Tepco haftet nicht für die nukleare Katastrophe Mitteilungen News allgemein 20. Februar 201320. Februar 2013 (WK-news) - Die Atomindustrie haftet nicht für die Kosten der nuklearen Katastrophe in Fukushima. Diese tragen die Opfer und der japanische Steuerzahler, wie eine heute von Greenpeace veröffentlichte Studie zeigt. Knapp zwei Jahre nach Beginn der Katastrophe erhalten Hunderttausende der Opfer noch immer keine oder viel zu wenig Entschädigung für den Verlust von Haus und Besitz. Nicht die Menschen, sondern die Atomindustrie ist durch das geltende Haftungsrecht geschützt. "Was sich in Japan abspielt, kann sich überall auf der Welt wiederholen. Die Menschen tragen das finanzielle und gesundheitliche Risiko einer atomaren Katastrophe, während die Atomindustrie den Profit einsackt. Dieses System muss dringend geändert werden",
Ausbaustopp? Altmaier behauptet die Energiewende kostet bis zu einer Billion Euro Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie News allgemein 20. Februar 201320. Februar 2013 (WK-intern) - Altmaier entpuppt sich immer mehr zum Saboteur der Energiewende Umweltminister Altmaier behauptet heute in der FAZ, dass die Kosten für die Energiewende bis zu einer Billion Euro betragen würden und dass diese Kosten nur durch seine vorgeschlagene „Strompreisbremse“ verhindert werden können. Damit vergleicht er aber Äpfel mit Birnen. Denn in die Berechnung von einer Billion Euro bis 2040 Energiewendekosten rechnet er neben der EEG-Umlage auch den Netzausbau, die Sicherstellung der Reservekapazitäten, Gelder für Forschung und Entwicklung, und sogar die Elektromobilität und die energetische Gebäudesanierung mit ein. Mit unehrlichen Zahlen will der Umweltminister so den Druck auf die rot-grünen Länder erhöhen, seiner
In einem Euro Stromkosten stecken rund 51 Cent staatliche Abgaben und Steuern Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen News allgemein 20. Februar 2013 (WK-intern) - Strompreise: Staatsanteil erstmals über 50 Prozent Heidelberg – Der Staatsanteil am Strompreis hat erstmals die Grenze von 50 Prozent überschritten. Das unabhängige Vergleichsportal Verivox hat ermittelt, dass in 1 Euro Stromkosten rund 51 Cent staatliche Abgaben und Steuern enthalten sind. Netzentgelte und Energieanteil sind jeweils ein Viertel des Preises Der Verivox-Verbraucherpreisindex Strom zeigt, dass ein privater Haushalt mit einem Verbrauch von 4.000 kWh derzeit durchschnittlich 27,6 Cent pro Kilowattstunde bezahlt. Die jährlichen Stromkosten belaufen sich damit auf 1.104 Euro. Von diesen 27,6 Cent pro Kilowattstunde entfallen 6,43 Cent (23,3 Prozent) auf die Netznutzungsentgelte. 7,07 Cent (25,6 Prozent) bleiben den Stromversorgern für den
4. Energie-Symposium Kraftwerke der Zukunft in Berlin Berlin Veranstaltungen 20. Februar 201320. Februar 2013 (WK-intern) - Auch zwei Jahre nach der Entscheidung zum Atomausstieg sind noch viele Fragen ungeklärt: Woher sollen die Investitionen für die Energiewende kommen? Wie werden sich Kraftwerke in Zukunft finanzieren und amortisieren? Wer wird die Kosten für neue Kraftwerke und den Netzausbau tragen? Und welche Technologien werden benötigt? Das Energie-Symposium „Kraftwerke der Zukunft“, ausgerichtet vom Weiterbildungsanbieter Management Circle, bringt am 4. und 5. März 2013 Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft in Berlin zusammen, um die aktuellen Herausforderungen der Energiebranche zu diskutieren. Hören Sie vor Ort u.a. folgende Referenten: Tuomo Hatakka, Vorsitzender des Vorstandes, Vattenfall GmbH Dr. Johannes Lambertz, Konzernbevollmächtigter für die Energiewende,
PALFINGER gründet Joint Venture für Hubarbeitsbühnen in Italien News allgemein 19. Februar 201319. Februar 2013 (WK-intern) - Die PALFINGER Gruppe gründet ein Joint Venture in Italien, Palfinger Platforms Italy Srl. mit Sitz in Bozen. Die Gesellschaft, an der PALFINGER die Mehrheit hält, wird sich auf Entwicklung, Produktion und Vertrieb von Hubarbeitsbühnen spezialisieren. Mit technisch einfachen und preisgünstigen Aufbauten soll das volumenstarke Marktsegment für Lkws bis 3,5 t erschlossen werden. Minderheitsgesellschafter ist Sky Aces Srl., eine im Jahr 2012 gegründete italienische Gesellschaft, die derzeit zwei Produkte für die Wartung von Tunnels im Programm hat. Das bestehende operative Geschäft von Sky Aces wird in die neue Gesellschaft eingebracht. Palfinger Platforms Italy wird das bestehende Produktportfolio der PALFINGER Hubarbeitsbühnen
Watson, Farley & Williams berät die KGAL bei dem Erwerb von vier Windparkportfolios News allgemein 19. Februar 201319. Februar 2013 (WK-intern) - Watson, Farley & Williams berät die KGAL bei dem Erwerb von vier nationalen und internationalen Windparkportfolios mit insgesamt 77,2 MW Watson, Farley & Williams („WFW“), eine führende internationale Anwaltskanzlei, hat die KGAL GmbH & Co. KG („KGAL“) erneut bei dem Erwerb von vier Windparkportfolios in Deutschland und Frankreich mit einer Gesamtkapazität von 77,2 MW umfassend in rechtlicher und steuerlicher Hinsicht zum deutschen, französischen und spanischen Recht beraten. In Deutschland erwarb die KGAL drei Onshore Windparks mit einer Gesamtkapazität von 27 MW von Juwi, Wörrstadt. Die drei Windparks liegen jeweils in den Ortsgemeinden Flomborn, Buch und Simmern-Hunsrück in Rheinland-Pfalz und werden
Zum zweiten Mal nach 2010 hat Rittal den Axia-Award von Deloitte erhalten Mitteilungen News allgemein 19. Februar 201319. Februar 2013 (WK-intern) - Das Prüfungs- und Beratungsunternehmen würdigte damit die großen Erfolge des Schaltschrank- und Systemanbieters in den Bereichen Internationalisierung, Branding und Firmenübernahmen. Deloitte hatte im letzten Jahr 144 Bewerberunternehmen untersucht, um aus ihnen die besten vier Mittelständler der Region Rhein-Main auszuwählen. Herborn – „Die erneute Auszeichnung mit dem Axia-Award ist für uns eine tolle Bestätigung und zugleich ein positiver Antrieb für das ganze Unternehmen, es in Zukunft noch besser zu machen“, freute sich Friedhelm Loh, Inhaber und Vorsitzender der Geschäftsführung von Rittal. „Wir werden die Internationalisierung von Rittal weiter konsequent vorantreiben. Gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten erweist sich unsere globale Aufstellung
Energiemarkt im Wandel: Die Strompreise sinken an der Börse und steigen für Haushaltskunden News allgemein 18. Februar 2013 (WK-news) - Verbraucherzentrale Bundesverband: Ohne Vertrauen gibt es keine Energiewende vzbv und Bundesnetzagentur weisen auf Chancen und Risiken des Energiemarkts für Verbraucher hin An der Börse sinken die Strompreise, aber für Haushaltskunden steigen sie. Und obwohl Kunden durch den Wechsel zu einem günstigeren Anbieter sparen könnten, wechseln viele nicht. Der Wettbewerb am Strom- und Gasmarkt und die steigenden Energiepreise sind heute Thema auf der Veranstaltung „Energiemarkt im Wandel“ des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv) und der Bundesnetzagentur. Etwa 40 Prozent der Verbraucher verharren bei ihrem lokalen, meist teuren Grundversorger. Aus Sicht des vzbv ist ein Grund dafür die Angst vor unseriösen Anbietern. „Selbst wenn die
EEG-Entschädigungsverfahren für Betreiber von Windanlagen bei Netzüberlastung News allgemein 18. Februar 2013 (WK-intern) - Entschädigungen für Windfeld-Betreiber bei Netzeinsenkungen: Wahl des richtigen Verfahrens ist entscheidend Betreiber von Windenergiefeldern, deren Anlagen wegen drohender Netzüberlastungen vorübergehend vom Netz genommen werden, können durch die gezielte Wahl des richtigen EEG-Entschädigungsverfahrens erhebliche Mehreinnahmen erzielen. Entscheidend ist es dabei, das Verfahren auf das Verhalten des Netzbetreibers bei Einsenkungen abzustimmen. Die Betriebsführung des Windenergieunternehmens ENERTRAG hat Ertragsunterschiede von 10 Prozent und mehr für ausgewählte Windparks errechnet. "Mit der nötigen Erfahrung und einer geeigneten Software ist es möglich, die Berechnungsverfahren schnell und einfach zu vergleichen. So kann man die nachweislich beste Regelung für jeden Windpark finden", so Judith Nowack, Betriebsführungsexpertin bei ENERTRAG.
Europas größte Geothermie-Fachmesse GeoTHERM 2013 Geothermie Veranstaltungen 18. Februar 201318. Februar 2013 (WK-intern) - GeoTHERM 2013 verzeichnet mit 180 Ausstellern neuen Rekord Aussteller-Rekord mit 180 Unternehmen Die Welt zu Gast in Offenburg Hochkarätiges Kongressprogramm mit Experten aus dem In- und Ausland Mitgliederversammlungen in Offenburg Am 28. Feb. und 1. März 2013 findet Europas größte Geothermie-Fachmesse GeoTHERM zum siebten Mal bei der Messe Offenburg statt. „Mit 180 Ausstellern aus 14 Nationen verzeichnet die GeoTHERM in diesem Jahr einen neuen Aussteller- sowie Flächen-Rekord. Die Resonanz der Geothermie-Branche sowie das Veranstaltungs-Wachstum sind beeindruckend. Ich freue mich sehr über die Unterstützung aus der Branche, die der Messe Offenburg zuteil wird.“, erklärt Sandra Kircher, Projektleiterin der GeoTHERM. Ulrich Schöpf, Vertreter der Bauer
Branchenübergreifend: Wind-Wasserstoff-Wertschöpfungskette an der Unterelbe News allgemein Techniken-Windkraft Windenergie 17. Februar 201317. Februar 2013 (WK-intern) - Windenergie mit Wasserstoff speichern Mit einer beispielgebenden Projektstudie ziehen Wirtschaft und Politik in Niedersachsen beim Thema Energiewende an einem Strang. Bis zum Sommer sollen Experten Voraussetzungen für eine wirtschaftliche Produktion und Nutzung von Wind-Wasserstoff an der Unterelbe ermitteln und Maßnahmen entwickeln, beispielsweise geeignete Anreizsysteme und Empfehlungen für die Politik. Arnd Thomas, Werksleiter von Dow in Stade und Vorsitzender der federführenden ChemCoast-Initiative des VCI Nord, gab gemeinsam mit Vertretern von drei Bundesländern und weiteren führenden Unternehmen den Startschuss: „Es ist uns gelungen, branchenübergreifend alle wesentlichen Akteure entlang der Wind-Wasserstoff-Wertschöpfungskette und die Politik als Sponsoren für das Projekt zu gewinnen. Es wird
Tschimpke: Neue Spielregeln im EEG und im Strommarkt erforderlich News allgemein 16. Februar 2013 (WK-news) - NABU: Debatte um Strompreis-Bremse ist Wahlkampf-Taktiererei Berlin – Anlässlich der heutigen Bund-Länder-Gespräche zu den Vorschlägen von Bundesumweltminister Peter Altmaier für eine Strompreis-Bremse kritisiert der NABU, dass die politische Debatte um das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) derzeit vor allem von Wahlkampf-Taktiererei statt von zielführenden Lösungen bestimmt wird. „Würde die Strompreis-Bremse wie vorgeschlagen umgesetzt, liefe sie auf einen faktischen Ausbaustopp für erneuerbare Energien hinaus. Das kann nicht das Ziel sein. Deshalb müssen vor allem die Vermarktungsregeln von EEG-Strom an der Börse und der Strommarkt insgesamt reformiert werden“, forderte NABU-Präsident Olaf Tschimpke. Um kurzfristige Korrekturen noch vor der Bundestagswahl umzusetzen, ist aus NABU-Sicht ein überparteilicher Konsens