Der Stresstest war ein Schnarchtest Mitteilungen 4. Oktober 2012 (WK-intern) - Bundesregierung geht wissentlich Risiko ein, dass sich Fukushima hierzulande wiederholt Zur heutigen Veröffentlichung des EU-„Stresstests“ für Atomkraftwerke erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: „Der Stresstest war in Wirklichkeit ein Schnarchtest. Nur ein Drittel der Atomkraftwerke wurden von Prüfern besucht, in Deutschland sogar nur zwei. Die meisten Angaben stammen von den AKW-Betreibern selbst. Wesentliche Risiken wie Flugzeugabstürze und Probleme mit der Notstromversorgung wurden überhaupt nicht betrachtet – so, als würde der TÜV bei einem PKW nur nach Roststellen suchen, aber die Bremsen nicht überprüfen. Dass trotzdem so eklatante Sicherheitsmängel gefunden wurden, wirft ein erschreckendes Licht auf die Situation der Atomkraftwerke in
BDEW zur Verabschiedung der Energieeffizienzrichtlinie durch den Rat der Europäischen Union Mitteilungen 4. Oktober 2012 (WK-intern) - Berlin - "Für die deutsche Energiewirtschaft besteht kein Zweifel daran, dass die Steigerung der Energieeffizienz in der Europäischen Union notwendig ist, um CO2 einzusparen und unsere ehrgeizigen klimapolitischen Ziele zu erreichen. Die Energieeffizienz-Richtlinie, die der Rat der Europäischen Union heute verabschiedet hat, ermöglicht es den Mitgliedsländern, die für ihre jeweiligen nationalen Strukturen am besten geeigneten Maßnahmen zu wählen. Die Energieversorger in Deutschland bieten bereits heute wirtschaftliche Energiedienstleistungen und umfangreiche Energieberatungen in allen Kundensegmenten an. Bei der Umsetzung der Richtlinie in nationales Recht sollten daher nachteilige Maßnahmen für den deutschen Markt vermieden werden. Der BDEW fordert die Bundesregierung auf, alle Spielräume zur
Sicherheitsmängel: Europäische AKWs fallen durch Stresstest Behörden-Mitteilungen 4. Oktober 2012 (WK-intern) - Fast alle 134 Reaktoren der 68 europäischen AKWs weisen Sicherheitsmängel auf. Dies geht aus dem Abschlussbericht des Stresstests der EU-Kommission hervor, den EU-Umweltkommissar Oettinger heute offiziell in Brüssel vorstellt. Defizite bestehen besonders bei der Umsetzung der Leitlinien der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) für schwere Unfälle. Manche Staaten hatten noch nicht einmal die Sicherheitsstandards umgesetzt, die nach den Atomkatastrophen in Three Mile Island in den USA 1979 und in Tschernobyl 1986 vereinbart wurden. Verbesserungsbedarf herrscht auch bei der Kalkulation von Flut- und Erdbebenrisiken: zehn der insgesamt 134 Reaktoren haben gar keine seismischen Geräte installiert. In vier der Reaktoren wäre bei Stromausfall deren
CHIRON mit der AMB sehr zufrieden: Lebhaftes Interesse und gute Gespräche Mitteilungen 4. Oktober 2012 (WK-intern) - Maschinenkonzepte und Fertigungslösungen für mehr Effizienz, Präzision und Produktivität „Inside CHIRON“ – die Maschinen-APP für Smartphones und Tablet-PCs Tuttlingen - Sehr zufrieden mit der Resonanz auf der AMB ist der Tuttlinger Hersteller vertikaler Fertigungszentren CHIRON. Zu sehen waren acht Fertigungszentren live unter Span, mit denen das Unternehmen verschiedene Konzepte für die effiziente und präzise Fertigung vorstellte. Schwerpunkte waren neben flexiblen und vielfältig einsetzbaren Maschinentypen mehrspindlige Fertigungszentren, umfassende Automationslösungen und das Hochgeschwindigkeitsfräsen. Besonders groß war das Interesse an der Messeneuheit FZ12 MT zum gleichzeitigen Drehen und Fräsen und die effiziente sechsseitige Komplettbearbeitung von Stangenmaterial. Viel Zuspruch fand darüber hinaus die neue Maschinen-APP für
EPEX SPOT & EEX Power Derivatives: Strom-Handelsergebnisse im September 2012 Mitteilungen 4. Oktober 201216. Oktober 2012 Paris | Leipzig - Im September 2012 wurde an den Day-Ahead- und Intraday-Märkten der EPEX SPOT ein Handelsvolumen von 26,5 TWh umgesetzt (September 2011: 25,9 TWh). Das Handelsvolumen am Strom-Terminmarkt der EEX Power Derivatives belief sich im selben Zeitraum auf 67,7 TWh (September 2011: 79,2 TWh). Im September 2012 entfielen auf den Handel an der Day-Ahead-Auktion der EPEX SPOT insgesamt 25.144.130 MWh (September 2011: 24.580.033 MWh). Die Preise des französischen und des deutschen Marktes, die beide mit Belgien und den Niederlanden innerhalb der Marktkopplungsinitiative in Zentralwesteuropa (CWE) gekoppelt sind, konvergierten in 75 % der Zeit. Am Intraday-Markt der EPEX SPOT wurden im September 2012
Organische Photovoltaik soll zukünftig auch Gebiete mit schlechter Infrastruktur mit Strom versorgen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 4. Oktober 2012 Fraunhofer bringt Energie von der Rolle nach Brasilien – Flexsolar und Fraunhofer IAP entwickeln in Brasilien flexible organische Solarzellen Brasilien investiert aufgrund seiner guten wirtschaftlichen Lage verstärkt in alternative Energien. Die Umwandlung der Sonnenenergie in elektrischen Strom ist ein wichtiger Teil in dieser Strategie. Organische Photovoltaik soll es zukünftig ermöglichen, auch Gebiete Brasiliens mit schlechter Infrastruktur mit Strom zu versorgen. Strom bedeutet dabei nicht nur Licht, sondern auch den Zugang zu modernen Kommunikationsmitteln wie Computern und Smartphones. Die brasilianische Firma Flexsolar und das Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP in Potsdam-Golm werden dafür flexible organische Solarzellen entwickeln. Die erforderlichen Mengen an Photovoltaikelementen
Der TÜV SÜD macht Smart Buildings zuverlässig und sicher Mitteilungen 4. Oktober 2012 München - Die intelligente Vernetzung und zentrale Steuerung von Geräten und Anlagen kann Komfort und Sicherheit in Wohnimmobilien verbessern und Energieverbräuche senken. Damit Smart Buildings zuverlässig und sicher funktionieren, müssen Geräte verschiedener Hersteller miteinander kommunizieren und vor Manipulationen geschützt sein. Als Mitglied der Initiative SmartHome Deutschland bietet TÜV SÜD modulare Services und Produkte für die Realisierung von Smart Buildings und Smart Homes. „Automatisierungstechnik für Gebäude bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten, eine Immobilie in ein Smart Building oder ein Smart Home zu verwandeln“, sagt Dr. Royth von Hahn, Produktmanager Smart Meter & Building Automation im Bereich Embedded Systems der TÜV SÜD AG. Durch
Haushaltsstrompreise und Erneuerbare Energien Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 4. Oktober 2012 Die Energiepreise befinden sich seit Jahren im Aufwärtstrend. Dabei ausschließlich an den Strompreis zu denken, wäre jedoch zu kurz gegriffen. Wärme und Kraftstoffe nehmen in einem typischen Haushalt einen deutlich höheren Anteil an den Energiekosten ein. In welchem Verhältnis Ausgaben eines Musterhaushaltes für Wärme, Verkehr und Strom stehen, klärt das Hintergrundpapier der Agentur für Erneuerbare Energien. Der Strompreis ist in der Regel der kleinste Posten auf der Energierechnung eines Haushaltes Berlin – Weil die EEG-Umlage neben der Förderung der Erneuerbaren Energien mit vielen anderen industriepolitischen Funktionen aufgebläht ist, wird sie nach aktuellen Berechnungen des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE) von heute 3,59 Cent/kWh im nächsten
Was Strom wirklich kostet: Studie von Greenpeace und Bundesverband WindEnergie e.V. Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 4. Oktober 201216. Oktober 2012 Was Strom wirklich kostet, ist eine entscheidende Frage in der Debatte um die Zukunft der Energieversorgung. Die Antwort steht nur zum Teil auf der Stromrechnung. Zwar findet sich hier die Förderung der erneuerbaren Energien in Form der EEG-Umlage wieder. Wesentliche Kosten für die konventionellen Energien werden jedoch nicht auf der Stromrechnung abgebildet. Kosten, die bislang meist unbeachtet blieben – für die die Gesellschaft aber gleichwohl aufkommen muss. Würde man die Kosten auch auf den Strompreis umlegen, würde diese „Konventionelle-Energien-Umlage“ die EEGUmlage bei weitem übersteigen. Dies belegt unsere Studie eindrucksvoll und auf wissenschaftlich abgesicherter Faktenbasis. Damit fällt das letzte Argument, dass die Befürworter konventioneller
EU-Forschungsprogramm CleanSky steht vor Verlängerung Forschungs-Mitteilungen 4. Oktober 201216. Oktober 2012 DLR unterstützt Forschung für ökoeffizientes Fliegen Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat mit 13 führenden Vertretern der europäischen Luftfahrtindustrie und -forschung die weitere intensive Zusammenarbeit vereinbart. Durch die Fortführung der EU-Technologie-Initiative CleanSky wollen die Partner den Wandel des Luftverkehrs zu einem ökoeffizienten Transportsystem stärken. Dafür sollen von 2014 bis 2020 gemeinsam mit der EU insgesamt 3,6 Mrd. Euro investiert werden. Das Programm CleanSky 2 wird weitere Forschungs- und Entwicklungsarbeit für eine umweltfreundliche und effiziente Luftfahrt in Europa leisten. Das DLR trägt erneut in führender Rolle dazu bei. "Die Fortsetzung von Clean Sky ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg
European Energy Exchange/EEX-Handelsergebnisse im September Mitteilungen 4. Oktober 2012 Leipzig - Im September 2012 wurde am Markt für Erdgas der European Energy Exchange (EEX) ein Handelsvolumen von insgesamt 4.526.607 MWh umgesetzt. Am Spotmarkt hat sich das Volumen durch mehr Teilnehmeraktivitäten im Vergleich zum Vorjahresmonat verdoppelt. Der Tagesreferenzpreis am Spotmarkt für Erdgas schwankte zwischen 24,34 Euro/MWh und 26,10 Euro/MWh. Der von der EEX veröffentlichte European Gas Index (EGIX) entspricht dem aktuellen Marktpreis für Gaslieferungen im nächsten Monat. Für den Liefermonat Oktober notierte der Referenzpreis EGIX Deutschland mit 25,63 Euro/MWh (EGIX GASPOOL: 26,49 Euro/MWh, EGIX NCG: 26,55 Euro/MWh). Am Markt für CO2-Emissionsberechtigungen der EEX wurden im September insgesamt 18.588.000 Tonnen CO2 umgesetzt. Grund für den
Förderung von hocheffizienten Querschnittstechnologien im Mittelstand Behörden-Mitteilungen 3. Oktober 201227. Oktober 2012 (WK-intern) - Zuschüsse für Einzelmaßnahmen und systemische Optimierung Das BAFA bietet ab sofort interessante Fördermöglichkeiten für kleine und mittelständische Unternehmen, die Investitionen in hocheffiziente Technologien vornehmen und damit nachhaltig für sparsame und rationelle Energieverwendung in ihrem Betrieb sorgen. Hintergrund des neuen Programms sind bereits in den Jahren 2010 und 2011 gefasste Beschlüsse der Bundesregierung zur möglichst zielgerichteten Nutzung des Energie- und Klimafonds. Im Einzelnen beruhen die neuen Förderungen, die Unternehmen mit bis zu 500 Beschäftigten und einem maximalen Jahresumsatz von 100 Mio. Euro nutzen können, auf der am 18. September 2012 im Bundesanzeiger veröffentlichten Richtlinie für Investitionszuschüsse zum Einsatz hocheffizienter Querschnittstechnologien im Mittelstand. Ab