Petition: BWE unterstützt uneigennützig den Kinderkreuzzug Fridays4Future Ökologie Techniken-Windkraft Windenergie 13. März 2019 Klima-Demonstrationen setzen richtiges Signal und brauchen Unterstützung– BWE beteiligt sich an der Initiative „Scientists4Future“ (WK-intern) - Seit einigen Wochen organisiert die Schülerbewegung „Fridays4Future“ auch in Deutschland erfolgreich Demonstrationen für mehr Klimaschutz und eine nachhaltigere Umwelt- und Energiepolitik. Ihnen ist es gelungen, die Klimapolitik zurück auf die politische Agenda zu bringen. Jetzt unterstützt eine breite Initiative aus der Wissenschaft die Jugendlichen. Forscherinnen und Forscher der Initiative „Scientists4Future“ haben dafür eine Petition unterzeichnet – mit dabei auch die BWE-Vize-Präsidentin Dr. Sandra Hook. Die Schülerbewegung „Fridays4Future“ hat mit ihren beharrlichen Aufrufen für eine schnelle Reform der deutschen Umwelt-, Energie- und Verkehrspolitik, die sich an den internationalen Klimaschutzzielen
DUH veröffentlicht Stellungnahme der EU-Kommission zur Änderung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes Mitteilungen Ökologie Technik 13. März 2019 Änderung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes: Deutsche Umwelthilfe begrüßt Klarstellung der EU-Kommission, wonach der für Fahrverbote geltende Grenzwert weiterhin 40 µg NO2/m³ beträgt Deutsche Umwelthilfe veröffentlicht von der Bundesregierung bisher unter Verschluss gehaltene Stellungnahme der EU-Kommission zur Änderung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes Einzig wirksame Maßnahme um Fahrverbote für die saubere Luft auszuschließen, sind Hardware-Nachrüstungen für dreckige Diesel-Pkw (WK-intern) - Die Koalitionsparteien haben heute in einer Ausschusssondersitzung die geplante Änderung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (BImSchG) beschlossen. Durch die Novelle sollte ursprünglich der Grenzwert für Dieselfahrverbote von 40 auf 50 µg NO2/m³ erhöht werden. Dem entgegen, hat die EU-Kommission der Bundesregierung in einer bislang nicht veröffentlichten Stellungnahme die Auflage gemacht, die schnellstmögliche Einhaltung des
PEM-Elektrolyseur ME 450/1400 erzeugt 450 kg Wasserstoff am Tag aus überschüssigem Windstrom Ökologie Technik Techniken-Windkraft Windenergie 11. März 2019 Auf der Energy Storage Europe 2019: H-TEC SYSTEMS launcht Megawatt-PEM-Elektrolyseur ME 450/1400 Energie des Nordens gehört zu ersten Kunden (WK-intern) - Lübeck/Düsseldorf – H-TEC SYSTEMS launcht auf der diesjährigen internationalen Leitmesse für Energiespeichertechnologien und –konzepte Energy Storage Europe seinen neuen PEM-Elektrolyseur ME 450/1400 - in der Megawatt-Klasse von H-TEC SYSTEMS derzeit der leistungsstärkste Elektrolyseur im Produktangebot. Basierend auf dem bewährten Stack-Design können mit dem ME 450/1400 bis zu 450 kg Wasserstoff am Tag erzeugt werden, d. h. die Betankung von rund 90 Pkw bzw. durchschnittlich einem Dutzend Busse mit Brennstoffzellenantrieb ist möglich. Die Nachfrage ist schon da: In 2020 wird H-TEC diesen in einer
EU Klimaziele: Roland Mösl deckt vorsätzliches Totalversagen auf Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Technik Verbraucherberatung 10. März 2019 Geplantes vorsätzliches Totalversagen (WK-intern) - 10 Schritte zum Ziel: So erreicht die EU ihre Klimaziele. Die Denkfabrik Agora Energiewende hat einen Plan entwickelt, wie die EU ihre Klima- und Energieziele erreicht kann. 10 Schlüsselmaßnahmen sollen den Weg bereiten. So ist es auf Erneuerbare Energien.de geschrieben. Doch der Inhalt ist geplantes vorsätzliches Totalversagen. Punkt 3: Hauptbeweis der Anklage 3. Festsetzung eines verbindlichen „Schattenpreises“ für CO2-Emissionen: Dieser müsse in alle europäischen und nationalen Infrastruktur- und Investitionsentscheidungen einbezogen werden. Sind die Lohnnebenkosten in der EU nicht viel zu hoch? Ist die Arbeitslosigkeit am Südrand der EU nicht viel zu hoch? Hier die Werte für
Biologische Transformation der industriellen Wertschöpfung Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Neue Ideen ! Ökologie Technik Veranstaltungen 10. März 2019 Wenn Technik und Biologie verschmelzen (WK-intern) - Fraunhofer-Broschüre zur Biologischen Transformation erschienen Die sogenannte Biologische Transformation der industriellen Wertschöpfung kann – davon sind zahlreiche Wissenschaftler der Fraunhofer-Gesellschaft überzeugt – in den nächsten Jahrzehnten die gesamte Industrie und Gesellschaft revolutionieren. Was die Rahmenbedingungen, Chancen und Meilensteine auf diesem Weg sind, haben sechs Fraunhofer-Institute in den letzten Monaten untersucht und nun veröffentlicht. Roboter, deren Steuerungsmodule ihre Energie über Photosynthese selbst erzeugen, Fermenter, die aus Essensresten Medikamente herstellen, oder Küchenschränke, in denen innerhalb weniger Tage die Zutaten für ganze Mahlzeiten wachsen – die Biologische Transformation soll es möglich machen. Dabei werden auch noch Energie und Wasser gespart
Live-Webinar: Kohleausstieg statt Klimakrise: Es schlägt 1,5 vor 12! Ökologie Veranstaltungen 8. März 2019 Ende 2015 hat sich in Paris die Weltgemeinschaft geeinigt, die globale Temperaturerhöhung auf deutlich unter 2°C zu begrenzen. Dazu müssen alle Länder ambitionierte nationale Schritte unternehmen. Deutschland ist diesem Ziel bereits seit langer Zeit verpflichtet, die nationale Umsetzung muss dennoch deutlich ambitionierter werden, um die Klimaziele zu erreichen. Wie ist die derzeitige Klimaentwicklung zu bewerten? Welche Schritte sind zwingend notwendig? Einen wesentlichen Meilenstein nimmt dabei der Kohleausstieg ein. Bei diesem Live-Webinar kommen Sie in die Volkshochschule und schauen sich eine Veranstaltung mit renommierten Fachleuten als Live-Übertragung an. Über eine Online-Plattform reichen wir Ihre Fragen an die Expert*innen weiter. Nach Ende der Übertragung gibt
GJETC: Wie digitalisiert man die Energiewende? Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Ökologie 8. März 2019 GJETC gründet neue Arbeitsgruppe zur Digitalisierung (WK-intern) - In den vergangenen zwei Tagen fand in Berlin die 6. Sitzung des Deutsch-Japanischen Kooperationsrates zur Energiewende (GJETC) statt. Vor allem das Thema Digitalisierung stand im Fokus der ersten Sitzung 2019. Um Digitalisierungsthemen zukünftig verstärkt der Ratsarbeit zu berücksichtigen, wurde eine Arbeitsgruppe eingerichtet, die sich mit dem Thema „Digitalisierung in der Energiewende“ beschäftigt. Am Rande der Sitzung besuchten die Mitglieder des GJETC auch ein herausragendes Projekt aus dem Bereich der Sektorkopplung, das überschüssige Energie zum Heizen und Kühlen nutzt. In der neu eingerichteten Arbeitsgruppe „Digitalisierung in der Energiewende“ untersuchen das Wuppertal Institut und das japanische Institute of
Thünen-Atlas um Karten zur Meeresnutzung erweitert Forschungs-Mitteilungen Ökologie 8. März 2019 Daten zu den Anlandungen wichtiger Fischarten zeigen, wie veränderlich die Fänge in verschiedenen Gebieten und im Jahresverlauf sind (WK-intern) - Die deutschen Meeresfischer landen jährlich Fisch und andere Meerestiere in der Größenordnung von 250.000 Tonnen an, das ist etwa ein Viertel des deutschen Verbrauchs. Wo genau Rotbarsch, Hering und andere beliebte Speisefische gefischt werden, zeigt das Thünen-Institut jetzt auf der Webseite www.thuenen-atlas.de in einem digitalen Kartensatz zur Meeresnutzung. Dargestellt ist das Lebendgewicht in Tonnen aus Fängen der deutschen Fischerei in Nord- und Ostsee und Nordatlantik als Durchschnitt über die Jahre 2012 bis 2016. Die Fänge von Nordseegarnelen („Krabben“) und der zehn wichtigen Fischarten Kabeljau/Dorsch,
Jetzt anmelden zur KNE-Fachkonferenz Vogelschutz an Windenergieanlagen am 15. und 16. Mai 2019 in Kassel Ökologie Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie Windparks Wirtschaft 7. März 2019 Detektionssysteme als Chance für einen naturverträglichen Windenergieausbau? Das Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende (KNE) lädt zum 15. und 16. Mai 2019 zur Fachkonferenz "Vogelschutz an Windenergieanlagen" in den Kulturbahnhof Kassel ein, um dieser Frage nachzugehen. Aus dem Programm: Die zweitägige Fachkonferenz befasst sich ausführlich mit Detektionssystemen zur Verminderung von Vogelkollisionen an Windenergieanlagen durch eine bedarfsgerechte Betriebsregulierung. Staatssekretärin Dr. Beatrix Tappeser vom Hessischen Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz wird vor Ort sein und in ihrem Vortrag die Frage aufgreifen, ob technische Systeme dabei helfen können, die Windenergie-Ausbauziele zu erreichen. Nationale und internationale Akteure aus Wissenschaft und Praxis informieren über den aktuellen Kenntnisstand zu
Niedersächsische Oberverwaltungsgericht urteilt: Windparkplanung der Region Hannover unwirksam Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Verbraucherberatung Windenergie Windparks Wirtschaft 6. März 2019 Der 12. Senat des Niedersächsischen Oberverwaltungsgerichts hat mit Urteil vom 5. März 2019 (Az. 12 KN 202/17 u. a.) die Regelungen des Regionalen Raumordnungsprogramms der Region Hannover, die eine Konzentrationsplanung für die Nutzung der Windenergie („Windparks“) vorsehen, für unwirksam erklärt. (WK-intern) - Die Entscheidung ist auf Normenkontrollanträge von vier verschiedenen Antragstellern ergangen. Der Senat hat seine Entscheidung mit Planungsfehlern begründet, die der Region unterlaufen sind. Nach ständiger verwaltungsgerichtlicher Rechtsprechung hat der Planungsträger zwischen Bereichen, in denen wegen bestehender rechtlicher oder tatsächlicher Hindernisse eine Windenergienutzung ausgeschlossen ist (sog. „harte“ Tabuflächen), und weiteren Bereichen zu differenzieren, die vom Planungsträger nach sachgerechter Abwägung anhand einheitlicher
Marktforschung: 82 Prozent der Deutschen erleben die jüngsten Schnee- und Dürrerekorde als einen Weckruf Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie 5. März 20195. März 2019 Umfrage: 82% verstehen Wetterextreme als „Weckruf“, um mit der privaten Energiewende zu starten. (WK-intern) - Knapp 40 Prozent sind sogar davon überzeugt, dass ihnen bei der Energiewende die Zeit davonläuft. Das sind Ergebnisse aus dem Energie-Trendmonitor 2019. Dafür wurden im Auftrag von Stiebel Eltron 1.000 Bundesbürger von einem Marktforschungsinstitut bevölkerungsrepräsentativ befragt. Als wichtigste Baustelle für die persönliche Energiewende nennen die Bundesbürger den Heizungskeller (81 Prozent ). Hier wird mehr als 70 Prozent der Energie privater Haushalte verbraucht – meist erzeugt mit klimaschädlicher Heiztechnologie. Verbraucher fordern Geld „Unsere Studie zeigt, dass gut 80 Prozent der Bundesbürger auf klimafreundliche Heiztechnik umsteigen möchten“, sagt Dr. Nicholas Matten, Geschäftsführer
Emissionen von Holzfeuerungen aufgrund von Modernisierungsmaßnahmen seit 2010 um rund ein Drittel gesunken Dezentrale Energien Ökologie Technik 4. März 2019 Statische Erhebungen zeigen, dass die Anzahl der Feuerstätten in Deutschland in den vergangenen rund 20 Jahren relativ konstant zwischen zehn und zwölf Millionen pendelt, wobei aktuell rund elf Millionen Geräte im Einsatz sind. (WK-intern) - Die Emissionen dieser häuslichen Feuerstätten - hierzu zählen Kaminöfen, Heizkamine und Kachelöfen - sind in Deutschland seit dem Jahr 2010 deutlich und zwar um rund ein Drittel gesunken. Diese positive Entwicklung belegt die letzte Emissionsberichterstattung des Umweltbundesamtes (UBA). Hierauf macht der HKI Industrieverband Haus, Heiz- und Küchentechnik e.V. aufmerksam. Erfolgreiche Zwischenbilanz: Austausch alter Feuerstätten ist gut für die Umwelt Der Rückgang der Feinstaubemissionen basiert insbesondere auf der erfolgreichen Umsetzung