Wind-Updates.NRW 2015 – Jahrestagung des Netzwerks Windenergie NRW Behörden-Mitteilungen Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie 19. August 2015 Die Nutzung der Windenergie in NRW steht im Zentrum der Jahrestagung „Wind-Updates.NRW 2015“ am 24.9.2015 in der Philharmonie Essen. (WK-intern) - Zum dritten Mal in Folge hat das Netzwerk Windenergie ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt: Umweltminister Remmel wird zum neuen Windenergieerlass Stellung nehmen und aktuelle Entwicklungen der Bundes- und Landespolitik in NRW werden vorgestellt. Auch die Technik kommt nicht zu kurz: Berichtet wird unter anderem über neueste Entwicklungen in der Rotortechnik sowie Lösungsansätze hinsichtlich der Flugsicherung. Unternehmen, die neu in der Windenergiebranche sind, haben im Rahmen des „Speed-Datings“ Gelegenheit zu einer Kurzpräsentation. Zielgruppe sind alle Akteure der Windenergiebranche. PM: EnergieAgentur.NRW Netzwerk Windenergie
Stromverbrauch flexibilisieren, Netz stabilisieren, Energiewende gestalten Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 19. August 2015 EnBW und Flughafen Stuttgart sind Vorreiter beim dena-Pilotprojekt „Demand Side Management“ (WK-intern) - Vor kurzem schlossen EnBW und die Flughafen Stuttgart Energie GmbH (FSEG) den ersten Vertrag zum Thema „Demand Side Management“ (DSM) ab. Damit ist die EnBW nicht nur Stromlieferant, sondern analysiert und managt die Flexibilitäten des internationalen Luftdrehkreuzes in Sachen Stromerzeugung und -verbrauch. Die Notstromaggregate, Klimaanlagen und das Blockheizkraftwerk werden auf Steuerungs- und Einsparpotenzial geprüft und die Flexibilität bundesweit am Regelenergiemarkt vermarktet. „Wir versprechen uns dadurch eine Optimierung unseres Energiemanagements sowie eine Reduzierung der Energiekosten“, so Holm Wagner, Geschäftsführer der FSEG und Verantwortlicher für Energie und Technik am Flughafen Stuttgart. „Außerdem
Rostocker Häfen verzeichneten zweistelliges Umschlagplus Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Wirtschaft 18. August 2015 Das Plus resultiert aus dem gestiegenen Umschlag von Blechen, Brammen, Papier und Windkraftanlagen. (WK-intern) - Erneut zweistelliges Umschlagplus in den Rostocker Häfen In Rostock gingen im ersten Halbjahr 2015 insgesamt 14,2 Millionen Tonnen (brutto) Güter über die Kaikanten. Der Löwenanteil wurde im Überseehafen mit 13,1 Millionen Tonnen umgeschlagen. Weitere 1,1 Millionen Tonnen wurden laut Hafen- und Seemannsamt in anderen Rostocker Hafenanlagen wie dem Chemiehafen Yara sowie Fracht- und Fischereihafen verladen. Die Gütermengen aller Rostocker Häfen verzeichneten damit erneut ein zweistelliges Umschlagplus von zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahreshalbjahr. Ebenfalls stieg die Zahl der beförderten Fährpassagiere von und nach Nordeuropa um 36.000 auf
Kleine Anfrage zum aktuellen Stand im Solarhandelsstreit zwischen der Europäischen Union und China Behörden-Mitteilungen Solarenergie 18. August 2015 Der Zubau von Photovoltaikanlagen ist rückläufig. (WK-intern) - Er hat im letzten Jahr und wird auch in den kommenden Jahren voraussichtlich die im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG 2014) verankerte Zielmarke von 2 500 Megawatt (brutto) nicht erreichen. Die Ursachen liegen in den stetig sinkenden Vergütungssätzen bei derzeit stagnierenden Solar-Verkaufspreisen auf dem europäischen Markt. Das Preisniveau in Europa wird derzeit von den Antidumping- und Antisubventionsregelungen der Europäischen Union – EU (Mindesteinfuhrpreise bzw. Einfuhrzölle) bestimmt. Kleine Anfrage Mitteilung: Deutscher Bundestag
Dialogforum analysiert Klimaschutzbericht der Bundesregierung Behörden-Mitteilungen 18. August 2015 Aktionsbündnis Klimaschutz geht in zweite Runde (WK-intern) - In diesem Dialogforum analysieren Vertreterinnen und Vertreter aus gesellschaftlich relevanten Gruppen den Stand der Umsetzung des Klimaschutzprogramms. Ein Schwerpunkt der nächsten Sitzung am 23. September in Berlin ist der Klimaschutzbericht der Bundesregierung. Der in diesem Jahr erstmalig erscheinende Report soll Aufschluss über den Stand der Umsetzung der im Aktionsprogramm enthaltenen Maßnahmen geben. Weitere Schwerpunkte der Sitzung sind die Themen "Klimaschutz im Verkehrsbereich" und "Klimaschutz in Kommunen". Am 3. Dezember 2014 hatte das Bundeskabinett das Aktionsprogramm Klimaschutz 2020 beschlossen. Die Umsetzung hat unmittelbar danach begonnen. Zur Unterstützung der Umsetzung des Programms rief Bundesumweltministerin Barbara Hendricks im März
JadeBay-Region erhielt Anerkennung zum Regionalen Fachkräftebündnis Mitteilungen Videos 18. August 201518. August 2015 Interkommunale Plattform JadeBay GmbH koordiniert das Bündnis und wirbt so ca.750T€ zusätzliche Fördermittel des Europäischen Sozialfonds (ESF) für die JadeBay-Region ein (WK-intern) - Der demografische Wandel führt zu großen Herausforderungen in unserer Gesellschaft. Eine davon ist die Sicherung der Fachkräfteversorgung der Unternehmen. Mit dem demografischen Wandel wird perspektivisch das Erwerbspersonenpotenzial sinken, zugleich aber die Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften steigen. Schon heute fehlen in einzelnen Berufen, Branchen und Regionen Niedersachsens gut ausgebildete Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Ohne gezielte Maßnahmen sind künftig weitere Engpässe absehbar. Für die niedersächsische Landesregierung hat dieses Thema höchste Priorität und war Anlass, auch die Regionen direkt in die Umsetzung konkreter Maßnahmen einzubinden
Pascale Ehrenfreund ist neue Vorstandsvorsitzende des DLR Forschungs-Mitteilungen 17. August 2015 Am 17. August 2015 hat Prof. Dr. Pascale Ehrenfreund ihr Amt als Vorstandsvorsitzende des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) angetreten. (WK-intern) - Sie steht damit an der Spitze einer der größten europäischen Forschungseinrichtungen mit 8.000 Beschäftigten. "Das DLR durch eine herausfordernde Zukunft zu führen, ist eine interessante und ehrenvolle Aufgabe", sagt Prof. Ehrenfreund zu ihrem neuen Amt. "Mit seinem Portfolio an Forschungsaktivitäten in den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Energie, Verkehr sowie Sicherheit gehört das DLR weltweit zu den führenden Einrichtungen. Die Forschungsergebnisse stärken nicht nur Kernbereiche der deutschen Industrie, sondern liefern auch wichtige Lösungsmöglichkeiten für die globalen Herausforderungen unserer Zeit." Als Forschungseinrichtung, Raumfahrtagentur
Aktuelle KfW – Förderprogramme – Der „Förderkompass Hessen“ hilft weiter Behörden-Mitteilungen 17. August 2015 Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert: (WK-intern) - In Deutschland stehen derzeit über 6.000 Förderungen zum Bauen, Modernisieren, Energiesparen und dem Einsatz erneuerbarer Energien bereit. „Mit dem „Förderkompass Hessen“ stellt die Hessische Landesregierung unter www.energieland.hessen.de den hessischen Bürgerinnen und Bürgern ein Instrument zu Verfügung, das die Suche nach einem geeigneten Förderprogramm für eine in Hessen geplante Bau- oder Sanierungsmaßnahme erleichtern soll“, so Werner Eicke-Hennig, Programmleiter der „Hessischen Energiespar-Aktion“. „Jetzt wo die Förderung durch die KfW noch attraktiver geworden ist, ist dies ein günstiger Zeitpunkt für die Investition und Umsetzung (ohnehin anstehender) Energiesparmaßnahmen im Rahmen einer Gebäudemodernisierung. Hausbesitzer sollten dies nutzen und nicht länger auf steuerliche
Stadtwerke optimieren Gaskraftwerksbetrieb zum Regelenergiekraftwerk Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 17. August 2015 Trianel Gaskraftwerk Hamm bleibt am Netz (WK-intern) - "Das Kraftwerk bleibt am Netz. Mit einem optimierten Betrieb passen wir uns bestmöglich an die aktuellen Marktbedingungen an", fasst Dr. Martin Buschmeier, Geschäftsführer der Trianel Gaskraftwerk Hamm GmbH & Co. KG, die jüngst getroffene Entscheidung der am Trianel Gaskraftwerk beteiligten Gesellschafter zusammen. Im Rahmen der optimierten Betriebsweise, einer sogenannten "Warmreserve", produziert das Kraftwerk Strom in den Stunden mit einem ausreichend hohen Börsenstrompreis und wird für die Bereitstellung von Regelenergie eingesetzt. Vor dem Hintergrund der aktuellen Marktsituation ist bereits für die kommenden Jahre abzusehen, dass das GuD-Kraftwerk auf deutlich weniger Betriebsstunden im Vergleich zu den Vorjahren
Gesetzlich vorgeschriebene Umstellung von L-Gas auf H-Gas muss der Gaskunde bezahlen Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 17. August 2015 Eine ganz neu erfundene Energie-Umlage der Bundesnetzagentur: Gasumstellung kostet Gaskunden rund 1,7 Milliarden Euro (WK-intern) - ISPEX AG: Umrüstungen durch Marktraumumstellung für Gas werden von den Endkunden bezahlt Bayreuth - Ende 2015 beginnt schrittweise die Umstellung der Gasversorgung von L-Gas auf das energiereichere H-Gas. Für Industrieunternehmen bedeutet dies zum Teil einen erheblichen Aufwand bei der technischen Umstellung. Die Kosten werden allerdings über die Netznutzungsentgelte von den Endverbrauchern getragen. Darauf weisen die Energieexperten der ISPEX AG hin. „Grund für die sogenannte Marktraumumstellung ist, dass die L-Gas-Förderung in Deutschland und in den Niederlanden zurückgeht und damit absehbar ist, dass das noch förderbare L-Gas nicht mehr für
Niedrigere Beschaffungskosten und Kostendisziplin – AEW senkt Energiepreise 2016 Mitteilungen 17. August 2015 AEW senkt Energiepreise 2016 erneut markant (WK-intern) - Die AEW Energie AG senkt die Energiepreiskomponente des Strompreises per 1. Januar 2016 dank niedrigerer Beschaffungskosten und hoher Kostendisziplin erneut um durchschnittlich 10 Prozent. Schweiz - Die substantiell reduzierten Preise für die Energielieferung kompensieren die leichte Anpassung der Netznutzungsentgelte und vor allem die Steigerung bei den gesetzlichen Abgaben. Die AEW Preise bleiben damit insgesamt im nationalen Vergleich attraktiv. Der Effizienzbonus wird in Kombination mit den Naturstromprodukten auch im kommenden Jahr weitergeführt. Ab 1. Januar 2016 wird zudem die Mittagssperre wie zum Beispiel für Waschmaschinen und Wäschetrockner aufgehoben. Der Strompreis setzt sich aus den Komponenten Energielieferung, Netznutzung und Abgaben zusammen.
Neuseeland will bis 2018 den Kohleausstieg schaffen Mitteilungen Ökologie 16. August 2015 Genesis Energy Limited (GNE) announces timetable to end coal-fired generation in New Zealand (WK-intern) - Genesis Energy announced today that its last two coal-burning electricity generators at the Huntly Power Station will be permanently withdrawn from the market by December 2018, signaling the end of large scale coal-fired generation, and associated carbon emissions, in New Zealand. Genesis Energy Chairman Dame Jenny Shipley said, "While the Huntly Power Station has been, and remains, a great asset for Genesis Energy, the Board has taken the decision to retire the remaining Rankine Units. New Zealand's changing electricity market has seen improvements in the management of dry