Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH erhält Endlagervorschläge der Länder Mitteilungen Ökologie 7. November 20177. November 2017 Die Behörden der Bundesländer haben der Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE) auf die erste Datenabfrage im Standortauswahlverfahren für ein Endlager für hochradioaktive Abfälle geantwortet. (WK-intern) - Erste Datenlieferung der Bundesländer zu den Ausschlusskriterien „Mit den vorliegenden und konstruktiven Antworten beginnt jetzt die schwierige Aufgabe der Auswertung und Anwendung der Daten“, sagt BGE-Geschäftsführerin Ursula Heinen-Esser. Ausgehend von der „weißen Landkarte“ benötigt die BGE zunächst Daten, mit denen sie die im Gesetz festgelegten Ausschlusskriterien auf das gesamte Bundesgebiet anwenden kann. Dabei handelt es sich um tektonische, bergtechnische und hydrogeologische Daten. Diese Daten hat die BGE im August bei den geologischen Diensten der Bundesländer sowie den
Auch Regierung Trump muss akzeptieren: Die Klimakrise gefährdet weltweit die Gesundheit Ökologie Veranstaltungen 7. November 2017 Germanwatch begrüßt Einigung der G7-Gesundheitsminister beim Ministertreffen in Mailand Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch begrüßt, dass die G7-Gesundheitsminister in der Abschlusserklärung ihres Treffens in Mailand die Bedeutung des Klimaschutzes anerkannt haben. "Das Kommuniqué aller sieben Gesundheitsminister sagt deutlich: Die globale Klimakrise verstärkt Gesundheitsrisiken - deswegen müssen die Staaten gemeinsam handeln", sagt Lutz Weischer, Teamleiter für Internationale Klimapolitik bei Germanwatch. "Nach langem Widerstand musste auch die Regierung Trump am Ende diese wissenschaftliche Erkenntnis anerkennen und die entsprechende Formulierung im Kommuniqué mittragen. Das ist ein wichtiger Sieg der Vernunft über die Realitätsverweigerung von US-Präsident Trump." Letztlich musste auch die US-Regierung das anerkennen, was führende internationale Experten
Das Energieeffizienzland Nordrhein-Westfalen präsentiert sich auf der Weltklimakonferenz COP 23 in Bonn Ökologie Veranstaltungen 6. November 20176. November 2017 18 Exkursionen zu 33 Projekten (WK-intern) - Die Landesregierung und die EnergieAgentur.NRW teilen mit: Am Montag (6.11.2017) startet die UN-Weltklimakonferenz COP 23 unter der Präsidentschaft der Republik Fidschi in Bonn. Die Bundesrepublik Deutschland fungiert als Gastgeber der Konferenz. Auch das Land Nordrhein-Westfalen ist eng in die Vorbereitungen eingebunden. Leitmotiv des Engagements des Landes Nordrhein-Westfalen ist es, gute Klimaschutzideen, -Projekte und -Innovationen für die internationalen Gäste sichtbar zu machen. Zu diesem Zweck wird die EnergieAgentur.NRW im Auftrag der Landesregierung und des Bundesumweltministeriums 18 Exkursionen zu 33 Projekten in Nordrhein-Westfalen durchführen. Das Exkursionsprogramm wird vom 7. bis 16. November 2017 über 700 internationale akkreditierte Delegierte,
VDI für eine deutliche Reduktion des Anteils fossiler Energieträger Erneuerbare & Ökologie Ökologie 6. November 2017 VDI: Mehr Klimaschutz nur mit schrittweisem Kohleausstieg möglich (WK-intern) - Anlässlich der heute in Bonn beginnenden 23. Weltklimakonferenz und den Berliner Sondierungsgesprächen zu Energiethemen plädiert der VDI für eine deutliche Reduktion des Anteils fossiler Energieträger an der Stromerzeugung. "Die neue Bundesregierung sollte in den kommenden vier Jahren mit den Kraftwerksbetreibern zeitliche Perspektiven für den Strukturwandel in der konventionellen Stromerzeugung vereinbaren", erklärt Professor Harald Bradke, Vorsitzender der VDI-Gesellschaft Energie und Umwelt. Die Bundesregierung will die Emission von Treibhausgasen bis 2050 zwischen 80 und 95 Prozent reduzieren. Aus Sicht des VDI wird dies nur gelingen, wenn mit dem Ausbau der regenerativen Energien der Einsatz konventioneller
Klima- und Entwicklungspolitik zum Anfassen: Climate Planet eröffnet Behörden-Mitteilungen Ökologie 6. November 2017 Bonn - Einen Tag vor dem Start der Weltklimakonferenz hat Bundesentwicklungsminister Gerd Müller gemeinsam mit dem Premierminister von Fidschi, Frank Bainimarama, und der Generalsekretärin des UN-Klimasekretariats, Patricia Espinosa, den „Climate Planet“ in der Bonner Rheinaue eröffnet. (WK-intern) - Bundesminister Müller: „Klimaschutz ist die Überlebensfrage der Menschheit. Gelingt es uns nicht, die Erderwärmung signifikant zu begrenzen, wird ein Leben auf der Erde, wie wir es kennen, nicht mehr möglich sein. Für Fidschi ist der Klimawandel schon heute bittere Realität. Wir müssen jetzt handeln. Jede Zeitverzögerung treibt die Kosten in die Höhe. Wer glaubt, wir können uns den Klimaschutz nicht leisten, der macht eine falsche
Bloomberg Klimaforschung: Staaten können Klimaschutzabkommen nicht einhalten Ökologie Veranstaltungen 6. November 2017 EFFORTS TO ADDRESS CLIMATE THROUGH CLEAN ENERGY LAG IN EMERGING MARKETS (WK-intern) - Two years post-Paris, Climatescope research from Bloomberg New Energy Finance highlights slowing investment from OECD countries and limited policy-making follow-through in non-OECD nations. London, Washington D.C. and São Paulo – Two years since the signing of the Paris climate agreement and eight years after Copenhagen, countries on both side of the rich-poor divide are falling short on promises made to address climate change through clean energy investment, research firm Bloomberg New Energy Finance (BNEF) finds. Total new clean energy investment in non-OECD countries fell by $40.2 billion to $111.4 billion
Weltklimakonferenz: Klima schützen – Kohle stoppen! Ökologie Veranstaltungen 5. November 20175. November 2017 Berlin/Bonn - Direkt vor der Weltklimakonferenz demonstrierten heute 25.000 Menschen in der Bonner Innenstadt. (WK-intern) - Unter dem Motto “Klima schützen - Kohle stoppen!” forderten sie in unmittelbarer Nähe zum größten Braunkohlerevier Europas einen schnellen Ausstieg aus fossilen Energien. Die Organisatoren erklärten: “Gemeinsam haben wir heute ein wichtiges Zeichen für konsequenten Klimaschutz und den Ausstieg aus der Kohleverstromung gesetzt. 25.000 Menschen aus aller Welt haben mit einer bunten Demonstration deutlich gemacht, dass unsere Initiative für einen schnellen und sozialverträglichen Kohleausstieg von der Mitte der Gesellschaft getragen wird. Von der Bundesregierung erwarten wir, dass sie das Pariser Klimaschutzabkommen endlich wirkungsvoll umsetzt. Die dreckigste Hälfte
Weltklimakonferenz: Sonderzug bringt deutsche Delegation nach Bonn Behörden-Mitteilungen Ökologie 4. November 2017 Heute, am 4. November, reist die deutsche Regierungsdelegation gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus NGOs, Wirtschaft und Presse zur Weltklimakonferenz nach Bonn. (WK-intern) - Am 4. November reist die deutsche Regierungsdelegation – darunter Bundesministerin Barbara Hendricks, die Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter und Staatssekretär Jochen Flasbarth – gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretrer aus Nichtregierungsorganisationen und Wirtschaft sowie Journalistinnen und Journalisten zur 23. UN-Klimakonferenz nach Bonn. Die Deutsche Bahn setzt aus diesem Anlass einen Sonderzug ein, den "Train to Bonn", und ermöglicht so eine klimafreundliche Anfahrt zur COP23. "Wir wollen in Bonn den weltweiten Klimaschutz voranbringen und an der Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens arbeiten. Aber
Fernwärme wird erneuerbarer Dezentrale Energien Ökologie Technik 4. November 20174. November 2017 MVV investiert 100 Millionen Euro in den Energiestandort Friesenheimer Insel (WK-intern) - Energieunternehmen bindet Heizkraftwerk in sein Mannheimer Fernwärmenetz ein Innovatives Phosphor-Recycling aus Klärschlamm als weiterer Baustein einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft Das Mannheimer Energieunternehmen MVV wird in den kommenden Jahren insgesamt rund 100 Millionen Euro in seinen Kraftwerksstandort Friesenheimer Insel im Norden der Stadt investieren. Dabei bindet das Unternehmen sein Heizkraftwerk in sein bestehendes Fernwärmenetz in Mannheim ein und nutzt damit künftig Wärme aus der thermischen Abfallverwertung nicht nur für die Dampfversorgung der benachbarten Industrie, sondern auch für die Fernwärmeversorgung, die neben der Quadratestadt auch bis in die Nachbarstädte Heidelberg, Schwetzingen und Speyer reicht.
Smart City Bonn: Startschuss für mehr digitale Dienste News allgemein Ökologie Videos 4. November 2017 Bonn und Deutsche Telekom setzen ein Zeichen im Vorfeld der UN-Klimakonferenz (WK-intern) - Intelligente Vernetzung von Straßenlaternen, Abfallcontainern und Messung von Luftqualität startet Smarte Sensoren übermitteln Daten und machen Steuerung möglich Im Vorfeld der UN-Klimakonferenz (6. bis 17. November) setzen die Stadt Bonn und die Deutsche Telekom ein Zeichen: Mit der intelligenten Vernetzung von Straßenlaternen, Abfallcontainern und der Messung von Luftqualität fällt der Startschuss für Smart City. „Das ist ein wichtiger Schritt innerhalb der Initiative Digitales Bonn“, sagt Ashok Sridharan, Oberbürgermeister der Stadt. „Wir stärken damit Bonn als engagierten Standort für Innovation und Umweltschutz.“ Die Deutsche Telekom vernetzt die Straßenlaternen in der Bonner Innenstadt
UN-Klimagipfel in Bonn: Ein Regelbuch und starke Botschaften an Berlin und Washington Ökologie 2. November 2017 Germanwatch erwartet Fortschritte bei Umsetzung des Paris-Abkommens und Hilfe für die vom Klimawandel am stärksten Bedrohten, aber auch Druck auf die schwarz-gelb-grünen Verhandlungen in Berlin (WK-intern) - Wirksame Umsetzungsregeln für das Pariser Klimaabkommen, die Erhöhung der Klimaziele der Staaten und Unterstützung für die vom Klimawandel am stärksten bedrohten Menschen im globalen Süden - das sind aus Sicht der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch die zentralen Themen der am Montag beginnenden Weltklimakonferenz. Doch neben den Verhandlungsergebnissen geht es auch um die politischen Signale, betont Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch: "Die Weltklimakonferenz macht Druck auf den Gastgeber. Hier in Deutschland sind die CO2-Emissionen seit 2009
Klimaforschung: Mischung von Treibhausgasen über dem Atlantik vermessen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 1. November 2017 Forschungsflugzeug HALO vermisst den Austausches der Luftmassen zwischen Troposphäre und Stratosphäre Spurenstoffe aus Asien und Amerika gelangen über interkontinentalen Transport nach Europa (WK-intern) - Spurengas-Änderungen im Grenzbereich zwischen Troposphäre und der darüber liegender Stratosphäre beeinflussen unser Klima signifikant Schwerpunkt(e): Klimaforschung, Luftfahrt Das Forschungsflugzeug HALO hat im Oktober 2017 bei Messflügen von Shannon/Irland aus den Transport und die Mischung von Treibhausgasen in der oberen Troposphäre und unteren Stratosphäre vermessen. Die Messkampagne liefert neue Erkenntnisse über Ursprung, Verteilung und Lebensdauer der Spurenstoffe an der klimasensitiven Grenze dieser atmosphärischen Schichten. Das nationale Verbundprojekt WISE (Wave Drive ISentropic Exchange) unter der Leitung des Forschungszentrums Jülich und der Universität Mainz