NRW: Der Steinkohlebergbau bietet warmes Grubenwasser was energetisch grundlastfähig ist Geothermie 21. September 201520. September 2015 Werbung Armin Laschet, Vorsitzender der CDU und der Landtagsfraktion Nordrhein-Westfalen hält die Eröffnungsrede (WK-intern) - Bohrunternehmen erhalten Teilnahmebestätigung nach DVGW-Arbeitsblatt W 120-2 Ob Wissenschaftler, Kommunalvertreter oder Unternehmer, beim diesjährigen Geothermiekongress (2.-4. November 2015 in Essen) findet jeder Vorträge, die neue Erkenntnisse vermitteln. In über 100 Vorträgen werden alle Aspekte der Oberflächennahen, Mitteltiefen und Tiefen Geothermie beleuchtet. Die Eröffnungsrede hält der Stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende Armin Laschet, Vorsitzender der CDU und der Landtagsfraktion Nordrhein-Westfalen. Schirmherr ist Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel. Armin Laschet sieht in der Geothermie eine große Chance für Nordrhein-Westfalen: „Die Geothermie kann einen wichtigen Beitrag zur Energiewende leisten. Denn sie verursacht kein CO2, ist weder von klimatischen
Uni Hamburg: Schadet Klimaschutz dem Klima? Forschungs-Mitteilungen Geothermie 12. August 201511. August 2015 Werbung Studie der Universität Hamburg zeigt: Klimafreundliches Verhalten kann auch negative Effekte haben (WK-intern) - Wer die Erderwärmung stoppen und Treibhausgase wie Kohlendioxid (CO2) reduzieren will, setzt auf Stromsparen und alternative Energien, reduziert den Fleischkonsum, verzichtet auf Flugreisen und Autofahrten und benutzt Fahrrad oder Bahn. Doch Konsumverzicht hat nicht automatisch die Reduktion von Treibhausgasen zur Folge. Zumindest, wenn es um Güter geht, deren Erzeugung durch das Europäische Emissionshandelssystem (EU-ETS) abgedeckt wird, wie z. B. Strom. Das ergibt eine Studie von Prof. Dr. Grischa Perino vom Fachbereich Sozialökonomie der Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg. Über den Beitrag von klimafreundlichem Konsum zur Emissionsreduktion
Umweltfreundliche Energie aus der Erde Geothermie 6. August 2015 Werbung Schloss Lieser wird mit Erdwärmesonden von REHAU beheizt und gekühlt (WK-intern) - Derzeit wird das denkmalgeschützte Schloss Lieser an der Mosel in ein Luxushotel umgebaut. Dabei werden modernste Techniken eingesetzt, unter anderem auch die Beheizung und Kühlung mittels Erdwärme. Die Systeme hierfür lieferte REHAU. Versteckt zwischen den Weinbergen rund um die Mosel liegt das unter Denkmalschutz stehende Schloss Lieser im gleichnamigen Dorf Lieser. Das zwischen 1884 und 1887 erbaute Schloss, das lange Jahre leer stand, wird derzeit in ein Luxushotel umgebaut. Der niederländische Investor Piet Killaars investiert dafür rund 12 Millionen Euro in das Projekt, das bis Ende 2015 fertiggestellt werden soll. Da es
DGK 2015: Kümpel und Emmermann sprechen auf Europas größtem Geothermiekongress Geothermie Veranstaltungen 30. Juli 2015 Werbung Der Geothermiekongress DGK 2015 kann mit prominenten Rednern aufwarten. (WK-intern) - Zugesagt haben sowohl der Präsident der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, Prof. Dr. Hans-Joachim Kümpel, als auch der ehemalige GFZ-Gründungsdirektor und Acatech-Mitglied, Prof. Dr. Dr. h. c. Rolf Emmermann. Sie übernehmen die beiden Keynotes am zweiten Tag des DGK 2015. Der europaweit größte Kongress der Geothermiebranche findet in diesem Jahr vom 2.-4. November im Haus der Technik in Essen statt. Den Anfang macht Rolf Emmermann. Zur Eröffnung des Nachmittagsblocks des ersten Forentags (3.11.) beleuchtet er um 14:30 Uhr die aktuelle Diskussion zur Regelungen des Fracking in der Erdgas- und Erdölgewinnung und die
Norddeutsche Geothermietagung 2015: kompakt und informativ Geothermie Veranstaltungen 16. Juli 2015 Werbung Am 7. Oktober findet die 8. Norddeutsche Geothermietagung im Geozentrum Hannover statt. (WK-intern) - Kompakt gibt es an einem Tag alle wichtigen Informationen zur oberflächennahen und tiefen Geothermie, abgerundet von einer hochspannenden Podiumsdiskussion am Abend. Im Mittelpunkt der diesjährigen 8. Norddeutschen Geothermietagung steht die Frage, inwieweit die Geothermie eine zentralere Rolle bei der Energiewende und dem Klimaschutz spielen kann. Die Institute des Geozentrums Hannover, die Wirtschaftsförderung hannoverimpuls und Enerchange laden dazu am 7. Oktober 2014 ins Geozentrum ein. Das vielfältige Tagungsprogramm startet nach der Begrüßung und der Keynote der Dezernentin für Wirtschaft und Umwelt und Ersten Stadträtin der Stadt Hannover, Sabine Tegtmeyer-Dette, mit der
Tiefegeothermie im Norddeutschen Becken Geothermie 16. Juli 2015 Werbung Die Tiefengeothermie im Norddeutschen Becken scheint langsam aus dem Dornröschenschlaf zu erwachen. (WK-intern) - Mittlerweile haben sich neben den bestehenden Projekten, die seit Jahren in Nordostdeutschland zuverlässig Energie produzieren auch in Niedersachsen einiges entwickelt. Auf Initiative der Landesregierung wurden verschiedene Machbarkeitsstudien erstellt, die einen positiven Ausblick auf die geothermische Nutzung geben. Unter anderem auch, weil das Norddeutsche Becken auf Grund der jahrelangen Erdöl- und Erdgasexploration und -gewinnung sehr gut erforscht ist. Für die meisten geothermischen Projekte im Norddeutschen Becken ist das Ziel die Wärmenutzung. Typischerweise wird dafür mit schon vorhandenen „Alt“- Daten gearbeitet. Es gibt im Norddeutschen Becken ein sehr dichtes Netz von 2D
Der Bau von Hessens erstem Geothermie-Heizkraftwerk startet Geothermie 13. Juli 201513. Juli 2015 Werbung In Trebur erhält heute, Montag, die Überlandwerk Groß-Gerau GmbH die Genehmigung für zwei Aufsuchungsbohrungen und Leistungspumpversuche für ihre Tiefe-Erdwärme-Anlage. (WK-intern) - Das Wirtschaftsforum Geothermie e.V. und der Bundesverband Geothermie e.V. gratulieren dem Unternehmen zu dem 20 Kilometer südlich von Mainz gelegenen, vorbildlichen Tiefe-Erdwärme-Projekt. Mit der Übergabe der Genehmigung für zwei Aufsuchungsbohrungen und Leistungspumpversuche fällt der Startschuss für das innovative, erneuerbare Energien-Vorhaben in Trebur. Dr. Erwin Knapek, Vorsitzender des Wirtschaftsforums Geothermie e.V. (WFG) und Präsident des Bundesverbandes Geothermie e.V. (BVG), beglückwünscht die Überlandwerk Groß-Gerau GmbH (ÜWG): „Das Tiefe-Erdwärme-Vorhaben in Trebur ist nicht nur Hessens erstes Geothermie-Heizkraftwerk, sondern auch ein Vorzeige-Projekt für die Geothermie bei
Grünes Licht für Geothermiekraftwerk Geothermie 29. Mai 2015 Werbung Aufsichtsräte der Stadtwerke Mainz AG und Überlandwerk Groß-Gerau GmbH stimmen Projektrealisierung zu. (WK-intern) - Nach mehr als sechsjähriger Vorbereitung, sorgfältiger Planung und umfangreicher Bürgerbeteiligung nimmt das Geothermieprojekt der ÜWG im Kreis Groß-Gerau konkrete Formen an. Die ÜWG will östlich von Trebur Hessens erstes Tiefengeothermiekraftwerk zur Gewinnung von Strom und Wärme errichten. Ein solches Geothermiekraftwerk könnte pro Jahr Strom und Wärme für mehr als 21.000 Menschen erzeugen. Der produzierte Strom wird in das öffentliche Stromnetz eingespeist, zusätzlich besteht die Möglichkeit, Wärme lokal zu nutzen. Somit können angrenzende Kunden in Trebur, Nauheim und Groß-Gerau über ein noch zu errichtendes Wärmenetz mit Heizenergie versorgt werden. In den
Bestnoten von Ausstellerseite für die Fachmesse GeoTHERM in Offenburg Geothermie Veranstaltungen 28. Mai 2015 Werbung Eindeutiges Ergebnis für Fachmesse GeoTHERM in Offenburg Aussteller vergeben Bestnoten 41 Nationen zu Gast in Offenburg Call for Papers gestartet Internationale Geothermiekonferenz am Vortag der GeoTHERM in Offenburg (WK-intern) - Bestnoten von Ausstellerseite hat die Fachmesse GeoTHERM auch für die neunte Durchführung in Offenburg erhalten. OFFENBURG - Die Gesamtnote von 1,75 belegt die hohe Zufriedenheit der ausstellenden Wirtschaft. Charakteristikum der Veranstaltung ist die hohe Besucherqualität. So bewerteten 57,4% der Aussteller die Fachkompetenz der Messebesucher mit sehr gut, 38,7% mit gut. Bei der vergangenen GeoTHERM waren 41 Nationen zu Gast in Offenburg. „Für den hohen Zuspruch und die konstruktive Zusammenarbeit mit der gesamten Geothermie-Branche kann ich mich im
Tiefbohrung: Die Geothermie zwischen Trebur und Nauheim nimmt Fahrt auf Geothermie 27. Mai 201526. Mai 2015 Werbung Grundwassermessstellen für Geothermiekraftwerk werden eingerichtet (WK-intern) - Die Planungen für das zwischen Trebur und Nauheim gelegene Geothermiekraftwerk gehen weiter. Die Genehmigungsunterlagen für die Erstellung des Bohrplatzes und die Tiefbohrung wurden von der ÜWG im vergangenen Jahr beim zuständigen Dezernat Bergaufsicht des Regierungspräsidiums Darmstadt eingereicht. Im Frühjahr 2015 wird die entsprechende Genehmigung erwartet. Parallel zum Genehmigungsverfahren werden die Projektplanungen weiter konkretisiert. Nachdem im vergangenen Jahr die routinemäßigen Baugrunduntersuchungen und archäologischen Voruntersuchungen auf dem Grundstück durchgeführt wurden, sollen in den nächsten Wochen am geplanten Standort zwei Grundwassermessstellen eingerichtet werden. Damit wird eine wichtige Forderung des Geothermie-Beirats erfüllt. Vorher wird das Grundstück begradigt und geschottert. Die Maßnahme
Fernwärmeprojekt in Kirchweidach mit Wärme aus Tiefengeothermie eingeweiht Geothermie 8. Mai 2015 Werbung Grüne Energie für bayerisches Gemüse – Festliche Einweihung des Geothermieprojekts Kirchweidach (WK-intern) - Die Bayerische Wirtschaftsministerin Ilse Aigner weiht heute im Rahmen eines Festakts das Fernwärmeprojekt in Kirchweidach (Bayern) offiziell ein. Über das im Frühjahr in Betrieb genommene Fernwärmenetz werden über 150 Haushalte in der Gemeinde mit Wärme aus Tiefengeothermie versorgt. Zudem nutzt bereits seit Ende des Jahres 2013 ein großer Gemüsebaubetrieb in Kirchweidach die nachhaltige und umweltfreundliche Energie. Im Rahmen der Einweihung legt die Staatsministerin auch den Grundstein für die Erweiterung des Gewächshausprojektes um weitere 8 Hektar. Schon jetzt konnte die Selbstversorgungsrate mit Tomaten aus Bayern durch die Anlage von 7 auf
NRW hat großes Potenzial bei der gewässerschonenden Erdwärmenutzung Behörden-Mitteilungen Geothermie Nordrhein-Westfalen 16. April 2015 Werbung Umweltministerium veröffentlicht Potenzialstudie zur oberflächennahen Geothermie (WK-intern) - Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz teilt mit: Mehr als die Hälfte des Wärmebedarfs in Nordrhein-Westfalen kann durch die Nutzung von oberflächennaher Erdwärme gedeckt werden. Das zeigt die vom Umweltministerium veröffentlichte vierte Studie zur Nutzung von erneuerbaren Energien. „Energiewende heißt nicht nur Stromwende, wir reden viel zu wenig über Wärme. Über die Hälfte der Energie wird bei uns zur Wärmeversorgung gebraucht, in Privathaushalten sogar mehr als 80 Prozent“, sagte Minister Remmel. Nach Berechnungen des Landesumweltamtes (LANUV), das die landesweite Potenzialstudie erstellt hat, beträgt das Potenzial zur Nutzung von oberflächennaher Geothermie in NRW knapp