Neue Energien – Neue Ideen für die Landschaft? Berlin Dezentrale Energien Veranstaltungen 1. August 2012 Werbung (WK-intern) - Diskussionsforum zu den gestalterischen Herausforderungen und Chancen der Energiewende Die Umstellung der Energieversorgung in Deutschland auf überwiegend regenerative Energien hat das Erscheinungsbild der Kulturlandschaft bereits deutlich verändert. In den kommenden Jahren wird sich die Zahl und Dichte von Windkraft-, Biogas- und Solaranlagen noch erhöhen, die Stromnetze werden oberirdisch weiter ausgebaut und auch der zunehmende Anbau von Energiepflanzen verleiht den landwirtschaftlichen Produktionsflächen ein neues Gepräge. Welche konkreten Chancen bietet die Dezentralisierung der Energieversorgung für eine qualitative Erneuerung der Kulturlandschaft? Und in welcher Weise können damit weitere positive Synergieeffekte für Landentwicklung, Naturschutz und Landwirtschaft generiert werden? Diesen und anderen Fragen gehen wir bei
25 Jahre Solarstrom auf der Rappenecker Hütte im Schwarzwald Baden-Württemberg Dezentrale Energien Forschungs-Mitteilungen 28. Juli 20124. November 2012 Werbung (WK-intern) - Photovoltaik-Hybridsystem mit Brennstoffzelle als Wegweiser für netzferne Energieversorgungssysteme Die Stromversorgung der Rappenecker Hütte mit erneuerbaren Energien zählt zu den Meilenstein-Projekten in der frühen Geschichte des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE. 1987 installierten die Freiburger Forscher auf dem netzfern gelegenen Wandergasthof eine Photovoltaik(PV)-Hybridanlage, die nicht nur eine praktische Lösung für Eigentümer und Pächter, sondern gleichzeitig eine Forschungsstation für netzferne Energieversorgungssysteme wurde. Mit dem Ziel, zu einer vollständig umweltfreundlichen Energieversorgung zu kommen erfuhr die Anlage sukzessive Erweiterungen. 1990 kam ein Windrad hinzu, 2003 eine Brennstoffzelle, der Einsatz der fossilen Komponente Dieselgenerator konnte immer weiter reduziert werden. Am 27. Juli 2012 feiert die Rappenecker
Wie Elektrofahrzeuge die Umwelt schonen und die Stromversorgung entlasten können Dezentrale Energien E-Mobilität Technik 27. Juli 2012 Werbung (WK-intern) - Neue Studie zu Elektromobilität zeigt Chancen und Risiken auf Durch die erwartete Zunahme von Elektrofahrzeugen steht die Autoindustrie vor einem Umbruch. Eine Entwicklung, die sich auch auf die Stromversorgung auswirken wird. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat gemeinsam mit Partnern untersucht, welche Chancen und Herausforderungen dieser Wandel für das Energiesystem und die Stromversorgung mit sich bringt. Fazit: Elektrofahrzeuge können – gerade bei einem hohen Anteil an Erneuerbarer Energie – die Effizienz der Stromerzeugung erhöhen, das Stromnetz entlasten und zu deutlichen CO2-Einsparungen führen. Die Studie liefert hierzu nun verbesserte Simulationsmodelle und neue Ergebnisse. 27 Millionen Elektrofahrzeuge verbrauchen zehn Prozent des Gesamtstroms
Leclanché liefert Lithium-Ionen-Zellen-Stromspeicher mit 25 kWh Gesamtkapazität Dezentrale Energien 25. Juli 201225. Juli 2012 Werbung (WK-intern) - Leclanché liefert Lithium-Ionen Speichersystem an die Industriellen Werke Basel (IWB) Leclanché liefert industrielle Speicheranlage mit einer Kapazität von 25 kWh an die Industriellen Werke Basel (IWB) Projektentwicklung und Umsetzung durch das auf die Entwicklung von dezentralen Speicherlösungen spezialisierte Züricher Start-Up Unternehmen Ampard Yverdon-les-Bains/ Basel – Leclanché S.A. (SIX Swiss Exchange : LECN), der Spezialist für grossformatige Lithium-Ionen-Zellen und Speicherlösungen, liefert an die Industriellen Werke Basel (IWB) einen industriellen Stromspeicher mit einer Gesamtkapazität von 25 kWh. Die von den IWB projektierte Installation ist Teil einer Machbarkeitsstudie, die die Vorteile von dezentralen Energiespeichern für den Netzbetrieb untersuchen soll. Der Betrieb von Energiespeichern
Chancen der Energiewende Altmaier besucht den DLR-Standort Stuttgart Baden-Württemberg Dezentrale Energien Forschungs-Mitteilungen 24. Juli 2012 Werbung (WK-intern) - Bundesumweltminister Peter Altmaier besucht den DLR-Standort Stuttgart Im Rahmen seines Antrittsbesuchs bei der baden-württembergischen Landesregierung besuchte Bundesumweltminister Peter Altmaier am 23. Juli 2012 auch den DLR-Standort Stuttgart, um sich vor Ort über das DLR und den aktuellen Stand der Energieforschung zu informieren. Nachdem Minister Altmaier durch Prof. Dr. Ulrich Wagner, DLR-Vorstand für Energie und Verkehr, zunächst die aktuellen Projekte und Aufgaben der Energieforschung am DLR vorgestellt wurden, folgte ein Rundgang durch die beiden DLR-Institute für Technische Thermodynamik und für Verbrennungstechnik. Im Institut für Technische Thermodynamik wurden bei der Besichtigung des Batterielabors Entwicklungen im Bereich der Wasserstofferzeugung und die Forschungsarbeiten auf dem
Ergebnisse der Frühjahrstagung des GDMB-Fachausschusses Geothermie im bayerischen Traunreut Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Technik 22. Juli 2012 Werbung (WK-news) - Aus der Arbeit der GDMB-Fachausschüsse Der petrothermalen Erschließung von Geothermie-Potenzialen gehört die Zukunft in Deutschland. Das ist eines der wichtigen Ergebnisse der Frühjahrstagung des GDMB-Fachausschusses Geothermie im bayerischen Traunreut, wo derzeit ein hydrothermales Geothermie-Projekt realisiert wird. Experten schätzen, dass rund 95 % des gesamten Geothermie-Potenzials in Deutschland standortunabhängig mit petrothermalen Systemen erschlossen werden kann. Anders als hydrothermale Systeme ist die Petrothermie nicht an Wasser führende Erdformationen gebunden. Sie nutzt die im Gestein vorhandene Wärme, die im Durchschnitt mit 3 Kelvin pro 100 m Tiefe zunimmt. Bestehende Gesteinsklüfte werden unter hohem Druck mit hydraulischer Stimulation (Hydraulic Fracturing) aufgebrochen. Das zirkulierende Wasser wird dabei
Erdwärmekörbe für die oberflächennahen Geothermie bei Ein- und Mehrfamilienhäuser Dezentrale Energien Technik 20. Juli 2012 Werbung Uponor Erdwärmekörbe für Geothermie Die neuen Uponor Erdwärmekörbe sind eine leistungsstarke und wirtschaftliche Alternative bei der oberflächennahen Geothermie für Ein- und Mehrfamilienhäuser sowie kleine Gewerbegebäude. Damit können auch bei einer kleinen Grundstücksfläche oder einem restriktiven Genehmigungsverfahren für Erdsondebohrungen die Vorteile einer erdgekoppelten Wärmepumpe wie die höhere Jahresarbeitszahl (JAZ) und der nahezu geräuschfreie Betrieb genutzt werden. Die Uponor Erdwärmekörbe überzeugen mit zahlreichen Vorteilen gegenüber bislang am Markt eingeführten Produkten. Das spiralförmig angeordnete Rohr aus hochdruckvernetztem Kunststoff PE-Xa wird mit vier geschäumten Streben aus PUR fixiert. Die stabilen PUR-Streben stellen sicher, dass der Korb auch während des Verfüllens in Form bleibt und damit die
BAFA: Neues Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz tritt in Kraft Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Technik 19. Juli 2012 Werbung (WK-intern) - Die Novelle zum Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz tritt heute in Kraft. Sie enthält eine Anhebung der Zuschlagszahlungen und neue Fördertatbestände und setzt dadurch Anreize für neue Investitionen in hocheffiziente Technologien. „Die Kraft-Wärme-Kopplung erhöht die Effizienz bei der Strom- und Wärmeerzeugung. Zugleich ermöglicht die hocheffiziente Technik eine Flexibilisierung der Stromerzeugung“, hebt Dr. Arnold Wallraff, Präsident des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hervor. „Die Novelle ist somit ein zentraler Baustein der Energiewende. Hierfür leistet das BAFA mit der Umsetzung des Verfahrens einen erheblichen Beitrag.“ Die wesentlichen Neuerungen zur Förderung von KWK-Anlagen sind: Die Zuschlagsätze für Anlagen, die ab Inkrafttreten der Novelle in Betrieb genommen werden,
Stromerzeugung aus Abwärme: Abwärme wird in saubere Energie umgewandelt Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Technik 19. Juli 2012 Werbung (WK-news) - Baden – ABB, EKZ GETEC und Jura Cement haben vereinbart, im Zementwerk Wildegg (AG) ein von ABB entwickeltes System zur Stromerzeugung aus Abwärme einzusetzen. Die hochmoderne Lösung basiert auf der ORC-Technologie* (Organic Rankine Cycle), die Abwärme in ökologischen Strom umwandelt. Dies hat zur Folge, dass die Energiekosten im Werk Wildegg erheblich sinken und Jura Cement ca. 20% weniger Strom beziehen muss. Die Anlage wird von EKZ GETEC finanziert und vom Bundesamt für Energie im Rahmen des Programms EnergieSchweiz als energiestrategisch wichtiges Projekt unterstützt. ABB verfügt über das erforderliche Know-how, um das Kraftwerk vollständig in den Zementherstellungsprozess zu integrieren. Der Auftrag umfasst die
EnBW: Innovatives Gewächshaus von der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ ausgezeichnet Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Technik 19. Juli 2012 Werbung (WK-news) - Forschungsprojekt ‘energieautarkes Gewächshaus‘ in der Demeter-Gärtnerei Berg ist Preisträger im Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ ganzjährig günstige Wachstumsbedingungen durch Sonnenenergie und Erdwärme energiesparende Alternative zum Heizen mit Öl und Gas als Gewinn für Natur und Betriebe Wahl zum Publikumssieger läuft noch bis Ende Juli Karlsruhe/Binzen. Das energieautarke Gewächshaus der EnBW in Binzen bei Lörrach gehört zu den 365 „Ausgewählten Orten 2012“ im bundesweiten Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“. Ein cleverer Mix aus Sonnenenergie und Erdwärme macht es möglich: Die EnBW erforscht mit ihrem Pilotprojekt bei der Demeter-Gärtnerei Berg, wie ein Gewächshaus ohne Öl und Gas auskommen kann –
Biogasrat e.V. weitet Verbandsprofil aus und stellt sich neu auf: Verband für Energiewende Dezentrale Energien Solarenergie 12. Juli 2012 Werbung (WK-news) - Biogasrat e.V. weitet Verbandsprofil aus Dezentrale Energieversorgung, Systemintegration und Europäisierung Die Neuausrichtung kommt auch im Verbandsnamen zum Ausdruck, der nunmehr „Biogasrat+ - dezentrale energien“ lautet. Berlin – „Wir stellen uns neu auf: wir sind der Verband der Energiewende“, erläutert Reinhard Schultz, Geschäftsführer des Biogasrat+ e.V. den neuen Anspruch des Verbandes, der vor drei Jahren als starke Interessenvertretung der Biogaswirtschaft angetreten ist und heute die dezentrale Energieversorgung, die Systemintegration der erneuerbaren Energien und die Europäisierung in den Fokus der Verbandsarbeit rückt. Dr. Thomas Stephanblome, 2. Vorsitzender des Biogasrat+, sieht darin eine konsequente Weiterentwicklung: „Wir müssen die Zukunft der Energieversorgung aus der Perspektive
Neues Fachbuch zur Geothermie: Wärme aus der Tiefe der Erde nutzen Dezentrale Energien Mitteilungen Technik 11. Juli 2012 Werbung (WK-intern) - Geothermie soll künftig viel stärker als bisher zur Energieversorgung in Deutschland beitragen. Die natürliche Wärme aus einer Tiefe zwischen 400 und 4.000 m kann in Wärmenetze eingespeist oder in speziellen Kraftwerken zur Stromerzeugung genutzt werden. Als Energiequelle ist die Geothermie CO2-frei und steht unabhängig von Jahres- und Tageszeiten zur Verfügung. Das jetzt erschienene BINE-Fachbuch „Geothermie – Energie aus dem Innern der Erde“ führt kompakt in die geologischen Grundlagen ein, stellt ausführlich hydro- und petrothermale Systeme vor und diskutiert die weiteren Forschungsziele. Die tiefe Geothermie nutzt entweder natürliche Warmwasservorkommen (hydrothermale Anlagen) oder die im Gestein gespeicherte Wärme (petrothermale Systeme). Beiden können zur