ENERCON baut 117,5 MW Windpark in Uruguay Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 29. August 2016 KfW IPEX-Bank und Landesbank Hessen-Thüringen finanzieren Windpark Peralta in Uruguay Konsortium aus KfW IPEX-Bank und Helaba unterstützt deutschen Windanlagenhersteller ENERCON Komplexe Finanzierungsstruktur unter Einbindung Hermesbürgschaft Neuinstallation von 117,5 MW: Windprojekt dient der Diversifizierung der Erzeugungsquellen und der Verbesserung des carbon footprints Uruguays Mit einem Darlehen in Höhe von 160,3 Mio. USD unterstützen die KfW IPEX-Bank und die Helaba den Ausbau erneuerbarer Energien in Uruguay. Im Zentrum des Landes hat der deutsche Windenergieanlagenhersteller ENERCON den hochmodernen Windpark Peralta mit einer installierten Leistung von insgesamt rund 117,5 MW errichtet. Der von der KfW IPEX-Bank als langjähriger Geschäftspartner der ENERCON strukturierte und im Konsortium
Bundesforschungsprojekt Grüne Mobilitätskette Behörden-Mitteilungen E-Mobilität 28. August 2016 Partner stellen Ergebnisse vor und starten Aktion ,,eFlotte – elektromobil unterwegs“ (WK-intern) - Um die Zukunft der E-Mobilität in Mitteldeutschland geht es heute auf der Tagung zum Bundesforschungsprojekt „Elektromobilität Mitteldeutschland – Grüne Mobilitätskette“ in der Leopoldina zu Halle (Saale). Magdeburg/Halle (Saale) - Die Nationale Akademie der Wissenschaften mit dem traditionsreichen Namen ist Gastgeber der Tagung, die das Projekt abschließt und zugleich den Startschuss gibt für praktische Anwendungen grüner Mobilität. Die Teilnahme von etwa 200 Besuchern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zeigt die Bedeutung des Themas für Mitteldeutschland. Sprecher auf der Tagung sind Staatssekretär Rainer Bomba vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, Minister
EU solle sich stärker für den Umweltschutz engagieren Behörden-Mitteilungen Ökologie 28. August 2016 EU-Umweltpolitik: 67 Prozent der Unionsbürger sagen, EU solle sich stärker für den Umweltschutz engagieren (WK-intern) - Der Umweltschutz ist eines der Themen, das den Europäern besonders am Herzen liegt. Gemäß einer Eurobarometer-Umfrage, die vom EU-Parlament in Auftrag gegeben wurde, würden sich zwei Drittel der EU-Bürger wünschen, dass die EU im Bereich des Umweltschutzes noch stärker tätig wird. Lesen Sie in unserem Artikel, welche Maßnahmen die EU bereits setzt und welche Initiativen geplant sind, um die menschliche Gesundheit zu schützen, die Biodiversität zu erhalten und den Klimawandel zu bekämpfen. 67 Prozent der EU-Bürger vertreten die Ansicht, dass sich die Europäische Union für den Umweltschutz stärker
Energiearchitekten als Goldpartner von Technologieunternehmen Dezentrale Energien 28. August 2016 Energetische Sanierung des deutschen Baubestands (WK-intern) - Schlüsselfertige und professionelle Lösungen durch Energiearchitekten Osnabrück - Das Technologieunternehmen E3/DC, Entwickler und Hersteller von intelligenten Stromspeichersystemen zeichnet den Verbund der Energiearchitekten als Goldpartner aus. Mit der Vision den Klimawandel in jedem Haushalt selbst zu bestimmen haben sich die Energiearchitekten (www.meine-energiearchitekten.de) zusammengeschlossen, um maximale Unabhängigkeit von fossilen Quellen und steigenden Energiepreisen im Neu- und insbesondere Altbau zu gewährleisten. Das Konzept der Energiearchitekten besteht darin, für den Bauherrn als Generalunternehmer aufzutreten und die kompletten Gewerke Heizung, Bautechnik, Energieberatung und aktive Stromerzeugung im Rahmen einer effektiven Handwerkergemeinschaft regional zu lösen. Der Bauherr hat nur einen Ansprechpartner, der alles für ihn
Der Klima-und Energiefonds diskutierte beim Europäischen Forum Alpbach Ökologie Veranstaltungen 28. August 2016 Der Klima-und Energiefonds diskutierte mit internationalen ExpertInnen über die Energiewende und die Macht der Konsumenten beim Europäischen Forum Alpbach (WK-intern) - Das diesjährige Forum steht ganz im Zeichen der „Neuen Aufklärung“. Im Bereich Energie bedeutet das vor allem, dass sich unser (Energie-) Weltbild verändern muss. Wer diesen Prozess vorantreiben wird und welche Macht den Konsumenten dabei zukommt wurde intensiv im Rahmen der Breakout Session des Klima- und Energiefonds diskutiert. Die Frage, ob möglicherweise ein „Schubbs“ in die richtige Richtung wirksam sein kann, um die Energiewende voranzutreiben, löste dabei kontroverse Diskussionen aus. Auch heuer hat der Klima- und Energiefonds ein aktuelles Thema aufgegriffen und mit
Praxis-Seminare für BHKW- und KWK-Planer Dezentrale Energien Veranstaltungen 28. August 2016 Hocheffiziente BHKW-Anlagen richtig planen (WK-intern) - Aktualisiert auf die neuen gesetzlichen Bestimmungen wie das KWK-Gesetz 2016 und neu strukturiert finden im September und Dezember die letzten Planer-Seminare für BHKW-Betreiber, BHKW-Planer und BHKW-Berater in diesem Jahr statt. Blockheizkraftwerke (BHKW) stellen eine hocheffiziente und wirtschaftliche Alternative zu einer konventionellen Wärmebereitstellung mittels Heizkesseln und einem Strombezug dar. Die wirtschaftlich und technisch optimale Auslegung und Planung von BHKW-Anlagen ist u. a. aufgrund der zahlreichen gesetzlichen Vorgaben sehr komplex. Seit 13 Jahren bieten BHKW-Consult und das BHKW-Infozentrum Planerseminare im KWK-Bereich an. Inzwischen wurden rund 50 Seminare mit annähernd 1.000 Teilnehmern realisiert. Dabei stehen das eintägige BHKW-Grundlagenseminar und das darauf
“Best of”: Die stärksten Krane für Windkraftanlagen Techniken-Windkraft Windenergie 27. August 201627. August 2016 (WK-intern) - Beim Bau von Windkraftanlagen werden extreme Lasten in extreme Höhen gehoben - und das erfordert extreme Ausrüstung. Besonders die Anforderungen an die Krane, die die Rotorblätter, die Nabe und die Gondel montieren, sind außergewöhnlich. Meistens werden Windkraftanlagen von Raupen- oder Mobilkranen errichtet, doch es gibt auch erste Turmdrehkrane, die für die Montage von Windkraftanlagen geeignet sind. Je nach Standort, Windverhältnissen und der Anzahl der zu errichtenden Anlagen können ganz verschiedene Krane ihre Vorzüge haben. Doch welche Lösungen bieten die verschiedenen Hersteller an und welche Gewichte können die Krane heben? Der folgende Artikel gibt einen Überblick über die stärksten
Neue Perspektiven für die Photovoltaik: Fraunhofer CSP lädt ein zu den PV Days 2016 Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 27. August 2016 Die Trends der globalen Märkte in der Photovoltaikindustrie sowie neuste Forschungsergebnisse werden internationale Experten am 27./28. September bei den PV Days 2016 am Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP in Halle diskutieren. (WK-intern) - Ein Schwerpunkt der Fachtagung liegt in diesem Jahr auf Einsatzmöglichkeiten von Photovoltaik in extremen Klimaten. Die PV Days des Fraunhofer CSP finden zum dritten Mal statt und bringen führende Fachleute aus Forschungseinrichtungen und der Industrie zusammen. Das Programm der zweitägigen Konferenz umfasst insgesamt 13 Sessions, zu den Themen zählen unter anderen Wafertechnologie, Plasmatexturierung, gebäudeintegrierte Photovoltaik, neue Konzepte für Schaltverbindungen oder Passivierung und lichtinduzierte Degradation. Gleich zwei Sessions widmen sich den Einsatz-
Geothermieforschung: Bund fördert Projekt am Drilling Simulator Celle mit 3,8 Millionen Euro Forschungs-Mitteilungen Geothermie 27. August 2016 Großer Erfolg für den Drilling Simulator Celle (DSC): (WK-intern) - Das Forschungszentrum für Tiefbohrforschung, das von der Technischen Universität Clausthal mit dem Energie-Forschungszentrum Niedersachsen betrieben wird, erhält für ein Projekt zur Optimierung tiefer Geothermie-Bohrungen vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) insgesamt 3,8 Millionen Euro. Celle/Clausthal-Zellerfeld - Das Vorhaben, das durch das Programm „Forschung für eine umweltschonende, zuverlässige und bezahlbare Energieversorgung“ gefördert wird, ist ein gemeinsames Projekt der TU Clausthal (DSC) und der TU Braunschweig (Institut für Dynamik und Schwingungen). Von der Gesamtförderung entfallen drei Millionen Euro direkt auf die Technische Universität Clausthal bzw. den Drilling Simulator. „Diese beträchtliche Förderung zeigt einerseits die
Wachstums-Markt Elektromobilität mit überzeugenden Verbindungen E-Mobilität Veranstaltungen 27. August 2016 ODU präsentiert neues ODU-MAC Portfolio und umfangreiches Lösungsangebot (WK-intern) - auf der electronica 2016 in Halle B2, Stand 143 ODU verbindet Erfahrung und Expertise mit zukunftsweisenden Technologien: Auf der electronica 2016 stellt der Spezialist für elektrische Verbindungstechnik erstmalig sein weiterentwickeltes ODU-MAC Portfolio inklusive einer neuen Leistungsklasse vor. Mit der Neustrukturierung des modularen Multitalents ODU-MAC in drei Linien sorgt ODU für eine klare Positionierung und macht es den Kunden noch einfacher, individuelle Lösungen nach Baukastenprinzip zu finden. Die Neuheiten sind dabei die konsequente Weiterentwicklung mit Blick auf die Markt- und Kundenanforderungen. Neben dem hybriden Rechtecksteckverbinder bietet das Technologie-Unternehmen natürlich weitere, hochwertige Steckverbindungslösungen an. Ob
Elektromobilität im Test beim Bezirksdienst der Polizei in Dormagen E-Mobilität 27. August 2016 Seit wenigen Tagen ist der kleine Renault Twizy der "Neue" (fahrbare Untersatz) beim Bezirksdienst Dormagen. (WK-intern) - Das Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste NRW stellte den Elektro-Flitzer der Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss befristet zu Testzwecken zur Verfügung. Farblich kommt der Einsitzer wie seine großen BMW-Kollegen daher. Bis Januar 2017 sind die beiden Polizeihauptkommissare Axel Welk und Rudolph Mehl in ihren Bezirken mit dem Elektromobil unterwegs und testen es auf Herz und Nieren. Um die Praktikabilität des Twizy beurteilen zu können, sind zum Beispiel Erfahrungen mit dem Platzangebot im Innenraum sowie eine Einschätzung der Vor- und Nachteile gegenüber dem sonst eingesetzten Motorroller notwendig. Technisch kann der
Empfehlung im Katastrophenfall – Bundesregierung rät auch zur Eigenversorgung mit Solar Dezentrale Energien Solarenergie 27. August 2016 Bundesinnenminister De Maiziere warnt vor lang anhaltendem Ausfall der Stromversorgung und empfiehlt Stromvorsorge. (WK-intern) - Bei einem Katastrophenalarm rät die Bundesregierung der Bevölkerung zur Eigenversorgung mit Lebensmitteln und Wasser. Ca 10 Tage sollte bevorratet werden. Ca 5 Tage pro Person mit 2 Liter Wasser. Energie ist wichtig Neben Lebensmitteln ist auch Strom für die Grundversorgung im Haus notwendig. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe empfiehlt in einem Ratgeber, für Notsituationen neben Lebensmitteln auch weitere Dinge des täglichen Bedarfs auf Vorrat anzulegen. Darunter fallen auch Vorkehrungen für die Energieversorgung: Kerzen, Taschenlampen und Reservebatterien zählen dazu, ebenso Heizgelegenheiten. Haushalte mit Photovoltaikanlage und Batteriespeicher könnten dabei theoretisch