Vattenfall reicht Konzept für Brennelemente im Kraftwerk Brunsbüttel ein Mitteilungen Ökologie 27. Mai 2016 (WK-intern) - Vattenfall hat bei der zuständigen Aufsichtsbehörde, dem Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume (MELUR) in Kiel, einen Vorschlag zur sicherheitstechnischen Optimierung im Kernkraftwerk Brunsbüttel eingereicht und um dessen Prüfung gebeten. Das am 25.05.2016 eingereichte Konzept sieht vor, die noch im Reaktordruckbehälter vorhandenen Brennelemente auf Basis der bestehenden Betriebsgenehmigung des Kernkraftwerks in die bereits vorhandenen CASTOR®-Behälter zu verladen und diese dann an einem geeigneten Ort auf dem Kraftwerksgelände bereitzustellen. Für die Bereitstellung bietet sich vorzugsweise das Gebäude des Standort-Zwischenlagers auf dem Kraftwerksgelände an. „Wir halten es für sinnvoll, die abgebrannten Brennelemente frühzeitig in die CASTOR®-Behälter zu verladen und schon
Sicherheitsanforderungen an Meeresfrüchte Ökologie Veranstaltungen 27. Mai 2016 Hochwertige und sichere Lebensmittel aus dem Meer 27. Mai 2016 (WK-intern) - TÜV SÜD Webinar: Safe seafood production practices München - Meeresfrüchte nehmen einen großen Anteil des Essens weltweit ein. Dabei gibt es sowohl im offenen Meer als auch in angelegten Wasserkulturen zahlreiche Schadstoffe wie Schwermetalle oder chemische Rückstände, Parasiten, virale Erreger oder Bakterien. Am 2. Juni 2016 zeigt Rahul Soman, Leitender Auditor im Bereich Food bei TÜV SÜD South Asia, in einem englischsprachigen Webinar, was für eine sichere Produktion von Meeresfrüchten zu beachten ist. Fachleute aus der Qualitäts- und Lebensmittelsicherheit genauso wie Hersteller und Händler von Meeresfrüchten können sich in diesem Webinar darüber
Frackingvorbereitung: Central Anglia beantragt Verlängerung der Aufsuchungserlaubnis Behörden-Mitteilungen Ökologie 27. Mai 2016 Erlaubnisfeld Sterup: Central Anglia beantragt Verlängerung der Aufsuchungserlaubnis und Veränderung des Hauptbetriebsplans (WK-intern) - Die Firma Central Anglia AS hat die Verlängerung der Erlaubnis für das Erlaubnisfeld Sterup beim Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) beantragt. Aktuell besitzt sie die Aufsuchungsrechte für Kohlenwasserstoffe (Erdöl und Erdgas) bis zum 30.11.2016. Nach dem vorliegenden Antrag soll die Erlaubnis bis Ende November 2019 verlängert werden. Das LBEG prüft, ob die Voraussetzungen dafür vorliegen. Eine Erlaubnis beinhaltet keinerlei Genehmigung für Eingriffe in den Boden (siehe auch Hintergrund). Zudem hat die Firma Central Anglia AS auch die Änderung des am 07.09.2015 zugelassenen Hauptbetriebsplans beantragt. Statt der bisher beantragten
Germanwatch: G7-Staaten beginnen mit Umsetzung des Pariser Klimaabkommens Ökologie Verbraucherberatung 27. Mai 2016 Fortschritte bei Verständigung auf Klimaschutzpläne und Abbau fossiler Subventionen, aber fehlende Konkretisierung (WK-intern) - Deutschland sollte bei Plan für Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas vorangehen Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch begrüßt die ersten Schritte zur Umsetzung des Pariser Klimaabkommens, auf die sich die G7 beim heute zu Ende gegangenen Treffen im japanischen Ise-Shima geeinigt hat. Unter anderem wurde vereinbart, das Abkommen schnellstmöglich zu ratifizieren, um ein Inkrafttreten noch 2016 zu ermöglichen. Im Jahr nach den wegweisenden klimapolitischen Beschlüssen von Schloss Elmau und Paris bleiben die Umsetzungspläne aber zu vage, kritisiert Germanwatch. Positiv sieht Germanwatch die Vereinbarung, dass alle G7-Staaten Fahrpläne für eine kohlenstoffarme
Offener Brief gegen Rückbau der Solaranlage im vom Braunkohletagebau bedrohtem Dorf Atterwasch Ökologie Solarenergie 26. Mai 2016 Landkreis ordnete Rückbau am 31. Mai an – auch Satiresendung Extra3 berichtet in der Rubrik „Der reale Irrsinn“ (WK-intern) - Die Kirchengemeinde Guben hat sich in einem offenen Brief an Ministerpräsident Woidtke und Landrat Altekrüger gegen den angeordneten Rückbau der Solaranlage auf dem Pfarrhaus in Atterwasch gewandt. Aus Gründen des Denkmalschutzes soll die Solaranlage weichen, während Brandenburg noch immer ein Planverfahren zur Zerstörung des ganzen Dorfes durch den Braunkohletagebau weiterführt. Der Landkreis Spree-Neiße hat unter Androhung eines Zwangsgeldes den Rückbau der Solaranlage bis zum 31. Mai 2016 angeordnet. Dieser Vorgang rief nun auch die Satiresendung „Extra 3“ auf den Plan, die am Mittwochabend in
Weitere Stimmungsmache gegen die Erneuerbaren Energien als angeblicher Strompreistreiber Ökologie Verbraucherberatung 26. Mai 2016 Bei anstehenden EEG-Novellen scheint es immer wieder systematische Aktionen zu geben, die Widerstände gegen diese Novelle zu brechen, um politische Akzeptanz für das vorgesehene Ausbremsen des Ökostromausbaus zu schaffen. (WK-intern) - In gewissen Zeitabständen erscheinen geballt Berichterstattungen, die die Erneuerbaren Energien als Strompreistreiber diffamieren und die Energiewende im Ganzen als zu teuer darstellen. So erst wieder diese Woche mitten in der EEG-Debatte um die Novelle 2016 in der FAZ, der SZ ( http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/oekostrom-energiewende-wird-teurer-1.3001087 ) und im Handelsblatt. Doch die Strompreise für Haushaltskunden steigen nicht ausschließlich aufgrund der EEG-Umlage und schon gar nicht aufgrund des Ausbaus der Erneuerbaren Energien. Richtig ist, dass inzwischen infolge
Campact: Den Monster-Konzern verhindern Ökologie Verbraucherberatung 26. Mai 2016 Bayer will Monsanto kaufen, um noch mehr Profit mit Glyphosat, Gentechnik und patentiertem Saatgut zu machen. (WK-intern) - Doch der Deal wankt. Jetzt müssen wir Bürger/innen zeigen: Wir wollen keinen Megakonzern, der unser Essen kontrolliert. Bringen wir den Deal zum Platzen! Unterzeichnen Sie jetzt gegen den Mega-Deal Wenn dieser Deal kommt, entsteht ein Megakonzern, der fast alles kontrolliert, was wir essen: Bayer will den Agrochemie-Konzern Monsanto für 62 Milliarden US-Dollar kaufen. Das Kaufangebot ist eine Milliarden-Wette darauf, dass scheitert, wofür wir alle kämpfen: die Agrarwende hin zu einer bäuerlichen und ökologischeren Landwirtschaft. Denn nur, wenn Monsanto und Bayer noch mehr Profit mit Glyphosat,
Germanwatch: Humanitäre Krisen sind auch Arbeitsauftrag für G7 Ökologie Verbraucherberatung 26. Mai 2016 Nach Gipfel für humanitäre Hilfe und vor G7-Gipfel: (WK-intern) - Germanwatch fordert klare Vereinbarungen zu Klimaschutz und Unterstützung bei Klimawandelanpassung sowie weitere Schritte zur Eindämmung von Krisenursachen. Zum ersten Mal seit der Pariser Klimakonferenz kommen morgen die Staats- und Regierungschefs der G7 zum Gipfel zusammen. Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch erwartet von dem Treffen klare Vereinbarungen zur Implementierung der nachhaltigen Entwicklungsziele (SDGs), der Umsetzung der Pariser Beschlüsse in nationale Klimapolitik und ein Bekenntnis zu einer raschen Ratifizierung des Klimaabkommens. "Der Weltgipfel für humanitäre Hilfe hat gestern noch einmal unterstrichen, wie wichtig das Zusammenspiel von Krisenmanagement und -vorsorge ist. Zur Vorsorge gehört zuerst die
Große Resonanz bei spektakulärer Mobilitäts-Veranstaltung E-Mobilität Ökologie 26. Mai 201625. Mai 2016 Unter dem Motto „Grünstrom erfährt neue Welten!“ fand am 20./21. Mai in Enge Sande (Nordfriesland) ein einzigartiges Mobilitäts-Event statt. (WK-intern) - Die Veranstalter zogen nach zwei ereignisreichen Tagen eine durchweg positive Bilanz: Die von rund 350 Personen voll ausgebuchten Fachvorträge sowie die gut besuchten Workshops wurden durchweg positiv angenommen und auch das umfangreiche Rahmen- und Informationsprogramm auf dem Gelände des Große Resonanz bei spektakulärer Mobilitäts-Veranstaltung stieß mit circa 5.000 interessierten Besuchern auf eine große Resonanz. Damit wurde das Hauptziel der Veranstaltung, ein öffentlichkeitswirksames Signal für den Einsatz von alternativen Antriebsformen in der Mobilität zu setzen, erreicht. Die Schirmherrschaft der Veranstaltung übernahm Dr. Robert Habeck
Thermooptische Messanlagen könnten Millionen Tonnen CO2 in Kohlekraftwerken einsparen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 25. Mai 2016 Kohlekraftwerke als konventionelle Energiequellen sind essenziell zur Sicherstellung der Energieversorgung. (WK-intern) - Doch aufgrund ihres hohen CO2-Austoßes gibt es großen Handlungsbedarf, um die Energiegewinnung effizienter und umweltverträglicher zu gestalten. Das Center of Device Development CeDeD des Fraunhofer-Instituts für Silicatforschung ISC konnte nun in verschiedenen Projekten durch eine Verbesserung der Verbrennungsprozesse nachweisen, dass in großem Umfang der CO2-Ausstoß erheblich minimiert und primäre Energie eingespart werden kann. Das CeDeD präsentiert seine Kompetenzen auf der 8th International Freiberg Conference (12.-16. Juni 2016) in Köln. Mit der Energiewende und der Abkehr von Atomkraft werden erneuerbare Energiequellen wichtiger denn je. Doch bislang kann die Energieversorgung – insbesondere die Stromerzeugung
Neue Umkehrosmose-Membranelemente: LANXESS im Dienste von Wasser und Umwelt Ökologie Technik 25. Mai 2016 Investitionen in die Zukunft (WK-intern) - Der Spezialchemie-Konzern LANXESS, einer der führenden Anbieter von Lösungen zur Wasseraufbereitung weltweit, präsentiert sich vom 30. Mai bis zum 3. Juni erstmalig auf der Leitmesse IFAT in München. Im Fokus des Auftritts bei dieser internationalen Innovationsplattform für Umwelttechnologien stehen leistungsfähige Ionenaustauscher aus dem Sortiment Lewatit für die Abwasseraufbereitung sowie die neuen Umkehrosmose-Membranelemente der Reihe Lewabrane ASD mit neuartigem Feedspacer-Design. Jean-Marc Vesselle, Leiter des Geschäftsbereichs Liquid Purification Technologies (LPT) von LANXESS betont: "Als bedeutender Anbieter von Wasseraufbereitungstechnik tragen wir gleich zweifach Verantwortung: Wir wollen leistungsfähige Produkte anbieten, die helfen, die wertvolle Ressource Wasser und die Umwelt zu schonen,
EU-Staaten ignorieren Lieferstopp für Waffen und Munition nach Ägypten Ökologie Verbraucherberatung 25. Mai 2016 13 der 28 EU-Mitgliedsstaaten gehören weiterhin zu Ägyptens Hauptlieferanten von Rüstungsgütern und Polizeiausrüstung - unter ihnen ist auch Deutschland. (WK-intern) - Trotz eines grundsätzlichen Lieferstopps für Munition und Waffen werden Rüstungsgüter im Wert von mehreren Milliarden Euro in das nordafrikanische Land exportiert. Allein 2014 erteilten EU-Mitgliedsstaaten 290 Genehmigungen für Rüstungsexporte nach Ägypten im Gesamtwert von mehr als sechs Milliarden Euro. Dazu gehörten Kleinwaffen und leichte Waffen sowie Munition, gepanzerte Fahrzeuge, Militärhubschrauber und Überwachungstechnologie. Bulgarien, Tschechien, Frankreich und Italien gehören zu den Hauptlieferanten von solchen Waffen, die auch zur Unterdrückung der ägyptischen Bevölkerung genutzt werden können. Die Europäische Union hatte einen grundsätzlichen Lieferstopp für Waffen