Bürgerdialog in Hamburg zum Stromnetzausbau in Deutschland Behörden-Mitteilungen 3. Oktober 201222. Oktober 2012 (WK-intern) - Homann: Wir wünschen uns konstruktive Gespräche mit den Bürgern vor Ort Mit einem Informationstag in Hamburg hat die Bundesnetzagentur den Bürgerdialog zum Ausbau des Stromnetzes in Deutschland fortgesetzt. Interessierte Bürger, Vertreter von Verbänden, Bürgerinitiativen, Behörden und Unternehmen diskutierten engagiert mit Experten der Bundesnetzagentur sowie externen Fachleuten über den im Zuge der Energiewende erforderlichen Ausbaubedarf für das Stromnetz und mögliche Auswirkungen auf die Umwelt. "Für das Gelingen der Energiewende benötigen wir das aktive Engagement der Bürger. Nur so wird sich dieses gesamtgesellschaftliche Projekt verwirklichen lassen. Umso erfreulicher ist das große Interesse hier in Hamburg an den Plänen zum Stromnetzausbau. Wir suchen den unmittelbaren
Hochkarätige Vertreter aus Wissenschaft und Wirtschaft in der Jury für Preisverleihung German Renewables 2012 in Hamburg Erneuerbare & Ökologie Hamburg Mitteilungen Veranstaltungen 2. Oktober 2012 (WK-intern - IWR Pressedienst) - Als Preis von der Branche für die Branche verleiht das Cluster Erneuerbare Energien Hamburg (EEHH) am 22. November im Rahmen von German Renewables 2012 erstmals den Renewable Energy Award in den Kategorien Beste Studentische Arbeiten und Lebenswerk. Als erster Meilenstein steht seit Ende September die achtköpfige Jury. Acht prominente Vertreter aus Wissenschaft und Wirtschaft mit Expertise im Bereich Erneuerbare Energien wählen im Jahr 2012 den Gewinner in der Kategorie Lebenswerk. "Die Jurymitglieder haben alle schnell und mit Begeisterung zugesagt, für uns ein eindeutiges Signal, dass wir den Renewable Energy Award genau zur richtigen Zeit aufgelegt haben
Keine Mehrkosten für den Klimaschutz durch weniger Kernkraft Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 2. Oktober 20122. Oktober 2012 (WK-intern) - Ein weltweiter Ausstieg aus der Kernenergie erhöht die Kosten für Klimaschutz nur geringfügig. Mit einer Computersimulation von Energiesystem und Wirtschaft, die den Wettbewerb zwischen den verschiedenen Technologien zur Energieerzeugung umfassend abbildet, haben Wissenschaftler des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung und der Universität von Dayton, Ohio, Wechselwirkungen zwischen Kernkraft- und Klimapolitiken analysiert. Foto: AKW Brokdorf / Bild: Wikipedia Eine starke Verringerung von Treibhausgasemissionen – zur Minderung der Erderwärmung – hat einen weitaus größeren Einfluss auf die Wirtschaft als jedwede Entscheidung in der Nuklearpolitik. Das geht aus der Studie hervor, die diese Woche in den renommierten Proceedings of the National Academy of Sciences
Citigroup Global Markets wird General-Clearing-Mitglied der ECC Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 2. Oktober 2012 (WK-intern) - Die European Commodity Clearing AG (ECC) begrüßt Citigroup Global Markets Limited, London, als neues General-Clearing-Mitglied (GCM). Damit kann Citigroup ab sofort die Abwicklung von eigenen Geschäften und Kundengeschäften durchführen und steht darüber hinaus auch Nicht-Clearing-Mitgliedern als Dienstleister zur Verfügung. „Wir freuen uns, mit Citigroup erneut einen führenden Finanzdienstleister als Clearing- Mitglied gewonnen zu haben“, sagt Dr. Thomas Siegl, Mitglied des Vorstands und Chief Risk Officer der ECC, und fügt hinzu „Citigroup ist bereits als Handelsteilnehmer an der EEX aktiv. Das verstärkte Engagement der Citigroup im Commodity-Bereich öffnet weiteren Teilnehmern den Zugang zu unserem Clearing-Angebot.“ "Citi Futures freut sich, General-Clearing-Mitglied an
Schweiz veröffentlicht Energiestrategie für eine ökologische Steuerreform Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 30. September 2012 (WK-news) - Energiestrategie 2050 und ökologische Steuerreform - Bundesrat eröffnet Vernehmlassung zur Energiestrategie 2050 Bern - Der Bundesrat hat ein erstes Massnahmenpaket für den schrittweisen Umbau der schweizerischen Energieversorgung in die Vernehmlassung geschickt. Damit will der Bundesrat den Energie- und Stromverbrauch pro Person senken, den Anteil fossiler Energie reduzieren und die nukleare Stromproduktion durch Effizienzgewinne und den Zubau erneuerbarer Energie ersetzen. Dazu beitragen sollen raschere, einfachere Verfahren sowie die Modernisierung und der Ausbau der Stromnetze. Zur Umsetzung der Massnahmen sind eine Totalrevision des Energiegesetzes sowie weitere gesetzliche Anpassungen nötig. Die Vernehmlassung dauert bis am 31. Januar 2013. Der Bundesrat hat zudem das Eidgenössische
Pilotprojekt GeneSys: Wichtige Erkenntnisse für die tiefe Geothermie Dezentrale Energien Forschungs-Mitteilungen Technik 30. September 2012 (WK-intern) - Mit dem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Erdwärme-Projekt GeneSys in Hannover hat die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) seit dem Jahr 2008 wichtige Erkenntnisse über die mögliche geothermische Nutzung von Sedimentgesteinen des Norddeutschen Beckens gewonnen. Das für Norddeutschland richtungsweisende Projekt stellt mit dem Einbohrlochkonzept bis in eine Tiefe von 3 901 Meter einen wichtigen wissenschaftlich-technischen Schritt für zukünftige tiefengeothermische Vorhaben dar. Für die deutsche Forschung und Entwicklung ist das Pilotprojekt daher eine notwendige und erfolgreiche Investition (Gesamtkosten etwa 20 Mio. Euro). Im tiefsten Punkt des Bohrloches wurde eine außergewöhnlich hohe Temperatur von 169 ⁰C gemessen. Durch
Aktuelle Stunde zum Windenergie-Messe Husum im Landtag von S-H Behörden-Mitteilungen Husum Windmessen Schleswig-Holstein 29. September 20124. Oktober 2012 (WK-news) - Landespolitik steht hinter der "Husum WindEnergy" Kiel (SHL/26.09.) In dem seit Monaten brodelnden Streit mit Hamburg um die Ausrichtung der weltweit größten Windenenergie-Messe hat sich der Landtag erneut geschlossen hinter den Standort Husum gestellt. "Husum ist die Welthauptstadt des Windes. Und wir werden mit allen Mitteln dafür kämpfen, dass es auch so bleibt", sagte Ministerpräsident Torsten Albig (SPD) in einer von der CDU beantragten Aktuellen Stunde. Um konkurrenzfähig zu bleiben, sollen unter anderem weitere Vorführ-Anlagen für Windenergie-Firmen ausgewiesen, die Bundesstraße 5 ausgebaut und das Messezentrum modernisiert werden. "Entscheidend seien nicht politische Resolutionen oder Beschimpfungen, sondern ob ein Konzept erfolgreich
RWE: Strategische Partnerschaft zur Entwicklung, Bau und Betrieb von vier Wasserkraftwerken Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik 29. September 2012 (WK-news) - RWE Innogy baut Wasserkraft-Engagement in Südosteuropa weiter aus RWE Innogy gewinnt Ausschreibung zur Entwicklung von 210 Megawatt Wasserkraft in der Republik Srpska Strategische Partnerschaft mit Republik Srpska und staatlichem Energieversorger ERS unterzeichnet RWE Innogy, die Republik Srpska – eine Teilrepublik von Bosnien und Herzegowina – und der staatliche Energieversorger Elektroprivreda Republike Srpske (ERS) haben in Banja Luka eine strategische Partnerschaft zur Entwicklung, Bau und Betrieb von vier Wasserkraftwerken geschlossen. Die Verträge wurden am heutigen Mittwoch im Beisein des Staatspräsidenten Milorad Dodik unterzeichnet. Zuvor war RWE Innogy in einem offiziellen Ausschreibungsverfahren als geeignetster Kandidat ausgewählt worden. In den kommenden Jahren sollen über
Freudenberg investiert drei Millionen Euro in eine neue Werkstoff-Mischanlage Mitteilungen 29. September 2012 (WK-intern) - Die Mischung macht den Unterschied Die Unternehmensgruppe Freudenberg investiert drei Millionen Euro in eine neue Werkstoff-Mischanlage in Hamburg-Wilhelmsburg. 15 neue Arbeitsplätze werden geschaffen. Weinheim/Hamburg - Freudenberg baut seine Werkstoff-Kompetenz weiter aus. An dem Standort in Hamburg-Wilhelmsburg hat der Dichtungsspezialist Freudenberg Sealing Technologies heute eine neue Werkstoff-Mischanlage in Betrieb genommen. Drei Millionen Euro hat das Unternehmen in die Anlage zur Herstellung von Gummimischungen aus Fluorkautschuk (FKM) investiert und schafft damit 15 Arbeitsplätze an seinem norddeutschen Standort. In der neuen Anlage werden jährlich rund 1.000 Tonnen unterschiedlicher FKM-Mischungen hergestellt. Beliefert werden künftig vor allem die europäischen Standorte des Unternehmens. Ein Teil der Mischungen
Günther Oettinger besichtigt am FZI Forschung für das Energiesystem der Zukunft Forschungs-Mitteilungen 29. September 201227. Oktober 2012 (WK-intern) - „Wir brauchen innerhalb der nächsten zehn Jahre nicht weniger als eine komplette Generalüberholung unserer Energieinfrastruktur. Die Infrastrukturentwicklung für ein nachhaltiges europäisches Energiesystem ist eine der größten Herausforderungen, denen die EU gegenübersteht“. Dies erklärte der EU-Kommissar für Energie, Günther Oettinger, am Freitag, den 28.9.2012, bei seinem Besuch am FZI Forschungszentrum Informatik Karlsruhe. Dort ließ sich Oettinger auf Einladung des FZI-Vorstands von FZI-Direktor Prof. Dr. Hartmut Schmeck über die Möglichkeiten des Einsatzes von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) für aktuelle und zukünftige Aufgaben der Energiewirtschaft sowie am FZI laufende Forschungs- und Entwicklungsarbeiten informieren. Effiziente Technologien für das Energiesystem der Zukunft werden am FZI
EU-Forschungsprojekt: Ökosysteme und Biodiversität trotz Klimawandel bewahren Forschungs-Mitteilungen 29. September 2012 (WK-intern) - Hochschulen und Forschungseinrichtungen in acht europäischen Ländern haben sich in dem neuen, von der Europäischen Union geförderten Projekt "SIGNAL" zusammengeschlossen. Gemeinsam wollen sie im Hinblick auf den voraussichtlichen Klimawandel dazu beitragen, die ökologischen Serviceleistungen und die Biodiversität des europäischen Grünlands zu erhalten. Es sollen wissenschaftlich fundierte Handlungsempfehlungen erarbeitet werden, insbesondere für europäische und nationale Behörden, für Nichtregierungsorganisationen oder für die Land- und Forstwirtschaft. Die Koordination des Gesamtprojekts liegt bei Prof. Dr. Anke Jentsch, Universität Bayreuth. Ökologische Risiken durch extreme Wetterereignisse Rund die Hälfte der landwirtschaftlich genutzten Flächen in Europa sind Grünland. Diese Wiesen- und Weidelandschaften tragen durch ökologische Serviceleistungen wesentlich zur
Landwirtschafts-Staatssekretär Kämpfer: Neufassung der Düngeverordnung ist überfällig Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 28. September 201217. Oktober 2012 (WK-intern) - In den letzten 30 Jahren wurden alle oberflächennahen Brunnen von der Landwirtschaft vergiftet. Nitrate, Düngemittel, Phosphor, Antibiotika, Gülle von Kühen, Schweinen, Hühnern verseuchen das Grundwasser. Insektizide und Pestizide vergiften Bienen und alle Kleinlebewesen, die so dringend zum Kreislauf der Natur gehören. Natürlich hier nicht vorkommende Pflanzenarten, wie Mais, verändern unsere Umwelt radikal. Dafür muss der Landwirt belohnt werden, er bekommt für die „Erhaltung der Landschaft“ EU-Subventionen, je nach Größe seines Landbesitzes, natürlich auch Subventionen von Bund und Land. Viele Bauern sind auch Jäger, die so sehr darauf pochen als Heger des Wildes sich zu brüsten. Kaum ein Jäger sorgt sich jedoch um die