Witterungsbeständige Solarfolien für die gebäudeintegrierte Photovoltaik Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik 7. September 2013 (WK-intern) - Witterungs- und langzeitstabile Solarfolie für die gebäudeintegrierte Photovoltaik Die Fraunhofer-Institute FEP, ISC und IVV starteten am 1. Mai 2013 das BMBF-geförderte Projekt »flex25« zur Entwicklung von Solar-Verkapselungsfolie für leichtgewichtige, flexible Solarzellen. Mit derartigen Solarzellen könnten vor allem bisher ungenutzte Gebäudeflächen, wie industrielle Flachdächer, Fassaden oder großflächige Fenster, für die Energiegewinnung erschlossen werden. Gebäude werden bislang nur zu einem geringen Prozentsatz zur Energieproduktion genutzt. Fassaden, Fensterscheiben, Verschattungen oder Flachdächer bieten jedoch riesige freie Flächen, in die sich Photovoltaikmodule integrieren ließen. So wird erwartet, dass bis zu 50 Prozent des Energiebedarfes langfristig mit gebäudeintegrierter Photovoltaik (BIPV) gedeckt werden könnten. Die Dünnschicht-Photovoltaik eröffnet
Beim Quotenmodell wären die großen Energiekonzerne die Gewinner Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Rheinland-Pfalz 7. September 2013 (WK-news) - Dr. Tobias Lindner, rheinland-pfälzischer Spitzenkandidat und Sprecher für Wirtschaftspolitik der Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, erklärt zur Vorstellung des Sondergutachtens der Monopolkommission und der darin enthaltenen Forderung eines Quotenmodells für Erneuerbare Energien: „Quoten für Erneuerbare Energien wären fatal für die Energiewende. Sie erhöhen das Investitionsrisiko und drängen Mittelständler und Privathaushalte vom Markt. Gewinner wären die großen Energiekonzerne. Quotenmodelle fördern zudem nur bereits marktfähige Technologien und sind damit ein Bremsklotz für Effizienz und Innovation. Mit den vorgeschlagenen Quoten würden wir uns auf den Weg zurück zur Atomkraft und zur Kohlekraft, dem Klimakiller Nummer eins, machen. Dies entspricht der Politik von Rößler und
Hochschule hat freie Plätze für Master-Fernstudiengang Energie- und Ressourceneffizienz Berlin Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 7. September 20136. September 2013 (WK-intern) - Noch freie Plätze: Master-Fernstudiengang Energie- und Ressourceneffizienz Die Energiewende in Deutschland ist ein zentrales und viel diskutiertes Thema in Politik und Wirtschaft. Sie stellt deutsche Ingenieure/innen vor die große Herausforderung, innovative Produkte und Technologien zu entwickeln, die mit Energie- und Ressourceneinsparungen verknüpft sind. Das Fernstudieninstitut der Beuth Hochschule für Technik Berlin startet zum 7. Oktober 2013 einen neuen berufsbegleitenden Studiengang. Der Master-Fernstudiengang Energie- und Ressourceneffizienz vermittelt Kompetenzen rund um die Themen Energie- und Gebäudemanagement, Optimierung von Produktionsprozessen und den Einsatz erneuerbaren Energien. Auch zentrale Themen der Energiewende, wie die energetische Bilanzierung von Gebäuden, lehrt dieses Studienangebot ausführlich. Als Online-Fernstudium
Frankreich und die USA unterzeichnen Erklärung über Haftung für Nuklearschäden Aktuelles Mitteilungen News allgemein 7. September 20136. September 2013 (WK-intern) - Haftung gegenüber Dritten auf dem Gebiet der Kernenergie zwischen Frankreich und den USA Frankreich und die Vereinigten Staaten unterzeichneten am 13. und 28. August 2013 eine gemeinsame Erklärung über die zivilrechtliche Haftung für Nuklearschäden. Die Erklärung bekräftigt das Engagement beider Staaten, zur Schaffung einer globalen nuklearen Haftungsregelung für eine faire Entschädigung der Opfer von nuklearen Unfällen beizutragen, wie von der Internationalen Atomenergiebehörde empfohlen wird. Diese Erklärung ermutigt andere Staaten, einem solchen System zuzustimmen. Diese Erklärung ermutigt andere Staaten, einem solchen System zuzustimmen. Als Ergebnis der konstruktiven und umfassenden Gespräche zwischen den französischen und amerikanischen Behörden im Laufe des vergangenen Jahres wurde
Kompass zur Bundestagswahl vom Bundesverband Neuer Energieanbieter (bne) Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 6. September 2013 (WK-intern) - Berlin - Wem die Deutschen das Großprojekt Energiewende zutrauen, entscheidet sich am 22. September. Die passende Entscheidungshilfe liefert der Bundesverband Neuer Energieanbieter (bne) heute: Im Kompass zur Bundestagswahl hat der bne die energiepolitischen Sprecher der Bundestagsfraktionen befragt, wie sie die Kosten der Energiewende im Zaum halten wollen. Die Aussagen der Parteiprogramme zu den Top-Streitfragen wie EEG-Reform und Kapazitätsmärkte hat der bne verglichen und in einer Tabelle gegenübergestellt; die bne-Kernforderungen an die neue Bundesregierung werden klar benannt. Dass europäische und kartellrechtliche Sichtweisen beim Thema Energiewende nicht fehlen dürfen, versteht sich für den bne von selbst: Gastbeiträge von EU-Kommissar Günther H.
Materialmix ermöglicht ultraleichtes Elektrofahrzeug im InEco®-Projekt E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 6. September 2013 (WK-news) - Weltpremiere: Innovativer Materialmix ermöglicht ultraleichtes Elektrofahrzeug im InEco®-Projekt mit nur 900 kg Gesamtmasse Dresdner Wissenschaftler des Instituts für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der TU Dresden und der Leichtbau-Zentrum Sachsen GmbH entwickeln gemeinsam mit der ThyssenKrupp AG ein Konzept für ein ultraleichtes Elektrofahrzeug - Weltpremiere des fahrtüchtigen Demonstrators auf der 65. IAA 2013 (Halle 4.0/C13) Dresden. Am ILK der Technischen Universität Dresden forschten Wissenschaftler gemeinsam mit Experten der Leichtbau-Zentrum Sachsen GmbH (LZS) und der ThyssenKrupp AG im Projekt InEco® an einem 4-sitzigen Elektrofahrzeug für den metrourbanen Raum. Besonders Pendler und Kurzstreckenfahrer sollen von diesem Fahrzeugkonzept profitieren. Bei einem Gesamtgewicht von nur
Abschalten von Brokdorf wäre politisch wünschenswert – Atomaufsicht bestimmt Wiederanfahren des Kernkraftwerks Behörden-Mitteilungen News allgemein 6. September 20139. September 2013 (WK-intern) - Atomaufsicht erteilt Zustimmung zum Wiederanfahren des Kernkraftwerks Brokdorf BROKDORF/KIEL - Die Atomaufsicht des Energiewendeministeriums Schleswig-Holstein hat heute (5. September 2013) die Zustimmung zum Wiederanfahren des Kernkraftwerks Brokdorf erteilt. „Die Anlage kann damit nach Abschluss des jährlichen Brennelementwechsels und der damit verbundenen Jahresrevision wieder ans Netz gehen. Eine andere Entscheidung kann die Atomaufsichtsbehörde leider nicht treffen. Wir sind an Recht und Gesetz gebunden“, sagte Umweltminister Robert Habeck. Das Kernkraftwerk Brokdorf darf nach der 2011 verabschiedeten Atomgesetznovelle noch bis Ende 2021 im Leistungsbetrieb bleiben. „Ein früheres Abschalten von Brokdorf wäre politisch wünschenswert. Hier loten wir die rechtlichen Möglichkeiten aus. Aber erfolgreich kann dieser
Energieverschwendung, ohne eine neue Energiesparpolitik wird die Energiewende teurer, langsamer und schwieriger Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 6. September 20135. September 2013 (WK-intern) - Energieexperten fordern Politik zur Halbierung der Energieverschwendung auf. Anlässlich der Bundestagswahl appellieren 21 Energieexperten des fachlichen Beirats der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz e.V. (DENEFF) an alle Parteien, sich einer Politik zur Halbierung der Energieverschwendung zu verpflichten. In ihrer Berliner Erklärung (vollständig unter http://goo.gl/J8osaj) schreiben die Verfasser: „Ohne eine neue Energiesparpolitik würde die Energiewende teurer, langsamer und schwieriger werden“, denn: „Je geringer der Energiebedarf, desto geringer der Bedarf an neuen Erzeugungs-, Netz- und Speicherkapazitäten.“ So ist seit Jahren bekannt, dass deutschlandweit über 60 Prozent des Endenergieverbrauchs wirtschaftlich und nachhaltig einzusparen wären, mehr als die Hälfte davon alleine in den nächsten 20 Jahren. Um die Kosten der Energiewende auf ein vernünftiges Maß zu begrenzen, drängen die Autoren daher auf eine integrierte Energieeffizienzpolitik
Atomkraftgegner fordern: AKW statt Gaskraftwerke stilllegen Mitteilungen 5. September 2013 (WK-intern) - .ausgestrahlt - gemeinsam gegen Atomenergie Pressemitteilung Hamburg - Fukushima zeigt: Atomenergie ist nicht beherrschbar Zur sich zuspitzenden Situation in Fukushima, zweieinhalb Jahre nach Beginn der Reaktorkatastrophe erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: "Die Nachrichten aus Fukushima zeigen uns Tag für Tag mehr, dass Atomenergie nicht beherrschbar ist. Auch in Deutschland kann jederzeit die Katastrophe passieren. Neun Atomkraftwerke sind weiter am Netz. Wenn es nach dem Willen der Bundesregierung geht, soll in der nächsten Legislaturperiode nur ein Reaktor abgeschaltet werden. Damit wäre Deutschland zur Bundestagswahl 2017 immer noch der zweitgrößte Atomstromproduzent in der EU. Mit Atomausstieg hat das nichts zu tun. Dabei werden
Monopolkommission warnt zu Recht vor zunehmenden Markteingriffen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 5. September 2013 (WK-intern) - BDEW zum Sondergutachten der Monopolkommission: Kunden nutzen Vielfalt des Energiemarkts Monopolkommission warnt zu Recht vor zunehmenden Markteingriffen BDEW-Analyse: Verbraucher nutzen Angebote der Energieunternehmen Berlin - "Der Wettbewerb auf dem deutschen Energiemarkt hat sich in den vergangenen Jahren dynamisch entwickelt und ist eine Erfolgsgeschichte. Diese Entwicklung bestätigt auch die Monopolkommission. Der deutsche Energiemarkt zeichnet sich durch eine große Vielfalt aus. Gleichzeitig sind die Kunden sehr zufrieden mit ihren Anbietern und wissen die Angebotsvielfalt zu schätzen", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), anlässlich der heutigen Veröffentlichung des Sondergutachtens der Monopolkommission zum Energiemarkt. "Die Politik in
Energiewende, Quotenmodelle sind wettbewerbsfeindlich, teuer und unbrauchbar Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 5. September 2013 BEE-Geschäftsführer Falk: Quotenmodelle sind wettbewerbsfeindlich, teuer und für eine echte Energiewende unbrauchbar Der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) weist das heute von der Monopolkommission empfohlene Quotenmodell als untauglich zurück. Nach Erfahrungen in anderen Ländern verfehlen Quotenmodelle häufig die Ausbauziele für Erneuerbare Energien, machen deren Ausbau teurer, verhindern technologische Innovation und verringern die Zahl der Wettbewerber. Das weltweit vielfach kopierte Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) hingegen bietet als Herzstück der Energiewende erheblich bessere Rahmenbedingungen für einen lebendigen Wettbewerb. „Die Monopolkommission ignoriert, dass ein Quotensystem mehr Planwirtschaft und weniger Wettbewerb im Energiemarkt bedeuten würde. Mit ihrem fortgesetzten Plädoyer für dieses Modell läuft die Kommission Gefahr,
EEG-Umlage steigt 2014 auf 6,4 Cent/kWh trotz fallender Strompreise an der Börse Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Verbraucherberatung 5. September 2013 (WK-intern) - EEG-Umlage 2014: nur 0,15 Cent/kWh zusätzlich für den Ausbau Erneuerbarer Energien Sinkende Börsenpreise und mehr Industrieprivilegien lassen Umlage steigen Berlin - Nach Berechnungen des Bundesverbandes Erneuerbare Energie e.V. (BEE) zahlen Verbraucher für den weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien im kommenden Jahr nur einen geringfügigen Aufschlag beim Strompreis. Die reinen Förderkosten für Strom aus Wind-, Solar- und Bioenergie sowie Wasserkraft und Geothermie betragen danach im nächsten Jahr 2,54 Cent pro Kilowattstunde (kWh) statt bisher 2,39 Cent/kWh. Dennoch steigt die EEG-Umlage insgesamt von heute 5,27 auf voraussichtlich rund 6,4 Cent/kWh an. Für diese Erhöhung sind insbesondere die fallenden Börsenpreise für Strom