Der Hafen Rotterdam entwickelt sich zur Wasserstoffdrehscheibe für Deutschland Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen Technik 13. Mai 2020 Für eine solche Produktionsmenge ist eine Windkapazität von 200 GW erforderlich. (WK-intern) - Um die Klimaziele zu erreichen, sind ab etwa 2030 groß angelegte Importe erneuerbarer Energie erforderlich, vor allem in Form von Wasserstoff. Nordwesteuropa selbst kann nicht genügend nachhaltige Energie erzeugen, um den Bedarf zu decken. Rotterdam ist der nächstliegende Hafen, um einen Großteil dieser grünen Energie für Deutschland zu importieren, so wie es jetzt bei Öl und Kohle der Fall ist. Da für den Transport großer Wasserstoffmengen neue Pipelines erforderlich sind, wird in Rotterdam mittlerweile an einer Pipeline gearbeitet, die ab 2023 Erzeuger und Kunden von Wasserstoff verbinden soll. Deren erster
Bundesregierung beschwört Modernisierung, Digitalisierung und nachhaltiges Wirtschaften Behörden-Mitteilungen 13. Mai 2020 Karliczek: Forschung und Innovation sind unsere Stärke (WK-intern) - Bundeskabinett beschließt Bundesbericht Forschung und Innovation Die Bundesregierung hat heute den neuen Bundesbericht Forschung und Innovation 2020 beschlossen. Der alle zwei Jahre erscheinende Bericht stellt die aktuellen Strukturen, Prioritäten und die Ziele der Forschungs- und Innovationspolitik in Deutschland dar. Dazu erklärt Bundesforschungsministerin Anja Karliczek: "Wir sind in Deutschland auch dank der staatlichen Forschungsförderung in vielen Innovations-Bereichen weltweit an der Spitze. Allerdings ist Erfolg in der Vergangenheit kein Garant für die Zukunft. Deutschland ist Innovationsland. Und wir wollen Innovationsland bleiben. Wir werden intensiv daran arbeiten müssen, dass wir die Innovationskraft unseres Landes erhalten können. Gerade weil wir
Kryptoszene berichtet über negative Auswirkungen durch Corona-Krise Mitteilungen News allgemein Verbraucherberatung 13. Mai 2020 Rezessions-Angst auf Höchststand, 64 Prozent befürchten langfristig negative Auswirkungen durch Corona-Krise 64 Prozent befürchten durch Krise langfristig negative Auswirkungen Anstieg der Google-Suchen für „Rezession“ von 525 Prozent Höchste Cash-Quote unter Großanlegern seit 11. September 2001 Erwarteter Anstieg der Insolvenzen von bis zu 25 Prozent (WK-intern) - Die Angst vor einer tiefgreifenden Rezession wächst, inzwischen befürchten 64 Prozent, dass sich die Corona-Krise auch auf lange Sicht negativ auswirkt. Das weltweite Google-Suchvolumen für den Begriff „Recession“ erhöhte sich unterdessen binnen zweier Monate um 525 Prozent, wie aus einer neuen Infografik von Kryptoszene.de hervorgeht. Auch die Großanleger befürchten einen Wirtschaftseinbruch. Wie die Infografik aufzeigt, ist die Cash-Quote unter diesen so
Deutschland ist der Meeres-Vorreiter-Allianz für Meeresnaturschutz beigetreten Behörden-Mitteilungen Ökologie 13. Mai 2020 Deutschland ist Anfang Mai der Meeres-Vorreiter-Allianz „Global Ocean Alliance“ beigetreten. (WK-intern) - Diese internationale Initiative unterstützt ambitionierte Schutzmaßnahmen für Meere und Ozeane. Zentrale Forderung ist der Schutz von mindestens 30 Prozent der weltweiten Meere und Ozeane bis zum Jahr 2030. Bundesumweltministerin Svenja Schulze: „Die Ozeane brauchen unseren Schutz. Das kann besser gelingen, wenn wir mindestens 30 Prozent der globalen Ozeane unter Naturschutz stellen. Denn so lassen sich die negativen Auswirkungen menschlicher Aktivitäten verringern, die Fischbestände besser erhalten und die Widerstandsfähigkeit der Meere gegen den Klimawandel erhöhen. Klar ist aber auch: Wir brauchen neben Schutzgebieten eine nachhaltige Nutzung auf allen Meeren. Dafür setzt sich
Die Klima-Allianz Deutschland braucht dringend staatliche Förderung für die Wärmewende Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Technik 13. Mai 2020 Übergreifendes Bündnis: „Wir brauchen neuen Schwung für die Wärmewende” (WK-intern) - Ein Bündnis aus Gewerkschaften, Verbänden, Genossenschaften und Klimaschutzorganisationen wirbt für mehr grüne Wärme in der Nah- und Fernwärmeversorgung. Das Bündnis schlägt ein konjunkturstimulierendes Förderprogramm für grüne Wärmenetze vor. Es soll die Umstellung der Wärmeversorgung auf erneuerbare oder klimaneutrale Quellen erleichtern. Eine erfolgreiche Wärmewende brauche dringend mehr Investitionen in grüne Wärmenetze, um eine Umstellung von fossilen Energien auf erneuerbare oder klimaneutrale Wärme[1] voranzutreiben, heißt es in dem Papier vom Verband kommunaler Unternehmen (VKU), den 8KU, der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), der Deutschen Umwelthilfe (DUH), der Elektrizitätswerke Schönau (EWS) und der Klima-Allianz Deutschland. Die bestehenden
10-Punkte-Plan für Solaroffensive statt Mini-EEG-Novelle Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 13. Mai 2020 Mini-EEG-Novelle bringt keine Konjunkturimpulse – Umweltinstitut München und Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie legen 10-Punkte-Plan für Solaroffensive vor (WK-intern) - Im Rahmen des geplanten Konjunkturprogramms zur Bekämpfung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise müssen die bestehenden finanziellen und bürokratischen Hürden für den Ausbau der Solarenergie beseitigt werden. Das fordern das Umweltinstitut München und die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS) in ihrem heute veröffentlichten „10-Punkte-Plan für eine Solaroffensive“. Am Donnerstag berät der Bundestag abschließend über eine Teilreform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Doch wichtige Weichenstellungen für die Energiewende bleiben dabei ausgeklammert, kritisieren die Organisationen. Den dezentralen Ausbau der Solarenergie zu fördern, könne einen neuen Boom der „Energiewende von
Interreg-Projekts AACOMA startet Leichtbauwerkstoffe und –technologien Forschungs-Mitteilungen Technik 13. Mai 2020 Gestartet: das über 3 Jahre laufende, grenzüberschreitende Interreg-Projekts AACOMA (Accelerate advanced composite manufacturing) hat begonnen (WK-intern) - Das Dreiländereck Euregio-Maas-Rhein (EMR) inclusive Belgien, Niederlande und Deutschland als Hot-Spot für die Zukunft von Leichtbauwerkstoffen und –technologien Mit ihren zahlreichen hochinnovativen, führenden Unternehmen bietet die Euregio Maas-Rhein ein enormes Potenzial. Insbesondere sind hier die KMU hervorzuheben, die fortschrittliche Materialien für viele Anwendungsbereiche wie etwa Automobilbau, Luft- und Raumfahrt, Elektronik, Bauwesen und Infrastruktur usw. entwickeln und herstellen. Der Bereich der “Advanced Materials” wächst hier mit einem konsolidierten Angebot, das von Rohstoffproduzenten über Technologieentwicklung bis hin zur Produktion, Forschung und Entwicklung sowie Fertigung und industriellen OEMs reicht. Interreg
Endlich positive Signale aus der Politik für Windenergie an Land und auf See Finanzierungen Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 13. Mai 2020 Ermöglichen statt blockieren - Politik zur Windenergie bewegt sich! (WK-intern) - Bund, Küstenländer und Übertragungsnetzbetreiber haben eine Vereinbarung zur Zusammenarbeit getroffen, um den Offshore-Windenergieausbau von 20 GW bis 2030 zu realisieren. Matthias Zelinger, Geschäftsführer VDMA Power Systems, kommentiert die Vereinbarung wie folgt: „Die Offshore-Vereinbarung ist ein sehr wichtiger erster Schritt, nun muss die Anhebung des Ausbauziels für Windenergie auf See aber endlich gesetzlich verankert werden! Die Meilensteine und Zeitpläne der an der Vereinbarung Beteiligten ermöglichen, dass Planung, Genehmigung, Leitungs- und Anlagenbau koordiniert werden. Dies ist die Voraussetzung für die dringend notwendige Anhebung des Offshore-Zubaus – für das Erreichen der Klimaziele 2030 und für
E.ON will 500 Millionen Euro für Klimaschutz und Konjunkturbelebung ausgeben Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Solarenergie Windenergie 12. Mai 2020 E.ON plant zusätzliche Infrastruktur-Investitionen für Klimaschutz und Konjunkturbelebung Konzern kündigt 500 Millionen Euro zusätzlicher Investitionen für die klimafreundliche Modernisierung von Energieinfrastrukturen an. CEO Teyssen fordert die sofortige Begrenzung der EEG-Umlage ab 2021 auf höchstens 5 ct/kWh und die weitgehende Streichung der Stromsteuer als Pflichtteil eines Konjunkturprogramms zur Bekämpfung der Corona-Krise. Robustes Quartal unterstreicht Resilienz: Bereinigtes EBIT auch durch innogy-Übernahme auf 1,5 Milliarden Euro gesteigert, bereinigter Konzernüberschuss liegt mit gut 690 Millionen Euro leicht über Vorjahresniveau. Corona-Folgen für Energiewirtschaft nach dem ersten Quartal noch nicht vollumfänglich zu beurteilen. (WK-intern) - Das Essener Energieunternehmen E.ON setzt in der aktuellen Pandemie ein Zeichen für eine nachhaltige Belebung der
Bund schließt mit Küstenländern Offshore-Vereinbarung für 20 GW Windenergie auf See Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 12. Mai 2020 Der Bund, die Küstenländer sowie die Übertragungsnetzbetreiber haben eine gemeinsame Offshore-Vereinbarung beschlossen. (WK-intern) - Im Nachgang zum Energieministertreffen in der vergangenen Woche (4. Mai) konnten nun die letzten Arbeiten an der Vereinbarung abgeschlossen werden. Die Offshore Vereinbarung wurde zwischen dem Bundeswirtschaftsministerium sowie dem Präsidenten der Bundesnetzagentur und der Präsidentin des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie zusammen mit der Energieministerin und den Energieministern der Küstenländer sowie den Geschäftsführern der beteiligten Übertragungsnetzbetreiber (50Hertz, Amprion und TenneT) geschlossen. Mit der Vereinbarung verpflichten sich alle Beteiligten zu einer engen Zusammenarbeit, um den Windenergieausbau in der Nord- und Ostsee mit einer Kapazität von 20 GW bis zum Jahr
Sharp gibt die Garantieverlängerung für das Kernportfolio seiner Solarmodule auf 15 Jahre bekannt. Mitteilungen Solarenergie Verbraucherberatung 12. Mai 2020 Kunden innerhalb Europas sollen damit noch stärker als bisher unterstützt werden. Sharp verlängert Produktgarantie für Solarmodule auf 15 Jahre Hamburg – Sharp Energy Solutions Europe hat die Produktgarantie für sein Kernmodul-Portfolio rückwirkend von 10 auf 15 Jahre verlängert. Die neue Garantiedauer gilt für alle Module, die mit Rückwirkung zum 1. April 2020 an den Endverbraucher ausgeliefert werden. Die 15-jährige Produktgarantie – beginnend ab Lieferdatum an den Endverbraucher – besteht ab sofort für die Module der Serien NUJB, NUJC, NUAC, NUJD und NDAF, die in der Europäischen Union sowie in Albanien, Bosnien und Herzegowina, Island, Israel, Liechtenstein, Nordmakedonien, Montenegro, Norwegen, Serbien, Schweiz, Türkei, Ukraine und
Was gut ist, bleibt: RheinEnergie Windkraft und ENERTRAG WindStrom arbeiten weiter zusammen Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Kooperationen Mitteilungen Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 12. Mai 2020 Zusammenarbeit zwischen RheinEnergie Windkraft und ENERTRAG WindStrom geht in die nächste Runde RheinEnergie Windkraft verlängert den Vertrag mit ENERTRAG WindStrom um weitere zwei Jahre ENERTRAG WindStrom führt an 106 Windenergieanlagen der RheinEnergie Windkraft halbjährliche Begehungen durch Bereits seit 2017 arbeiten beide Unternehmen erfolgreich zusammen (WK-intern) - Das trifft auch auf solide und zuverlässig durchgeführte Dienstleistungen innerhalb der Erneuerbaren Energien zu. Aus diesem Grund hat die RheinEnergie Windkraft GmbH, eine 100-prozentige Tochter der RheinEnergie AG aus Köln, ihre Zusammenarbeit mit der ENERTRAG WindStrom GmbH für Begehungen an Windkraftanlagen um zwei weitere Jahre verlängert. Der ursprüngliche Vertragsumfang wurde sogar ausgeweitet auf 106 in Deutschland stehende Windenergieanlagen. „Wir haben in