Wärmewende mit Konzept im Landkreis Groß-Gerau Bioenergie News allgemein Ökologie 1. November 2017 Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) zeichnet hessischen Landkreis Groß-Gerau für seine vorbildliche Wärmeplanung und das regelmäßige Energie-Monitoring aus. (WK-intern) - Der hessische Landkreis Groß-Gerau mit rund 256.000 Einwohnern hat sich das Ziel gesetzt, den CO2-Ausstoß bis 2030 um 50 Prozent gegenüber 1990 zu senken. Neben dem Ausbau von Solarstromanlagen und der Windenergie liegt ein Schwerpunkt auf der Wärmewende. „Das Beispiel Groß-Gerau zeigt einmal mehr, wie wichtig Städte und Landkreise für die Wärmewende sind. Verlässliche Rahmenbedingungen und wirtschaftliche Anreize sind daher auch in Zukunft sehr wichtig“, sagt Nils Boenigk, stellvertretender Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien. „Klimaschutz ist eine der zentralen Herausforderungen des 21.
Von Unternehmensnachfolge bis Ladestationen für E-Autos E-Mobilität Ökologie 1. November 2017 IHK und HWK Cottbus geben Zahlenspiegel für Südbrandenburg heraus (WK-intern) - Ob die Anzahl der Pendler, die Verteilung von Verkaufsflächen im Handel oder die Zahl der Ladestationen für Elektroautos Im aktuellen Zahlenspiegel 2017/2018 sind Informationen zu vielen, für die Region relevanten Fragen zusammengestellt. Die von der Industrie- und Handelskammer Cottbus (IHK) und Handwerkskammer Cottbus (HWK) herausgegebene Broschüre enthält konkret auf die Region zugeschnittene Daten und steht ab sofort für Entscheidungsträger in Politik, Verwaltung und Wirtschaft kostenfrei zur Verfügung. „Südbrandenburg verzeichnet ein kontinuierliches Wachstum. In den letzten zehn Jahren ist das Bruttoinlandsprodukt um etwa 40 Prozent gestiegen. Das belegt, wie erfolgreich sich die Mehrheit der
Jamaika-Sondierungsgespräche zum Verkehr: VCD fordert Klima- und Gesundheitsschutz Ökologie 1. November 20171. November 2017 Jamaika muss umweltschädliche Subventionen abbauen, Investitionen in Bahn und Fahrradinfrastruktur anheben, Blaue Plakette und Tempo 30 Innerorts einführen - Wirtschaft profitiert von Klimaschutz und Umwelttechnik (WK-intern) - Die künftige Bundesregierung muss den CO2-Ausstoß aus dem Verkehr deutlich senken und Bürgerinnen und Bürger besser vor Schadstoffen schützen. Dies fordert der ökologische Verkehrsclub VCD anlässlich der heutigen Sondierungsgespräche von CDU, CSU, FDP und Grünen zum Verkehr. Die künftigen Koalitionäre sollten sich klar für eine Verkehrspolitik aussprechen, die ambitionierte CO2-Grenzwerte für Pkw und Lkw, mehr Investitionen in den Bahn- und Radverkehr und Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit in Ortschaften beinhaltet. Umwelt- und klimaschädliche Subventionen wie die Steuerminderung
Nano acrylate technology: Hempel bringt neue Antifouling-Beschichtungen, die Globic 9500-Serie, auf den Markt Ökologie Technik 1. November 2017 Der weltweit führende Lackhersteller Hempel bringt zwei neue Premium-Antifouling-Beschichtungen auf den Markt: Globic 9500M und Globic 9500S. (WK-intern) - Die Beschichtungen bieten Schiffshalter eine mögliche Reduzierung des Geschwindigkeitsverlustes um 2,5 Prozent. Dies bedeutet eine signifikante Kraftstoffeinsparungen und geringere CO2-Emissionen, wodurch die Betriebseffizienz eines Schiffes verbessert und der ökologische Fußabdruck des Schiffshalters minimiert wird. Hempel launches new antifouling coatings – Globic 9500 series – delivering outstanding return on investment and flexibility Leading global coatings manufacturer Hempel is launching two new premium antifouling coatings, Globic 9500M and Globic 9500S. The coatings offer customers a potential 2.5 per cent reduction in speed loss. This equates to significant
Engagierte Berliner entwickeln neue Konzepte für eine saubere und klimafreundlichere Hauptstadt Ökologie Veranstaltungen 1. November 2017 Klima- und Umweltschutz kann Spaß machen. (WK-intern) - Wie das geht, zeigen über 50 Teilnehmer des internationalen Climathons 2017 in Berlin. In elf Teams haben sie sich drei konkreten Problemen gewidmet, mit denen insbesondere Berlin zu kämpfen hat: die schlechte Luftqualität in Räumen, die ineffiziente Nutzung von Energie in privaten Haushalten, und die dürftige Trennung von Biomüll. Gewinner in der Kategorie schlechte Luftqualität ist E2M. Das Berliner Team will mit Hilfe von Emotionen die Menschen zum Handeln animieren, so dass sie die Luftqualität in ihren Büros proaktiv verbessern. E2M setzt dabei auf eine spezielle Art der Visualisierung der Schadstoffkonzentration in Büroräumen. Ganz im
Paralell-Veranstaltungen von WWEA zur bevorstehenden UN-Klimakonferenz COP23 in Bonn Erneuerbare & Ökologie Ökologie Veranstaltungen 31. Oktober 2017 WWEA wird während und parallel zur bevorstehenden UN-Klimakonferenz COP23 in Bonn (6.-17. November) an einer Reihe von Veranstaltungen teilnehmen. (WK-intern) - Ziel der vielfältigen Aktivitäten ist es, erneuerbare Energien auf die internationale Klimaschutzagenda und darüber hinaus zu bringen. WWEA will be involved in a range of events during and in parallel with the forthcoming UN Climate Change Conference COP23 in Bonn (6-17 November). Aim of the broad variety of activities is to bring renewable energy on the international climate change agenda and beyond. 3 November, venue: Gustav-Stresemann-Institut: 2nd International Community Wind Symposium http://www.wwindea.org/2nd-international-community-wind-symposium-2017/ Programme attached 6-17 November, venue: COP23 Bonn Zone, exhibition area WWEA/ISES Stand 6 November, 15-16:30 h, venue:
Weniger Dünger reduziert die Feinstaubbelastung Forschungs-Mitteilungen Ökologie 28. Oktober 2017 Die Senkung landwirtschaftlicher Ammoniakemissionen kann die Sterblichkeit durch Luftverschmutzung erheblich reduzieren. (WK-intern) - Für Feinstaub gibt es viele Quellen – nicht nur den Verkehr, der dafür derzeit besonders viel Aufmerksamkeit erfährt. Auch eine Reduktion landwirtschaftlicher Emissionen könnte die Menge an gesundheitsschädlichem Feinstaub erheblich senken, wie eine Studie von Forschern des Max-Planck-Instituts für Chemie in Mainz zeigt. Die Wissenschaftler berechneten, dass speziell in Europa und Nordamerika durch die Verringerung von Ammoniakemissionen (NH3) aus Düngung und Viehzucht die Konzentration an Feinstaubpartikeln in der Atmosphäre stark abnehmen würde. Wären die landwirtschaftlichen Emissionen um 50 Prozent niedriger, könnten demnach pro Jahr weltweit 250.000 Todesfälle, die auf Luftverschmutzung
Bioenergy Day in Österreich Bioenergie Ökologie Veranstaltungen 28. Oktober 201728. Oktober 2017 Bioenergie kann Österreich ab heute bis Jahresende für 66 Tage versorgen. (WK-intern) - "Die extremen Wetterereignisse im vergangenen Sommer haben vielen Menschen deutlich gemacht, wie wichtig es ist, die Nutzung fossiler Energieträger so rasch wie möglich zu reduzieren. Beim Heizen ist dies deshalb so wichtig, weil hier der Anteil der Nutzung fossiler Energie besonders hoch ist und die Umstellung auf regionale Energieträger einfach ist und wirtschaftlich Sinn macht." Dr. Christian Rakos "Österreich hat die besten Voraussetzungen um mit dem Einsatz von Bioenergie einen aktiven Beitrag für den Klimaschutz zu leisten. Es ist wichtig vor allem beim Heizen von fossilen Energieträgern auf erneuerbare
Standortnachteil: IHK begrüßt Entlastungen bei Strompreisumlagen als Schritt in die richtige Richtung Erneuerbare & Ökologie Ökologie Verbraucherberatung 28. Oktober 2017 Nach der jüngsten Bekanntgabe der neuen Umlagesätze zur Förderung der erneuerbaren Energien (EEG-Umlage) und für einen verspäteten Anschluss von Offshore-Windparks an das Stromnetz (Offshore-Haftungsumlage) haben die Übertragungsnetzbetreiber nun auch weitere Umlagen für das kommende Jahr veröffentlicht. (WK-intern) - Während die sogenannte KWK- und die sogenannte §19-Umlage leicht sinken, steigt die Umlage für die abschaltbaren Lasten leicht an. Für die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg bedeutet das zumindest einen kleinen Schritt in die richtige Richtung: „Insgesamt ist bei den Umlagen damit für das kommende Jahr ein ganz leichter Rückgang eingetreten. Gerade die Stromzusatzkosten, bestehend aus diesen Umlagen und der Stromsteuer, sind in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen,
Hermann Albers fordert: Bepreisung des klimaschädlichen CO2 zwingend erforderlich Ökologie Veranstaltungen 28. Oktober 201728. Oktober 2017 „Eine Bepreisung des klimaschädlichen CO2 ist die entscheidende Voraussetzung, um in wettbewerblich geprägten Marktmechanismen die Vereinbarungen zum Klimaschutz umzusetzen und den Pfad der Dekarbonisierung bis 2050 fortzuschreiben. (WK-intern) - Deshalb braucht es flankierend zu einer Weiterentwicklung des EU-Emissionshandels eine nachhaltig wirksame CO2-Bepreisung, die einen national fairen Marktplatz für Energie sichert“, so Hermann Albers, Präsident Bundesverband WindEnergie und Vizepräsident Bundesverband Erneuerbare Energie anlässlich der heutigen Diskussionsveranstaltung des Vereins für eine nationale CO2 Abgabe e.V. in Berlin. „Mindestens ist es erforderlich, die konventionelle Stromerzeugung mit einem CO2-Preis zu belegen und damit die Stromsteuer zu ersetzen. Bis zu 1,7 Cent pro Kilowattstunde könnte Strom schon bei
Vom Abgas zum Rohstoff – Kohlendioxid als Ersatz für Erdöl in der Chemieindustrie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 27. Oktober 201727. Oktober 2017 Neue Sicht auf CO2 vor Klimagipfel in Bonn (WK-intern) - Kohlendioxid: In riesigen Mengen entweicht es aus Gebäuden, Autos, Fabriken und Kraftwerken. In Zukunft soll das Gas aber nicht mehr nur ungenutzt in die Atmosphäre steigen. Denn die Chemieindustrie macht aus CO2 einen neuen Baustein für hochwertige Kunststoffe, um die knappen fossilen Rohstoffe wie Erdöl zu sparen. Eine hochaktuelle Perspektive auch im Hinblick auf den Weltklimagipfel, der am 6. November in Bonn beginnt. Der Werkstoffhersteller Covestro sieht sich als Vorreiter beim Thema CO2-Nutzung und arbeitet mit anderen Unternehmen und Universitäten an zahlreichen Projekten. Erst vor wenigen Wochen hat es einen europäischen Schulterschluss gegeben: Ein
EMNID-Umfrage: 91 Prozent der Bayern für den Erhalt des Alpenplans Ökologie Verbraucherberatung 27. Oktober 201727. Oktober 2017 Tag der Entscheidung: Staatsregierung will Schwächung des Alpenplans durchdrücken (WK-intern) - Am 9. November 2017 ist es so weit: Der Bayerische Landtag stimmt über die Änderung des Alpenplans ab. Künftig soll dieser seit 45 Jahren unverändert wirksame Garant für die Bewahrung des Alpenraums wirtschaftlichen Interessen angepasst werden können. Grund für die angestrebte Änderung ist eine geplante Skischaukel am 1787 Meter hohen Riedberger Horn in den Allgäuer Alpen. „Das muss man sich einmal vorstellen: Für ein einzelnes Projekt wird ein im gesamten Bayerischen Alpenraum wirksames Instrument an entscheidender Stelle geschwächt“, erklärt Rudi Erlacher, Vizepräsident des Deutschen Alpenvereins. „Damit schafft die Staatsregierung einen Präzedenzfall, der Tür und