Auktionstermine: Deutsche Auktionen von Emissionsrechten starten Mitte Oktober Behörden-Mitteilungen 28. September 201228. September 2012 Leipzig – EEX: Deutsche Auktionen (EUA der dritten Handelsperiode und EUAA) starten Mitte Oktober Die European Energy Exchange (EEX) startet am 12. Oktober mit den Primärmarktauktionen von Emissionsrechten für die dritte Handelsperiode im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland. Vorbehaltlich der formellen Zustimmung zum Auktionskalender durch die Europäische Kommission werden die zusätzlichen Auktionen der von Deutschland zu versteigernden EU-Emissionsberechtigungen (EUA) jeweils an einem Freitag stattfinden. Beginnend ab dem 12. Oktober wird wöchentlich freitags eine Menge von 2.400.000 EUA am Spotmarkt der EEX versteigert; am letzten Termin des Jahres (14.12.2012) eine Restmenge von 1,931,000 EUA. Weiterhin wird die EEX an zwei Mittwoch-Terminen (17. Oktober und
Praxis-Sanierungs-Handbuch für Unternehmer: Kompass in der Krise Mitteilungen 28. September 2012 (WK-intern) - Köln - Rechtzeitig vor dem Durchschlagen der Euro-Krise auf den deutschen Mittelstand erscheint das erfolgreiche Praxis-Handbuch „Wege durch die Unternehmenskrise“ von Christoph Niering und Christoph Hillebrand in einer neuen, komplett überarbeiteten Auflage. Konsequent als Leitfaden für Praktiker angelegt, präsentiert das Buch anschaulich mit vielen Beispielen und konkreten Arbeitshilfen sämtliche Aspekte der Sanierung vor und im Insolvenzverfahren. Insbesondere ist in der Neuauflage auch das seit März 2012 geltende neue Insolvenzrecht berücksichtigt. Das Praxis-Handbuch „Wege durch die Unternehmenskrise“ richtet sich ausdrücklich an ein Nicht-Fachpublikum. Unternehmern, aber auch deren Steuerberatern und Rechtsanwälten, vermittelt es anschaulich und in verständlicher Sprache das ganz
Prof. Wagner: Solarkraftwerk in Marokko bietet Strom für unter 15 Cent pro Kilowattstunde Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 28. September 201228. September 2012 (WK-intern) - Preisgünstigere Solarthermische Kraftwerke: "Das ist noch nicht das Ende der Entwicklung" "In den nächsten zehn Jahren kann man damit die Marke von 10 Cent pro Kilowattstunde voraussichtlich unterschreiten." In Marokko wird eine Unternehmensgruppe, angeführt von der ACWA Power aus Saudi Arabien, ein Solarkraftwerk bauen, das Strom für unter 15 Cent pro Kilowattstunde anbietet. Das ist weit weniger als Anbieter derzeit in Spanien für Strom aus den Solarkraftwerken vergütet bekommen. Prof. Ulrich Wagner, Vorstand für die Bereiche Energie und Verkehr beim DLR, erläutert, warum Solarkraftwerke nun deutlich günstigeren Strom produzieren können und warum er noch weitere Preissenkungen erwartet. Frage: Warum wird Strom aus
Bürgerdialog in Nürnberg zum Netzentwicklungsplan in Deutschland Behörden-Mitteilungen 28. September 2012 (WK-intern) - Franke: Wir setzen auf konstruktive Gespräche mit den Bürgern Mit einem Informationstag in Nürnberg hat die Bundesnetzagentur den Bürgerdialog zum Ausbau des Stromnetzes in Deutschland fortgesetzt. Mehr als 150 interessierte Bürger, Vertreter von Verbänden, Bürgerinitiativen, Behörden und Unternehmen diskutierten mit Experten der Bundesnetzagentur sowie externen Fachleuten über den im Zuge der Energiewende erforderlichen Ausbaubedarf für das Stromnetz und mögliche Auswirkungen auf die Umwelt. Das Gelingen der Energiewende hängt entscheidend davon ab, dass wir sie als Gemeinschaftsaufgabe ansehen, für die wir auch in einer gemeinsamen Verantwortung stehen. Deshalb freue ich mich, dass sich in Nürnberg viele Bürger ein Bild davon gemacht haben,
BSH veröffentlicht erstes Mal einen 50-Jahre-Eisatlas der Ostsee Forschungs-Mitteilungen Ökologie 27. September 201227. September 2012 (WK-intern) - Hamburg - Die Häufigkeit des Eisauftritts hat ebenso wie die Zahl der Eistage seit 1961 kontinuierlich abgenommen. Dennoch gibt es nach wie vor starke Winter mit bis zu 50 cm Eisdicke. Das ist ein Ergebnis des 50-Jahre-Eisatlas der Ostsee, den das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) in Zusammenarbeit mit polnischen Partnern erstmals herausgegeben hat. Er dokumentiert die Eisentwicklung der letzten 50 Jahre, erfasst die statistische Häufigkeit des Eisauftretens, die Dauer der Vereisung und die Dicke des Eises an der westlichen und südlichen Ostseeküste und den vorgelagerten Gewässern. Damit beschreibt der Eisatlas sowohl die aktuellen Eisbedingungen als auch die
Marktanreizprogramm: BAFA fördert jetzt auch Öko-Contracting Behörden-Mitteilungen 27. September 201227. September 2012 (WK-intern) - Ohne Investitionskosten zur neuen Ökoheizung In Deutschland gibt es eine beträchtliche Anzahl von Wohngebäuden, die über eine veraltete und ineffiziente Heizungsanlage verfügen. Für die Installation einer modernen Ökoheizung fehlt Privatleuten oftmals das notwendige Kapital. Hier setzt das Marktanreizprogramm mit der neuen Förderung des Öko-Contracting an, die das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) umsetzt. Dr. Arnold Wallraff, Präsident des BAFA, betont: „Durch die Contractinglösung können wir Hauseigentümer leichter überzeugen ihre Heizungsanlage zu erneuern. Denn beim Einbau fallen für den Eigentümer keine Investitionskosten an. So wie man beim Auto zwischen Kauf
Kassel ist erste Wahl als Wissenschaftsstandort für Energiesystemtechnik Forschungs-Mitteilungen Windenergie 27. September 201216. Oktober 2012 (WK-intern) - Prof. Dr. Clemens Hoffmann wird neuer Leiter des Fraunhofer-Instituts für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) in Kassel. „Kassel ist als Wissenschaftsstandort für Energiesystemtechnik erste Wahl!“ Mit diesem Bekenntnis zum Standort übergibt Prof. Dr. Jürgen Schmid am 1. Oktober 2012 die Leitung des Fraunhofer-Instituts für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) in Kassel an seinen Nachfolger Prof. Dr. Clemens Hoffmann (52). Nach 14 Jahren an der Spitze des auf Energiesystemtechnik spezialisierten Kasseler Instituts zieht Schmid eine beachtliche Erfolgsbilanz. In dieser Zeit baute er das Institut von rund 130 auf über 360 Mitarbeiter und das Jahresbudget von rund 6,5 Mio auf 20 Mio Euro aus.
BDEW zu den Beratungen zur Managementprämie im Umweltausschuss Mitteilungen 27. September 2012 (WK-intern) - Berlin - "Der Umweltausschuss des Bundestags hat in seiner gestrigen Sitzung eine wichtige Chance für die Systemintegration Erneuerbarer Energien verpasst. Der Grund hierfür liegt in den technischen Anforderungen, die im Zuge der Managementprämienverordnung für Anlagen gelten sollen. Zwar ist die Differenzierung bei der Managementprämie zwischen Anlagen mit Ist-Datenauslesung und Fernsteuerungsfunktion für den Direktvermarkter und andererseits Anlagen ohne entsprechende Möglichkeiten für den Direktvermarkter zu begrüßen, weil diese Instrumente der Verbesserung der Prognosegenauigkeit dienen und eine bedarfsgerechtere Stromerzeugung ermöglichen. Jedoch sind die technischen Anforderungen des Verordnungsentwurfs in Teilen aufgrund des aktuellen Stands der Technik nicht erfüllbar, so dass zentrale Teile der
Grupo Ormazabal, Hersteller von Schaltanlagen, wird zu Velatia Mitteilungen 27. September 2012 Krefeld - Die Grupo Ormazabal, zu der unter anderem die Ormazabal GmbH mit Sitz in Krefeld gehört, heißt ab sofort Velatia. Grund für die neue Namensgebung ist das starke Wachstum der Gruppe in den vergangenen 20 Jahren. Bisher ist die Muttergesellschaft ebenso wie die Elektrik Sparte unter dem Namen Ormazabal auf dem Markt aufgetreten. Die Umbenennung sorgt nun für eine klare Differenzierung des Elektrik Geschäftsfeldes und der spanischen Unternehmensgruppe. Für die Ormazabal GmbH, die Ormazabal Anlagentechnik GmbH und deren Geschäftspartner ergibt sich aus der Umbenennung der Muttergesellschaft weder organisatorisch noch rechtlich eine Änderung. Ormazabal Deutschland bleibt weiterhin ein Bestandteil des Familienunternehmens unter
Gegenvorschlag der Energiewirtschaft zum Stilllegungsverbot von Kraftwerken Mitteilungen Veranstaltungen 27. September 2012 (WK-intern) - Energiewirtschaft positioniert sich mit Strategischer Reserve Vorrang marktkonformer Instrumente soll gesetzlich verankert werden Vorschläge zur Reform des EnWG gefährden Erfolge der Liberalisierung Berlin - In der aktuellen Debatte um Stilllegungsverbote und weitere beabsichtigte Maßnahmen der Bundesregierung zur Sicherstellung einer Kapazitätsreserve in den kommenden Wintern hat sich die Energiewirtschaft mit einem Gegenvorschlag positioniert. Auf der Basis eines einstimmigen Vorstandsbeschlusses vom vergangenen Wochenende fordert der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), dem Instrument einer "Strategischen Reserve" den Vorrang vor rigiden behördlichen Interventionen zu geben. "Unser Ziel ist es, in den anstehenden Gesprächen marktkonforme und wettbewerbliche Regelungen vorzuschlagen, die die derzeit diskutierten gesetzlichen Regelungen
Förderkosten für die Erneuerbaren machen weniger als die Hälfte der EEG-Umlage 2013 aus Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Verbraucherberatung 27. September 201216. Oktober 2012 (WK-intern) - EEG-Umlage 2013: Förderbetrag für Erneuerbare Energien steigt auf 2,3 Cent pro Kilowattstunde Strom Die Förderung für Strom aus Erneuerbaren Energien steigt nach Berechnungen des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE) im kommenden Jahr von heute rund 2,1 Cent auf voraussichtlich 2,3 Cent pro Kilowattstunde Strom. „Das ist der Anteil an der so genannten EEG-Umlage, der direkt für den Ausbau Erneuerbarer Energien verwendet wird“, erklärt BEE-Geschäftsführer Harald Uphoff. Die reinen Förderkosten für die Erneuerbaren machen damit weniger als die Hälfte der EEG-Umlage 2013 aus. Diese wird nach Berechnungen des BEE auf bis zu 5,2 Cent pro Kilowattstunde Strom ansteigen. Würde zusätzlich
Checkliste: Mindestanforderungen für alle ab dem 01.07.2012 gestellten Förderanträge auf Energieberatung Behörden-Mitteilungen 27. September 201227. September 2012 (WK-intern) - Im Internet-Auftritt des BAFA ist folgendes Dokument veröffentlicht worden: Checkliste Mindestanforderungen an einen Beratungsbericht für alle ab dem 01.07.2012 gestellten Förderanträge Das BAFA hat in Auslegung der nach der Richtlinie an Beratungsberichte gestellten Mindestanforderungen eine Checkliste entwickelt. Auf ihrer Grundlage prüft es die Förderfähigkeit der als Verwendungsnachweis eingereichten Beratungsberichte. Es wird daher dringend empfohlen, diese Hilfestellung zu beachten. Die Möglichkeit zur Nachbesserung von Beratungsberichten schließt die Richtlinie ausdrücklich aus. Aus Gründen der Übersichtlichkeit sollten Details der Berechnungen zur Wirtschaftlichkeit, zum Jahreswärmebedarf und zu den U-Werten dem Bericht als Anhang beigefügt werden. Sollte das BAFA diese Unterlagen in Ausnahmefällen benötigen, wird