Neues Prüfkonzept für Lebensmittel, Wasser und Umwelt der TÜV SÜD ELAB GmbH Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 18. Oktober 2016 Die TÜV SÜD ELAB GmbH führt als professioneller Labordienstleister seit Jahren Analysen in den Bereichen Lebensmittel, Wasser und Umwelt sowie Medical Labservice durch. (WK-intern) - Jetzt hat das Unternehmen ein Prüfkonzept für den Lebensmittelsektor entwickelt, mit dem Unternehmen freiwillig und regelmäßig die Qualität ihrer Produkte von unabhängiger Stelle prüfen lassen und dies aktiv kommunizieren können. Im Rahmen des Prüfkonzeptes erstellen die Experten von TÜV SÜD ELAB einen Prüfplan, welcher über das Internet veröffentlicht wird. Die Prüfparameter richten sich nach den zu analysierenden Produkten. Fachliche Empfehlungen, beispielsweise der Europäischen Kommission, fließen in die Definition des Prüfkonzeptes mit ein. „Die regelmäßigen, unabhängigen und transparenten Prüfungen
Energiehaus Dresden eG verlängert Vertrag mit Vorstand Leszkiewicz Mitteilungen 18. Oktober 2016 Vorstand der Energiehaus Dresden eG frühzeitig um fünf weitere Jahre verlängert Aufsichtsrat würdigt Leistung des Vorstands Leszkiewicz mit langfristiger Bindung (WK-intern) - Die Energiehaus Dresden eG wurde 2007 von Bürgerinitiativen, Verbänden und Freiwilligen gegründet und zählt mittlerweile zu den größten bundesweit tätigen Energiegenossenschaften. Die aktuell rund 10.000 Kunden umfassen sowohl Privatleute als auch Gewerbetreibende und profitieren von der Versorgung mit fair und wirtschaftlich gehandelter Energie zu günstigen Preisen durch die Genossenschaft. Zehn Mitarbeiter und zwei Vorstände machen es sich tagtäglich zur Aufgabe, regional, genossenschaftlich und umweltbewusst mit den Kunden zu agieren. Die erfolgreiche Umsetzung dieses Bestrebens würdigte der Aufsichtsrat als gewähltes Gremium der
So sieht die deutsche Bevölkerung die Energiewende Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 18. Oktober 2016 Die Energiewende als Ganzes genießt allgemein relativ große Unterstützung in der deutschen Bevölkerung. (WK-intern) - Beim genaueren Hinsehen zeigen sich allerdings unterschiedliche Akzeptanzgruppen. Dies ist das Ergebnis einer deutschlandweite Repräsentativbefragung, die im Rahmen des Projektes KOMMA-P federführend von der Universität Stuttgart in Kooperation mit der Universität Münster sowie zwei Fraunhofer-Instituten durchgeführt und jetzt veröffentlicht wurde. Im Rahmen der deutschlandweiten, telefonischen Repräsentativbefragung (n = 2.009) wurden im Mai und Juni 2015 unterschiedliche Aspekte der Wahrnehmung der Energiewende durch die deutsche Bevölkerung erhoben. Themen der Befragung waren unter anderem Akzeptanz sowie Akzeptanzbedingungen verschiedener Energietechnologieoptionen (Windparks an Land bzw. vor der Küste, Stromtrassen, Freiflächensolaranlagen), die Zahlungsbereitschaft
Bundesnetzagentur startet sechste Runde der PV-Freiflächenausschreibungen Behörden-Mitteilungen Solarenergie 18. Oktober 2016 Homann: ""Leichte Erhöhung des gesetzlichen Ausschreibungsvolumens"" (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute die sechste Ausschreibungsrunde für Photovoltaik-Freiflächenanlagen bekannt gegeben. In dieser Runde beträgt das Ausschreibungsvolumen 160 Megawatt. Das Volumen wurde erhöht, da für einige Gebote in der letzten Runde keine Zweitsicherheit gezahlt und Zuschläge aus vergangenen Runden zurückgegeben wurden. In diesen Fällen werden die Gebotsmengen entwertet. Damit der gesetzliche Ausbaupfad eingehalten werden kann, werden die entwerteten Gebotsmengen dem ausgeschriebenen Volumen der nächsten Runde zugeschlagen. Der maximal zu bietende Wert hat sich im Vergleich zu den letzten beiden Runden nicht geändert: Er beträgt weiterhin 11,09 Cent pro Kilowattstunde. Die Zuschlagswerte werden in der sechsten Ausschreibungsrunde
Dieselmotor mit neuartigem Stahlkolben Forschungs-Mitteilungen Technik 18. Oktober 2016 Automotoren werden immer kompakter und die spezifische Leistung steigt. (WK-intern) - Damit sinken Gewicht, bewegte Massen und der Kraftstoffverbrauch. Aber im Motor steigen dadurch Temperaturen und Drücke für einzelne Bauteile an. Dadurch stoßen die bisher gebräuchlichen Kolben aus Aluminium an Grenzen. Das neue BINE-Projektinfo „Stahlkolben für effizientere Dieselmotoren“ (14/2016) stellt ein Kühlkonzept für Motorkolben mit einer flüssigen Metalllegierung vor. Stahl bietet im Vergleich zu Aluminium eine höhere Festigkeit gegenüber thermischen und mechanischen Belastungen. In einem Dieselmotor sind besonders der Kolbenboden und die chemische Stabilität des Motoröls für Temperaturspitzen anfällig. Dadurch kann es zu Rissen im Material und Verkokungsreaktionen des Öls kommen. Gesucht war daher
Feldzug gegen Diesel ist ein Feldzug gegen Arbeitsplätze sowie Mittelstand und Handwerk Mitteilungen 17. Oktober 2016 Blaue Plakette und Jahresbericht Umweltbundesamt (WK-intern) - Der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion von Sachsen-Anhalt, Ulrich Thomas, hat die Kampagne gegen dieselbetriebene Antriebe scharf zurückgewiesen. Wer glaube, dass die Klimaschutzziele ohne den effektiven und verbrauchsarmen Diesel zu erreichen seien, der glaube auch daran, dass der Storch die Kinder bringe. Der Vorstoß Baden-Württembergs im Hinblick auf die Einführung einer „Blauen Plakette“ und auch der Jahresbericht des Umweltbundesamtes seien ein weltfremder Feldzug gegen hunderttausende Arbeitsplätze und gegen Mittelstand und Handwerk. Thomas fordert Länder und Bundesregierung auf, dem Treiben ein Ende zu bereiten. Deutschland sei trotz der VW-Affäre weltweit führend in der Dieseltechnologie. Hunderttausende Arbeitsplätze in der
Umweltschädliche Subventionen im Verkehrssektor auf Rekordniveau Behörden-Mitteilungen Ökologie 17. Oktober 2016 Umweltbundesamt fordert Abbau bis 2025 (WK-intern) - Das Umweltbundesamt (UBA) rät zu einem deutlich schnelleren Abbau umweltschädlicher Subventionen: „Der Staat fördert jedes Jahr mit 50 Milliarden Euro Maßnahmen, die der Umwelt zum Teil in erheblichem Maße schaden. Den größten Anteil haben seit Jahren die umweltschädlichen Subventionen im Verkehrssektor. Im Jahr 2012 betrugen sie 28 Milliarden Euro. Das behindert Investitionen in saubere Technik“, sagte UBA-Präsidentin Maria Krautzberger. „Alle umweltschädlichen Subventionen müssen auf den Prüfstand und sollten möglichst bis 2025 auslaufen. Das freiwerdende Geld könnte genutzt werden, um in den Klimaschutz zu investieren und um die Mobilität fit für die Zukunft zu machen“, sagte Krautzberger
Bund und Land bewilligen 420.000 Euro für das Gelingen der Energiewende Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 17. Oktober 2016 Bund und Land bewilligen Aufbau eines Kompetenzzentrums im BFE (WK-intern) - Mit Projekt EWEND sehr ambitionierte Weiterbildungsziele Erneute Bestätigung für die engagierte Arbeit des Bundestechnologiezentrums für Elektro- und Informationstechnik: Bund und Land haben den Aufbau eines „Kompetenzzentrums Energiewende – EWEND" bewilligt. Das Oldenburger BFE erhält ca. 420.000 Euro, die in den Aufbau von Qualifizierungen für das E-Handwerk rund um das Mammutprojekt Energiewende fließen. „Diese Förderung verleiht uns mächtig Rückenwind", konstatierte hochzufrieden Andreas Eißner, der als Bereichsleiter bfe-media das Projekt federführend vorantreibt. Vom Smart Home bis zum Breitbandausbau Das Kompetenzzentrum EWEND tritt mit einem ambitionierten Ziel an: Fachpersonal aus dem Handwerk soll zu Komponenten eines integrierten
Innovationsgeschwindigkeit weiter erhöhen: ZF gründet Zukunft Ventures GmbH Mitteilungen 17. Oktober 2016 ZF hat eine Gesellschaft zur Beteiligung von ZF an Technologieunternehmen gegründet. Ziel: Beteiligung an innovativen Start-ups und Technologieunternehmen Zugang zu aussichtsreichen und wettbewerbsrelevanten Technologien Flankiert strategische Ausrichtung und Erweiterung des Produktportfolios (WK-intern) - Die Zukunft Ventures GmbH mit Sitz in Friedrichshafen nahm zum September 2016 ihre Arbeit auf. Friedrichshafen - Die Gesellschaft soll Firmen, die in für ZF interessanten Technologiefeldern aktiv sind, identifizieren und eine Beteiligung umsetzen. Vor allem für Start-ups bietet dies die Möglichkeit, zusätzliches Investitionskapital zu erhalten. Aber auch kleinere etablierte Unternehmen können so mit ZF einen starken Partner erhalten. Im Gegenzug erhält ZF einen weiteren Zugang zu zukunftsfähigen und wettbewerbsrelevanten
Gutachten des ifo Instituts: Einfrieren der EEG-Umlage rechnerisch möglich Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 16. Oktober 2016 Neue Ifo-Studie: Einfrieren der EEG-Umlage rechnerisch möglich durch "Streckungsfonds" (WK-intern) - Die EEG-Umlage könnte bei 6,5 Cent pro Kilowattstunde eingefroren werden, wenn die Finanzierungslücken durch Kreditaufnahme eines „Streckungsfonds“ bis 2028 ausgeglichen würden. In den Jahren nach 2028 könnten überschüssige Einnahmen aus der eingefrorenen EEG-Umlage verwendet werden, um den Fonds bis zum Jahre 2038 vollständig zu tilgen. Das geht hervor aus einem Gutachten des ifo Instituts für das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, das am Freitag veröffentlicht wurde. „Ein Einfrieren der EEG-Umlage ist rechnerisch denkbar; ob die Politik diese Glättung der Umlage und Verschiebung von Lasten in die Zukunft will,
Mit Power in die Energiewende: Auftaktveranstaltung zu Kopernikus-Projekt „Power-to-X“ Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 16. Oktober 2016 Innerhalb von zehn Jahren sollen neue technologische Entwicklungen bis zur industriellen Reife gebracht werden. (WK-intern) - Mit einer Auftaktveranstaltung unter Beteiligung von Bundesforschungsministerin Prof. Johanna Wanka startete heute das Großprojekt „Power-To-X“ als eines von vier zur Förderung ausgewählten „Kopernikus-Projekte für die Energiewende“. Die RWTH Aachen, das Forschungszentrum Jülich und die DECHEMA koordinieren das Projekt, das sich mit der Speicherung und Nutzung von elektrischer Energie aus erneuerbaren Energiequellen durch Umwandlung in stoffliche Energieträger und chemische Produkte befasst. „Wir müssen Antworten auf die grundlegenden Fragen der Energiewende finden, sonst wird sie nicht gelingen. Wie wir die Energie speichern, die aus erneuerbaren Quellen gewonnen wird, ist
Spitzenkombination für Solarzellen: Perowskit und Silizium Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 16. Oktober 2016 Das BMBF hatte am 4. und 5. Oktober 2016 Spitzenforscher aus ganz Deutschland zu einem Informationsaustausch zur Perowskit-Photovoltaik in das ZAE Bayern in Würzburg geladen. (WK-intern) - Rund 60 Teilnehmer stellten Ihren Wissensstand zu diesem Top-Thema der PV-Forschung vor und diskutierten über Möglichkeiten diese Technologie weiter zu verbessern. Organisiert wurde der Workshop von Prof. Dr. V. Dyakonov (wissenschaftlicher Leiter des ZAE / Lehrstuhlinhaber EP VI an der Uni Würzburg). Es wurde ein breites Themenspektrum von der Materialwissenschaft bis hin zu effizienten Bauteilen und Anwendungen in Kombination von Perowskit-Solarzellen mit konventionellen Silizium- oder CIGS-Solarzellen behandelt. Besonders im Fokus der Diskussion standen sogenannte Tandem Konzepte. Der Tandem