 Die GGEW AG hat zwei PV-Freiflächenanlagen in Heppenheim in Betrieb genommen Pressebild: GGEW Einweihung PVA Heppenheim (WK-intern) - Der südhessische Energiedienstleister GGEW AG hat zwei PV-Freiflächenanlagen in Heppenheim an der Bergstraße errichtet. Jetzt wurde das Projekt offiziell eingeweiht – zusammen mit Minister Tarek Al-Wazir sowie weiteren Vertretern aus der Politik. Bei diesem Gesamtprojekt „Am Burggut“ handelt es sich um eines der größten Freiflächenprojekte in Hessen. Insgesamt haben die beiden Anlagen eine installierte Leistung von 2,6 Megawatt Peak (MWp), perspektivisch sind hierbei mehr als 3,1 MWp möglich. Vergleichsweise besitzt das Projekt somit die Nennleistung einer einzelnen Windenergieanlage der aktuellen Generation. Als einzige hessische Photovoltaikanlage konnte